<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Echoes of the Empire - » Skywalkers Jedi-Gemeinschaft «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/</link>
		<description><![CDATA[Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.dryadris.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:17:42 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Rebecca Maran'del - Jedi-Schülerin]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=791</link>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 20:42:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=791</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Profil</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Name:</div> Rebecca Maran'del<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Geburtsjahr/Alter:</div> 20.03.30 VSY, 35 Jahre<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Spezies:</div> Mensch<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Heimatplanet:</div> Corellia<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Partei;</div> Jedi (Gemeinschaft)<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Position:</div> Schülerin (2. Jahr)<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtbegabt:</div> Ja<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Familie:</div>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Maran'del-Werke</span><br />
Die Maran'del-Werke sind ein traditionsreiches, corellianisches Industrieunternehmen mit Sitz in Coronet City. Ursprünglich als familiengeführte Schiffswerft für Handels- und Passagiertransporter gegründet, entwickelte sich die Firma im Laufe der Jahrzehnte zu einem wichtigen Zulieferer der Corellian Engineering Corporation (CEC). Die Maran'del-Werke fertigen Hochleistungsbauteile für Raumschiffe – darunter Triebwerkssektionen, Hüllenmodule und Astrogationskomponenten – und beschäftigen große Teams an Raumfahrtingenieuren, Konstrukteuren, Mechaniker  und Technikern. Während der Herrschaft des Imperiums gerieten die Maran'del-Werke zunehmend unter imperiale Kontrolle, da ihre Fertigungskapazitäten und technischen Entwicklungen für militärische Projekte genutzt wurden. Unter anderem stellten sie Spezialmodule für Patrouillenschiffe und leichte Fregatten her, was sie zu einem strategischen Ziel für imperiale Aufsicht machte. Rebecca Maran'del arbeitete mehrere Jahre in der Hauptverwaltung des Unternehmens. Dort übernahm sie organisatorische Aufgaben, koordinierte interdisziplinäre Projekte und war als Schnittstelle zwischen den Ingenieuren, der Firmenleitung und externen Partnern tätig. Ihre Position verschaffte ihr tiefe Einblicke in die Abläufe der Werften, das Zusammenspiel zwischen ziviler und militärischer Produktion sowie die subtilen politischen Spannungen, die durch die imperiale Einflussnahme entstanden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Familie Maran'del – Kernfamilie</span><br />
• Daron Maran'del (Adoptivvater), 55 Jahre<br />
Offiziell CEO der Maran'del-Werke, doch innerhalb der Familie eher eine eher passive Figur. Er folgt vor allem den Entscheidungen und Einschätzungen seiner Frau Serena und stellt bewusst keine Fragen zu Rebeccas Herkunft, um die familiäre Harmonie zu wahren.<br />
<br />
• Serena Maran'del (Adoptivmutter), 55 Jahre<br />
Eine erfahrene Realpolitikerin, die pragmatisch agiert und oft Entscheidungen zugunsten des Imperiums trifft, wenn es Corellias Interessen dient. Trotz ihrer politischen Haltung ist sie eine wichtige Stütze für Rebecca und eine der wenigen, die über deren wahre Herkunft informiert sind. Ihre Fürsorge ist geprägt von klarem Verstand und strategischem Denken. Sie ist seit 4,1 NSY Senatorin von Corellia.<br />
<br />
• Kaelen Maran'del (Adoptivbruder), 35 Jahre<br />
Leitender Ingenieur in den Maran'del-Werken, fühlt sich seiner Familie verpflichtet, ringt aber innerlich mit seiner Loyalität. Heimlich sympathisiert er mit der Rebellion und der Demokratiebewegung, was ihn zu einem Vertrauten von Rebecca macht. Er ist einer der wenigen, die über ihre Herkunft Bescheid wissen und teilt eine enge, unterstützende Beziehung zu ihr.<br />
<br />
• Liora Maran'del (Adoptivschwester), 30 Jahre<br />
Sanitäterin auf einem imperialen Lazarettschiff, überzeugte Anhängerin des Imperiums. Zwischen ihr und Rebecca herrscht ein gespanntes Verhältnis, da ihre politischen Überzeugungen und Weltansichten stark auseinandergehen. Trotz familiärer Bindung gibt es wenig persönlichen Austausch und Verständnis.<br />
<br />
• Taren Maran'del (Adoptivbruder), 32 Jahre<br />
Polit-Offizier bei der CompForce und Mitglied der Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung. Er ist ein überzeugter und radikaler Imperialist, dessen rigide Ansichten und harte Linie oft zu Konflikten mit Rebecca führen. Zwischen den beiden besteht eine deutliche Distanz, geprägt von ideologischer Gegnerschaft. <br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Stärken und Schwächen</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Stärken:</div>
Sie zeichnet sich besonders durch ihre Fähigkeit aus, auch in angespannten und komplexen Situationen Ruhe und Klarheit zu bewahren. Ihre Disziplin und Selbstbeherrschung ermöglichen es ihr, fokussiert und besonnen zu handeln, wenn andere von Emotionen überwältigt werden. Gerade in Verhandlungen oder Konfliktsituationen blüht sie förmlich auf, weil sie mit ihrem empathischen Gespür und ihrer Fähigkeit zur präzisen Kommunikation einen Raum schafft, in dem Verständigung und Kompromisse möglich werden.<br />
<br />
Besonders stark ist sie darin, andere zu motivieren und zu führen, ohne dabei autoritär zu wirken – ihre ruhige, aber standhafte Präsenz inspiriert zu Vertrauen und Respekt. Situationen, in denen sie strategisch denken und ihre Machtfähigkeiten verantwortungsvoll einsetzen muss, liegen ihr besonders. Sie versteht es, ihre inneren Werte und die Ideale des Jedi-Ordens miteinander zu verbinden und so als moralischer Kompass für sich und andere zu dienen.<br />
In Momenten, in denen sowohl mentale Stärke als auch emotionale Intelligenz gefragt sind – etwa bei der Vermittlung zwischen verfeindeten Parteien oder beim Begleiten von Menschen durch persönliche Krisen – zeigt Rebecca ihre volle Stärke und entfaltet ihr Potenzial als Friedensstifterin und verlässliche Verbündete. Ihr sanfter, aber entschlossener Führungsstil macht sie in solchen Situationen zu einer unverzichtbaren Figur.<br />
<br />
1.	Innere Stärke – Bleibt auch in belastenden Situationen ruhig und besonnen.<br />
2.	Verantwortungsbewusstsein – Handelt stets mit Bewusstsein für die Folgen ihres Tuns.<br />
3.	Empathie – Kann sich tief in andere hineinversetzen und mitfühlend reagieren.<br />
4.	Selbstreflexion – Erkennt eigene Fehler und nutzt sie zur persönlichen Weiterentwicklung.<br />
5.	Disziplin und Selbstbeherrschung – Kontrolliert ihre Emotionen und Impulse zuverlässig.<br />
6.	Konfliktfähigkeit – Scheut Konflikte nicht, sondern sieht sie als Chance zum Wachstum.<br />
7.	Klare Kommunikation – Kann in entscheidenden Momenten präzise und überzeugend sprechen.<br />
8.	Integrität – Handelt konsequent nach ihren Werten und Überzeugungen.<br />
9.	Balance zwischen Nähe und Distanz – Schafft eine professionelle Beziehung, die dennoch emotional trägt.<br />
10.	Weisheit im Umgang mit Macht – Nutzt ihre Machtfähigkeiten verantwortungsvoll und ethisch.<br />
<br />
Hobbys und Interesse:<br />
1.	Kunsthandwerk<br />
Rebecca liebt es, mit ihren Händen zu arbeiten und kleine, feine Gegenstände herzustellen. Das Kunsthandwerk schenkt ihr Ruhe und Konzentration, fördert ihre Kreativität und hilft ihr, innere Balance zu finden.<br />
<br />
2.	Musik (Klarinette und Force-Harp)<br />
Sie spielt Klarinette für unterwegs, um flexibel zu sein, und die Force-Harp für entspannte Momente. Musik ist für sie Ausdruck von Emotionen und ein Weg, sich mit sich selbst und anderen auf einer tiefen Ebene zu verbinden.<br />
<br />
Die Force-Harp ist eine einzigartige Harfe, die äußerlich wie ein elegantes, schlankes Saiteninstrument gestaltet ist, doch technisch auf einer sehr ungewöhnlichen Konstruktion basiert: Inspiriert vom Theremin erzeugt sie Klänge durch berührungslose Handbewegungen in einem Feld aus Energie-Saiten. Für gewöhnliche Personen wirkt das Instrument wie eine optisch ansprechende, aber komplexe Harfe, die sich nur schwer spielen lässt und dadurch wenig Verdacht erregt. Nur machtbegabte Nutzer wie Rebecca können ihre Verbindung zur Macht nutzen, um die schwebenden Saiten intuitiv zu kontrollieren. So erschafft sie mit der Force-Harp wohlklingende, tief emotional wirkende Melodien, die über die Musik hinaus eine spirituelle und meditative Wirkung entfalten. Die Konstruktion entstand in enger Zusammenarbeit mit ihrem Adoptivbruder Kaelen, der als leitender Ingenieur der Maran'del-Werke seine technischen Fähigkeiten einbrachte, um die Verbindung von Technologie und Machtfeld präzise zu realisieren. Rebecca nutzt die Force-Harp vor allem als stille Nebenbeschäftigung bei Gemeinschaftsabenden im Jedi-Tempel auf Naboo, wo sie mit ihren Kollegen in entspannter Atmosphäre zusammenkommt und innere Ruhe findet.<br />
<br />
3.	Meditation und Achtsamkeitsübungen<br />
Diese Praxis unterstützt sie dabei, ihre innere Ruhe zu bewahren, ihre Gedanken zu ordnen und ihre Machtfähigkeiten bewusst und kontrolliert einzusetzen.<br />
<br />
4.	Jedi-Training<br />
Körperliches und mentales Training sind für sie essenziell, um ihre Fähigkeiten zu schärfen, Disziplin zu wahren und in Einklang mit der Macht zu bleiben.<br />
<br />
5.	Gärtnern und Pflanzenkunde<br />
Die Natur verbindet sie mit dem Leben und schenkt ihr Erdung. Sie liebt es, Pflanzen zu pflegen und ihre heilenden Eigenschaften zu erforschen.<br />
<br />
6.	Philosophie und Literatur<br />
Sie liest und reflektiert gern über moralische, ethische und existenzielle Fragen, was ihr hilft, ihre Werte zu festigen und ihre Sicht auf die Welt zu erweitern.<br />
<br />
7.	Sternenbeobachtung<br />
Das Beobachten des Nachthimmels schenkt ihr Ruhe und eine tiefere Verbindung zum Universum, erinnert sie an die unendlichen Möglichkeiten und das große Ganze.<br />
<br />
8.	Geschichten erzählen und Zuhören<br />
Rebecca genießt es, Geschichten zu erzählen und anderen zuzuhören. Das stärkt ihre Empathie und Gemeinschaft, bietet ihr zugleich Raum zur Reflexion und ermöglicht es ihr, Weisheit und Werte weiterzugeben.<br />
<br />
9.	Bogenschießen<br />
Diese präzise und meditative Sportart schärft ihre Konzentration und Koordination. Beim Bogenschießen findet sie Ruhe und Fokus, was ihre innere Balance und ihre Fähigkeit zur geduldigen Zielverfolgung stärkt. Das Bogenschießen nutzt sie jedoch nicht im Kampf.<br />
<br />
10.	Segeln<br />
Das Segeln verbindet sie mit ihrer corellianischen Herkunft. Es lehrt sie Geduld, Taktik und Teamarbeit und bietet einen Ausgleich zu ihrem oft fordernden Jedi-Alltag. Auf dem Wasser erlebt sie Freiheit und Harmonie mit der Natur.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Schwächen:</div>
Rebecca fühlt sich besonders in Situationen unwohl, in denen sie keine Kontrolle über den Verlauf hat oder wenn unvorhersehbare, chaotische Umstände sie zwingen, spontan und ohne Vorbereitung zu handeln. Spontane Improvisation unter hohem Druck ist nicht ihre Stärke, da sie eher auf bedacht geplantes und reflektiertes Vorgehen setzt. Sie hat Schwierigkeiten damit, sich in Umgebungen wohlzufühlen, die von Machtspielen, Intrigen oder offener Manipulation geprägt sind – besonders wenn die Grenzen zwischen moralisch richtig und falsch verschwimmen. In solchen Situationen fühlt sie sich innerlich zerrissen und kämpft mit ihrem Bedürfnis nach klarer ethischer Orientierung.<br />
<br />
Zudem fällt es ihr schwer, mit sehr impulsiven oder emotional unkontrollierten Personen umzugehen, wenn diese ihre rationale und ausgeglichene Herangehensweise untergraben oder blockieren. In solchen Fällen kann sie sich machtlos oder isoliert fühlen. Nicht zuletzt wird Rebecca sich immer unwohl fühlen, wenn sie das Gefühl hat, jemanden enttäuschen zu müssen, den sie schätzt oder für den sie Verantwortung trägt – weil ihr persönliches Wertefundament sehr stark auf Integrität und Verlässlichkeit beruht. Zweifel an sich selbst oder das Gefühl, die eigene Moral zu kompromittieren, lösen bei ihr tiefes inneres Unbehagen aus.<br />
<br />
1.	Tendenz zur Selbstkritik – Kann sich zu stark mit eigenen Fehlern beschäftigen und sich dadurch bremsen.<br />
2.	Zögerlichkeit – Manchmal zu zurückhaltend bei schnellen Entscheidungen oder energischem Handeln.<br />
3.	Übermäßige Verantwortungsübernahme – Neigt dazu, sich selbst zu viel Last aufzubürden.<br />
4.	Emotionale Zurückhaltung – Bewahrt professionelle Distanz, was manchmal als unnahbar wahrgenommen wird.<br />
5.	Perfektionismus – Setzt sich und andere manchmal unter zu hohen Druck.<br />
6.	Gefahr der Selbstisolation – Kann sich in stressigen Phasen zu sehr zurückziehen und weniger Unterstützung suchen.<br />
7.	Empfindlichkeit gegenüber Ungerechtigkeit – Reagiert emotional stark, wenn ihre Werte verletzt werden.<br />
8.	Schwierigkeit, Hilfe anzunehmen – Will oft alles alleine regeln und zögert, Schwäche zu zeigen.<br />
9.	Konflikte als Wachstumschance zu sehen, kann auch zu sturem Festhalten an Diskussionen führen.<br />
10.	Gefahr der Überkontrolle – Kontrolliert Situationen und Gefühle manchmal zu stark, was zu Spannungen führen kann.<br />
<br />
Rebecca trägt eine tiefe, oftmals unterschwellige Angst in sich: die Furcht vor dem Kontrollverlust über ihre eigenen Kräfte und ihr Wesen. Diese Angst wurzelt nicht nur in der allgemeinen Gefahr, die mit dem Gebrauch der Macht verbunden ist, sondern wird durch ihre persönliche Erfahrung mit Valen verstärkt. Sein Fall zur dunklen Seite der Macht steht für sie als warnendes Beispiel dessen, was geschehen kann, wenn die innere Balance verloren geht. Sie fürchtet, selbst von der dunklen Seite verführt zu werden oder die Kontrolle über sich zu verlieren, was nicht nur sie selbst, sondern auch jene, die sie schützen möchte, in Gefahr bringen könnte. Diese Angst macht sie vorsichtig und selbstkritisch im Umgang mit ihren Fähigkeiten und spornt sie gleichzeitig an, stets wachsam und reflektiert zu bleiben – ein stiller, aber bestimmender Begleiter auf ihrem Weg als Jedi.<br />
<br />
Abneigungen:<br />
1.	Übermäßige Technik und komplizierte Maschinen<br />
Sie fühlt sich unwohl bei allzu komplexer oder abstrakter Technologie, die keinen direkten Bezug zur Natur oder zu menschlicher Interaktion hat.<br />
<br />
2.	Oberflächliche Smalltalks<br />
Sinnlose, belanglose Gespräche ermüden sie, weil sie Tiefgang und Echtheit bevorzugt.<br />
<br />
3.	Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch<br />
Situationen, in denen Schwächere unterdrückt oder manipuliert werden, lehnt sie strikt ab.<br />
<br />
4.	Impulsives, unkontrolliertes Verhalten<br />
Emotionales Ausbrechen oder hastige Entscheidungen ohne Reflektion verunsichern sie.<br />
<br />
5.	Lärm und hektische Umgebungen<br />
Sie braucht Ruhe und Klarheit; laute, chaotische Orte stressen sie.<br />
<br />
6.	Unehrlichkeit und Heuchelei<br />
Falsche Fassaden und verborgene Motive stößt sie ab.<br />
<br />
7.	Unkontrollierte Gewalt<br />
Gewalt als Selbstzweck oder ohne Versuch zur Verständigung widerspricht ihrem Wesen.<br />
<br />
8.	Starke Hierarchien ohne Mitbestimmung<br />
Sie mag keine autoritären Strukturen, in denen Menschen keine eigene Stimme haben.<br />
<br />
9.	Unreflektierte Traditionsfixierung<br />
Regeln und Bräuche, die blind übernommen werden ohne Sinn oder moralischen Bezug, lehnt sie ab.<br />
<br />
10.	Vernachlässigung der eigenen Gefühle<br />
Menschen, die Emotionen ganz unterdrücken oder verleugnen, wirken auf sie unauthentisch und distanziert.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Aussehen</div>
<hr class="heading_hr">
Rebecca Maran'del ist eine schlanke, etwa 1,70 Meter große Frau mit einer eleganten Haltung, die Selbstbewusstsein und Disziplin gleichermaßen ausstrahlt. Ihr schulterlanges, dunkelbraunes Haar fällt in sanften, natürlichen Wellen, über ihre Schultern und verleihen ihr eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz. Sie besitzt einen warmen, einladenden Blick, der sofort Vertrauen und Ruhe vermittelt. Ihre tiefgrünen, leicht mandelförmigen Augen spiegeln Nachdenklichkeit und Entschlossenheit gleichermaßen wider. Die Nase ist fein geformt, gerade und wohlproportioniert, mit einer sanft gerundeten Nasenspitze, die dem Gesicht eine harmonische Balance verleiht. Sie wirkt weder zu markant noch zu zart, sondern passt sich elegant in das Gesamtbild ihres freundlichen und zugleich entschlossenen Ausdrucks ein. Ihr helles, warm getöntes Gesicht zeigt feine, hohe Wangenknochen und ein leicht markantes Kinn, das ihr einen offenen, ruhigen Blick verleiht. Ihre Haut ist gepflegt, makellos und von einem gesunden, leicht warmen Ton, der auf behütete Lebensumstände schließen lässt. Ihre vollen, weich geschwungenen Lippen rahmen ein zurückhaltendes Lächeln, das selten, aber immer besonders beruhigend und echt wirkt. Dieses Lächeln hat die Kraft, Spannungen zu lösen und anderen Sicherheit zu geben. Eine kleine, unscheinbare Narbe an ihrem linken Handgelenk, entstanden bei einem Unfall auf Corellia, ist kaum sichtbar, doch ein stilles Erinnerungsstück an die Herausforderungen ihrer Herkunft.<br />
<br />
Ihr Duft ist dezent, eine Mischung aus leicht holzigen und blumigen Noten mit einem Hauch von Jasmin und Sandelholz, der ihre Präsenz unaufdringlich, aber einprägsam macht. Ihre Stimme klingt warm und klar, mit einem ruhigen, wohlüberlegten Timbre, das in Gesprächen gleichermaßen Autorität und Empathie vermittelt. Wenn sie spricht, hört man die sorgfältige Wahl ihrer Worte und die feine Modulation ihrer Stimme, die Zuhörer fesselt und Vertrauen schafft. In ihrer Sprachweise spiegelt sich ihre innere Ruhe und ihr diplomatisches Geschick wider, das sie sich über Jahre auf Corellia angeeignet hat.<br />
<br />
Wenn sie sich bewegt, gleiten ihre Schritte elegant und sicher über den Boden. Ihre aufrechte Haltung wirkt niemals steif, sondern betont natürliche Anmut und Souveränität. Ihre Gestik ist fließend und zurückhaltend, wobei jede Bewegung wohlüberlegt und präzise erscheint. In ihrer Präsenz liegt eine unaufdringliche Autorität, die Respekt einflößt, ohne zu dominieren. Ihre Mimik ist dezent und zurückhaltend, aber ihr warmer Blick und das sanfte Lächeln verraten stets ein tiefes Verständnis für ihr Gegenüber. Ihre Bewegungen sind fließend und effizient, ohne Hast, als ob jeder Schritt bewusst gesetzt wird, sei es in einem höfischen Saal oder auf dem diplomatischen Parkett.<br />
<br />
Ihre Mimik ist meist zurückhaltend, aber sehr aussagekräftig. Ein leichtes Hochziehen der Augenbrauen verrät Interesse oder Zweifel, ein sanftes Lächeln öffnet ihren sonst ernsten Gesichtsausdruck und zeigt Wärme und Zugänglichkeit. Rebecca lacht nicht oft und wenn, dann leise und eher zurückhaltend – ein Klang, der eher wie ein sanftes Kichern wirkt und selten laut wird. Dieses seltene Lachen hat eine besondere Wirkung, es lockert die Atmosphäre auf und macht ihre sonstige Strenge menschlich und sympathisch.<br />
<br />
Rebecca bewahrt auch in angespannten oder stressigen Situationen eine bemerkenswerte Ruhe. Ihre Haltung bleibt aufrecht und kontrolliert, die Schultern entspannt, aber niemals nachlässig. In kritischen Momenten atmet sie bewusst tief und langsam, was ihr hilft, klar zu denken und sich zu fokussieren. Ihre Augen bleiben wachsam und aufmerksam, beobachten ihr Gegenüber oder die Umgebung genau, ohne hektisch zu wirken. Selbst wenn innere Unsicherheit aufkommt, zeigt sich das kaum in ihrem Äußeren – höchstens durch ein kurzes, kaum wahrnehmbares Zucken ihrer Mundwinkel oder ein leichtes Zusammenziehen der Stirn.<br />
<br />
In Gesprächen ist ihre Körpersprache offen und einladend: Sie neigt sich gelegentlich leicht nach vorne, um Interesse und Engagement zu signalisieren, und verwendet dezente Handbewegungen, um ihre Worte zu unterstreichen. Gleichzeitig achtet sie darauf, genügend persönlichen Raum zu wahren, was ihr hilft, eine professionelle Distanz zu bewahren. Wenn sie vermittelt oder verhandelt, bleibt ihre Stimme fest und ruhig, lässt aber auch Raum für andere Meinungen. Sie hat die Fähigkeit, mit einer einzigen, ruhigen Geste die Konflikte zu entschärfen und Gesprächspartner zu beruhigen. In Momenten, in denen sie ihre Jedi-Seite zeigt, werden ihre Bewegungen geschmeidiger und bewusster. Dann spürt man die jahrelange Ausbildung in jedem Schritt, jede Geste ist präzise und zweckmäßig – selbst wenn sie sich zurücknimmt, um nicht aufzufallen, bleibt ihre Präsenz stark und durchdringend.<br />
<br />
Im Alltag kleidet sie sich in edle, doch schlichte Gewänder, die ihre diplomatische Herkunft widerspiegeln. Bevorzugte Farben sind gedeckte Töne wie Beige, Dunkelgrün und Mitternachtsblau. Die Stoffe sind weich und hochwertig, oft mit feinen Stickereien verziert, die diskret ihre gesellschaftliche Stellung betonen. Der klassische, anliegende Schnitt ihrer Kleidung verleiht ihr eine Aura von Autorität und Würde, die sie in Verhandlungen und gesellschaftlichen Runden souverän ausstrahlt. Schmuck trägt sie zurückhaltend: eine schlichte Kette mit einem kleinen Anhänger, dessen Symbol an ihre Jedi-Vergangenheit erinnert und den sie als persönliche Verbindung zur Macht geheim hält. Wenn Rebecca in ihre Rolle als Jedi zurückkehrt, tauscht sie die höfischen Gewänder gegen traditionelle, praktische Roben in Erdtönen wie Braun, Beige und Grau. Diese locker sitzenden Gewänder ermöglichen ihr mannigfaltige Bewegungsfreiheit und Komfort bei Training und Missionen. Ein Umhang oder eine Kapuze schützen sie vor Witterung und neugierigen Blicken. Ihr Gürtel ist mit der Halterung für ihr Lichtschwert versehen, begleitet von kleinen Beuteln für Ausrüstung. Funktionale, stabile Stiefel runden ihr Erscheinungsbild ab und sind für verschiedenstes Terrain geeignet.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Persönlichkeit</div>
<hr class="heading_hr">
Rebecca Maran'del ist geprägt von einer tief verwurzelten inneren Stärke, die sich aus ihrer klaren Werteorientierung und einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein speist. Was sie als Person ausmacht, ist ihr kompromissloses Streben nach Balance und Gerechtigkeit – sowohl in der Welt um sie herum als auch in sich selbst. Sie scheut Konflikte nicht, sondern betrachtet sie als unvermeidlichen und notwendigen Teil des Wachstumsprozesses, sowohl im Umgang mit sich selbst als auch im Miteinander mit anderen. Diese Haltung erlaubt es ihr, Herausforderungen mutig anzunehmen und daran zu reifen, ohne die Verbindung zu ihrem Mitgefühl zu verlieren.<br />
<br />
Sie ist nicht nur getrieben von dem Wunsch, ihre Macht für den Schutz anderer einzusetzen, sondern auch von einem inneren Bedürfnis nach Harmonie zwischen Pflicht und Mitgefühl. Im Kern ist sie eine reflektierte und selbstkritische Persönlichkeit. Sie kennt ihre Grenzen, scheut sich nicht davor, Schwächen einzugestehen, und sieht diese nicht als Makel, sondern als Impulse zur Weiterentwicklung. Dabei zeichnet sie sich durch eine bemerkenswerte Disziplin und Selbstbeherrschung aus, die es ihr ermöglichen, auch in belastenden Situationen die Ruhe zu bewahren und besonnen zu handeln. Ihre Gelassenheit ist kein Ausdruck von Passivität, sondern von bewusstem Handeln auf der Basis von Überlegung und innerer Klarheit.<br />
<br />
Ihr innerer Antrieb wirkt wie ein ruhiges Leuchtfeuer, das ihre Entscheidungen und ihr Handeln leitet. Obwohl sie kein Mensch großer Worte ist, verfügt Rebecca über die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten sehr klar, präzise und überzeugend zu kommunizieren – ein Ausdruck ihrer inneren Klarheit und Überzeugungskraft. Diese Kombination aus zurückhaltender Präsenz und entschiedener Ausdrucksstärke macht sie zu einer natürlichen Führungspersönlichkeit.<br />
Rebecca besitzt eine ausgeprägte Empathie, die es ihr ermöglicht, andere Menschen auf einer sehr persönlichen Ebene zu verstehen und ihnen mit echter Fürsorge zu begegnen. Gleichzeitig wahrt sie stets eine professionelle Distanz, die es ihr erlaubt, klare Entscheidungen zu treffen, ohne sich von Emotionen überwältigen zu lassen. Diese Balance zwischen Nähe und Objektivität macht sie zu einer verlässlichen Verbündeten. Trotz dieser professionellen Distanz fühlt sie eine tiefe Verbundenheit mit ihren Gefährten und der Jedi-Gemeinschaft, die ihr emotionalen Halt gibt und ihr Handeln mit Sinn erfüllt.<br />
<br />
Was Rebecca zudem ausmacht, ist ihr starker innerer Kompass, der sie auch in Momenten der Unsicherheit leitet. Sie ist kein Mensch großer Worte, sondern jemand, der durch Taten überzeugt. Ihr Handeln ist geprägt von Integrität, Konsequenz und der Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen – auch wenn dies persönliche Opfer bedeutet. Trotz ihrer Stärke ist Rebecca sich der Zerbrechlichkeit des Lebens bewusst. Diese Einsicht macht sie demütig, offen für neue Erfahrungen und sensibel gegenüber den Herausforderungen anderer. Sie scheut sich nicht davor, sich selbst infrage zu stellen und aus Fehlern zu lernen. Dieser Prozess der Selbstreflexion ist für sie ein wichtiger Motor für persönliches Wachstum.<br />
<br />
Den Macht-Geistestrick betrachtet sie als ein verantwortungsvolles Werkzeug, das ihr hilft, in schwierigen Situationen die Klarheit und Vernunft zu fördern. Für sie ist die Absicht entscheidend: Der Geistestrick wird nur angewandt, um Schaden abzuwenden, Frieden zu bewahren oder eine Situation gewaltfrei zu lösen. Für sie ist er kein Mittel der Manipulation, das andere ihrer Freiheit beraubt, sondern ein sanfter Ausgleich, der verhindert, dass emotionale Impulse und niedere Triebe rationale Entscheidungen blockieren. Besonders in Verhandlungen erweist sich diese Fähigkeit als unverzichtbar: Indem sie vorübergehend Ängste, Wut oder impulsive Reaktionen dämpft, schafft sie einen Raum, in dem alle Beteiligten offen und besonnen kommunizieren können. So unterstützt sie einen Dialog, der auf Verständnis und Kompromiss beruht, und bleibt dabei ihrer Überzeugung treu, dass echter Frieden nur durch Einsicht und nicht durch Zwang erreicht werden kann. Außerdem fühlt sie sich der Ideologie des Jedi verpflichtet, die ihre Machtfähigkeiten immer mit Weisheit und Mitgefühl verbinden will. Der Geistestrick ist für sie kein Mittel der Willkür, sondern ein Werkzeug, das nur in ethisch vertretbaren Grenzen eingesetzt wird und dessen Einsatz stets einer inneren Prüfung unterliegt. Ihr sensibler Zugang lässt sie auch die Grenzen dieses Werkzeugs sehr bewusst wahrnehmen – sie weiß um die Gefahr, dass es missbraucht werden kann, und hütet sich davor, die Willensfreiheit anderer zu untergraben. Dennoch glaubt sie, dass im richtigen Kontext und mit der richtigen Absicht der Geistestrick ein legitimes Mittel ist, um Leben zu schützen und Leiden zu verhindern.<br />
<br />
Abschließend lässt sich sagen, dass Rebecca Maran'del eine Persönlichkeit ist, die durch innere Balance, Verantwortungsbewusstsein und einen tiefen Sinn für Mitgefühl und Gerechtigkeit geprägt ist. Ihr Antrieb entspringt dem Wunsch, die Welt durch bewussten und selbstlosen Einsatz ihrer Fähigkeiten zu einem besseren Ort zu machen – stets im Einklang mit den Idealen des Jedi-Ordens und ihrer eigenen menschlichen Werte.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Verständnis der Macht</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Kampfstil[e]:</div> Rebecca nutzt die Lichtschwert-Kampfform Form VI (Niman), die sich durch seine harmonische Verbindung von Schwertkampf und Machtfähigkeiten auszeichnet. Dieser Stil legt besonderen Wert auf Verteidigung und Ausgewogenheit, wodurch Rebecca mit eleganten, fließenden Bewegungen sowohl Blasterschüsse abwehren als auch ihre Machtkräfte effektiv einsetzen kann. Ihre ruhige und kontrollierte Kampftechnik spiegelt ihre Persönlichkeit wider: bedacht, flexibel und stets auf den richtigen Moment wartend. Form VI ermöglicht es ihr, Machtfähigkeiten nahtlos mit ihrer Lichtschwertführung zu kombinieren und so auf verschiedenste Situationen souverän zu reagieren. Ihr Lichtschwert ist mit einem grünen Kristall bestückt, der für ihre Verbindung zur lebendigen Macht und ihre Ausrichtung auf Harmonie und Verteidigung steht. <br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Studienschwerpunkt:</div> Ihr Studienschwerpunkt ist die Balance – eine bewusste Ausrichtung, die darauf abzielt, Harmonie zwischen den gegensätzlichen Aspekten der Macht zu schaffen. Sie widmet sich dem Verständnis von beiden Aspekten (Kampf und Weisheit), ohne sich von einem Aspekt dominieren zu lassen. Ihr Ziel ist es, die Dualität der Macht zu integrieren und dadurch innere Ruhe und äußere Ausgeglichenheit zu erlangen. Dieser Schwerpunkt spiegelt sich in ihrer Persönlichkeit wider: Sie sucht stets nach einem Mittelweg, der Konflikte entschärft und Verständnis zwischen verschiedenen Standpunkten fördert. Im Kampf und in der Anwendung ihrer Machtfähigkeiten setzt sie auf Vielseitigkeit, Flexibilität und strategisches Denken, statt auf rohe Gewalt oder blinde Hingabe. Durch das Studium der Balance lernt Rebecca, die Macht als Instrument der Vermittlung und Selbstbeherrschung zu nutzen – stets mit dem Ziel, Stabilität zu bewahren und zugleich offen für Wandel zu bleiben.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtausprägung:</div> Sie ist tief mit der hellen Seite der Macht verbunden, doch ihre Ausrichtung ist geprägt von einem bewussten Streben nach Balance und innerer Harmonie. Sie lebt die Ideale der Jedi – Mitgefühl, Schutz und Frieden – und meidet dogmatische Strenge oder einseitige Sichtweisen. Für sie ist die Macht keine Quelle absoluter Gegensätze, sondern ein fließendes Gleichgewicht, das Verständnis und Flexibilität erfordert. Obwohl sie die dunkle Seite ablehnt und ihre Gefahren kennt, nähert sie sich der Macht mit Offenheit und Respekt für ihre gesamte Vielschichtigkeit. Diese neutrale, ausgeglichene Haltung verleiht ihr eine besondere Tiefe und ermöglicht es ihr, in schwierigen Situationen ruhig und besonnen zu handeln. Rebecca sieht sich nicht als strenge Hüterin eines starren Kodex, sondern als Vermittlerin zwischen den Extremen, die sich selbst und anderen durch diese Balance etwas mehr Kraft und Klarheit schenkt.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Beziehung zur Macht:</div> Die Beziehung zur Macht ist von einem natürlichen, intuitiven Gespür geprägt, das sich bereits in ihrer Kindheit zeigte – lange bevor sie ihre wahre Begabung verstand. Besonders ausgeprägt ist ihr Talent für den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht-Sinn</span>, eine Fähigkeit, die ihr im entscheidenden Moment half, während der Order 66 unversehrt zu entkommen. Dieses feine Gespür erlaubt es ihr, Gefahren frühzeitig wahrzunehmen und auf unbewusster Ebene zu reagieren, noch bevor sie die vollständige Kontrolle über ihre Kräfte erlangte. Auch den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mind-Trick</span> beherrschte sie schon früh, wenn auch unbewusst. Rebecca besitzt von Natur aus eine beruhigende Ausstrahlung und einen sanften Einfluss auf ihr Umfeld, was ihr schon als Kind half, Konflikte zu entschärfen und Menschen um sich herum zu beruhigen. Erst mit der Zeit und der gezielten Ausbildung im Neuen Jedi-Orden wurde ihr klar, dass diese Gabe ein Ausdruck ihrer Machtkräfte ist. Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Telekinese</span> hingegen entwickelte sie erst im Verlauf ihrer formellen Ausbildung. Anfangs zurückhaltend und unsicher, wächst sie langsam in diese Fähigkeit hinein und lernt, Gegenstände mit ihrem Geist zu bewegen – sei es, um sich selbst zu schützen, Hilfe zu leisten oder in brenzligen Situationen zu agieren. Sie hat kürzlich ein Interesse in der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht-Heilung</span> entwickelt und versucht darin mehr Praxis zu erlangen. Rebecca betrachtet die Macht nicht als Werkzeug zur Machtausübung oder Dominanz, sondern als einen tiefen, harmonischen Teil ihrer selbst, der mit Verständnis und Verantwortung genutzt werden muss. Ihre Fähigkeiten spiegeln diese Haltung wider: Sie wirken oft subtil und unterstützend, nicht aufdringlich oder aggressiv. So wächst sie Schritt für Schritt zu einer Jedi heran, die ihre innere Ruhe und ihr Einfühlungsvermögen mit Machtfähigkeiten verbindet und dadurch zu einer starken, zugleich sanften Vermittlerin zwischen den Welten wird.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Biographie</div>
<hr class="heading_hr">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">30-19 VSY: Kindheit und frühe Jahre</span><br />
Rebecca wurde auf Coruscant geboren und verbrachte ihre ersten vier Lebensjahre bei ihren leiblichen Eltern. Als die Jedi ihre Verbindung zur Macht erkannten, holten diese sie in den Jedi-Tempel, um ihre Ausbildung zu beginnen. Seitdem hat sie ihre Eltern nicht mehr gesehen – ihre Stimmen, ihr Lachen, ihre Berührungen sind nur noch schemenhafte Erinnerungen, halb aus Erzählungen, halb aus Träumen zusammengesetzt.<br />
<br />
Vom vierten bis zum elften Lebensjahr war der Jedi-Tempel ihr Zuhause. Dort lernte sie den ersten bewussten Umgang mit der Macht, übte die Grundlagen des Lichtschwertkampfes und erlebte, wie die strenge Ordnung der Jedi das Leben von morgens bis abends bestimmte. Der Tempel hatte seinen eigenen Klang: das leise Murmeln in den Meditationsräumen, das rhythmische Schlagen von Trainingsschwertern, das ferne Summen der Stadt draußen. Sie mochte den Geruch des polierten Holzes in den Trainingshallen und konnte stundenlang auf den Aussichtsterrassen stehen, das endlose Häusermeer betrachten und sich vorstellen, in den Menschenströmen da unten einfach unterzutauchen. Die anderen jungen Padawane wurden zu ihrer neuen Familie – mit all den Freundschaften, kleinen Allianzen und Rivalitäten, die das mit sich brachte. Sie war eine stille, verlässliche Gefährtin im Training und besaß eine Beharrlichkeit, die oft unterschätzt wurde. Besonders gern zog sie sich in die Archive zurück, um alte Holocrons zu studieren. Sie stellte neugierige Fragen, wissend, dass die Meister manche Antworten bewusst zurückhielten. Kindliche Unbeschwertheit gab es nur in kurzen Momenten – ein verstohlener Wettlauf durch leere Gänge, ein Lachen im Schatten einer Statue, das sofort wieder in ernste Mienen zurückfiel. Meditationen und Philosophieunterricht mochte sie, aber weniger mochte sie die strikte Trennung von Emotion und Pflicht. Manchmal lag abends ein Kloß in ihrem Hals, wenn sie daran dachte, dass irgendwo da draußen eine Familie lebte, die sie nicht mehr kannte.<br />
<br />
Ihr größter Wunsch war, eines Tages Jedi-Ritterin zu werden, um den Frieden zu wahren und Schutz zu spenden – und das, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren. Schon als Kind hatte sie ein feines Gespür für die Stimmungen anderer und konnte ihre Umgebung oft auf unauffällige Weise ins Gleichgewicht bringen. Und doch war da manchmal dieses leise Ziehen in ihr – ein kaum greifbares Gefühl, dass jenseits der Pfade der Jedi noch etwas auf sie wartete, auch wenn sie noch nicht wusste, was es war.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Jahr 19: Order 66</span><br />
Am frühen Morgen des 4. Monats im Jahr 19 VSY wurde die Order 66 ausgerufen. An jenem Tag hatte Meister Caeloren Veyth ihr lediglich aufgetragen, beim Schiff zu warten, während er noch einmal in den Jedi-Tempel zurückkehren wollte. Für Rebecca war er mehr als ein Lehrer – er war ihr sicherer Hafen, ein geduldiger Mentor mit einem unerschütterlichen Glauben an ihre Intuition. Sie erinnerte sich später nur bruchstückhaft an das, was dann geschah. Eines Augenblicks saß sie plötzlich in einem Gleiter, der in Richtung Raumhafen flog. Neben ihr saß eine Frau, die sie nie zuvor gesehen hatte, und doch nannte diese sie ohne zu zögern ihre Tochter. Fremd und doch seltsam vertraut wirkte sie – als ob eine unsichtbare Stimme tief in Rebeccas Innerem ihr zuflüsterte, dass sie dieser Frau nicht nur vertrauen konnte, sondern vertrauen sollte. Es war, als hätte die Macht selbst sie geführt. Ohne zu verstehen, warum, ging sie auf das Spiel ein. Gemeinsam passierten sie Kontrollpunkte und Patrouillen, die die Straßen säumten, Soldaten in ungewohnter Zahl, die offenbar etwas suchten. Das Herz schlug ihr bis zum Hals, aber an der Seite dieser Frau wirkte es, als seien sie unsichtbar. Im Raumhafen angekommen, betraten sie ein großes, beinahe luxuriöses Schiff. Erst als sie im sicheren Mantel des Hyperraums waren, erfuhr Rebecca, dass auf Coruscant etwas Ungeheuerliches geschehen war – und dass der Weg zurück zum Tempel für sie für immer versperrt bleiben würde. Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag: Meister Veyth war noch dort. Der Gedanke, ihn zurückgelassen zu haben, schnürte ihr die Kehle zu. Sie fühlte sich, als hätte sie ihn verraten – und zugleich konnte sie den tiefen, fast schmerzhaften Impuls nicht verleugnen, dass ihr Handeln richtig gewesen war. Es war das erste Mal, dass sie erlebte, wie die Stimme der Macht nicht nur führte, sondern auch nahm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">19-0 NSY: Ausbildung auf Corellia</span><br />
Nach ihrer Flucht von Coruscant wurde Rebecca von Serena Maran'del aufgenommen, einer ruhigen und souveränen Politikerin mit festem Stand im politischen Gefüge des Imperiums. Die Adoptivmutter war zum damaligen Zeitpunkt eine Abgeordnete von Corellia im Senat, die insbesondere dem Senator Garm Bel Iblis assistierte und stellvertretend für ihn im Senat auftrat. Serena wurde nicht nur zur Ersatzmutter für Rebecca, sondern auch eine Mentorin, die ihr das Leben auf dem gesellschaftlichen Parkett nahebrachte. Statt sich weiterhin mit der Macht zu beschäftigen, lernte Rebecca nun, wie Worte und diplomatischer Einfluss die Welten bewegen können. Serena vermittelte ihr Geduld, strategisches Denken und die Kunst, mit Ruhe und Präzision schwierige Situationen zu meistern. Unter ihrer Führung entwickelte Rebecca ein neues Selbstbewusstsein und Stolz – Eigenschaften, die ihr halfen, sich in der komplexen Welt von Corellia und dem Imperium zurechtzufinden. Offiziell war Rebecca einfach eine Waise aus Coruscant, deren wahre Herkunft nur ihrer Ersatzmutter bekannt gewesen war. Für alle anderen Familienmitglieder galt sie als ganz normales Kind, das aufgenommen worden war – ohne besondere Herkunft oder Fähigkeiten. Dieses Schweigen über ihre Vergangenheit hatte eine komplexe Dynamik innerhalb der Familie geschaffen: Während Serena sie beschützte und unterstützte, spürten manche Verwandte unbewusst, dass Rebecca anders war, was gelegentlich zu vorsichtigen Abständen oder unterschwelligen Spannungen führte. Rebecca selbst lebte mit dem ständigen Bewusstsein, ihr wahres Ich verbergen zu müssen, was ihr innerlich oft ein Gefühl von Einsamkeit und Getrenntsein gab – auch wenn sie äußerlich gut integriert wirkte. Diese verborgene Wahrheit prägte ihre Rolle innerhalb der Familie ebenso wie ihre persönliche Entwicklung.<br />
<br />
Corellia stand unmittelbar nach dem Fall der Republik fest unter imperialer Kontrolle und galt als wichtiges Zentrum des Schiffbaus und der Raumfahrtindustrie. Die Familie Maran'del war im Kern im Bereich der Werftlogistik und des Schiffszubehörhandels tätig. Sie besaßen Beteiligungen an mehreren mittelgroßen Werften und spezialisierten sich auf die Produktion und den Vertrieb von Ersatzteilen, Navigationssystemen sowie spezialisierten Komponenten für Raumschiffe. Diese Verbindung zur Industrie machte sie zu einflussreichen Akteuren in der lokalen Wirtschaft. Bereits in jungen Jahren wurde Rebecca behutsam in diese vielfältigen Geschäftsbereiche eingeführt. Im Rahmen ihres Privatunterrichts erlernte sie nicht nur die theoretischen Grundlagen von Handelsrecht und Logistikmanagement, sondern erhielt auch praktisches Wissen über die Anforderungen und Herausforderungen der maritimen Raumfahrtindustrie. Unter der geduldigen Anleitung von Serena Maran'del begann sie, komplexe Lieferketten zu verstehen und vertragliche Verhandlungen mit Zulieferern und Kunden zu begleiten.<br />
<br />
Mit dem Heranwachsen übernahm Rebecca zunehmend Verantwortung in der Überwachung von Lagerbeständen und der Koordination zwischen den Werften und den Logistikzentren der Familie. Sie lernte, wie wichtig es war, die Lieferzeiten genau zu planen und dabei stets den Einfluss imperialer Regulierungen und bürokratischer Hürden im Blick zu behalten. Ihre Fähigkeit, sich diplomatisch und bedacht zu verhalten, half ihr, schwierige Gespräche mit den imperialen Behörden zu führen und so die wirtschaftlichen Interessen der Maran'del zu wahren. Ab ihrem frühen Erwachsenenalter übernahm Rebecca die Federführung in Vertragsverhandlungen, bei denen es um Exklusivrechte für die Lieferung besonders kritischer Schiffskomponenten ging. Dabei konnte sie ihr strategisches Denken und ihre angeborene Intuition geschickt verbinden, um für die Familie profitablere Konditionen auszuhandeln. Trotz der Verantwortung, die ihr übertragen wurde, blieb die ständige Diskrepanz zwischen dem Leben auf Corellia und ihrer ursprünglichen Verbindung zur Macht eine innere Herausforderung, die ihr Handeln maßgeblich prägte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0-4 NSY: Zeit des Umbruchs</span><br />
Die Schlacht von Yavin veränderte das politische Klima entscheidend: Corellia blieb formal unter imperialer Kontrolle und ökonomisch für das Imperium strategisch unverzichtbar, doch die Demokratiebewegung gewann zunehmend an Sichtbarkeit. Für die Familie Maran’del war eine klare Positionierung unmöglich – überlebenswichtig war es, mit allen Seiten auszukommen. Nach dem Ausscheiden von Garm Bel Iblis aus dem Senat fehlten verlässliche Bündnispartner in der Politik, und Serena Maran’del avancierte zur Sonderbeauftragten für intersektorale Handelsfragen. In dieser Funktion vertrat sie die corellianische Industrie in allen wirtschaftlichen Belangen. Offizielle Gewerkschaften existierten unter der Herrschaft des Imperiums nicht, dennoch wuchs unter den Arbeitern der Unmut. In den Maran’del-Werken bildeten sich erste, meist informelle Arbeitergruppen. Offene Gewerkschaftsbestrebungen blieben riskant und wurden häufig im Verborgenen organisiert. Rebecca übernahm in dieser Phase zunehmend die Rolle einer stillen Vermittlerin zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung: Sie koordinierte Lieferpläne unter imperialem Regulierungsdruck, moderierte Lohn- und Arbeitszeitfragen und suchte Kompromisse, die die Produktion aufrechterhielten, ohne die politischen Akteure herauszufordern. Diese Jahre schärften ihr politisches Feingefühl, lehrten sie taktisches Schweigen und die Kunst, Botschaften so zu formulieren, dass sie von allen Seiten akzeptiert wurden. Gleichzeitig blieb das Familiengeheimnis unangetastet – Serena schützte Rebeccas wahre Herkunft und ihre besonderen Fähigkeiten mit unbeirrbarer Loyalität. Doch je länger die politische Instabilität andauerte, desto deutlicher spürte Rebecca, dass der Tag kommen würde, an dem sie sich nicht länger zwischen allen Fronten hindurchlavieren konnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4-4,2 NSY: Bruch mit der Familie</span><br />
Nach der Schlacht von Endor im Jahr 4 NSY verschärfte sich die politische Lage im Corellianischen Sektor. Der Sektor wurde von dem imperialen Abspalter und Warlord  Großadmiral Danetta Pitta besetzt. Er wurde im Hause Maran'del als machtgierig und unberechenbar wahrgenommen. Serena Maran’del begann, sich offen auf die Seite des Imperiums zu schlagen. Für sie war dies ein notwendiger Schritt, um die politische Handlungsfähigkeit zu sichern und die Wirtschaft von Corellia vor Repressalien zu schützen. Für Serena war das eine realpolitische Notwendigkeit: Stabilität, Schutz des Unternehmens, Sicherung des Sektors. Ab 4,1 NSY wurde das Amt des Senators wieder eingesetzt – und Serena, deren Loyalität zum Imperium öffentlich bekannt war, erhielt die Ernennung. In einer feierlichen Zeremonie legte sie den Treueeid auf den Imperator ab und versprach uneingeschränkte Unterstützung für dessen Politik. Das markierte für Rebecca einen stillen, aber tiefen Einschnitt. Sie hatte sich immer als jemand verstanden, der Menschen verbinden, Gegensätze ausgleichen und das fragile Gleichgewicht zwischen Interessen wahren wollte. All die Jahre hatte sie gelernt mit Kompromissen zu leben – doch in ihrer Vorstellung musste jeder Macht ein Gegenpol aus Helligkeit, Mitgefühl und Vielfalt gegenüberstehen. Das Imperium, wie es sich in diesen Jahren präsentierte, schien ihr jedoch nur noch eine Seite der Waage zu kennen: Kontrolle, Unterordnung, ein stetiges Verstummen abweichender Stimmen, Dunkelheit. Serenas Entscheidung, sich klar auf diese imperiale Seite zu stellen, empfand Rebecca nicht als Schutzmaßnahme für Corellia, sondern als endgültige Aufgabe jener Balance, die sie selbst als Lebensprinzip betrachtete. Zwischen Mutter und Tochter entstand eine spürbare Distanz. Serena sprach von Stabilität und Sicherheit, Rebecca hörte nur das Fehlen der hellen Seite und spürte das Leiden der viel unterdrückten Wesen<br />
<br />
Um das Jahr 4,2 NSY begleitete Rebecca ihre Mutter zu einem wichtigen Treffen im Kafrene-System, bei dem es offiziell um ein neues Handelsabkommen zur Anwerbung von Verpinen-Arbeitskräften ging – einer insektoiden Spezies, die als die besten Mechaniker der Galaxie gelten und deren Heimatwelt aufgrund der politischen Lage nicht direkt kontaktiert werden konnte. Corellia war seit dem Jahr 1 NSY eine der wenigen Kernwelten, auf denen Außerirdische in strategisch wichtigen Fertigungsberufen arbeiten durften, ein Fortschritt, der auch Rebeccas diplomatischem Geschick und ihrer Vermittlerrolle zu verdanken war - und sie als Sprecherin der Delegation qualifizierte. Hinter den offiziellen Verhandlungen führten Rebecca und andere Beteiligte jedoch auch geheime Gespräche mit Vertretern der Rebellen- und Demokratiebewegung. Auf diesem Treffen begegnete sie dem charismatischen Luke Skywalker, dessen Präsenz sie tief berührte und an ihre verborgene Vergangenheit als Jedi erinnerte. Bewegt von seinen Idealen und der Sehnsucht nach einem Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel schloss sie sich den Jedi an und folgte Luke nach Naboo, um ihre Ausbildung wieder aufzunehmen. Obwohl sie sich fortan der Macht und der Jedi-Gemeinschaft widmete, blieb sie ihrer Familie verbunden und schätzte den Weg, den ihre Mutter ihr trotz aller Differenzen ermöglicht hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4,2-5 NSY: Ausbildung zur neuen Jedi</span><br />
Als Rebecca im Jahr 4,2 NSY dem charismatischen Luke Skywalker begegnete und sich entschied, ihm zu folgen und die Ausbildung als Jedi in seiner neu gegründeten Gemeinschaft wieder aufzunehmen, gab sie offiziell ihre Position im Familienunternehmen und kappte alle Verbindungen. Als offizielle Begründung nannte sie den Wunsch, sich weiterzubilden und vermehrt diplomatische Aufgaben zu übernehmen – ein Vorgehen, das dazu diente, das Ansehen der Familie zu wahren und einen klaren Schnitt zu signalisieren. Diese Entscheidung beruhte auf der Hoffnung, dass die Familie so keinen Ärger durch das Imperium zu erwarten habe. Die Familie akzeptierte diese Begründung nach außen hin, auch wenn intern ein stilles Bedauern spürbar war. Für Rebecca bedeutete dies, dass sie sich endgültig von ihrer bisherigen Rolle trennen musste, um sich ihrer wahren Bestimmung als Jedi zu widmen. Dennoch blieb das Familiengeheimnis um ihre Herkunft weiterhin geschützt, und die komplizierten Loyalitäten zwischen ihrer Vergangenheit und ihrer neuen Zukunft prägten ihren weiteren Weg.<br />
<br />
Nach ihrem Ausscheiden aus dem Familienbetrieb fiel Corellia etwa um 4,4 NSY offiziell an das Imperium, das mit Kuat, Corellia und Fondor nun die Kontrolle über die drei größten Schiffswerften der Galaxis erlangt hatte. Mit dieser enormen Belastung musste Rebecca umgehen. Auf Naboo freundete sie sich indessen mit den republikanischen Soldaten an, die dort stationiert waren, sowie mit Lee Valen, einem fast gleichaltrigen ehemaligen Jedi, der wie sie der Order 66 durch Flucht entkommen war. Während Rebecca allerdings ein beschauliches Leben führte, kämpfte Lee ums Überleben und fürchtete ständig die Kopfgeldjäger, bis er sich den Rebellen anschloss. Rebecca war fasziniert von seiner positiven Persönlichkeit und seinem Fokus auf die Balance, den sie als Studienschwerpunkt teilten – auch wenn der Umgang mit dem Gedankentrick oft Streitpunkt zwischen ihnen war, da Rebecca diese Fähigkeit nutzte, während Lee sie ablehnte.<br />
<br />
Der Dunkle Tag des Praxeums um 5,2 NSY wurde für Rebecca zur Zäsur: Lee Valen verfiel der dunklen Seite und ermordete an jenem Tag mehrere Schüler sowie republikanische Soldaten, viele davon waren ihre Freunde und Bekannte. Für Rebecca bedeutete das nicht nur den Verlust eines besonderen Freundes und Kollegen, sondern auch den schmerzlichen Bruch mit der gemeinsamen Vergangenheit und die bittere Erkenntnis, eine Zeugin des Zerfalls eines Kameraden geworden zu sein. Trotz aller Versuche konnte sie Lee nicht aufhalten. Erst der Ausbilder Dion Bresk war gezwungen, Lee im Kampf zu töten. Dieses traumatische Ereignis prägte Rebecca tief und sie musste erkennen, dass die Macht nicht nur von Licht, sondern auch von dunklen Schatten durchzogen ist.<br />
<br />
Als Luke Skywalker sich nach der Sitzung des Provisorischen Rates zum Rückzug aus der Republik entschied, empfand Rebecca tiefen Respekt für seine Entscheidung. Sie verstand, wie wichtig es war, sich auf das Studium der Macht und die Rolle als Jedi-Meister zu konzentrieren, bevor man sich wieder ins politische Geschehen einmischte. Zugleich spürte sie die innere Zerrissenheit, die dieser Schritt für sie alle mit sich brachte – ein Rückzug, der die fragile Hoffnung auf eine bessere und demokratische Republik belastete. Doch gerade diese Entscheidung bestärkte Rebecca darin, ihren eigenen Weg zu finden: die Macht nicht nur als Waffe im Kampf, sondern als Weg der persönlichen und spirituellen Balance zu begreifen. Lukes mutiger Rückzug war für sie ein Zeichen wahrer Führung und ein Aufruf, sich mit Entschlossenheit der eigenen Bestimmung zu stellen.<br />
<br />
Rebecca Maran'del hat offiziell ihre Rolle im Familienunternehmen aufgegeben, um ihrem Weg als Jedi zu folgen. Heute ist sie bei den Jedi als Botschafterin und Verwalterin tätig, wo sie ihre diplomatischen Fähigkeiten einsetzt, um Händlerkontakte zu pflegen und wichtige Handelsbeziehungen aufzubauen. Zudem trägt sie die Verantwortung für die Logistik innerhalb des Jedi-Ordens, koordiniert Ressourcen, verwaltet Spenden und sorgt dafür, dass Einsätze und Missionen reibungslos unterstützt werden. So verbindet sie ihre Erfahrung aus der Wirtschaft mit ihrer Hingabe zur Macht und trägt wesentlich zum Gelingen der Jedi-Gemeinschaft bei.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Ausrüstung</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Raumschiff:</div>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">XJ-2 Luftgleiter</span><br />
Rebeccas persönlicher Luftgleiter ist eine Sonderanfertigung aus den renommierten Werken auf Corellia, die ihr zum 18. Geburtstag geschenkt wurde. Das Modell XJ-2 ist bekannt für seine elegante und wendige Bauweise, die besonders für schnelle, präzise Manöver in städtischen und ländlichen Gebieten geeignet ist. Der Luftgleiter bietet Platz für zwei Personen sowie einen kleinen Stauraum für Gepäck, was ihn ideal für kurze bis mittlere Reisen macht – sei es allein oder in Begleitung. Obwohl es auf dem Markt vergleichbare Konkurrenzmodelle gibt, zeichnet sich ihr Luftgleiter durch individuelle Anpassungen aus, die speziell auf ihre Bedürfnisse und ihren Lebensstil abgestimmt sind. Das Fahrzeug dient ihr als praktisches Transportmittel und symbolisiert zugleich die Verbundenheit mit ihrer Heimatwelt und deren berühmter Schiffbautradition.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Corellian Sail Skiff (Segelschiff)</span><br />
Rebecca besitzt ein kleines, bescheidenes Segelschiff, das sie mit viel Geduld und handwerklichem Geschick selbst gebaut hat. Dieses traditionelle Segelboot liegt dauerhaft auf Naboo vor Anker, wo sie in ruhigen Momenten gerne die sanften Wasserwege erkundet. Das Schiff spiegelt ihre Verbundenheit zur Natur und ihre Liebe zu einfachen, ursprünglichen Dingen wider – eine perfekte Ergänzung zu ihrem Leben als Jedi, das Balance zwischen innerer Ruhe und Verantwortung sucht.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Waffen:</div>
Rebecca verlässt sich vor allem auf ihre Überzeugungskraft, ihre Machtfähigkeiten und ihr Lichtschwert als Verteidigungswaffe. Ihr Lichtschwert ist elegant und funktional zugleich – es spiegelt ihre innere Balance und ihren Sinn für Harmonie wider. Das Gehäuse ist aus einem leichten, matt gebürsteten Metall gefertigt, mit dezenten, organisch geschwungenen Linien, die an die natürlichen Formen von Corellias wunderschöner Landschaft erinnern. Der Griff ist mit dunkelgrünem Leder umwickelt, das für sicheren Halt sorgt und zugleich die Verbindung zur Natur symbolisiert. Der Kristall im Kern des Lichtschwerts leuchtet in einem sanften Smaragdgrün, was ihre Verbundenheit mit der Macht und ihre ruhige, aber beständige innere Kraft ausdrückt. Das Lichtschwert ist bewusst schlicht gehalten – ohne unnötige Verzierungen –, um ihre pragmatische und zielgerichtete Art zu unterstreichen. Es ist ein Werkzeug für Schutz und Frieden, nicht für Prahlerei oder Machtgehabe.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Besonderer Besitz:</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kommlink mit integrierter medizinischer Scannerfunktion</span><br />
Sie trägt stets einen kompakten Kommlink bei sich, der zusätzlich über eine integrierte medizinische Scannerfunktion verfügt. So kann sie im Notfall schnell Gesundheitsdaten erfassen und gezielte Erste Hilfe leisten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Energischeibe (Defensivschild)</span><br />
Für den Kampf oder zur Selbstverteidigung nutzt sie eine Energischeibe, die ein kraftvolles, energieschildartiges Feld erzeugt. Dieses Gadget erlaubt es ihr, Angriffe abzuwehren und Verbündete zu schützen, ohne dabei aggressiv vorzugehen – ganz im Sinne ihrer friedensorientierten Jedi-Philosophie.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Harfe und Klarinette</span><br />
Zwei Instrumente, die Rebecca von Corellia mitgebracht hat und die ihr besonders am Herzen liegen. Die Klarinette begleitet sie auf Reisen, da sie kompakt und leicht zu transportieren ist. Die Harfe nutzt sie zuhause oder in ruhigen Momenten, um sich zu entspannen und ihre Emotionen auszudrücken. Beide Instrumente sind für sie auch eine Brücke zu ihrer Herkunft und ein Ausdruck ihrer inneren Ruhe und Kreativität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Amulett oder Anhänger mit einem symbolischen Motiv</span><br />
Rebecca trägt ein kleines Amulett in Form der Corellianischen Sternenblume an einem schlichten Lederband um den Hals. Die filigrane Blume, mit ihren zarten, sternförmig angeordneten Blütenblättern, symbolisiert für sie Heimat, Beständigkeit und die tiefe Verbundenheit zu Corellia. Das Amulett erinnert sie täglich daran, ihren inneren Kompass nicht zu verlieren und mit Mut, Balance und Hoffnung ihren Weg zu gehen. Es ist zugleich ein stiller Begleiter, der ihr Halt gibt und ihre Identität in der weiten Galaxis verkörpert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein multifunktionales Messer</span><br />
Rebecca besitzt zudem ein multifunktionales Messer – ein praktisches und hochwertig gefertigtes Werkzeug, das sie im Alltag, beim Segeln, beim Gärtnern oder in unerwarteten Situationen zuverlässig begleitet. Es symbolisiert für sie nicht nur praktische Nützlichkeit, sondern auch Selbstständigkeit und Vorsorge.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Set von Heilkräutern oder medizinischen Salben</span><br />
Sie führt außerdem ein kleines Set von Heilkräutern und medizinischen Salben mit sich. Diese nutzt sie bei kleineren Verletzungen oder um ihre Meditation und Entspannung zu unterstützen. Die Kräuter reflektieren ihre Verbundenheit mit der Natur und ihre sorgfältige Pflege von Körper und Geist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Datenpads</span><br />
Sie besitzt zwei kompakte, individuell angepasste Datenpads, die sie stets auf ihren Reisen bei sich trägt. Das erste dient ihr als persönliches Tagebuch – robust, wetterfest und mit starker Verschlüsselung, um ihre privaten Gedanken, Reflexionen, Zeichnungen und philosophischen Überlegungen zu bewahren. Das zweite ist ihr Musik-Notizpad, auf dem sie Melodien, Harmonien und Rhythmen festhält, die sie auf Klarinette oder Harfe komponiert oder improvisiert. Beide Geräte verfügen über eine haptische Eingabefläche, sodass sie wie auf Papier schreiben oder zeichnen kann, und bieten gleichzeitig die Vorteile moderner galaktischer Technologie.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein handgefertigter Miniaturkompass</span><br />
Rebecca trägt stets einen handgefertigten Miniaturkompass bei sich – ein schlichtes, aber präzises Werkzeug aus poliertem Corellia-Stahl mit eingelegter Gravur der Corellianischen Sternenblume auf dem Deckel. Er dient ihr nicht nur zur Orientierung beim Segeln auf Naboo oder bei Erkundungen neuer Welten, sondern auch als symbolische Erinnerung daran, ihren inneren Kurs zu halten, selbst wenn äußere Umstände sie aus der Bahn zu werfen drohen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein leichter Umhang natürlichen Materialien</span><br />
Sie besitzt einen leichten Umhang aus atmungsaktiven, naturbelassenen Fasern, gewebt in warmen Erdtönen mit dezenten Stickmustern, die an corellianische Landschaften erinnern. Er ist vielseitig einsetzbar – als Schutz vor Wind und Sonne, als leichter Mantel in kühleren Nächten oder als meditativer Rückzugsraum, wenn sie ihn um sich schlägt, um zur Ruhe zu kommen. Seine schlichte Eleganz verbindet Praktikabilität mit einem Hauch ihrer Heimat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein persönliches Lichtschwert-Reinigungsset</span><br />
Rebecca bewahrt ein persönliches Lichtschwert-Reinigungsset in einer schmalen, robusten Ledertasche auf. Darin befinden sich präzise gefertigte Mikro-Werkzeuge, Poliertücher und kleine Energiezellen, die speziell auf ihr eigenes Schwert abgestimmt sind. Die sorgfältige Pflege ihres Lichtschwerts ist für sie nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern auch ein meditatives Ritual – ein Moment der Ruhe und Achtsamkeit, in dem sie ihre Verbindung zur Macht und zu ihrer Aufgabe als Jedi bewusst festigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein kleines Holobild ihrer Adoptivmutter (Serena Maran'del)</span> <br />
Die Projektion zeigt ihre Mutter in einem warmen, natürlichen Licht, so wie Rebecca sie in Erinnerung behalten möchte. Es ist eines ihrer wertvollsten Besitztümer und erinnert sie an ihre Herkunft, ihre Werte und an die Person, die ihr moralischer Kompass geblieben ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hilfsmittel zur Sternenbeobachtung:</span><br />
Rebecca besitzt ein kompaktes, tragbares Astrofernglas, das sich leicht zusammenklappen und verstauen lässt – ideal für Reisen, das Segeln auf Naboo oder spontane Beobachtungen unter freiem Himmel. Ergänzt wird es durch eine handliche Holo-Sternenkarte, ein leicht abgenutztes, aber präzises Gerät, das sie von Corellia mitgebracht und im Laufe der Jahre mit eigenen Daten erweitert hat. Beide Gegenstände dienen ihr nicht nur zur Navigation und Sternenbeobachtung, sondern auch als meditative Begleiter, wenn sie sich in stillen Momenten den Weiten der Galaxis zuwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Profil</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Name:</div> Rebecca Maran'del<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Geburtsjahr/Alter:</div> 20.03.30 VSY, 35 Jahre<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Spezies:</div> Mensch<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Heimatplanet:</div> Corellia<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Partei;</div> Jedi (Gemeinschaft)<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Position:</div> Schülerin (2. Jahr)<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtbegabt:</div> Ja<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Familie:</div>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Maran'del-Werke</span><br />
Die Maran'del-Werke sind ein traditionsreiches, corellianisches Industrieunternehmen mit Sitz in Coronet City. Ursprünglich als familiengeführte Schiffswerft für Handels- und Passagiertransporter gegründet, entwickelte sich die Firma im Laufe der Jahrzehnte zu einem wichtigen Zulieferer der Corellian Engineering Corporation (CEC). Die Maran'del-Werke fertigen Hochleistungsbauteile für Raumschiffe – darunter Triebwerkssektionen, Hüllenmodule und Astrogationskomponenten – und beschäftigen große Teams an Raumfahrtingenieuren, Konstrukteuren, Mechaniker  und Technikern. Während der Herrschaft des Imperiums gerieten die Maran'del-Werke zunehmend unter imperiale Kontrolle, da ihre Fertigungskapazitäten und technischen Entwicklungen für militärische Projekte genutzt wurden. Unter anderem stellten sie Spezialmodule für Patrouillenschiffe und leichte Fregatten her, was sie zu einem strategischen Ziel für imperiale Aufsicht machte. Rebecca Maran'del arbeitete mehrere Jahre in der Hauptverwaltung des Unternehmens. Dort übernahm sie organisatorische Aufgaben, koordinierte interdisziplinäre Projekte und war als Schnittstelle zwischen den Ingenieuren, der Firmenleitung und externen Partnern tätig. Ihre Position verschaffte ihr tiefe Einblicke in die Abläufe der Werften, das Zusammenspiel zwischen ziviler und militärischer Produktion sowie die subtilen politischen Spannungen, die durch die imperiale Einflussnahme entstanden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Familie Maran'del – Kernfamilie</span><br />
• Daron Maran'del (Adoptivvater), 55 Jahre<br />
Offiziell CEO der Maran'del-Werke, doch innerhalb der Familie eher eine eher passive Figur. Er folgt vor allem den Entscheidungen und Einschätzungen seiner Frau Serena und stellt bewusst keine Fragen zu Rebeccas Herkunft, um die familiäre Harmonie zu wahren.<br />
<br />
• Serena Maran'del (Adoptivmutter), 55 Jahre<br />
Eine erfahrene Realpolitikerin, die pragmatisch agiert und oft Entscheidungen zugunsten des Imperiums trifft, wenn es Corellias Interessen dient. Trotz ihrer politischen Haltung ist sie eine wichtige Stütze für Rebecca und eine der wenigen, die über deren wahre Herkunft informiert sind. Ihre Fürsorge ist geprägt von klarem Verstand und strategischem Denken. Sie ist seit 4,1 NSY Senatorin von Corellia.<br />
<br />
• Kaelen Maran'del (Adoptivbruder), 35 Jahre<br />
Leitender Ingenieur in den Maran'del-Werken, fühlt sich seiner Familie verpflichtet, ringt aber innerlich mit seiner Loyalität. Heimlich sympathisiert er mit der Rebellion und der Demokratiebewegung, was ihn zu einem Vertrauten von Rebecca macht. Er ist einer der wenigen, die über ihre Herkunft Bescheid wissen und teilt eine enge, unterstützende Beziehung zu ihr.<br />
<br />
• Liora Maran'del (Adoptivschwester), 30 Jahre<br />
Sanitäterin auf einem imperialen Lazarettschiff, überzeugte Anhängerin des Imperiums. Zwischen ihr und Rebecca herrscht ein gespanntes Verhältnis, da ihre politischen Überzeugungen und Weltansichten stark auseinandergehen. Trotz familiärer Bindung gibt es wenig persönlichen Austausch und Verständnis.<br />
<br />
• Taren Maran'del (Adoptivbruder), 32 Jahre<br />
Polit-Offizier bei der CompForce und Mitglied der Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung. Er ist ein überzeugter und radikaler Imperialist, dessen rigide Ansichten und harte Linie oft zu Konflikten mit Rebecca führen. Zwischen den beiden besteht eine deutliche Distanz, geprägt von ideologischer Gegnerschaft. <br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Stärken und Schwächen</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Stärken:</div>
Sie zeichnet sich besonders durch ihre Fähigkeit aus, auch in angespannten und komplexen Situationen Ruhe und Klarheit zu bewahren. Ihre Disziplin und Selbstbeherrschung ermöglichen es ihr, fokussiert und besonnen zu handeln, wenn andere von Emotionen überwältigt werden. Gerade in Verhandlungen oder Konfliktsituationen blüht sie förmlich auf, weil sie mit ihrem empathischen Gespür und ihrer Fähigkeit zur präzisen Kommunikation einen Raum schafft, in dem Verständigung und Kompromisse möglich werden.<br />
<br />
Besonders stark ist sie darin, andere zu motivieren und zu führen, ohne dabei autoritär zu wirken – ihre ruhige, aber standhafte Präsenz inspiriert zu Vertrauen und Respekt. Situationen, in denen sie strategisch denken und ihre Machtfähigkeiten verantwortungsvoll einsetzen muss, liegen ihr besonders. Sie versteht es, ihre inneren Werte und die Ideale des Jedi-Ordens miteinander zu verbinden und so als moralischer Kompass für sich und andere zu dienen.<br />
In Momenten, in denen sowohl mentale Stärke als auch emotionale Intelligenz gefragt sind – etwa bei der Vermittlung zwischen verfeindeten Parteien oder beim Begleiten von Menschen durch persönliche Krisen – zeigt Rebecca ihre volle Stärke und entfaltet ihr Potenzial als Friedensstifterin und verlässliche Verbündete. Ihr sanfter, aber entschlossener Führungsstil macht sie in solchen Situationen zu einer unverzichtbaren Figur.<br />
<br />
1.	Innere Stärke – Bleibt auch in belastenden Situationen ruhig und besonnen.<br />
2.	Verantwortungsbewusstsein – Handelt stets mit Bewusstsein für die Folgen ihres Tuns.<br />
3.	Empathie – Kann sich tief in andere hineinversetzen und mitfühlend reagieren.<br />
4.	Selbstreflexion – Erkennt eigene Fehler und nutzt sie zur persönlichen Weiterentwicklung.<br />
5.	Disziplin und Selbstbeherrschung – Kontrolliert ihre Emotionen und Impulse zuverlässig.<br />
6.	Konfliktfähigkeit – Scheut Konflikte nicht, sondern sieht sie als Chance zum Wachstum.<br />
7.	Klare Kommunikation – Kann in entscheidenden Momenten präzise und überzeugend sprechen.<br />
8.	Integrität – Handelt konsequent nach ihren Werten und Überzeugungen.<br />
9.	Balance zwischen Nähe und Distanz – Schafft eine professionelle Beziehung, die dennoch emotional trägt.<br />
10.	Weisheit im Umgang mit Macht – Nutzt ihre Machtfähigkeiten verantwortungsvoll und ethisch.<br />
<br />
Hobbys und Interesse:<br />
1.	Kunsthandwerk<br />
Rebecca liebt es, mit ihren Händen zu arbeiten und kleine, feine Gegenstände herzustellen. Das Kunsthandwerk schenkt ihr Ruhe und Konzentration, fördert ihre Kreativität und hilft ihr, innere Balance zu finden.<br />
<br />
2.	Musik (Klarinette und Force-Harp)<br />
Sie spielt Klarinette für unterwegs, um flexibel zu sein, und die Force-Harp für entspannte Momente. Musik ist für sie Ausdruck von Emotionen und ein Weg, sich mit sich selbst und anderen auf einer tiefen Ebene zu verbinden.<br />
<br />
Die Force-Harp ist eine einzigartige Harfe, die äußerlich wie ein elegantes, schlankes Saiteninstrument gestaltet ist, doch technisch auf einer sehr ungewöhnlichen Konstruktion basiert: Inspiriert vom Theremin erzeugt sie Klänge durch berührungslose Handbewegungen in einem Feld aus Energie-Saiten. Für gewöhnliche Personen wirkt das Instrument wie eine optisch ansprechende, aber komplexe Harfe, die sich nur schwer spielen lässt und dadurch wenig Verdacht erregt. Nur machtbegabte Nutzer wie Rebecca können ihre Verbindung zur Macht nutzen, um die schwebenden Saiten intuitiv zu kontrollieren. So erschafft sie mit der Force-Harp wohlklingende, tief emotional wirkende Melodien, die über die Musik hinaus eine spirituelle und meditative Wirkung entfalten. Die Konstruktion entstand in enger Zusammenarbeit mit ihrem Adoptivbruder Kaelen, der als leitender Ingenieur der Maran'del-Werke seine technischen Fähigkeiten einbrachte, um die Verbindung von Technologie und Machtfeld präzise zu realisieren. Rebecca nutzt die Force-Harp vor allem als stille Nebenbeschäftigung bei Gemeinschaftsabenden im Jedi-Tempel auf Naboo, wo sie mit ihren Kollegen in entspannter Atmosphäre zusammenkommt und innere Ruhe findet.<br />
<br />
3.	Meditation und Achtsamkeitsübungen<br />
Diese Praxis unterstützt sie dabei, ihre innere Ruhe zu bewahren, ihre Gedanken zu ordnen und ihre Machtfähigkeiten bewusst und kontrolliert einzusetzen.<br />
<br />
4.	Jedi-Training<br />
Körperliches und mentales Training sind für sie essenziell, um ihre Fähigkeiten zu schärfen, Disziplin zu wahren und in Einklang mit der Macht zu bleiben.<br />
<br />
5.	Gärtnern und Pflanzenkunde<br />
Die Natur verbindet sie mit dem Leben und schenkt ihr Erdung. Sie liebt es, Pflanzen zu pflegen und ihre heilenden Eigenschaften zu erforschen.<br />
<br />
6.	Philosophie und Literatur<br />
Sie liest und reflektiert gern über moralische, ethische und existenzielle Fragen, was ihr hilft, ihre Werte zu festigen und ihre Sicht auf die Welt zu erweitern.<br />
<br />
7.	Sternenbeobachtung<br />
Das Beobachten des Nachthimmels schenkt ihr Ruhe und eine tiefere Verbindung zum Universum, erinnert sie an die unendlichen Möglichkeiten und das große Ganze.<br />
<br />
8.	Geschichten erzählen und Zuhören<br />
Rebecca genießt es, Geschichten zu erzählen und anderen zuzuhören. Das stärkt ihre Empathie und Gemeinschaft, bietet ihr zugleich Raum zur Reflexion und ermöglicht es ihr, Weisheit und Werte weiterzugeben.<br />
<br />
9.	Bogenschießen<br />
Diese präzise und meditative Sportart schärft ihre Konzentration und Koordination. Beim Bogenschießen findet sie Ruhe und Fokus, was ihre innere Balance und ihre Fähigkeit zur geduldigen Zielverfolgung stärkt. Das Bogenschießen nutzt sie jedoch nicht im Kampf.<br />
<br />
10.	Segeln<br />
Das Segeln verbindet sie mit ihrer corellianischen Herkunft. Es lehrt sie Geduld, Taktik und Teamarbeit und bietet einen Ausgleich zu ihrem oft fordernden Jedi-Alltag. Auf dem Wasser erlebt sie Freiheit und Harmonie mit der Natur.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Schwächen:</div>
Rebecca fühlt sich besonders in Situationen unwohl, in denen sie keine Kontrolle über den Verlauf hat oder wenn unvorhersehbare, chaotische Umstände sie zwingen, spontan und ohne Vorbereitung zu handeln. Spontane Improvisation unter hohem Druck ist nicht ihre Stärke, da sie eher auf bedacht geplantes und reflektiertes Vorgehen setzt. Sie hat Schwierigkeiten damit, sich in Umgebungen wohlzufühlen, die von Machtspielen, Intrigen oder offener Manipulation geprägt sind – besonders wenn die Grenzen zwischen moralisch richtig und falsch verschwimmen. In solchen Situationen fühlt sie sich innerlich zerrissen und kämpft mit ihrem Bedürfnis nach klarer ethischer Orientierung.<br />
<br />
Zudem fällt es ihr schwer, mit sehr impulsiven oder emotional unkontrollierten Personen umzugehen, wenn diese ihre rationale und ausgeglichene Herangehensweise untergraben oder blockieren. In solchen Fällen kann sie sich machtlos oder isoliert fühlen. Nicht zuletzt wird Rebecca sich immer unwohl fühlen, wenn sie das Gefühl hat, jemanden enttäuschen zu müssen, den sie schätzt oder für den sie Verantwortung trägt – weil ihr persönliches Wertefundament sehr stark auf Integrität und Verlässlichkeit beruht. Zweifel an sich selbst oder das Gefühl, die eigene Moral zu kompromittieren, lösen bei ihr tiefes inneres Unbehagen aus.<br />
<br />
1.	Tendenz zur Selbstkritik – Kann sich zu stark mit eigenen Fehlern beschäftigen und sich dadurch bremsen.<br />
2.	Zögerlichkeit – Manchmal zu zurückhaltend bei schnellen Entscheidungen oder energischem Handeln.<br />
3.	Übermäßige Verantwortungsübernahme – Neigt dazu, sich selbst zu viel Last aufzubürden.<br />
4.	Emotionale Zurückhaltung – Bewahrt professionelle Distanz, was manchmal als unnahbar wahrgenommen wird.<br />
5.	Perfektionismus – Setzt sich und andere manchmal unter zu hohen Druck.<br />
6.	Gefahr der Selbstisolation – Kann sich in stressigen Phasen zu sehr zurückziehen und weniger Unterstützung suchen.<br />
7.	Empfindlichkeit gegenüber Ungerechtigkeit – Reagiert emotional stark, wenn ihre Werte verletzt werden.<br />
8.	Schwierigkeit, Hilfe anzunehmen – Will oft alles alleine regeln und zögert, Schwäche zu zeigen.<br />
9.	Konflikte als Wachstumschance zu sehen, kann auch zu sturem Festhalten an Diskussionen führen.<br />
10.	Gefahr der Überkontrolle – Kontrolliert Situationen und Gefühle manchmal zu stark, was zu Spannungen führen kann.<br />
<br />
Rebecca trägt eine tiefe, oftmals unterschwellige Angst in sich: die Furcht vor dem Kontrollverlust über ihre eigenen Kräfte und ihr Wesen. Diese Angst wurzelt nicht nur in der allgemeinen Gefahr, die mit dem Gebrauch der Macht verbunden ist, sondern wird durch ihre persönliche Erfahrung mit Valen verstärkt. Sein Fall zur dunklen Seite der Macht steht für sie als warnendes Beispiel dessen, was geschehen kann, wenn die innere Balance verloren geht. Sie fürchtet, selbst von der dunklen Seite verführt zu werden oder die Kontrolle über sich zu verlieren, was nicht nur sie selbst, sondern auch jene, die sie schützen möchte, in Gefahr bringen könnte. Diese Angst macht sie vorsichtig und selbstkritisch im Umgang mit ihren Fähigkeiten und spornt sie gleichzeitig an, stets wachsam und reflektiert zu bleiben – ein stiller, aber bestimmender Begleiter auf ihrem Weg als Jedi.<br />
<br />
Abneigungen:<br />
1.	Übermäßige Technik und komplizierte Maschinen<br />
Sie fühlt sich unwohl bei allzu komplexer oder abstrakter Technologie, die keinen direkten Bezug zur Natur oder zu menschlicher Interaktion hat.<br />
<br />
2.	Oberflächliche Smalltalks<br />
Sinnlose, belanglose Gespräche ermüden sie, weil sie Tiefgang und Echtheit bevorzugt.<br />
<br />
3.	Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch<br />
Situationen, in denen Schwächere unterdrückt oder manipuliert werden, lehnt sie strikt ab.<br />
<br />
4.	Impulsives, unkontrolliertes Verhalten<br />
Emotionales Ausbrechen oder hastige Entscheidungen ohne Reflektion verunsichern sie.<br />
<br />
5.	Lärm und hektische Umgebungen<br />
Sie braucht Ruhe und Klarheit; laute, chaotische Orte stressen sie.<br />
<br />
6.	Unehrlichkeit und Heuchelei<br />
Falsche Fassaden und verborgene Motive stößt sie ab.<br />
<br />
7.	Unkontrollierte Gewalt<br />
Gewalt als Selbstzweck oder ohne Versuch zur Verständigung widerspricht ihrem Wesen.<br />
<br />
8.	Starke Hierarchien ohne Mitbestimmung<br />
Sie mag keine autoritären Strukturen, in denen Menschen keine eigene Stimme haben.<br />
<br />
9.	Unreflektierte Traditionsfixierung<br />
Regeln und Bräuche, die blind übernommen werden ohne Sinn oder moralischen Bezug, lehnt sie ab.<br />
<br />
10.	Vernachlässigung der eigenen Gefühle<br />
Menschen, die Emotionen ganz unterdrücken oder verleugnen, wirken auf sie unauthentisch und distanziert.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Aussehen</div>
<hr class="heading_hr">
Rebecca Maran'del ist eine schlanke, etwa 1,70 Meter große Frau mit einer eleganten Haltung, die Selbstbewusstsein und Disziplin gleichermaßen ausstrahlt. Ihr schulterlanges, dunkelbraunes Haar fällt in sanften, natürlichen Wellen, über ihre Schultern und verleihen ihr eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz. Sie besitzt einen warmen, einladenden Blick, der sofort Vertrauen und Ruhe vermittelt. Ihre tiefgrünen, leicht mandelförmigen Augen spiegeln Nachdenklichkeit und Entschlossenheit gleichermaßen wider. Die Nase ist fein geformt, gerade und wohlproportioniert, mit einer sanft gerundeten Nasenspitze, die dem Gesicht eine harmonische Balance verleiht. Sie wirkt weder zu markant noch zu zart, sondern passt sich elegant in das Gesamtbild ihres freundlichen und zugleich entschlossenen Ausdrucks ein. Ihr helles, warm getöntes Gesicht zeigt feine, hohe Wangenknochen und ein leicht markantes Kinn, das ihr einen offenen, ruhigen Blick verleiht. Ihre Haut ist gepflegt, makellos und von einem gesunden, leicht warmen Ton, der auf behütete Lebensumstände schließen lässt. Ihre vollen, weich geschwungenen Lippen rahmen ein zurückhaltendes Lächeln, das selten, aber immer besonders beruhigend und echt wirkt. Dieses Lächeln hat die Kraft, Spannungen zu lösen und anderen Sicherheit zu geben. Eine kleine, unscheinbare Narbe an ihrem linken Handgelenk, entstanden bei einem Unfall auf Corellia, ist kaum sichtbar, doch ein stilles Erinnerungsstück an die Herausforderungen ihrer Herkunft.<br />
<br />
Ihr Duft ist dezent, eine Mischung aus leicht holzigen und blumigen Noten mit einem Hauch von Jasmin und Sandelholz, der ihre Präsenz unaufdringlich, aber einprägsam macht. Ihre Stimme klingt warm und klar, mit einem ruhigen, wohlüberlegten Timbre, das in Gesprächen gleichermaßen Autorität und Empathie vermittelt. Wenn sie spricht, hört man die sorgfältige Wahl ihrer Worte und die feine Modulation ihrer Stimme, die Zuhörer fesselt und Vertrauen schafft. In ihrer Sprachweise spiegelt sich ihre innere Ruhe und ihr diplomatisches Geschick wider, das sie sich über Jahre auf Corellia angeeignet hat.<br />
<br />
Wenn sie sich bewegt, gleiten ihre Schritte elegant und sicher über den Boden. Ihre aufrechte Haltung wirkt niemals steif, sondern betont natürliche Anmut und Souveränität. Ihre Gestik ist fließend und zurückhaltend, wobei jede Bewegung wohlüberlegt und präzise erscheint. In ihrer Präsenz liegt eine unaufdringliche Autorität, die Respekt einflößt, ohne zu dominieren. Ihre Mimik ist dezent und zurückhaltend, aber ihr warmer Blick und das sanfte Lächeln verraten stets ein tiefes Verständnis für ihr Gegenüber. Ihre Bewegungen sind fließend und effizient, ohne Hast, als ob jeder Schritt bewusst gesetzt wird, sei es in einem höfischen Saal oder auf dem diplomatischen Parkett.<br />
<br />
Ihre Mimik ist meist zurückhaltend, aber sehr aussagekräftig. Ein leichtes Hochziehen der Augenbrauen verrät Interesse oder Zweifel, ein sanftes Lächeln öffnet ihren sonst ernsten Gesichtsausdruck und zeigt Wärme und Zugänglichkeit. Rebecca lacht nicht oft und wenn, dann leise und eher zurückhaltend – ein Klang, der eher wie ein sanftes Kichern wirkt und selten laut wird. Dieses seltene Lachen hat eine besondere Wirkung, es lockert die Atmosphäre auf und macht ihre sonstige Strenge menschlich und sympathisch.<br />
<br />
Rebecca bewahrt auch in angespannten oder stressigen Situationen eine bemerkenswerte Ruhe. Ihre Haltung bleibt aufrecht und kontrolliert, die Schultern entspannt, aber niemals nachlässig. In kritischen Momenten atmet sie bewusst tief und langsam, was ihr hilft, klar zu denken und sich zu fokussieren. Ihre Augen bleiben wachsam und aufmerksam, beobachten ihr Gegenüber oder die Umgebung genau, ohne hektisch zu wirken. Selbst wenn innere Unsicherheit aufkommt, zeigt sich das kaum in ihrem Äußeren – höchstens durch ein kurzes, kaum wahrnehmbares Zucken ihrer Mundwinkel oder ein leichtes Zusammenziehen der Stirn.<br />
<br />
In Gesprächen ist ihre Körpersprache offen und einladend: Sie neigt sich gelegentlich leicht nach vorne, um Interesse und Engagement zu signalisieren, und verwendet dezente Handbewegungen, um ihre Worte zu unterstreichen. Gleichzeitig achtet sie darauf, genügend persönlichen Raum zu wahren, was ihr hilft, eine professionelle Distanz zu bewahren. Wenn sie vermittelt oder verhandelt, bleibt ihre Stimme fest und ruhig, lässt aber auch Raum für andere Meinungen. Sie hat die Fähigkeit, mit einer einzigen, ruhigen Geste die Konflikte zu entschärfen und Gesprächspartner zu beruhigen. In Momenten, in denen sie ihre Jedi-Seite zeigt, werden ihre Bewegungen geschmeidiger und bewusster. Dann spürt man die jahrelange Ausbildung in jedem Schritt, jede Geste ist präzise und zweckmäßig – selbst wenn sie sich zurücknimmt, um nicht aufzufallen, bleibt ihre Präsenz stark und durchdringend.<br />
<br />
Im Alltag kleidet sie sich in edle, doch schlichte Gewänder, die ihre diplomatische Herkunft widerspiegeln. Bevorzugte Farben sind gedeckte Töne wie Beige, Dunkelgrün und Mitternachtsblau. Die Stoffe sind weich und hochwertig, oft mit feinen Stickereien verziert, die diskret ihre gesellschaftliche Stellung betonen. Der klassische, anliegende Schnitt ihrer Kleidung verleiht ihr eine Aura von Autorität und Würde, die sie in Verhandlungen und gesellschaftlichen Runden souverän ausstrahlt. Schmuck trägt sie zurückhaltend: eine schlichte Kette mit einem kleinen Anhänger, dessen Symbol an ihre Jedi-Vergangenheit erinnert und den sie als persönliche Verbindung zur Macht geheim hält. Wenn Rebecca in ihre Rolle als Jedi zurückkehrt, tauscht sie die höfischen Gewänder gegen traditionelle, praktische Roben in Erdtönen wie Braun, Beige und Grau. Diese locker sitzenden Gewänder ermöglichen ihr mannigfaltige Bewegungsfreiheit und Komfort bei Training und Missionen. Ein Umhang oder eine Kapuze schützen sie vor Witterung und neugierigen Blicken. Ihr Gürtel ist mit der Halterung für ihr Lichtschwert versehen, begleitet von kleinen Beuteln für Ausrüstung. Funktionale, stabile Stiefel runden ihr Erscheinungsbild ab und sind für verschiedenstes Terrain geeignet.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Persönlichkeit</div>
<hr class="heading_hr">
Rebecca Maran'del ist geprägt von einer tief verwurzelten inneren Stärke, die sich aus ihrer klaren Werteorientierung und einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein speist. Was sie als Person ausmacht, ist ihr kompromissloses Streben nach Balance und Gerechtigkeit – sowohl in der Welt um sie herum als auch in sich selbst. Sie scheut Konflikte nicht, sondern betrachtet sie als unvermeidlichen und notwendigen Teil des Wachstumsprozesses, sowohl im Umgang mit sich selbst als auch im Miteinander mit anderen. Diese Haltung erlaubt es ihr, Herausforderungen mutig anzunehmen und daran zu reifen, ohne die Verbindung zu ihrem Mitgefühl zu verlieren.<br />
<br />
Sie ist nicht nur getrieben von dem Wunsch, ihre Macht für den Schutz anderer einzusetzen, sondern auch von einem inneren Bedürfnis nach Harmonie zwischen Pflicht und Mitgefühl. Im Kern ist sie eine reflektierte und selbstkritische Persönlichkeit. Sie kennt ihre Grenzen, scheut sich nicht davor, Schwächen einzugestehen, und sieht diese nicht als Makel, sondern als Impulse zur Weiterentwicklung. Dabei zeichnet sie sich durch eine bemerkenswerte Disziplin und Selbstbeherrschung aus, die es ihr ermöglichen, auch in belastenden Situationen die Ruhe zu bewahren und besonnen zu handeln. Ihre Gelassenheit ist kein Ausdruck von Passivität, sondern von bewusstem Handeln auf der Basis von Überlegung und innerer Klarheit.<br />
<br />
Ihr innerer Antrieb wirkt wie ein ruhiges Leuchtfeuer, das ihre Entscheidungen und ihr Handeln leitet. Obwohl sie kein Mensch großer Worte ist, verfügt Rebecca über die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten sehr klar, präzise und überzeugend zu kommunizieren – ein Ausdruck ihrer inneren Klarheit und Überzeugungskraft. Diese Kombination aus zurückhaltender Präsenz und entschiedener Ausdrucksstärke macht sie zu einer natürlichen Führungspersönlichkeit.<br />
Rebecca besitzt eine ausgeprägte Empathie, die es ihr ermöglicht, andere Menschen auf einer sehr persönlichen Ebene zu verstehen und ihnen mit echter Fürsorge zu begegnen. Gleichzeitig wahrt sie stets eine professionelle Distanz, die es ihr erlaubt, klare Entscheidungen zu treffen, ohne sich von Emotionen überwältigen zu lassen. Diese Balance zwischen Nähe und Objektivität macht sie zu einer verlässlichen Verbündeten. Trotz dieser professionellen Distanz fühlt sie eine tiefe Verbundenheit mit ihren Gefährten und der Jedi-Gemeinschaft, die ihr emotionalen Halt gibt und ihr Handeln mit Sinn erfüllt.<br />
<br />
Was Rebecca zudem ausmacht, ist ihr starker innerer Kompass, der sie auch in Momenten der Unsicherheit leitet. Sie ist kein Mensch großer Worte, sondern jemand, der durch Taten überzeugt. Ihr Handeln ist geprägt von Integrität, Konsequenz und der Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen – auch wenn dies persönliche Opfer bedeutet. Trotz ihrer Stärke ist Rebecca sich der Zerbrechlichkeit des Lebens bewusst. Diese Einsicht macht sie demütig, offen für neue Erfahrungen und sensibel gegenüber den Herausforderungen anderer. Sie scheut sich nicht davor, sich selbst infrage zu stellen und aus Fehlern zu lernen. Dieser Prozess der Selbstreflexion ist für sie ein wichtiger Motor für persönliches Wachstum.<br />
<br />
Den Macht-Geistestrick betrachtet sie als ein verantwortungsvolles Werkzeug, das ihr hilft, in schwierigen Situationen die Klarheit und Vernunft zu fördern. Für sie ist die Absicht entscheidend: Der Geistestrick wird nur angewandt, um Schaden abzuwenden, Frieden zu bewahren oder eine Situation gewaltfrei zu lösen. Für sie ist er kein Mittel der Manipulation, das andere ihrer Freiheit beraubt, sondern ein sanfter Ausgleich, der verhindert, dass emotionale Impulse und niedere Triebe rationale Entscheidungen blockieren. Besonders in Verhandlungen erweist sich diese Fähigkeit als unverzichtbar: Indem sie vorübergehend Ängste, Wut oder impulsive Reaktionen dämpft, schafft sie einen Raum, in dem alle Beteiligten offen und besonnen kommunizieren können. So unterstützt sie einen Dialog, der auf Verständnis und Kompromiss beruht, und bleibt dabei ihrer Überzeugung treu, dass echter Frieden nur durch Einsicht und nicht durch Zwang erreicht werden kann. Außerdem fühlt sie sich der Ideologie des Jedi verpflichtet, die ihre Machtfähigkeiten immer mit Weisheit und Mitgefühl verbinden will. Der Geistestrick ist für sie kein Mittel der Willkür, sondern ein Werkzeug, das nur in ethisch vertretbaren Grenzen eingesetzt wird und dessen Einsatz stets einer inneren Prüfung unterliegt. Ihr sensibler Zugang lässt sie auch die Grenzen dieses Werkzeugs sehr bewusst wahrnehmen – sie weiß um die Gefahr, dass es missbraucht werden kann, und hütet sich davor, die Willensfreiheit anderer zu untergraben. Dennoch glaubt sie, dass im richtigen Kontext und mit der richtigen Absicht der Geistestrick ein legitimes Mittel ist, um Leben zu schützen und Leiden zu verhindern.<br />
<br />
Abschließend lässt sich sagen, dass Rebecca Maran'del eine Persönlichkeit ist, die durch innere Balance, Verantwortungsbewusstsein und einen tiefen Sinn für Mitgefühl und Gerechtigkeit geprägt ist. Ihr Antrieb entspringt dem Wunsch, die Welt durch bewussten und selbstlosen Einsatz ihrer Fähigkeiten zu einem besseren Ort zu machen – stets im Einklang mit den Idealen des Jedi-Ordens und ihrer eigenen menschlichen Werte.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Verständnis der Macht</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Kampfstil[e]:</div> Rebecca nutzt die Lichtschwert-Kampfform Form VI (Niman), die sich durch seine harmonische Verbindung von Schwertkampf und Machtfähigkeiten auszeichnet. Dieser Stil legt besonderen Wert auf Verteidigung und Ausgewogenheit, wodurch Rebecca mit eleganten, fließenden Bewegungen sowohl Blasterschüsse abwehren als auch ihre Machtkräfte effektiv einsetzen kann. Ihre ruhige und kontrollierte Kampftechnik spiegelt ihre Persönlichkeit wider: bedacht, flexibel und stets auf den richtigen Moment wartend. Form VI ermöglicht es ihr, Machtfähigkeiten nahtlos mit ihrer Lichtschwertführung zu kombinieren und so auf verschiedenste Situationen souverän zu reagieren. Ihr Lichtschwert ist mit einem grünen Kristall bestückt, der für ihre Verbindung zur lebendigen Macht und ihre Ausrichtung auf Harmonie und Verteidigung steht. <br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Studienschwerpunkt:</div> Ihr Studienschwerpunkt ist die Balance – eine bewusste Ausrichtung, die darauf abzielt, Harmonie zwischen den gegensätzlichen Aspekten der Macht zu schaffen. Sie widmet sich dem Verständnis von beiden Aspekten (Kampf und Weisheit), ohne sich von einem Aspekt dominieren zu lassen. Ihr Ziel ist es, die Dualität der Macht zu integrieren und dadurch innere Ruhe und äußere Ausgeglichenheit zu erlangen. Dieser Schwerpunkt spiegelt sich in ihrer Persönlichkeit wider: Sie sucht stets nach einem Mittelweg, der Konflikte entschärft und Verständnis zwischen verschiedenen Standpunkten fördert. Im Kampf und in der Anwendung ihrer Machtfähigkeiten setzt sie auf Vielseitigkeit, Flexibilität und strategisches Denken, statt auf rohe Gewalt oder blinde Hingabe. Durch das Studium der Balance lernt Rebecca, die Macht als Instrument der Vermittlung und Selbstbeherrschung zu nutzen – stets mit dem Ziel, Stabilität zu bewahren und zugleich offen für Wandel zu bleiben.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtausprägung:</div> Sie ist tief mit der hellen Seite der Macht verbunden, doch ihre Ausrichtung ist geprägt von einem bewussten Streben nach Balance und innerer Harmonie. Sie lebt die Ideale der Jedi – Mitgefühl, Schutz und Frieden – und meidet dogmatische Strenge oder einseitige Sichtweisen. Für sie ist die Macht keine Quelle absoluter Gegensätze, sondern ein fließendes Gleichgewicht, das Verständnis und Flexibilität erfordert. Obwohl sie die dunkle Seite ablehnt und ihre Gefahren kennt, nähert sie sich der Macht mit Offenheit und Respekt für ihre gesamte Vielschichtigkeit. Diese neutrale, ausgeglichene Haltung verleiht ihr eine besondere Tiefe und ermöglicht es ihr, in schwierigen Situationen ruhig und besonnen zu handeln. Rebecca sieht sich nicht als strenge Hüterin eines starren Kodex, sondern als Vermittlerin zwischen den Extremen, die sich selbst und anderen durch diese Balance etwas mehr Kraft und Klarheit schenkt.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Beziehung zur Macht:</div> Die Beziehung zur Macht ist von einem natürlichen, intuitiven Gespür geprägt, das sich bereits in ihrer Kindheit zeigte – lange bevor sie ihre wahre Begabung verstand. Besonders ausgeprägt ist ihr Talent für den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht-Sinn</span>, eine Fähigkeit, die ihr im entscheidenden Moment half, während der Order 66 unversehrt zu entkommen. Dieses feine Gespür erlaubt es ihr, Gefahren frühzeitig wahrzunehmen und auf unbewusster Ebene zu reagieren, noch bevor sie die vollständige Kontrolle über ihre Kräfte erlangte. Auch den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mind-Trick</span> beherrschte sie schon früh, wenn auch unbewusst. Rebecca besitzt von Natur aus eine beruhigende Ausstrahlung und einen sanften Einfluss auf ihr Umfeld, was ihr schon als Kind half, Konflikte zu entschärfen und Menschen um sich herum zu beruhigen. Erst mit der Zeit und der gezielten Ausbildung im Neuen Jedi-Orden wurde ihr klar, dass diese Gabe ein Ausdruck ihrer Machtkräfte ist. Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Telekinese</span> hingegen entwickelte sie erst im Verlauf ihrer formellen Ausbildung. Anfangs zurückhaltend und unsicher, wächst sie langsam in diese Fähigkeit hinein und lernt, Gegenstände mit ihrem Geist zu bewegen – sei es, um sich selbst zu schützen, Hilfe zu leisten oder in brenzligen Situationen zu agieren. Sie hat kürzlich ein Interesse in der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht-Heilung</span> entwickelt und versucht darin mehr Praxis zu erlangen. Rebecca betrachtet die Macht nicht als Werkzeug zur Machtausübung oder Dominanz, sondern als einen tiefen, harmonischen Teil ihrer selbst, der mit Verständnis und Verantwortung genutzt werden muss. Ihre Fähigkeiten spiegeln diese Haltung wider: Sie wirken oft subtil und unterstützend, nicht aufdringlich oder aggressiv. So wächst sie Schritt für Schritt zu einer Jedi heran, die ihre innere Ruhe und ihr Einfühlungsvermögen mit Machtfähigkeiten verbindet und dadurch zu einer starken, zugleich sanften Vermittlerin zwischen den Welten wird.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Biographie</div>
<hr class="heading_hr">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">30-19 VSY: Kindheit und frühe Jahre</span><br />
Rebecca wurde auf Coruscant geboren und verbrachte ihre ersten vier Lebensjahre bei ihren leiblichen Eltern. Als die Jedi ihre Verbindung zur Macht erkannten, holten diese sie in den Jedi-Tempel, um ihre Ausbildung zu beginnen. Seitdem hat sie ihre Eltern nicht mehr gesehen – ihre Stimmen, ihr Lachen, ihre Berührungen sind nur noch schemenhafte Erinnerungen, halb aus Erzählungen, halb aus Träumen zusammengesetzt.<br />
<br />
Vom vierten bis zum elften Lebensjahr war der Jedi-Tempel ihr Zuhause. Dort lernte sie den ersten bewussten Umgang mit der Macht, übte die Grundlagen des Lichtschwertkampfes und erlebte, wie die strenge Ordnung der Jedi das Leben von morgens bis abends bestimmte. Der Tempel hatte seinen eigenen Klang: das leise Murmeln in den Meditationsräumen, das rhythmische Schlagen von Trainingsschwertern, das ferne Summen der Stadt draußen. Sie mochte den Geruch des polierten Holzes in den Trainingshallen und konnte stundenlang auf den Aussichtsterrassen stehen, das endlose Häusermeer betrachten und sich vorstellen, in den Menschenströmen da unten einfach unterzutauchen. Die anderen jungen Padawane wurden zu ihrer neuen Familie – mit all den Freundschaften, kleinen Allianzen und Rivalitäten, die das mit sich brachte. Sie war eine stille, verlässliche Gefährtin im Training und besaß eine Beharrlichkeit, die oft unterschätzt wurde. Besonders gern zog sie sich in die Archive zurück, um alte Holocrons zu studieren. Sie stellte neugierige Fragen, wissend, dass die Meister manche Antworten bewusst zurückhielten. Kindliche Unbeschwertheit gab es nur in kurzen Momenten – ein verstohlener Wettlauf durch leere Gänge, ein Lachen im Schatten einer Statue, das sofort wieder in ernste Mienen zurückfiel. Meditationen und Philosophieunterricht mochte sie, aber weniger mochte sie die strikte Trennung von Emotion und Pflicht. Manchmal lag abends ein Kloß in ihrem Hals, wenn sie daran dachte, dass irgendwo da draußen eine Familie lebte, die sie nicht mehr kannte.<br />
<br />
Ihr größter Wunsch war, eines Tages Jedi-Ritterin zu werden, um den Frieden zu wahren und Schutz zu spenden – und das, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren. Schon als Kind hatte sie ein feines Gespür für die Stimmungen anderer und konnte ihre Umgebung oft auf unauffällige Weise ins Gleichgewicht bringen. Und doch war da manchmal dieses leise Ziehen in ihr – ein kaum greifbares Gefühl, dass jenseits der Pfade der Jedi noch etwas auf sie wartete, auch wenn sie noch nicht wusste, was es war.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Jahr 19: Order 66</span><br />
Am frühen Morgen des 4. Monats im Jahr 19 VSY wurde die Order 66 ausgerufen. An jenem Tag hatte Meister Caeloren Veyth ihr lediglich aufgetragen, beim Schiff zu warten, während er noch einmal in den Jedi-Tempel zurückkehren wollte. Für Rebecca war er mehr als ein Lehrer – er war ihr sicherer Hafen, ein geduldiger Mentor mit einem unerschütterlichen Glauben an ihre Intuition. Sie erinnerte sich später nur bruchstückhaft an das, was dann geschah. Eines Augenblicks saß sie plötzlich in einem Gleiter, der in Richtung Raumhafen flog. Neben ihr saß eine Frau, die sie nie zuvor gesehen hatte, und doch nannte diese sie ohne zu zögern ihre Tochter. Fremd und doch seltsam vertraut wirkte sie – als ob eine unsichtbare Stimme tief in Rebeccas Innerem ihr zuflüsterte, dass sie dieser Frau nicht nur vertrauen konnte, sondern vertrauen sollte. Es war, als hätte die Macht selbst sie geführt. Ohne zu verstehen, warum, ging sie auf das Spiel ein. Gemeinsam passierten sie Kontrollpunkte und Patrouillen, die die Straßen säumten, Soldaten in ungewohnter Zahl, die offenbar etwas suchten. Das Herz schlug ihr bis zum Hals, aber an der Seite dieser Frau wirkte es, als seien sie unsichtbar. Im Raumhafen angekommen, betraten sie ein großes, beinahe luxuriöses Schiff. Erst als sie im sicheren Mantel des Hyperraums waren, erfuhr Rebecca, dass auf Coruscant etwas Ungeheuerliches geschehen war – und dass der Weg zurück zum Tempel für sie für immer versperrt bleiben würde. Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag: Meister Veyth war noch dort. Der Gedanke, ihn zurückgelassen zu haben, schnürte ihr die Kehle zu. Sie fühlte sich, als hätte sie ihn verraten – und zugleich konnte sie den tiefen, fast schmerzhaften Impuls nicht verleugnen, dass ihr Handeln richtig gewesen war. Es war das erste Mal, dass sie erlebte, wie die Stimme der Macht nicht nur führte, sondern auch nahm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">19-0 NSY: Ausbildung auf Corellia</span><br />
Nach ihrer Flucht von Coruscant wurde Rebecca von Serena Maran'del aufgenommen, einer ruhigen und souveränen Politikerin mit festem Stand im politischen Gefüge des Imperiums. Die Adoptivmutter war zum damaligen Zeitpunkt eine Abgeordnete von Corellia im Senat, die insbesondere dem Senator Garm Bel Iblis assistierte und stellvertretend für ihn im Senat auftrat. Serena wurde nicht nur zur Ersatzmutter für Rebecca, sondern auch eine Mentorin, die ihr das Leben auf dem gesellschaftlichen Parkett nahebrachte. Statt sich weiterhin mit der Macht zu beschäftigen, lernte Rebecca nun, wie Worte und diplomatischer Einfluss die Welten bewegen können. Serena vermittelte ihr Geduld, strategisches Denken und die Kunst, mit Ruhe und Präzision schwierige Situationen zu meistern. Unter ihrer Führung entwickelte Rebecca ein neues Selbstbewusstsein und Stolz – Eigenschaften, die ihr halfen, sich in der komplexen Welt von Corellia und dem Imperium zurechtzufinden. Offiziell war Rebecca einfach eine Waise aus Coruscant, deren wahre Herkunft nur ihrer Ersatzmutter bekannt gewesen war. Für alle anderen Familienmitglieder galt sie als ganz normales Kind, das aufgenommen worden war – ohne besondere Herkunft oder Fähigkeiten. Dieses Schweigen über ihre Vergangenheit hatte eine komplexe Dynamik innerhalb der Familie geschaffen: Während Serena sie beschützte und unterstützte, spürten manche Verwandte unbewusst, dass Rebecca anders war, was gelegentlich zu vorsichtigen Abständen oder unterschwelligen Spannungen führte. Rebecca selbst lebte mit dem ständigen Bewusstsein, ihr wahres Ich verbergen zu müssen, was ihr innerlich oft ein Gefühl von Einsamkeit und Getrenntsein gab – auch wenn sie äußerlich gut integriert wirkte. Diese verborgene Wahrheit prägte ihre Rolle innerhalb der Familie ebenso wie ihre persönliche Entwicklung.<br />
<br />
Corellia stand unmittelbar nach dem Fall der Republik fest unter imperialer Kontrolle und galt als wichtiges Zentrum des Schiffbaus und der Raumfahrtindustrie. Die Familie Maran'del war im Kern im Bereich der Werftlogistik und des Schiffszubehörhandels tätig. Sie besaßen Beteiligungen an mehreren mittelgroßen Werften und spezialisierten sich auf die Produktion und den Vertrieb von Ersatzteilen, Navigationssystemen sowie spezialisierten Komponenten für Raumschiffe. Diese Verbindung zur Industrie machte sie zu einflussreichen Akteuren in der lokalen Wirtschaft. Bereits in jungen Jahren wurde Rebecca behutsam in diese vielfältigen Geschäftsbereiche eingeführt. Im Rahmen ihres Privatunterrichts erlernte sie nicht nur die theoretischen Grundlagen von Handelsrecht und Logistikmanagement, sondern erhielt auch praktisches Wissen über die Anforderungen und Herausforderungen der maritimen Raumfahrtindustrie. Unter der geduldigen Anleitung von Serena Maran'del begann sie, komplexe Lieferketten zu verstehen und vertragliche Verhandlungen mit Zulieferern und Kunden zu begleiten.<br />
<br />
Mit dem Heranwachsen übernahm Rebecca zunehmend Verantwortung in der Überwachung von Lagerbeständen und der Koordination zwischen den Werften und den Logistikzentren der Familie. Sie lernte, wie wichtig es war, die Lieferzeiten genau zu planen und dabei stets den Einfluss imperialer Regulierungen und bürokratischer Hürden im Blick zu behalten. Ihre Fähigkeit, sich diplomatisch und bedacht zu verhalten, half ihr, schwierige Gespräche mit den imperialen Behörden zu führen und so die wirtschaftlichen Interessen der Maran'del zu wahren. Ab ihrem frühen Erwachsenenalter übernahm Rebecca die Federführung in Vertragsverhandlungen, bei denen es um Exklusivrechte für die Lieferung besonders kritischer Schiffskomponenten ging. Dabei konnte sie ihr strategisches Denken und ihre angeborene Intuition geschickt verbinden, um für die Familie profitablere Konditionen auszuhandeln. Trotz der Verantwortung, die ihr übertragen wurde, blieb die ständige Diskrepanz zwischen dem Leben auf Corellia und ihrer ursprünglichen Verbindung zur Macht eine innere Herausforderung, die ihr Handeln maßgeblich prägte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0-4 NSY: Zeit des Umbruchs</span><br />
Die Schlacht von Yavin veränderte das politische Klima entscheidend: Corellia blieb formal unter imperialer Kontrolle und ökonomisch für das Imperium strategisch unverzichtbar, doch die Demokratiebewegung gewann zunehmend an Sichtbarkeit. Für die Familie Maran’del war eine klare Positionierung unmöglich – überlebenswichtig war es, mit allen Seiten auszukommen. Nach dem Ausscheiden von Garm Bel Iblis aus dem Senat fehlten verlässliche Bündnispartner in der Politik, und Serena Maran’del avancierte zur Sonderbeauftragten für intersektorale Handelsfragen. In dieser Funktion vertrat sie die corellianische Industrie in allen wirtschaftlichen Belangen. Offizielle Gewerkschaften existierten unter der Herrschaft des Imperiums nicht, dennoch wuchs unter den Arbeitern der Unmut. In den Maran’del-Werken bildeten sich erste, meist informelle Arbeitergruppen. Offene Gewerkschaftsbestrebungen blieben riskant und wurden häufig im Verborgenen organisiert. Rebecca übernahm in dieser Phase zunehmend die Rolle einer stillen Vermittlerin zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung: Sie koordinierte Lieferpläne unter imperialem Regulierungsdruck, moderierte Lohn- und Arbeitszeitfragen und suchte Kompromisse, die die Produktion aufrechterhielten, ohne die politischen Akteure herauszufordern. Diese Jahre schärften ihr politisches Feingefühl, lehrten sie taktisches Schweigen und die Kunst, Botschaften so zu formulieren, dass sie von allen Seiten akzeptiert wurden. Gleichzeitig blieb das Familiengeheimnis unangetastet – Serena schützte Rebeccas wahre Herkunft und ihre besonderen Fähigkeiten mit unbeirrbarer Loyalität. Doch je länger die politische Instabilität andauerte, desto deutlicher spürte Rebecca, dass der Tag kommen würde, an dem sie sich nicht länger zwischen allen Fronten hindurchlavieren konnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4-4,2 NSY: Bruch mit der Familie</span><br />
Nach der Schlacht von Endor im Jahr 4 NSY verschärfte sich die politische Lage im Corellianischen Sektor. Der Sektor wurde von dem imperialen Abspalter und Warlord  Großadmiral Danetta Pitta besetzt. Er wurde im Hause Maran'del als machtgierig und unberechenbar wahrgenommen. Serena Maran’del begann, sich offen auf die Seite des Imperiums zu schlagen. Für sie war dies ein notwendiger Schritt, um die politische Handlungsfähigkeit zu sichern und die Wirtschaft von Corellia vor Repressalien zu schützen. Für Serena war das eine realpolitische Notwendigkeit: Stabilität, Schutz des Unternehmens, Sicherung des Sektors. Ab 4,1 NSY wurde das Amt des Senators wieder eingesetzt – und Serena, deren Loyalität zum Imperium öffentlich bekannt war, erhielt die Ernennung. In einer feierlichen Zeremonie legte sie den Treueeid auf den Imperator ab und versprach uneingeschränkte Unterstützung für dessen Politik. Das markierte für Rebecca einen stillen, aber tiefen Einschnitt. Sie hatte sich immer als jemand verstanden, der Menschen verbinden, Gegensätze ausgleichen und das fragile Gleichgewicht zwischen Interessen wahren wollte. All die Jahre hatte sie gelernt mit Kompromissen zu leben – doch in ihrer Vorstellung musste jeder Macht ein Gegenpol aus Helligkeit, Mitgefühl und Vielfalt gegenüberstehen. Das Imperium, wie es sich in diesen Jahren präsentierte, schien ihr jedoch nur noch eine Seite der Waage zu kennen: Kontrolle, Unterordnung, ein stetiges Verstummen abweichender Stimmen, Dunkelheit. Serenas Entscheidung, sich klar auf diese imperiale Seite zu stellen, empfand Rebecca nicht als Schutzmaßnahme für Corellia, sondern als endgültige Aufgabe jener Balance, die sie selbst als Lebensprinzip betrachtete. Zwischen Mutter und Tochter entstand eine spürbare Distanz. Serena sprach von Stabilität und Sicherheit, Rebecca hörte nur das Fehlen der hellen Seite und spürte das Leiden der viel unterdrückten Wesen<br />
<br />
Um das Jahr 4,2 NSY begleitete Rebecca ihre Mutter zu einem wichtigen Treffen im Kafrene-System, bei dem es offiziell um ein neues Handelsabkommen zur Anwerbung von Verpinen-Arbeitskräften ging – einer insektoiden Spezies, die als die besten Mechaniker der Galaxie gelten und deren Heimatwelt aufgrund der politischen Lage nicht direkt kontaktiert werden konnte. Corellia war seit dem Jahr 1 NSY eine der wenigen Kernwelten, auf denen Außerirdische in strategisch wichtigen Fertigungsberufen arbeiten durften, ein Fortschritt, der auch Rebeccas diplomatischem Geschick und ihrer Vermittlerrolle zu verdanken war - und sie als Sprecherin der Delegation qualifizierte. Hinter den offiziellen Verhandlungen führten Rebecca und andere Beteiligte jedoch auch geheime Gespräche mit Vertretern der Rebellen- und Demokratiebewegung. Auf diesem Treffen begegnete sie dem charismatischen Luke Skywalker, dessen Präsenz sie tief berührte und an ihre verborgene Vergangenheit als Jedi erinnerte. Bewegt von seinen Idealen und der Sehnsucht nach einem Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel schloss sie sich den Jedi an und folgte Luke nach Naboo, um ihre Ausbildung wieder aufzunehmen. Obwohl sie sich fortan der Macht und der Jedi-Gemeinschaft widmete, blieb sie ihrer Familie verbunden und schätzte den Weg, den ihre Mutter ihr trotz aller Differenzen ermöglicht hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4,2-5 NSY: Ausbildung zur neuen Jedi</span><br />
Als Rebecca im Jahr 4,2 NSY dem charismatischen Luke Skywalker begegnete und sich entschied, ihm zu folgen und die Ausbildung als Jedi in seiner neu gegründeten Gemeinschaft wieder aufzunehmen, gab sie offiziell ihre Position im Familienunternehmen und kappte alle Verbindungen. Als offizielle Begründung nannte sie den Wunsch, sich weiterzubilden und vermehrt diplomatische Aufgaben zu übernehmen – ein Vorgehen, das dazu diente, das Ansehen der Familie zu wahren und einen klaren Schnitt zu signalisieren. Diese Entscheidung beruhte auf der Hoffnung, dass die Familie so keinen Ärger durch das Imperium zu erwarten habe. Die Familie akzeptierte diese Begründung nach außen hin, auch wenn intern ein stilles Bedauern spürbar war. Für Rebecca bedeutete dies, dass sie sich endgültig von ihrer bisherigen Rolle trennen musste, um sich ihrer wahren Bestimmung als Jedi zu widmen. Dennoch blieb das Familiengeheimnis um ihre Herkunft weiterhin geschützt, und die komplizierten Loyalitäten zwischen ihrer Vergangenheit und ihrer neuen Zukunft prägten ihren weiteren Weg.<br />
<br />
Nach ihrem Ausscheiden aus dem Familienbetrieb fiel Corellia etwa um 4,4 NSY offiziell an das Imperium, das mit Kuat, Corellia und Fondor nun die Kontrolle über die drei größten Schiffswerften der Galaxis erlangt hatte. Mit dieser enormen Belastung musste Rebecca umgehen. Auf Naboo freundete sie sich indessen mit den republikanischen Soldaten an, die dort stationiert waren, sowie mit Lee Valen, einem fast gleichaltrigen ehemaligen Jedi, der wie sie der Order 66 durch Flucht entkommen war. Während Rebecca allerdings ein beschauliches Leben führte, kämpfte Lee ums Überleben und fürchtete ständig die Kopfgeldjäger, bis er sich den Rebellen anschloss. Rebecca war fasziniert von seiner positiven Persönlichkeit und seinem Fokus auf die Balance, den sie als Studienschwerpunkt teilten – auch wenn der Umgang mit dem Gedankentrick oft Streitpunkt zwischen ihnen war, da Rebecca diese Fähigkeit nutzte, während Lee sie ablehnte.<br />
<br />
Der Dunkle Tag des Praxeums um 5,2 NSY wurde für Rebecca zur Zäsur: Lee Valen verfiel der dunklen Seite und ermordete an jenem Tag mehrere Schüler sowie republikanische Soldaten, viele davon waren ihre Freunde und Bekannte. Für Rebecca bedeutete das nicht nur den Verlust eines besonderen Freundes und Kollegen, sondern auch den schmerzlichen Bruch mit der gemeinsamen Vergangenheit und die bittere Erkenntnis, eine Zeugin des Zerfalls eines Kameraden geworden zu sein. Trotz aller Versuche konnte sie Lee nicht aufhalten. Erst der Ausbilder Dion Bresk war gezwungen, Lee im Kampf zu töten. Dieses traumatische Ereignis prägte Rebecca tief und sie musste erkennen, dass die Macht nicht nur von Licht, sondern auch von dunklen Schatten durchzogen ist.<br />
<br />
Als Luke Skywalker sich nach der Sitzung des Provisorischen Rates zum Rückzug aus der Republik entschied, empfand Rebecca tiefen Respekt für seine Entscheidung. Sie verstand, wie wichtig es war, sich auf das Studium der Macht und die Rolle als Jedi-Meister zu konzentrieren, bevor man sich wieder ins politische Geschehen einmischte. Zugleich spürte sie die innere Zerrissenheit, die dieser Schritt für sie alle mit sich brachte – ein Rückzug, der die fragile Hoffnung auf eine bessere und demokratische Republik belastete. Doch gerade diese Entscheidung bestärkte Rebecca darin, ihren eigenen Weg zu finden: die Macht nicht nur als Waffe im Kampf, sondern als Weg der persönlichen und spirituellen Balance zu begreifen. Lukes mutiger Rückzug war für sie ein Zeichen wahrer Führung und ein Aufruf, sich mit Entschlossenheit der eigenen Bestimmung zu stellen.<br />
<br />
Rebecca Maran'del hat offiziell ihre Rolle im Familienunternehmen aufgegeben, um ihrem Weg als Jedi zu folgen. Heute ist sie bei den Jedi als Botschafterin und Verwalterin tätig, wo sie ihre diplomatischen Fähigkeiten einsetzt, um Händlerkontakte zu pflegen und wichtige Handelsbeziehungen aufzubauen. Zudem trägt sie die Verantwortung für die Logistik innerhalb des Jedi-Ordens, koordiniert Ressourcen, verwaltet Spenden und sorgt dafür, dass Einsätze und Missionen reibungslos unterstützt werden. So verbindet sie ihre Erfahrung aus der Wirtschaft mit ihrer Hingabe zur Macht und trägt wesentlich zum Gelingen der Jedi-Gemeinschaft bei.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Ausrüstung</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Raumschiff:</div>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">XJ-2 Luftgleiter</span><br />
Rebeccas persönlicher Luftgleiter ist eine Sonderanfertigung aus den renommierten Werken auf Corellia, die ihr zum 18. Geburtstag geschenkt wurde. Das Modell XJ-2 ist bekannt für seine elegante und wendige Bauweise, die besonders für schnelle, präzise Manöver in städtischen und ländlichen Gebieten geeignet ist. Der Luftgleiter bietet Platz für zwei Personen sowie einen kleinen Stauraum für Gepäck, was ihn ideal für kurze bis mittlere Reisen macht – sei es allein oder in Begleitung. Obwohl es auf dem Markt vergleichbare Konkurrenzmodelle gibt, zeichnet sich ihr Luftgleiter durch individuelle Anpassungen aus, die speziell auf ihre Bedürfnisse und ihren Lebensstil abgestimmt sind. Das Fahrzeug dient ihr als praktisches Transportmittel und symbolisiert zugleich die Verbundenheit mit ihrer Heimatwelt und deren berühmter Schiffbautradition.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Corellian Sail Skiff (Segelschiff)</span><br />
Rebecca besitzt ein kleines, bescheidenes Segelschiff, das sie mit viel Geduld und handwerklichem Geschick selbst gebaut hat. Dieses traditionelle Segelboot liegt dauerhaft auf Naboo vor Anker, wo sie in ruhigen Momenten gerne die sanften Wasserwege erkundet. Das Schiff spiegelt ihre Verbundenheit zur Natur und ihre Liebe zu einfachen, ursprünglichen Dingen wider – eine perfekte Ergänzung zu ihrem Leben als Jedi, das Balance zwischen innerer Ruhe und Verantwortung sucht.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Waffen:</div>
Rebecca verlässt sich vor allem auf ihre Überzeugungskraft, ihre Machtfähigkeiten und ihr Lichtschwert als Verteidigungswaffe. Ihr Lichtschwert ist elegant und funktional zugleich – es spiegelt ihre innere Balance und ihren Sinn für Harmonie wider. Das Gehäuse ist aus einem leichten, matt gebürsteten Metall gefertigt, mit dezenten, organisch geschwungenen Linien, die an die natürlichen Formen von Corellias wunderschöner Landschaft erinnern. Der Griff ist mit dunkelgrünem Leder umwickelt, das für sicheren Halt sorgt und zugleich die Verbindung zur Natur symbolisiert. Der Kristall im Kern des Lichtschwerts leuchtet in einem sanften Smaragdgrün, was ihre Verbundenheit mit der Macht und ihre ruhige, aber beständige innere Kraft ausdrückt. Das Lichtschwert ist bewusst schlicht gehalten – ohne unnötige Verzierungen –, um ihre pragmatische und zielgerichtete Art zu unterstreichen. Es ist ein Werkzeug für Schutz und Frieden, nicht für Prahlerei oder Machtgehabe.<br />
<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Besonderer Besitz:</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kommlink mit integrierter medizinischer Scannerfunktion</span><br />
Sie trägt stets einen kompakten Kommlink bei sich, der zusätzlich über eine integrierte medizinische Scannerfunktion verfügt. So kann sie im Notfall schnell Gesundheitsdaten erfassen und gezielte Erste Hilfe leisten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Energischeibe (Defensivschild)</span><br />
Für den Kampf oder zur Selbstverteidigung nutzt sie eine Energischeibe, die ein kraftvolles, energieschildartiges Feld erzeugt. Dieses Gadget erlaubt es ihr, Angriffe abzuwehren und Verbündete zu schützen, ohne dabei aggressiv vorzugehen – ganz im Sinne ihrer friedensorientierten Jedi-Philosophie.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Harfe und Klarinette</span><br />
Zwei Instrumente, die Rebecca von Corellia mitgebracht hat und die ihr besonders am Herzen liegen. Die Klarinette begleitet sie auf Reisen, da sie kompakt und leicht zu transportieren ist. Die Harfe nutzt sie zuhause oder in ruhigen Momenten, um sich zu entspannen und ihre Emotionen auszudrücken. Beide Instrumente sind für sie auch eine Brücke zu ihrer Herkunft und ein Ausdruck ihrer inneren Ruhe und Kreativität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Amulett oder Anhänger mit einem symbolischen Motiv</span><br />
Rebecca trägt ein kleines Amulett in Form der Corellianischen Sternenblume an einem schlichten Lederband um den Hals. Die filigrane Blume, mit ihren zarten, sternförmig angeordneten Blütenblättern, symbolisiert für sie Heimat, Beständigkeit und die tiefe Verbundenheit zu Corellia. Das Amulett erinnert sie täglich daran, ihren inneren Kompass nicht zu verlieren und mit Mut, Balance und Hoffnung ihren Weg zu gehen. Es ist zugleich ein stiller Begleiter, der ihr Halt gibt und ihre Identität in der weiten Galaxis verkörpert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein multifunktionales Messer</span><br />
Rebecca besitzt zudem ein multifunktionales Messer – ein praktisches und hochwertig gefertigtes Werkzeug, das sie im Alltag, beim Segeln, beim Gärtnern oder in unerwarteten Situationen zuverlässig begleitet. Es symbolisiert für sie nicht nur praktische Nützlichkeit, sondern auch Selbstständigkeit und Vorsorge.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Set von Heilkräutern oder medizinischen Salben</span><br />
Sie führt außerdem ein kleines Set von Heilkräutern und medizinischen Salben mit sich. Diese nutzt sie bei kleineren Verletzungen oder um ihre Meditation und Entspannung zu unterstützen. Die Kräuter reflektieren ihre Verbundenheit mit der Natur und ihre sorgfältige Pflege von Körper und Geist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Datenpads</span><br />
Sie besitzt zwei kompakte, individuell angepasste Datenpads, die sie stets auf ihren Reisen bei sich trägt. Das erste dient ihr als persönliches Tagebuch – robust, wetterfest und mit starker Verschlüsselung, um ihre privaten Gedanken, Reflexionen, Zeichnungen und philosophischen Überlegungen zu bewahren. Das zweite ist ihr Musik-Notizpad, auf dem sie Melodien, Harmonien und Rhythmen festhält, die sie auf Klarinette oder Harfe komponiert oder improvisiert. Beide Geräte verfügen über eine haptische Eingabefläche, sodass sie wie auf Papier schreiben oder zeichnen kann, und bieten gleichzeitig die Vorteile moderner galaktischer Technologie.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein handgefertigter Miniaturkompass</span><br />
Rebecca trägt stets einen handgefertigten Miniaturkompass bei sich – ein schlichtes, aber präzises Werkzeug aus poliertem Corellia-Stahl mit eingelegter Gravur der Corellianischen Sternenblume auf dem Deckel. Er dient ihr nicht nur zur Orientierung beim Segeln auf Naboo oder bei Erkundungen neuer Welten, sondern auch als symbolische Erinnerung daran, ihren inneren Kurs zu halten, selbst wenn äußere Umstände sie aus der Bahn zu werfen drohen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein leichter Umhang natürlichen Materialien</span><br />
Sie besitzt einen leichten Umhang aus atmungsaktiven, naturbelassenen Fasern, gewebt in warmen Erdtönen mit dezenten Stickmustern, die an corellianische Landschaften erinnern. Er ist vielseitig einsetzbar – als Schutz vor Wind und Sonne, als leichter Mantel in kühleren Nächten oder als meditativer Rückzugsraum, wenn sie ihn um sich schlägt, um zur Ruhe zu kommen. Seine schlichte Eleganz verbindet Praktikabilität mit einem Hauch ihrer Heimat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein persönliches Lichtschwert-Reinigungsset</span><br />
Rebecca bewahrt ein persönliches Lichtschwert-Reinigungsset in einer schmalen, robusten Ledertasche auf. Darin befinden sich präzise gefertigte Mikro-Werkzeuge, Poliertücher und kleine Energiezellen, die speziell auf ihr eigenes Schwert abgestimmt sind. Die sorgfältige Pflege ihres Lichtschwerts ist für sie nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern auch ein meditatives Ritual – ein Moment der Ruhe und Achtsamkeit, in dem sie ihre Verbindung zur Macht und zu ihrer Aufgabe als Jedi bewusst festigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein kleines Holobild ihrer Adoptivmutter (Serena Maran'del)</span> <br />
Die Projektion zeigt ihre Mutter in einem warmen, natürlichen Licht, so wie Rebecca sie in Erinnerung behalten möchte. Es ist eines ihrer wertvollsten Besitztümer und erinnert sie an ihre Herkunft, ihre Werte und an die Person, die ihr moralischer Kompass geblieben ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hilfsmittel zur Sternenbeobachtung:</span><br />
Rebecca besitzt ein kompaktes, tragbares Astrofernglas, das sich leicht zusammenklappen und verstauen lässt – ideal für Reisen, das Segeln auf Naboo oder spontane Beobachtungen unter freiem Himmel. Ergänzt wird es durch eine handliche Holo-Sternenkarte, ein leicht abgenutztes, aber präzises Gerät, das sie von Corellia mitgebracht und im Laufe der Jahre mit eigenen Daten erweitert hat. Beide Gegenstände dienen ihr nicht nur zur Navigation und Sternenbeobachtung, sondern auch als meditative Begleiter, wenn sie sich in stillen Momenten den Weiten der Galaxis zuwendet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mytria Al'tena Shanlo - Jedi-Schülerin]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=709</link>
			<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 19:55:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=709</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Profil</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Name:</div> Mytria Al'tena Shanlo<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Geburtsjahr/Alter:</div>19<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Spezies:</div> Mensch/Wroonian Hybrid<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Heimatplanet:</div> Herdessa<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Partei;</div> Jedi (Gemeinschaft)<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Position:</div> Anwärterin<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtbegabt:</div> Ja<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Stärken und Schwächen</div>
<hr class="heading_hr">
Mytria ist eine aufgeweckt, fast naiv fröhliche junge Frau, welche gerade erst die Schwelle des jugendlichen Lebens verlassen hat. Aus diesem Umstand erwachsen einige Probleme, da durch das wroonische Blut in ihren Adern gelegentlich unpassende Bemerkungen fallen und sie dazu neigt, Dinge nicht mit dem nötigen Ernst zu betrachten.  Sie kann schlicht nichts wirklich ernst nehmen und sieht die Galaxis noch als großes Abenteuer an. Sie weiß nichts von den Sith (oder Jedi) und das Imperium war für sie auch nur ein zweifelhaftes Konstrukt, welches sie nie in vollem Umfang erlebt hat. <br />
<br />
Zwar wurden einige Menschen aus ihrem Umfeld von diesem besonders gefördert (oder entfernt) aber sie hatte nie erhebliche Nachteile zu erdulden, da ihr Vater sie weitgehend abgeschirmt hatte. Ihre Mutter neigte sogar dazu, ihr Leben mit allerhand Spaß und Spielzeugen anzureichern, so dass ihre Jugend derart entfernt von großen galaktischen Problemen war, dass sie nicht wirklich den Zustand dieser Galaxis erfassen kann. Sie weiß jedoch, dass einen großen Krieg gab, einen Bürgerkrieg und das es einmal einen Imperator gegeben hat. Der neue Imperator sagt ihr wenig, da für sie die politische Bühne noch unüberschaubar ist. Sie mag seinen Namen gehört haben. <br />
<br />
Als Einzelkind musste sie nie wirklich teilen und neigt heute noch zu einem gewissen Egoismus mit ihrem Eigentum und Habseligkeiten.  Trotzdessen ist sie bereit mit anderen Personen zu teilen, die sie mag und schätzt. Nur fehlt es ihr noch an einem weitreichenden Altruismus. <br />
<br />
Mytria ist dennoch nicht gierig oder herrisch, sondern weiß schlicht nicht wirklich mit den sozialen Gepflogenheiten dieser inzwischen düsteren Galaxis umzugehen. Ihr fällt es schwer ihren Blickwinkel zu verlassen, der geprägt ist durch Gemeinheiten und falsche Freunde in ihrer Vergangenheit. Sie vertraut nur sich selbst und nicht anderen Meinungen, doch es bricht das Eis um ihr Weltbild. Auch, weil sie von Natur nicht böse ist und einfach nur akzeptiert werden will. <br />
<br />
Die junge Frau ist nicht verschlossen und mag Gesellschaft, so dass ihre plumpe Art oft eine erhebliche Schwäche im Umgang ist. Wenn sie eine Person unsachgemäß verprellt hat, versucht sie dies zu ergründen und probiert über ihr ansonsten freundliches Wesen erneut mit dieser Person in Kontakt zu treten. Leider neigt sie hier auch dazu, Witze oder schlechte Anekdoten anzubringen, die die Spaltung meistens mehr verschlimmern als lösen. <br />
<br />
Mytria ist dennoch nicht dumm, kann sogar recht schnell lernen und hat ein natürliches Bewusstsein für die Macht, welche bei ihr derzeit noch eher durch Emotionen und Leidenschaften gesteuert wird. Sie weiß, das etwas da ist und ihr hilft aber kann es nicht wirklich ergründen. Ein Wunder ist, dass sie ihre eigenen Kräfte zügeln kann und durch einige Unfälle in ihrer Kindheit entsprechend einfache Schutzmaßnahmen aufbauen kann, damit die Macht nicht andere schädigt.<br />
<br />
Leider ist sie unvorsichtig, so dass sich auch weiterhin kleinere Unfälle ereignen, wenn sie wieder einmal einen Becher gegen die Wand schleudert oder ihr kleinerer Ast auf den Kopf fällt. Die Frau lässt sich gerne von der Macht berauschen, ohne ganz negativen Emotionen zu erliegen, da sie nicht mehr traurig sein will.<br />
<br />
Nur vermisst sie gelegentlich ihre Eltern, da sie recht überstürzt mit Luke Skywalker aufgebrochen war. Luke hat noch nicht ganz einen Zugang zu ihr gefunden, so dass ihr wohl eher als guten Freund betrachtet und weniger als Meister. Ohnehin versteht sie Hierachien nicht wirklich, weil die stillen Regeln der Gesellschaft für sie nicht wirklich zu gelten scheinen. <br />
<br />
Natürlich eckt sie so häufiger an und verbrennt sich schon mal die Hände. Dennoch hat sie eine unnatürliche Lebensfreude, die ihresgleichen sucht und sich vielleicht nur von ihrem Talent zum Geschichten erzählen übertreffen lässt. Niemand weiß genau, warum sie derartig lebensfroh scheint. In Wahrheit trägt sie eine antrainierte Maske. Ja, sie lügt gerne Abenteuer zusammen, über andere und sich selbst. Leben ist für sie auch nur eine große Geschichte, die geschrieben werden soll. <br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Aussehen</div>
<hr class="heading_hr">
Mytria ist eine hübsche Frau, die als Hybrid aus zwei Spezien, durchaus besondere optische Eigenschaften besitzt, wie ihre blaue Haut und die eisblauen Augen, die teils menschlich und teils fremd einblicken. Ihre Haare wirken voll und frech in dem satten Farbton zwischen Kupfer und Purpur, welcher im Lichteinfall zu wechseln scheint. Sie ist nicht sonderlich groß aber atheltisch gebaut, da sie als "Cheerleaderin" regelmäßig Sport trieb.  Mytria trägt fast kein MakeUp. Auf ihrer Heimatwelt Herdessa sticht ihre Hautfarbe hervor, wo ansonsten eher andere Hautfarben, wie Rosa oder Violett vorherrschen, neben den typischen menschlichen Hauttönen.<br />
<br />
In ihrem Blau war sie immer etwas Besonderes, wenn auch oft Außenseiterin. Ihre Lippen fallen kaum auf, wenn sie spricht, da sie sehr hektisch spricht und sie sich so ein Eindruck verfestigt, dass diese Lippen niemals wirklich geschlossen sind. Ihre Kleidung ist die einer jungen Frau von Herdessa, welche eine gewisse Ästhetik aufweist aber auch Alltagstauglichkeit. Jetzt bei den Jedi akzeptiert sie Roben und empfindet diese sogar als etwas Besonderes. Ansonsten ist sie nicht wirklich besonders und auch ihr Gang und Auftreten ist eher jugendlich, fast übertrieben hektisch. <br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Persönlichkeit</div>
<hr class="heading_hr">
Mytria ist eine merkwürdige Persönlichkeit, die fast naiv gegen die aktuellen Prozesse dieser Galaxis steht. Sie ist nicht böse aber auch nicht sonderlich rücksichtsvoll. Sie ist eine junge Frau, welche mehr oder minder, mit einer fast übermäßigen Lebensfreude durch das Leben geht, welche oft auch gespielt ist. Es mag an ihrer teil-wroonischen Herkunft liegen aber auch ihr Umfeld hat sie in diesem Weg erheblich bestärkt. Die Heimatwelt Herdessa, kaum behelligt vom Imperium, gilt als Ort der Lebensfreude mit einem hohen Bevölkerungsanteil von Zeltronen. Hierdurch traten Probleme an sie heran.  Sie wurde nie ganz akzeptiert, nahm zuweilen eine Außenseiterrolle innerhalb der von Zeltronen geprägten Gesellschaft ein. Sie musste gegen Vorurteile ankämpfen, ihre Standpunkte vertretem und galt durch ihre blaue Hautfarbe als "Freak", da andere Farben ihre Umgebung dominierten. Ihre leichtfüßige Lebensart trug nicht zu einer Besserung ihres Umfeldes bei, da sie trotz ihrer Plapperei nicht wirklich Zugang zur Gesellschaft fand. Ihre Familie bestärkte sie jedoch darin, dass sie etwas Besonderes war und es nur Zeit brauchen würde, bis man sie verstehen würde. Auch aus Trotz plapperte sie gegen die Gemeinheiten ihrer Gleichaltrigen an. Ihre Schulzeit prägte sie mehr als sie selbst wahrhaben wollte.<br />
<br />
Erst jetzt wird sie wirklich erwachsen, obwohl noch viele kindliche Flausen unter ihren Haaren liegen und oft mehr spielt als wirklich Interesse an etwas zeigt. Die Macht ist für sie wohl auch nur etwas Natürliches, was wie im Spiel daher kommt und primär durch ihre Emotionen beeinflusst wird. <br />
<br />
Die dunkle Seite legt bereits den Schatten über ihre Seele, da ihre egoistischen Neigungen im Konflikt mit den Lehren des Skywalker stehen, der sie zu einem Jedi ausbilden möchte. Sie wurde schlicht gefunden als Luke Skywalker sich auf Herdessa aufhielt und ihm einige Bewohner das merkwürdige blaue Kind und inzwischen junge Frau beschrieben, welche gelegentlich Blumentöpfe schweben ließ. Luke schien etwas in ihr zu sehen, was sie selbst nicht sah. Ihre Sehnsucht nach echter Gemeinschaft, welche sie nicht nach ihrer Hautfarbe oder gesellschaftlichen Stellung beurteilt, ist tiefverwurzelt durch ihre Erfahrungen auf Herdessa.  Der Jedi Meister suchte die Familie auf und nach einem intensiven Gespräch, entließen die Eltern die junge Frau in seine Obhut. <br />
<br />
Der Vater war unschlüssig darüber, dennoch willigte er ein, da seine Tochter dort eine entsprechende Ausbildung in ihren Kräften erhalten würde. Zwar hatte er eine natürliche Skepsis gegenüber jeder staatlichen Institution, insbesondere selbst ernannten Republiken aber Luke versicherte ihm, dass die Jedi frei waren und sich seine Tochter frei entfalten konnte. Immerhin hatten sie auch von ihm gehört und was dieser Mann für die Galaxis getan hatte. <br />
<br />
Manche munkeln, dass die Eltern froh waren, Mytria in eine andere Obhut zu geben, da sie mit zunehmenden Alter schwerlich ihre Kräfte verbergen konnte. Die Schulzeit war es ihnen noch gelungen, auch mit der Hilfe ihrer doch klugen Tochter, welche gelernt hatte, entsprechende Emotionen nicht ausbrechen zu lassen. Die Machtnutzer waren immer noch in der Gefahr vom Imperium geholt zu werden. Also war es wohl besser sie in den Händen eines vermutlich guten Luke Skywalker zu wissen als in den Händen einer dunklen Macht, die das Imperium noch war. Zwar war Herdessa befreit, die imperiale Garnison verschwunden, aber noch immer gab es diese Macht aus dem Kern, die Herdessa erneut heimsuchen konnte. Mytria brauchte also Schutz und Lehre.<br />
<br />
 Mytria, vielleicht auch von Hoffnungen auf Gemeinschaft gelockt , zog aus, um mit Luke eines neues Abenteuer im Jedi Orden zu erleben. Sie wusste zwar nicht wirklich, was Jedi waren aber man konnte es ja lernen. <br />
<br />
Die angehende Jedi ist sehr naiv im Umgang mit Wissen oder Entscheidungen, so dass sie oft spontan agiert, und sich begeisterungsschwer in viele Probleme stürzt. Luke hatte seitdem nicht nur die Rolle als Ordensvater, sondern auch als neuer Ziehvater für diesen Wildfang, der schlicht Abenteuer und Spaß suchte, um die zuweilen einsame Jugend zu verdrängen.<br />
<br />
Doch Luke wusste darum, dass Mytria nicht böse war und ihre negativen Eigenschaften mit der Zeit gezügelt werden konnten, wenn auch langsamer als erhofft. Das Fundament einer guten Jedi war gelegt, denn sie tat nie etwas offensichtlich Böses und wollte mehr im Spaß, als auch Frieden, mit anderen verbunden sein. Endlich hatte sie eine Gemeinschaft gefunden, die sie akzeptierte und zu der sie etwas beitragen konnte.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Verständnis der Macht</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Kampfstil[e]:</div> Mytria besitzt noch kein Lichtschwert. Sie trainiert jedoch mit Luke Skywalker und hat einige Grundtechniken erlernt.<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Studienschwerpunkt:</div> Die Macht, wenn auch eher durch ihre natürliche Begabung, denn als wahre Entscheidung.<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtausprägung:</div> Noch besitzt Mytria nur einen natürlichen Zugang zur Macht und kann entweder unter starker Konzentration oder Emotion Machtkräfte wirken. Oft sind es einfache Telekinese-Techiken oder Sprünge. Gelegentlich zeigen sich ihr Bilder, die sie noch als Träume abtut, obwohl Luke etwas anderes glaubt. Mytria ist nicht wirklich ausgebildet und so werden noch viele Monde über Naboo sinken, bis sie wirklich gelenkt Macht wirken kann. Vom Gedankentrick ist sie noch weit entfernt, die ihr eigener chaotischer Geist noch zu ungeordnet ist. Jedoch macht dieser Umstand es schwer, sie zu manipulieren oder zu beeinflussen. Sie hat einen erheblichen durch die Macht gestärkten Dickkopf.<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Beziehung zur Macht:</div> Die Macht ist für sie ein Begleiter, wie ein unsichtbarer Freund, der sie unterstützt und den Rücken stärkt. Sie ist ein Wunder und auch Abenteuer, welches sich in einem warmen Gefühl zeigt, welches stets in gefährlichen Situation bereit steht, um Zuversicht zu geben. Noch sind es nur Gefühle und eine Gewissheit, denn ein wirkliches Wissen für die junge Frau.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Biographie</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Mytria, geboren von einer wroonischen Mutter, namens Al'tena, und einem menschlichen Frachterpiloten, namens Ry'ken Shanlo, wuchs behütet und ohne große Gefahren auf dem wunderschönen Planeten Herdessa auf, welcher fast nicht vom Krieg gestört, mehrheitlich von Zeltronen bewohnt wurde. Eine überaus  schöne Spezies, welche dem jungen Mädchen Mytria aber einige Probleme machen würde. Ihr Vater hatte sich hier zur Ruhe gesetzt, obwohl man munkelte, dass er eher Mafiaboss (- was er auch in Wahrheit war) war und mit einem Vermögen entkommen war, und sich nun hier versteckte. Ihr Vater war galant, höflich und herzlich und liebte seine Tochter, die das Geschenk seiner liebevollen Frau war, die er auf einer fernen Raumstation getroffen hatte. <br />
Dort war auch sie als Pilotin aktiv gewesen. <br />
<br />
Mytria hatte nie nachgefragt, wie ihr Vater zu Wohlstand gekommen war. Mytria war das Geschenk der Liebe an die beiden Eltern und so harmonisch war die kleine Familie. Es gab selten Streit innerhalb der Familie, da Mytria im Zentrum der Aufmerksamkeit stand. <br />
<br />
Sie besuchte die nahegelegene Schule, wo sich durch ihre Hautfarbe kleinere Probleme mit Mitschülern zeigten, die mehrheitlich nicht blau gefärbt waren. Es begann harmlos mit einigen Witzen, schließlich begannen einige Mitschüler sie zu beleidigen, was erheblich auf die Stimmung der jungen Schülerin drückte. In dieser Zeit verstärkten sich auch ihre unkontrollierten Kräfte, die sie immer Nachts zeigte, wenn Albträume sie plagten. Die junge Frau erlebte sie nicht bewusst. Sie fühlte sich nur verflucht mit diesem Aussehen aber ihre Mutter schaffte es mit viel Liebe sie nicht in diese trüben Gedanken zu verlieren. Mytria gewöhnte sich in dieser Zeit diese trotzige Freude an, um den anderen keine Angriffsfläche zu bieten. Auch stellten sich einige Freunde als falsche Freunde heraus. Mytria blieb standhaft und wurde zynisch, fast frech und nahm die Gemeinheiten nicht mehr ernst, so dass sie bis heute mit einem Mangel an Ernst gesegnet ist. Wroonians waren bekannt dafür, doch Mytria lebte es wirklich aus.<br />
<br />
Ihre Eltern hatten ihr nur lange verschwiegen, dass noch etwas Größeres hinter ihr stand. Sie hatte bestimmte Kräfte gezeigt, die Ry'ken versuchte zu verstecken. Fliegende Spielzeuge oder zerstörte Blumentöpfe waren stille Zeugen einer Macht, die Mytria auserwählt hatte.  Später offenbarten ihre Eltern, dass sie besondere Kräfte besaß und Mytria, die gerade begonnen hatte, ihr jugendliches Leben wieder in soziale Bahnen zu bringen, arbeitete mit daran, diese Fähigkeiten zu verstecken. Nein, sie wollte nicht auch noch dadurch von der Umwelt getrennt werden. Zudem schärfte ihr Vater der Schülerin ein, dass echte Lebensgefahr bestand, wenn das Imperium aufmerksam werden würde. Mytria verstand. In der langen Zeit versteckte sie die Schäden der Fähigkeiten aber die Nachbarn ahnten es, da man durch die Fenster gelegentlich Verdächtiges gesehen hatte. Doch der Macht sei dank wurden sie nicht an das Imperium verraten.<br />
<br />
Die Schulzeit verging zäh und doch gewann Mytria enge Freunde, die sie später schmerzlich verlassen würde. Auch trat sie in dieser Zeit einer sportlichen Tanzgruppe bei, um die hiesigen Sportler anzufeuern (Cheerleaderin), des weiteren um sich anzupassen und in die oberflächlich geprägte Gesellschaft einzufügen. Durch diese Aktivität besserte sich ihr Ansehen unter Gleichaltrigen etwas und die Schulzeit bis zum Abschluss war nun geprägt von einer gewissen falschen Harmonie, da Mytria ihre Vergangenheit durchaus bewusst war. Niemals wieder wollte sie in diesen einsamen Zustand zurück und lernte die Maske einer hübschen Frau zu tragen, auch gegen Widerstände und Gemeinheiten, die schließlich zerschellten.<br />
<br />
Nach einer erheblichen Weile, nachdem dem Tode des ersten Imperators, fernab der Kämpfe im Kern um den Thron, kehrte Luke Skywalker ein. Er suchte neue Jedi und schließlich, auch weil sein Name für einen Helden stand, wies man auf die Familie hin. <br />
<br />
Luke traf ein und die Familie öffnete ihm, welcher alsbald Mytria in ihrem Zimmer fand, wo sie dabei ihre Zukunft zu planen. Mehrere Schreiben verschiedener galaktischer Universitäten lagen dort und auch eine Karte eines Raumfahrtausbilders, welcher große Raumer betrieb, direkt neben der Tanzuniform. Luke spürte in Mytria die Macht und schnell war sie begeistert von der Idee, da Luke keinen Hehl daraus machte, dass sie eine Jedi werden sollte. Sie wusste zwar nicht, was Jedi waren aber es klang nach mehr Abenteuer als einen Raumer zu steuern und versprach eine echte Gemeinschaft, eine Aufgabe, fern dieser ausgetretenen Pfade. Auch hatte sie echte Hoffnung, dass sie etwas tun konnte, was mehr Sinne hatte als zu Tanzen oder schlicht ein alltägliches Leben zu leben. Die Eltern wenig begeistert, willigten aber ein, da die Republik sich bis hier ausgedehnt hatte und die Gefahr durch das Imperium vorerst von Herdessa vertrieben schien. Trotzdessen bestand immer noch Gefahr für ihre Tochter, da ihre Kräfte mit dem Lebensalter wuchsen. Die Eltern, insbesondere der Vater, hatten Bedenken aber entschieden nach einer langen Debatte zwischen Luke und ihnen, dass ihre Tochter ihre Kräfte erlernen sollte. Ferner fürchteten die Eltern, dass jene Kräfte schädlich für ihre Tochter werden könnten und sie einen Experten benötigten, der ihre Tochter kontrollierten Umgang damit lehren würde. Jedoch nahmen sie ihm das Versprechen ab, gut auf Mytria zu achten. Und so brachen sie auf, in Mytrias neues Leben. Die ersten Wochen waren hart, da Luke sie mit allerhand Texten versorgte, die sie lesen sollte. Ferner musste sie endlosen Lehrstunden folgen, um zu verstehen, was einen Jedi ausmachte. <br />
<br />
Bei einem Ausflug in die Seenlandschaft kam es zu einem Streit zwischen Mytria und einem bereits etablierten Schüler, der Mytria den Jedi Kodex auf seine Art näher bringen wollte. Mytria in ihrer impulsiven Art verstand nicht vollens und fühlte sich zurückgesetzt, weil sie noch nicht bereit war, derartige Einschränkungen hinzunehmen. Dieser Jedi begab sich zu Luke, welcher diese Herangehensweise  verurteilte. Mytria, welche in der Seenlandschaft zurückgeblieben war, wo sie Unterschlupf fand, wurde von Luke aufgesucht, der versuchte die junge Frau erneut vom Weg der Jedi zu überzeugen. Mytria kehrte zusammen mit Luke zurück zu den Jedi. Jener Schüler entschuldigte missbillig und der Streit quoll im Untergrund weiter. Luke machte klar, dass dieser Streit zwischen Jedi, nicht die Art der Jedi sein sollte. Mytria wurde nach diesem Vorfall deutlich skeptischer gegenüber dem Weg, den sie eingeschlagen hatte aber vertraute dennoch auf Lukes Weisheit. Luke, beunruhigt über Mytrias Gedanken, unterrichtete sie in Einzelstunden über den Jedi Kodex und zeigte auf, dass der Jedi Weg immer auch ein persönlicher Weg war. Mytria begann zu verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Profil</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Name:</div> Mytria Al'tena Shanlo<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Geburtsjahr/Alter:</div>19<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Spezies:</div> Mensch/Wroonian Hybrid<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Heimatplanet:</div> Herdessa<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Partei;</div> Jedi (Gemeinschaft)<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Position:</div> Anwärterin<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtbegabt:</div> Ja<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Stärken und Schwächen</div>
<hr class="heading_hr">
Mytria ist eine aufgeweckt, fast naiv fröhliche junge Frau, welche gerade erst die Schwelle des jugendlichen Lebens verlassen hat. Aus diesem Umstand erwachsen einige Probleme, da durch das wroonische Blut in ihren Adern gelegentlich unpassende Bemerkungen fallen und sie dazu neigt, Dinge nicht mit dem nötigen Ernst zu betrachten.  Sie kann schlicht nichts wirklich ernst nehmen und sieht die Galaxis noch als großes Abenteuer an. Sie weiß nichts von den Sith (oder Jedi) und das Imperium war für sie auch nur ein zweifelhaftes Konstrukt, welches sie nie in vollem Umfang erlebt hat. <br />
<br />
Zwar wurden einige Menschen aus ihrem Umfeld von diesem besonders gefördert (oder entfernt) aber sie hatte nie erhebliche Nachteile zu erdulden, da ihr Vater sie weitgehend abgeschirmt hatte. Ihre Mutter neigte sogar dazu, ihr Leben mit allerhand Spaß und Spielzeugen anzureichern, so dass ihre Jugend derart entfernt von großen galaktischen Problemen war, dass sie nicht wirklich den Zustand dieser Galaxis erfassen kann. Sie weiß jedoch, dass einen großen Krieg gab, einen Bürgerkrieg und das es einmal einen Imperator gegeben hat. Der neue Imperator sagt ihr wenig, da für sie die politische Bühne noch unüberschaubar ist. Sie mag seinen Namen gehört haben. <br />
<br />
Als Einzelkind musste sie nie wirklich teilen und neigt heute noch zu einem gewissen Egoismus mit ihrem Eigentum und Habseligkeiten.  Trotzdessen ist sie bereit mit anderen Personen zu teilen, die sie mag und schätzt. Nur fehlt es ihr noch an einem weitreichenden Altruismus. <br />
<br />
Mytria ist dennoch nicht gierig oder herrisch, sondern weiß schlicht nicht wirklich mit den sozialen Gepflogenheiten dieser inzwischen düsteren Galaxis umzugehen. Ihr fällt es schwer ihren Blickwinkel zu verlassen, der geprägt ist durch Gemeinheiten und falsche Freunde in ihrer Vergangenheit. Sie vertraut nur sich selbst und nicht anderen Meinungen, doch es bricht das Eis um ihr Weltbild. Auch, weil sie von Natur nicht böse ist und einfach nur akzeptiert werden will. <br />
<br />
Die junge Frau ist nicht verschlossen und mag Gesellschaft, so dass ihre plumpe Art oft eine erhebliche Schwäche im Umgang ist. Wenn sie eine Person unsachgemäß verprellt hat, versucht sie dies zu ergründen und probiert über ihr ansonsten freundliches Wesen erneut mit dieser Person in Kontakt zu treten. Leider neigt sie hier auch dazu, Witze oder schlechte Anekdoten anzubringen, die die Spaltung meistens mehr verschlimmern als lösen. <br />
<br />
Mytria ist dennoch nicht dumm, kann sogar recht schnell lernen und hat ein natürliches Bewusstsein für die Macht, welche bei ihr derzeit noch eher durch Emotionen und Leidenschaften gesteuert wird. Sie weiß, das etwas da ist und ihr hilft aber kann es nicht wirklich ergründen. Ein Wunder ist, dass sie ihre eigenen Kräfte zügeln kann und durch einige Unfälle in ihrer Kindheit entsprechend einfache Schutzmaßnahmen aufbauen kann, damit die Macht nicht andere schädigt.<br />
<br />
Leider ist sie unvorsichtig, so dass sich auch weiterhin kleinere Unfälle ereignen, wenn sie wieder einmal einen Becher gegen die Wand schleudert oder ihr kleinerer Ast auf den Kopf fällt. Die Frau lässt sich gerne von der Macht berauschen, ohne ganz negativen Emotionen zu erliegen, da sie nicht mehr traurig sein will.<br />
<br />
Nur vermisst sie gelegentlich ihre Eltern, da sie recht überstürzt mit Luke Skywalker aufgebrochen war. Luke hat noch nicht ganz einen Zugang zu ihr gefunden, so dass ihr wohl eher als guten Freund betrachtet und weniger als Meister. Ohnehin versteht sie Hierachien nicht wirklich, weil die stillen Regeln der Gesellschaft für sie nicht wirklich zu gelten scheinen. <br />
<br />
Natürlich eckt sie so häufiger an und verbrennt sich schon mal die Hände. Dennoch hat sie eine unnatürliche Lebensfreude, die ihresgleichen sucht und sich vielleicht nur von ihrem Talent zum Geschichten erzählen übertreffen lässt. Niemand weiß genau, warum sie derartig lebensfroh scheint. In Wahrheit trägt sie eine antrainierte Maske. Ja, sie lügt gerne Abenteuer zusammen, über andere und sich selbst. Leben ist für sie auch nur eine große Geschichte, die geschrieben werden soll. <br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Aussehen</div>
<hr class="heading_hr">
Mytria ist eine hübsche Frau, die als Hybrid aus zwei Spezien, durchaus besondere optische Eigenschaften besitzt, wie ihre blaue Haut und die eisblauen Augen, die teils menschlich und teils fremd einblicken. Ihre Haare wirken voll und frech in dem satten Farbton zwischen Kupfer und Purpur, welcher im Lichteinfall zu wechseln scheint. Sie ist nicht sonderlich groß aber atheltisch gebaut, da sie als "Cheerleaderin" regelmäßig Sport trieb.  Mytria trägt fast kein MakeUp. Auf ihrer Heimatwelt Herdessa sticht ihre Hautfarbe hervor, wo ansonsten eher andere Hautfarben, wie Rosa oder Violett vorherrschen, neben den typischen menschlichen Hauttönen.<br />
<br />
In ihrem Blau war sie immer etwas Besonderes, wenn auch oft Außenseiterin. Ihre Lippen fallen kaum auf, wenn sie spricht, da sie sehr hektisch spricht und sie sich so ein Eindruck verfestigt, dass diese Lippen niemals wirklich geschlossen sind. Ihre Kleidung ist die einer jungen Frau von Herdessa, welche eine gewisse Ästhetik aufweist aber auch Alltagstauglichkeit. Jetzt bei den Jedi akzeptiert sie Roben und empfindet diese sogar als etwas Besonderes. Ansonsten ist sie nicht wirklich besonders und auch ihr Gang und Auftreten ist eher jugendlich, fast übertrieben hektisch. <br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Persönlichkeit</div>
<hr class="heading_hr">
Mytria ist eine merkwürdige Persönlichkeit, die fast naiv gegen die aktuellen Prozesse dieser Galaxis steht. Sie ist nicht böse aber auch nicht sonderlich rücksichtsvoll. Sie ist eine junge Frau, welche mehr oder minder, mit einer fast übermäßigen Lebensfreude durch das Leben geht, welche oft auch gespielt ist. Es mag an ihrer teil-wroonischen Herkunft liegen aber auch ihr Umfeld hat sie in diesem Weg erheblich bestärkt. Die Heimatwelt Herdessa, kaum behelligt vom Imperium, gilt als Ort der Lebensfreude mit einem hohen Bevölkerungsanteil von Zeltronen. Hierdurch traten Probleme an sie heran.  Sie wurde nie ganz akzeptiert, nahm zuweilen eine Außenseiterrolle innerhalb der von Zeltronen geprägten Gesellschaft ein. Sie musste gegen Vorurteile ankämpfen, ihre Standpunkte vertretem und galt durch ihre blaue Hautfarbe als "Freak", da andere Farben ihre Umgebung dominierten. Ihre leichtfüßige Lebensart trug nicht zu einer Besserung ihres Umfeldes bei, da sie trotz ihrer Plapperei nicht wirklich Zugang zur Gesellschaft fand. Ihre Familie bestärkte sie jedoch darin, dass sie etwas Besonderes war und es nur Zeit brauchen würde, bis man sie verstehen würde. Auch aus Trotz plapperte sie gegen die Gemeinheiten ihrer Gleichaltrigen an. Ihre Schulzeit prägte sie mehr als sie selbst wahrhaben wollte.<br />
<br />
Erst jetzt wird sie wirklich erwachsen, obwohl noch viele kindliche Flausen unter ihren Haaren liegen und oft mehr spielt als wirklich Interesse an etwas zeigt. Die Macht ist für sie wohl auch nur etwas Natürliches, was wie im Spiel daher kommt und primär durch ihre Emotionen beeinflusst wird. <br />
<br />
Die dunkle Seite legt bereits den Schatten über ihre Seele, da ihre egoistischen Neigungen im Konflikt mit den Lehren des Skywalker stehen, der sie zu einem Jedi ausbilden möchte. Sie wurde schlicht gefunden als Luke Skywalker sich auf Herdessa aufhielt und ihm einige Bewohner das merkwürdige blaue Kind und inzwischen junge Frau beschrieben, welche gelegentlich Blumentöpfe schweben ließ. Luke schien etwas in ihr zu sehen, was sie selbst nicht sah. Ihre Sehnsucht nach echter Gemeinschaft, welche sie nicht nach ihrer Hautfarbe oder gesellschaftlichen Stellung beurteilt, ist tiefverwurzelt durch ihre Erfahrungen auf Herdessa.  Der Jedi Meister suchte die Familie auf und nach einem intensiven Gespräch, entließen die Eltern die junge Frau in seine Obhut. <br />
<br />
Der Vater war unschlüssig darüber, dennoch willigte er ein, da seine Tochter dort eine entsprechende Ausbildung in ihren Kräften erhalten würde. Zwar hatte er eine natürliche Skepsis gegenüber jeder staatlichen Institution, insbesondere selbst ernannten Republiken aber Luke versicherte ihm, dass die Jedi frei waren und sich seine Tochter frei entfalten konnte. Immerhin hatten sie auch von ihm gehört und was dieser Mann für die Galaxis getan hatte. <br />
<br />
Manche munkeln, dass die Eltern froh waren, Mytria in eine andere Obhut zu geben, da sie mit zunehmenden Alter schwerlich ihre Kräfte verbergen konnte. Die Schulzeit war es ihnen noch gelungen, auch mit der Hilfe ihrer doch klugen Tochter, welche gelernt hatte, entsprechende Emotionen nicht ausbrechen zu lassen. Die Machtnutzer waren immer noch in der Gefahr vom Imperium geholt zu werden. Also war es wohl besser sie in den Händen eines vermutlich guten Luke Skywalker zu wissen als in den Händen einer dunklen Macht, die das Imperium noch war. Zwar war Herdessa befreit, die imperiale Garnison verschwunden, aber noch immer gab es diese Macht aus dem Kern, die Herdessa erneut heimsuchen konnte. Mytria brauchte also Schutz und Lehre.<br />
<br />
 Mytria, vielleicht auch von Hoffnungen auf Gemeinschaft gelockt , zog aus, um mit Luke eines neues Abenteuer im Jedi Orden zu erleben. Sie wusste zwar nicht wirklich, was Jedi waren aber man konnte es ja lernen. <br />
<br />
Die angehende Jedi ist sehr naiv im Umgang mit Wissen oder Entscheidungen, so dass sie oft spontan agiert, und sich begeisterungsschwer in viele Probleme stürzt. Luke hatte seitdem nicht nur die Rolle als Ordensvater, sondern auch als neuer Ziehvater für diesen Wildfang, der schlicht Abenteuer und Spaß suchte, um die zuweilen einsame Jugend zu verdrängen.<br />
<br />
Doch Luke wusste darum, dass Mytria nicht böse war und ihre negativen Eigenschaften mit der Zeit gezügelt werden konnten, wenn auch langsamer als erhofft. Das Fundament einer guten Jedi war gelegt, denn sie tat nie etwas offensichtlich Böses und wollte mehr im Spaß, als auch Frieden, mit anderen verbunden sein. Endlich hatte sie eine Gemeinschaft gefunden, die sie akzeptierte und zu der sie etwas beitragen konnte.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Verständnis der Macht</div>
<hr class="heading_hr">
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Kampfstil[e]:</div> Mytria besitzt noch kein Lichtschwert. Sie trainiert jedoch mit Luke Skywalker und hat einige Grundtechniken erlernt.<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Studienschwerpunkt:</div> Die Macht, wenn auch eher durch ihre natürliche Begabung, denn als wahre Entscheidung.<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Machtausprägung:</div> Noch besitzt Mytria nur einen natürlichen Zugang zur Macht und kann entweder unter starker Konzentration oder Emotion Machtkräfte wirken. Oft sind es einfache Telekinese-Techiken oder Sprünge. Gelegentlich zeigen sich ihr Bilder, die sie noch als Träume abtut, obwohl Luke etwas anderes glaubt. Mytria ist nicht wirklich ausgebildet und so werden noch viele Monde über Naboo sinken, bis sie wirklich gelenkt Macht wirken kann. Vom Gedankentrick ist sie noch weit entfernt, die ihr eigener chaotischer Geist noch zu ungeordnet ist. Jedoch macht dieser Umstand es schwer, sie zu manipulieren oder zu beeinflussen. Sie hat einen erheblichen durch die Macht gestärkten Dickkopf.<br />
<div class="subheading">&raquo;&nbsp;Beziehung zur Macht:</div> Die Macht ist für sie ein Begleiter, wie ein unsichtbarer Freund, der sie unterstützt und den Rücken stärkt. Sie ist ein Wunder und auch Abenteuer, welches sich in einem warmen Gefühl zeigt, welches stets in gefährlichen Situation bereit steht, um Zuversicht zu geben. Noch sind es nur Gefühle und eine Gewissheit, denn ein wirkliches Wissen für die junge Frau.<br />
<br />
<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Biographie</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Mytria, geboren von einer wroonischen Mutter, namens Al'tena, und einem menschlichen Frachterpiloten, namens Ry'ken Shanlo, wuchs behütet und ohne große Gefahren auf dem wunderschönen Planeten Herdessa auf, welcher fast nicht vom Krieg gestört, mehrheitlich von Zeltronen bewohnt wurde. Eine überaus  schöne Spezies, welche dem jungen Mädchen Mytria aber einige Probleme machen würde. Ihr Vater hatte sich hier zur Ruhe gesetzt, obwohl man munkelte, dass er eher Mafiaboss (- was er auch in Wahrheit war) war und mit einem Vermögen entkommen war, und sich nun hier versteckte. Ihr Vater war galant, höflich und herzlich und liebte seine Tochter, die das Geschenk seiner liebevollen Frau war, die er auf einer fernen Raumstation getroffen hatte. <br />
Dort war auch sie als Pilotin aktiv gewesen. <br />
<br />
Mytria hatte nie nachgefragt, wie ihr Vater zu Wohlstand gekommen war. Mytria war das Geschenk der Liebe an die beiden Eltern und so harmonisch war die kleine Familie. Es gab selten Streit innerhalb der Familie, da Mytria im Zentrum der Aufmerksamkeit stand. <br />
<br />
Sie besuchte die nahegelegene Schule, wo sich durch ihre Hautfarbe kleinere Probleme mit Mitschülern zeigten, die mehrheitlich nicht blau gefärbt waren. Es begann harmlos mit einigen Witzen, schließlich begannen einige Mitschüler sie zu beleidigen, was erheblich auf die Stimmung der jungen Schülerin drückte. In dieser Zeit verstärkten sich auch ihre unkontrollierten Kräfte, die sie immer Nachts zeigte, wenn Albträume sie plagten. Die junge Frau erlebte sie nicht bewusst. Sie fühlte sich nur verflucht mit diesem Aussehen aber ihre Mutter schaffte es mit viel Liebe sie nicht in diese trüben Gedanken zu verlieren. Mytria gewöhnte sich in dieser Zeit diese trotzige Freude an, um den anderen keine Angriffsfläche zu bieten. Auch stellten sich einige Freunde als falsche Freunde heraus. Mytria blieb standhaft und wurde zynisch, fast frech und nahm die Gemeinheiten nicht mehr ernst, so dass sie bis heute mit einem Mangel an Ernst gesegnet ist. Wroonians waren bekannt dafür, doch Mytria lebte es wirklich aus.<br />
<br />
Ihre Eltern hatten ihr nur lange verschwiegen, dass noch etwas Größeres hinter ihr stand. Sie hatte bestimmte Kräfte gezeigt, die Ry'ken versuchte zu verstecken. Fliegende Spielzeuge oder zerstörte Blumentöpfe waren stille Zeugen einer Macht, die Mytria auserwählt hatte.  Später offenbarten ihre Eltern, dass sie besondere Kräfte besaß und Mytria, die gerade begonnen hatte, ihr jugendliches Leben wieder in soziale Bahnen zu bringen, arbeitete mit daran, diese Fähigkeiten zu verstecken. Nein, sie wollte nicht auch noch dadurch von der Umwelt getrennt werden. Zudem schärfte ihr Vater der Schülerin ein, dass echte Lebensgefahr bestand, wenn das Imperium aufmerksam werden würde. Mytria verstand. In der langen Zeit versteckte sie die Schäden der Fähigkeiten aber die Nachbarn ahnten es, da man durch die Fenster gelegentlich Verdächtiges gesehen hatte. Doch der Macht sei dank wurden sie nicht an das Imperium verraten.<br />
<br />
Die Schulzeit verging zäh und doch gewann Mytria enge Freunde, die sie später schmerzlich verlassen würde. Auch trat sie in dieser Zeit einer sportlichen Tanzgruppe bei, um die hiesigen Sportler anzufeuern (Cheerleaderin), des weiteren um sich anzupassen und in die oberflächlich geprägte Gesellschaft einzufügen. Durch diese Aktivität besserte sich ihr Ansehen unter Gleichaltrigen etwas und die Schulzeit bis zum Abschluss war nun geprägt von einer gewissen falschen Harmonie, da Mytria ihre Vergangenheit durchaus bewusst war. Niemals wieder wollte sie in diesen einsamen Zustand zurück und lernte die Maske einer hübschen Frau zu tragen, auch gegen Widerstände und Gemeinheiten, die schließlich zerschellten.<br />
<br />
Nach einer erheblichen Weile, nachdem dem Tode des ersten Imperators, fernab der Kämpfe im Kern um den Thron, kehrte Luke Skywalker ein. Er suchte neue Jedi und schließlich, auch weil sein Name für einen Helden stand, wies man auf die Familie hin. <br />
<br />
Luke traf ein und die Familie öffnete ihm, welcher alsbald Mytria in ihrem Zimmer fand, wo sie dabei ihre Zukunft zu planen. Mehrere Schreiben verschiedener galaktischer Universitäten lagen dort und auch eine Karte eines Raumfahrtausbilders, welcher große Raumer betrieb, direkt neben der Tanzuniform. Luke spürte in Mytria die Macht und schnell war sie begeistert von der Idee, da Luke keinen Hehl daraus machte, dass sie eine Jedi werden sollte. Sie wusste zwar nicht, was Jedi waren aber es klang nach mehr Abenteuer als einen Raumer zu steuern und versprach eine echte Gemeinschaft, eine Aufgabe, fern dieser ausgetretenen Pfade. Auch hatte sie echte Hoffnung, dass sie etwas tun konnte, was mehr Sinne hatte als zu Tanzen oder schlicht ein alltägliches Leben zu leben. Die Eltern wenig begeistert, willigten aber ein, da die Republik sich bis hier ausgedehnt hatte und die Gefahr durch das Imperium vorerst von Herdessa vertrieben schien. Trotzdessen bestand immer noch Gefahr für ihre Tochter, da ihre Kräfte mit dem Lebensalter wuchsen. Die Eltern, insbesondere der Vater, hatten Bedenken aber entschieden nach einer langen Debatte zwischen Luke und ihnen, dass ihre Tochter ihre Kräfte erlernen sollte. Ferner fürchteten die Eltern, dass jene Kräfte schädlich für ihre Tochter werden könnten und sie einen Experten benötigten, der ihre Tochter kontrollierten Umgang damit lehren würde. Jedoch nahmen sie ihm das Versprechen ab, gut auf Mytria zu achten. Und so brachen sie auf, in Mytrias neues Leben. Die ersten Wochen waren hart, da Luke sie mit allerhand Texten versorgte, die sie lesen sollte. Ferner musste sie endlosen Lehrstunden folgen, um zu verstehen, was einen Jedi ausmachte. <br />
<br />
Bei einem Ausflug in die Seenlandschaft kam es zu einem Streit zwischen Mytria und einem bereits etablierten Schüler, der Mytria den Jedi Kodex auf seine Art näher bringen wollte. Mytria in ihrer impulsiven Art verstand nicht vollens und fühlte sich zurückgesetzt, weil sie noch nicht bereit war, derartige Einschränkungen hinzunehmen. Dieser Jedi begab sich zu Luke, welcher diese Herangehensweise  verurteilte. Mytria, welche in der Seenlandschaft zurückgeblieben war, wo sie Unterschlupf fand, wurde von Luke aufgesucht, der versuchte die junge Frau erneut vom Weg der Jedi zu überzeugen. Mytria kehrte zusammen mit Luke zurück zu den Jedi. Jener Schüler entschuldigte missbillig und der Streit quoll im Untergrund weiter. Luke machte klar, dass dieser Streit zwischen Jedi, nicht die Art der Jedi sein sollte. Mytria wurde nach diesem Vorfall deutlich skeptischer gegenüber dem Weg, den sie eingeschlagen hatte aber vertraute dennoch auf Lukes Weisheit. Luke, beunruhigt über Mytrias Gedanken, unterrichtete sie in Einzelstunden über den Jedi Kodex und zeigte auf, dass der Jedi Weg immer auch ein persönlicher Weg war. Mytria begann zu verstehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Luke Skywalker - Jedi-Meister]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=708</link>
			<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 15:54:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=708</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Pangolin" rel="stylesheet"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Roboto:400,700' rel='stylesheet' type='text/css'><style type="text/css">.steck {width: 650px; font-size: 13px; font-family: 'Roboto', sans-serif;}.stecktitel {font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight:bold; text-align:center;border-bottom:none;}.stecktext {font-size: 14px; color: #33aad1; text-transform: uppercase;text-align:center;}.stecktext2 {font-size: 12px; font-family: 'Calibri', sans-serif; letter-spacing:1px; text-align:justify;padding-left: 15px; padding-right: 15px;}.stecktext3 {font-size: 13px; font-family: 'Pangolin', cursive; letter-spacing:1px; text-align:justify;font-style:italic;}</style><center><div class="steck"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/01.png"><div class="stecktitel">»» NAME ««</div><div class="stecktext">Luke Skywalker</div><div class="stecktext2">Lukes Mutter war die Senatorin Padmé Amidala und sein Vater war der Jedi Ritter Anakin Skywalker. Ein Mann, der später die Galaxis als Darth Vader in Angst und Schrecken versetzt hat. Aufgezogen wurde Luke jedoch von seinem Onkel Owen Lars und seiner Tante Beru Lars. Erst später erfuhr er, dass er noch eine Schwester hat - Leia Organa.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Geburtsjahr/Alter ««</div><div class="stecktext">19 BBY - 24 Jahre</div><div class="stecktext2">Während die ersten 19 Jahre seines Lebens nicht besonders spektakulär gewesen waren, so waren die vergangenen 5 Jahre ereignisreicher als manch anderer von seinem gesamten Leben behaupten kann. Trotz seiner jungen Jahren hat er vieles gesehen, vieles erlebt und eine Weisheit erhalten, die ihn reifer wirken lässt, als sein Alter vermuten ließe.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Herkunft ««</div><div class="stecktext">Polis Massa</div><div class="stecktext2">Geboren wurde Luke auf Polis Massa, doch wurde er direkt nach seiner Geburt und der seiner Schwester Leia, bei welcher seine Mutter Padmé Amidala verstarb, von Obi-Wan Kenobi zu seinem Onkel Owen und seiner Tante Beru nach Tatooine gebracht, um ihn vor den Augen von Darth Vader und Imperator Palpatine zu verbergen.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Partei ««</div><div class="stecktext">Republik | Neuer Jedi-Orden</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Position ««</div><div class="stecktext">Jedi Meister</div><div class="stecktext2">Eigentlich ist fast unmöglich Luke auf nur eine einzige Position zu beschränken, so füllt er doch so viele Positionen aus. Er ist Jedi Meister, er ist Lehrer für seine Schüler, er ist Soldat der Neuen Republik und leidenschaftlicher Pilot. Man kann ohne schlechten Gewissens behaupten, dass es zu viele Positionen für einen einzelnen Mann sind – Jedi Meister hin oder her. Zu viele Verpflichtungen die er zu erfüllen gedenkt und die ihm nicht selten ein Hindernis auf dem Weg der Macht sind.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Machtbegabt ««</div><div class="stecktext">Ja</div><div class="stecktext2">Die Macht ist stark in ihm, anders kann man es nicht bezeichnen. Ohne es zu wissen, hat er bereits im zarten Alter von 6 Jahren die Macht benutzt, um einen verlorenen Schraubenzieher wieder zu finden. Er konnte sich nicht erklären was er getan hatte, wie er es getan hatte und er konnte es auch nicht wiederholen. Abgesehen davon war sein Onkel auch nicht gerade derjenige, der ihn zu weiteren Versuchen animiert hätte. Das Aufeinandertreffen von Obi-Wan Kenobi und ihm war, als hätte sich eine lang verschlossene Türe geöffnet und man konnte beinahe zuschauen, wie seine Verbundenheit zur Macht von Tag zu Tag intensiver wurde.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/02.png"><div class="stecktitel">»» Erscheinung ««</div><div class="stecktext2">Mit einer Größe von 172cm und einem Körpergewicht von 77 Kilogramm ist er wohl eher durchschnittlich geraten, aber man sollte nie jemanden anhand seiner äußeren Erscheinung beurteilen. Er selbst hatte es getan und war mit diesem Urteil auf Dagobah gewaltig auf die Nase gefallen, als er in der Gegenwart von Großmeister Yoda ständig von einem 'großen Krieger' gesprochen hat den er suchen würde und gar nicht erst auf die Idee gekommen ist, dass dieses kleine Wesen genau dieser große Krieger sein könnte. <br />
<br />
Die dunkelblonden Haare sind meist korrekt kurz geschnitten und in den blauen Augen liegt eine Ruhe und eine Weisheit, die nicht wirklich zu einem gerade einmal 24 Jahre jungen Mann passen will. Sicherlich hat er vieles erlebt und gesehen, doch waren es nicht die Dinge die er erlebt hat, die ihm diese Weisheit verliehen haben, sondern seine Studien der Macht. Die Macht lässt einen Jedi viele Dinge sehen, die dem Auge verborgen bleiben und vielleicht haben deswegen Viele das Gefühl, sein Blick würde sie bis in ihr innerstes durchdringen. Nicht dass dies stets in seiner Absicht läge. <br />
<br />
Während des Duells zwischen Dart Vader und ihm in der Wolkenstadt auf dem Planeten Bespin gelang es Darth Vader, der Luke zu diesem Zeitpunkt überlegen war, diesem die rechte Hand abzuschlagen. Seit diesem Tag ersetzt eine Prothese Lukes rechte Hand. Anfangs war dieser Anblick für ihn nicht leicht, doch irgendwann begann er die Prothese als ein Teil von ihm zu akzeptieren.<br />
<br />
<br />
In den vergangenen Jahren hat man Luke in so einigen Kleidungsstücken gesehen. Von der einfachen Hose und Tunika auf der Feuchfarm auf Tatooine, über den Anzug eines X-Wing Piloten, über die Thermoanzüge auf Hoth, über Uniformen zu besonderen Anlässen bis hin zu der Robe eines Jedi. Auch heute noch trifft man Luke in genau der Kleidung an, die der Umstand erforderlich macht. Dennoch kann man sagen, dass es in diesen Tagen wohl die Robe eines Jedi ist, in der man ihn am häufigsten antrifft. Sofern er nicht gerade im Cockpit eines X-Wings sitzt und auf irgendwelchen Missionen oder Einsätzen ist.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/03.png"><br />
<div class="stecktext2">In seiner Jugend war Luke durchaus ungeduldig und nicht selten auch etwas zu risikobereit. Das Leben als Farmerjunge war eben nicht so wirklich das, was er sich von seinem Leben vorstellte. Besonders schwierig wurde er, als immer mehr seiner Freunde auf die Akademie gingen, während er gefühlt dazu verdammt war, noch länger auf diesem trostlosen Planeten zu bleiben. Immer wieder machte er gegenüber seinem Onkel Owen deutlich, dass er auf die Akademie gehen wollte, doch sein Onkel vertröstete ihn stets mit 'nächstes Jahr', auch wenn er wusste, dass Luke ihm schon lange nicht mehr glaubte. Owen tat es gewiss nicht, weil er ihn wirklich brauchte, sondern weil er verhindern wollte, dass Luke so werden konnte wie sein Vater einst gewesen war. Ja, zu diesem Zeitpunkt ähnelte Luke seinem Vater doch sehr. Leichtsinnig, impulsiv und an die eigene Sicherheit erst ganz zum Schluss denkend. Nicht gerade jemand, der bereit war Verantwortung zu übernehmen. Weder für sich, noch für andere. Und doch ging Lukes erster Gedanke, als ihm Obi-Wan Kenobi gesagt hatte, dass für den Angriff auf die Sandraupe der Jawa Händler nicht die Sandleute verantwortlich waren, sondern imperiale Sturmtruppen, an seinen Onkel und seine Tante. Trotz der Warnung von Obi-Wan machte er sich auf dem Weg zu der Farm, nur um dort seinen Onkel und seine Tante tot vor zu finden. Dieser Anblick hat ihm auf eine gewisse Art und Weise einen Dämpfer verpasst, der aber gerade einmal bis zu Mos Eisley angehalten hatte. Kaum in der Cantina und schon legte er wieder seine ungehaltene Seite an den Tag, die ihm auch prompt Ärger einhandelte. Von seiner großen Klappe gegenüber Han und dem Millenium Falken mal gar nicht erst anzufangen. Luke hatte außer Tatooine noch nie etwas anderes gesehen, große Raumschiffe erst recht nicht und dennoch nahm er sich das Recht heraus zu urteilen. Kein Wunder war der erste Eindruck den Han von ihm hatte, der eines naiven Kindes, das dringend noch die eine oder andere Sache dazu lernen müsste. <br />
<br />
Dass Luke in dieser Zeit dazu neigte erst zu handeln und dann zu denken, wurde wohl am deutlichsten als sie in den Traktorstrahl des ersten Todessterns gerieten und dann feststellten, dass sich Prinzessin Leia an Bord befand. Den einzigen Gedanken den er von diesem Moment an hatte, war es sie zu befreien. Wie wusste er nicht, aber das war auch für ihn gar nicht wichtig. Wichtig war nur es zu tun. Der Rest würde schon irgendwie kommen. Dass erst handeln und dann denken nicht immer die beste Reihenfolge ist, merkte er schnell, als ihr Rettungsplan vollkommen schief lief und in einer Müllpresse endete. Dennoch war es leider auch genau die Sorte Abenteuer, die Luke immer erleben wollte, so stand das alles doch in einem so extremen Kontrast zu dem langweiligen Leben eines Farmers. Doch die Ernüchterung, dass das Leben eben nicht nur aus aufregenden Abenteuer bestand, folgte auf dem Fuß. Zu sehen wie Darth Vader Obi-Wan das Leben nahm, brachte Luke sehr schnell und schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen zurück. Ließ ihn für eine Weile ernsthaft über das Leben, das Schicksal und seinen Weg nachdenken. Von impulsiv auf beinahe resignierend und hoffnungslos. Jedoch ließen die Ereignisse es nicht zu, dass er in Ruhe über alles nachdenken konnte, so befand er sich doch kurz darauf mitten in der Schlacht gegen das Imperium. Zurück war wieder der junge Mann, der sein eigenes Können gerne mal überschätzte und nicht wirklich in der Lage war Situationen richtig einzuschätzen. Ein X-Wing ist eben kein T-16 und ein Lüftungsschacht keine Wompratte. Man kann also durchaus behaupten, dass er sich zu diesem Zeitpunkt der Schwierigkeit und der Ernsthaftigkeit der Angelegenheit überhaupt gar nicht bewusst war. Er war so versessen darauf gegen das Imperium zu kämpfen, dass er den Kern der Sache aus den Augen verlor. Diese Versessenheit und Selbstüberschätzung machte sich auch während dem Kampf bemerkbar, als er die Hilfe erfahrener Piloten ablehnte mit dem Hinweis, dass er sich schon darum kümmern würde, nur um dann zu merken, dass er es vielleicht doch nicht schaffen könnte. Erst die Stimme Obi-Wans brachte ihm das nötige Selbstvertrauen und die Sicherheit zurück, so dass er wirklich zu Ende bringen konnte, was er großspurig angekündigt hatte. <br />
<br />
Man könnte meinen, dass diese Ereignisse ausreichend genug gewesen wären, um sein leichtsinniges und impulsives Verhalten auf ein gesundes Maß zu reduzieren, aber dem war leider nicht so. Er war stets von einer gewissen Unruhe getrieben, die es ihm schwer machte sich auf eine Sache zu konzentrieren, die immer wieder dafür gesorgt hat, dass seine Gedanken abschweifen. Auf Dagobah war es Yoda, der es aussprach. Er sagte deutlich, dass Luke bisher nie mit dem Herzen und Verstand bei einer Sache gewesen war. Dass er immer schon seinen Blick in die Zukunft gerichtet hätte und nie auf das, was direkt vor ihm liegt. Dass er den Kopf voller Abenteuer hätte und ihn das sorglos machen würde. Worte, die Luke natürlich nicht akzeptieren wollte und doch musste er feststellen, dass sie der Wahrheit entsprachen. Er musste feststellen, dass er sich bei dem Weg zur Macht selbst im Weg stand, weil er ständig mit seinen Gedanken woanders war. Er viele Dinge nicht schaffte, weil er sie für unmöglich hielt oder weil er Angst vor ihnen hatte. Ja, er wollte ein Jedi werden, aber dieser Gedanke jagte ihm auch unbewusst Angst ein. Er hatte Angst davor der Dunklen Seite zu verfallen, dass er die Helle Seite erst gar nicht zulassen wollte. Etwas, das ihm nicht einmal bewusst war. Erst Yodas Aufgabe die Höhle zu betreten, die Konfrontation mit seinem eigenen Ich, hatte ihm die Augen geöffnet und seinen weiteren Weg geebnet. Hatte ihn ruhiger und fokussierter werden lassen.<br />
<br />
Dennoch verfiel er wieder in dieses impulsive Verhalten, als er seine Freunde in Gefahr sah. Er fühlte sich seinen Freunden auf eine besonders tiefe Art und Weise verbunden und für ihn war es absolut undenkbar, dass er seine Studien weiter verfolgte und sie ihrem Schicksal überließ. Es war ihm egal, dass Obi-Wan und Yoda ihm davon abrieten an genau diesem Punkt sein Training abzubrechen und dass sie ihm sagten, dass er noch nicht bereit wäre für eine Konfrontation mit Darth Vader. Er war nicht bereit seine Freunde leiden oder gar sterben zu lassen, vollkommen egal was zwei erfahrene Jedi Meister ihm auch sagten. Er wusste es wieder einmal besser. Ohne einen Plan zu haben, ohne genau zu wissen was ihn erwarten würde, brach er nach Bespin auf. Wieder einmal war der Gedanke an seine Sicherheit in den Hintergrund gerückt. Wieder einmal war es erst handeln und dann denken. Es kam zu einem Duell zwischen ihm und Vader und wie es Yoda und Obi-Wan prophezeit hatten, war er ihm nicht gewachsen. Weder körperlich, noch mental und Vader nutzte diese Überlegenheit gnadenlos aus. Konfrontierte Luke mit der Wahrheit, für die er noch lange nicht bereit war und zog ihm damit wortwörtlich den Boden unter den Füßen weg. <br />
<br />
Ein Moment, den man wohl als tragischsten Moment in Lukes bisherigem Leben bezeichnen kann, aber ein Moment, der bei dem jungen Mann zu einer Wandlung geführt hat. Er hat dafür gesorgt, dass Luke wesentlich ruhiger und reifer geworden ist. Er hat ihn zu einem Mann gemacht, der mit Herz und Verstand bei dem ist, was er tut und nicht ständig mit seinen Gedanken woanders ist. Jemand der gelernt hat Prioritäten zu setzen und der nun eisern und konsequent seinen Weg verfolgt. Je weiter er in den Studien der Macht fortschritt, desto erwachsener wirkte er auf andere bis hin zu einem Punkt, an dem er mehr Wissen zu besitzen schien, als man ihm in seinem Alter zutraute. In ihm lag eine Ruhe und Gelassenheit, die er selbst in den hitzigsten Momenten nicht verlor, so ruhte er doch in der Macht. Das Duell auf Bespin hatte ihm auf schmerzhafte Art und Weise gezeigt, dass ihn impulsives Verhalten nicht nur nicht weiter bringt, sondern ihn auch näher an die Dunkle Seite der Macht führt. Eine Seite auf der er unter keinen Umständen landen will. <br />
<br />
Allerdings gibt es zwei Aspekte, die sich in all der Zeit nie geändert haben: Seine tiefe Loyalität und Verbundenheit seinen Freunden gegenüber und der fast schon unbeirrbare Glaube an das Gute in seinem Gegenüber. Aber diese beiden Aspekte sind ihm nicht zum Nachteil, so sind sie seine Stärke. Während die Schlacht am Himmel über Endor tobte, befand er sich mit dem Imperator und Vader auf dem Todesstern. Der Imperator versuchte Luke auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen, versuchte ihn zu locken, indem er ihm vor Augen führte, wie seine Freunde litten, was ihnen bevorstehen würde, doch Lukes Glaube und Vertrauen in sie war stärker, als die Verlockungen des Imperators. Doch wurden seine Gefühle für seine Schwester zu seiner Schwäche, als Vader androhte, statt ihm sie auf seine Seite ziehen zu wollen. Luke war noch nicht in der Lage gewesen, seine eigenen Gefühle vor anderen zu verbergen und die Vorstellung, seine Schwester in seiner Position vorzufinden, regte in ihm die Wut und es dauerte, ehe er bemerkte, zu was ihn dieser Ausbruch hatte werden lassen. Sicherlich führen auch heute noch die Gefühle für seine engsten Vertrauten dazu, dass er eher bereit ist ein Wagnis einzugehen, wenn auch er seine Schritte nun sorgfältiger wählt. Es war auch sein unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen, in diesem Falle seines Vaters, der es ihm möglich machte, Darth Vader wieder zu Anakin Skywalker werden zu lassen. Ihn zurück auf die Helle Seite des Lichts zu holen. <br />
<br />
Luke hat ohne Zweifel ein großes Herz und eine beeindruckende Fähigkeit das Gute in einem Menschen zu sehen, wenn auch er dadurch in den Augen so mancher naiv und weich erscheint. Es mag durchaus sein, dass diese Fähigkeit ihn oftmals dazu verleitet, die Wahrheit zu verdrängen und gütiger zu entscheiden, als er entscheiden sollte, aber es wäre falsch es als Naivität zu bezeichnen. Nun gut, man muss allerdings an dieser Stelle auch zugeben, dass diese Fähigkeit auch dazu führt, dass er im Bezug auf seine Schüler öfters Verständnis als Disziplin walten lässt und das auf Dauer früher oder später mal zu einem Nachteil werden könnte. Aber er sieht eben einen anderen Weg des Lehrens vor und er verlangt von niemanden, dass man sein Handeln versteht. <br />
<br />
Lukes Vertrauen in die Macht ist gefestigt und der Weg liegt klar vor seinem inneren Auge. Die Macht ist sein Freund, sein Begleiter, sein Ratgeber, aber auch seine Bürde. Es gibt durchaus Tage, an denen der sonst so selbstsichere junge Mann zweifelt. Tage an denen er nicht nur sich, sondern auch seine Rolle und seine Verbindung zur Macht hinterfragt. Sie in Frage stellt. Tage, an dem ihm die Verantwortung, die er als Jedi trägt, zu einer Last wird und wo er befürchtet, von ihr erdrückt zu werden. Ja, der junge Jedi hat Furcht, auch wenn er weiß, dass Furcht der Weg zur Dunklen Seite ist, aber er ist sich seiner Furcht bewusst und verdrängt sie nicht. Er stellt sich ihr und versucht sie zu überwinden. Er ist sich absolut darüber bewusst, dass die Dunkle Seite ihn stets begleiten wird, ihn stets versuchen wird auf ihre Seite zu ziehen und dass diese Verlockungen ihn bis an sein Lebensende begleiten werden. Dass er jeden Tag aufs Neue sein Handeln überdenken musste, um nicht leichtsinnig vom Pfad abzukommen. <br />
<br />
<span class="stecktext3">“The stronger you become in the Force, the more you can do, the more that's expected of you, and the less your life belongs to you.“</span> <br />
―Luke Skywalker<br />
<br />
Luke versucht seiner Verantwortung für seine Schüler genau so ordnungsgemäß nachzukommen, wie seiner Verantwortung der Neuen Republik gegenüber oder seinen Freunde und Familie gegenüber. Verantwortungen, die ihn nicht selten innerlich zerreißen, so kann er ihnen niemals allen gleich gerecht nachkommen. Ein Wissen, welches ihn ebenfalls belastet und ihm immer deutlicher vor Augen führt, dass er eine Entscheidung treffen musste. Andernfalls wäre sein Weg zum Scheitern verurteilt. Besonders die neusten Entwicklungen halten ihm deutlich vor Augen, wie wenig Zeit ihm wirklich für diese Entscheidung übrig bleibt, wenn ihm überhaupt noch Zeit bleibt. <br />
<br />
Es ist nicht falsch zu behaupten, dass Luke dazu neigt, viele Dinge und ganz besonders andere Personen und deren Probleme und Schwierigkeiten über sich selbst zu stellen. Oft genug macht er sich über andere mehr einen Kopf, als über sich selbst. Man mag es als Flucht bezeichnen, aber vermutlich ist es auch nur ein Mittel, um ein wenig Ruhe in die eigenen Gedanken kehren zu lassen. Den Abstand zu gewinnen, den man einfach benötigt, um eine rationale Entscheidung treffen zu können und sich nicht von persönlichen Empfindungen darin beeinflussen zu lassen.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/04.png"><br />
<div class="stecktitel">»» Kampfstile ««</div><div class="stecktext">Form III - Soresu</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“A… defensive technique. But effective. Use it if you do not wish to be hit, or if you are facing many opponents with blasters. With a lightsaber blade and enough skill in deflection, it is an excellent offense against blasters, but in other situations, it merely delays the inevitable.“</span><br />
―Kreia <br />
<br />
Der ursprüngliche Zweck der Soresu Form war es Gegner mit Blaster zu kontern. Soresu benutzte Bewegungen, welche nahe am Körper ausgeführt wurden, geschicktes Abwehren und kurze Schwünge in einem Versuch einen nahezu perfekten Schutz zu bieten und so wenig Energie für das Ausführen der Bewegungen aufzubringen wie nur möglich. Form 3 involvierte Vorbereitungen für anhaltende Kämpfe, bei welcher der Benutzer beobachtete und so viel wie nur möglich über seinen Gegner oder dessen Technik zu lernen, während er sich mit ihm im Kampf befand. <br />
<br />
Nun Luke konnte das alles noch gar nicht wissen, als er von Obi Wan Kenobi auf Tatooine das Lichtschwert seines Vaters erhalten hat und noch weniger reichte wohl die Zeit aus, die sie mit Training gemeinsam auf dem Millenium Falken verbracht haben. Auch die Zeit mit Yoda war wohl nicht ausreichend genug, um Luke diese Form meistern lassen zu können und doch wandte er sie vollkommen natürlich und instinktiv an.</div>
<br />
<div class="stecktext">Form IV - Ataru</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“Ataru is the name given to the movements of this form - though it is aggressive, it is focused, and its best use is in combat against a single opponent.“</span><br />
―Zez-Kai Ell  <br />
<br />
Ataru war ein aggressive Kampfform, welche auf die Kombination von Kraft, Stärke und Schnelligkeit aufbaute. Anwender von Ataru waren immer in der Offensive, mit weiten, schnellen und starken Schwüngen angreifend, dabei die Macht ständig anrufend, sie bei ihrer Bewegung und Angriffen zu unterstützen. Indem sie der Macht erlaubten durch ihren Körper zu fließen, konnten sie physische Grenzen überwinden und erstaunliche akrobatische Leistungen vollbringen, wie zum Beispiel Saltos oder Rückwärtssaltos, nicht nur für den Angriff, sondern auch um den Angriffen und Schlägen ihrer Gegner zu entgehen. <br />
<br />
Luke lernte diese Kampfform auf Dagobah von Yoda, welcher einer Meister in dieser Kampfform gewesen war. Dennoch lässt sich auch hier sagen, dass die Zeit des Trainings zu kurz gewesen war, als dass man behaupten könnte, er hätte diese Form gemeistert. Für Luke ist diese Form für den Kampf nicht die erste Wahl, aber sie ist ein gutes Training um Körper und Lichtschwert zu einer Einheit werden zu lassen.</div>
<br />
<div class="stecktext">Form V - Djem So</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“One must question any discipline that has lethal potential. However, if it serves to suppress violent opposition and preserve peace, I believe it is a discipline worth knowing.“</span><br />
―Jedi maxim on Form V <br />
<br />
Form 5 wurde von Meistern der Form 3 erschaffen, die einen etwas offensiveren Stil gewünscht hatten, da die defensive Natur von Form 3 zu einem verlängerten Kampf führen konnte, manchmal auch dadurch gefährlichen. Form 5 besaß 2 unterschiedliche Variationen: Shien und Djem So.Während sich Shien auf die Ablenkung von Blasterfeuer spezialisiert hat, hat sich das fortgeschrittenere Djem So auf das Lichtschwertduell fokussiert. Djem So platzierte einen starken Fokus auf brachiale Gewalt und nutzte weite, kräftige Hiebe sowie Paraden.  <br />
<br />
Luke hatte im allgemeinen wenig direktes Training erhalten, weder von Obi-Wan Kenobi, noch von Yoda und doch war er in der Lage beinahe undenkbare Duellfähigkeiten an den Tag zu legen. So gelang es ihm auf Bespin Darth Vaders Form V wieder zu spiegeln und mit seiner eigenen Demonstration roher Macht zu erwidern.</div>
<br />
<div class="stecktext">Dun Möch</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“Make him doubt himself, his beliefs, or his intentions. Such things disrupt connections to the Force—and death soon follows.“</span> <br />
―HK-47 to Meetra Surik <br />
<br />
Dun Möch ist selbst keine Lichtschwertform, wenn auch eine Art von Kampfform, die darauf ausgelegt ist, den Gegner mit Worten abzulenken und ihn zweifeln zu lassen. Beleidigungen, Spott, Hohn und Scherze werden gezielt eingesetzt, um innere Schwächen des Gegners offen zu legen, um diese gezielt Zweifel zu säen, bis sie den Willen des Gegners geschwächt haben. Ein Gegner der sich nicht auf den Kampf konzentriert begeht Fehler oder verliert die Verbindung zur Macht und genau das ist es, was mit Dun Möch provoziert wird. Gerade für die Jedi war Konzentration von lebensnotwendiger Wichtigkeit, wenn sie die Macht genutzt haben. So gesehen kann man Dun Möch auch durchaus als psychologische Kampfführung ansehen.<br />
<br />
Luke hat Dun Möch jedoch nicht in seiner ursprünglichen Variante angewandt, sondern in einer umgekehrten Variante. Auf dem zweiten Todesstern benutzte er die umgekehrte Variante von Dun Möch dazu Darth Vader davon zu überzeugen zurück zur Hellen Seite der Macht zu kehren. Überzeugte ihn davon, dass noch immer Gutes in ihm ist und dass er noch immer in der Lage Liebe zu empfinden. Dieses Vorhaben war erfolgreich und aus Darth Vader wurde wieder Anakin Skywalker.</div>
<br />
<div class="stecktext">Allgemeines</div><div class="stecktext2">Während seiner Zeit in Obi-Wan Kenobis Hütte auf Tatooine unterrichtete sich Luke anhand von Obi-Wans altem Tagebuch in unterschiedlichen Lichtschwerttechniken und konnte auf diese Weise seine Fähigkeiten weiter entwickeln. Zum aktuellen Zeitpunkt kann man auch sagen, dass seine Form des Lichtschwertkampfs Spuren von Form III, Form IV, sowie Form V beinhalten, welche mit seinen eigenen Techniken kombiniert wurden. Luke ist bestrebt so viel wie ihm nur möglich ist zu lernen und seine Fähigkeiten stetig zu verbessern. Die Macht ist auf jedem Falle mit ihm und begleitet ihn auf dem Weg das zu werden, was einst sein Vater Anakin Skywalker hätte sein sollen – Der Auserwählte.</div>
<br />
<br />
<div class="stecktitel">»» Machtausprägung ««</div><div class="stecktext2">Luke's Bindung zur Macht manifestiert sich in unterschiedlichsten Arten und Weisen. Während der Schlacht von Yavin zum Beispiel, befand er sich im Anflug auf den Lüftungsschacht, als er Obi-Wan Kenobis Stimme hörte die ihm sagte, dass er der Macht vertrauen solle. Zu diesem Zeitpunkt flogt Luke bei hoher Geschwindigkeit, hatte keinerlei Ahnung wie weit der Schacht noch entfernt war und noch weniger Ahnung hatte er von Protonentorpedos und ihren Möglichkeiten. Dennoch gelang ihm mit Hilfe der Macht der Volltreffer. <br />
<br />
Bemerkenswert ebenfalls, dass er ohne jeglichen Beistand, abgesehen von einem Handbuch welches Obi-Wan Kenobi zurückgelassen hat, nur 3 Jahre nachdem er zum ersten Mal etwas von der Macht gehört hat und in der ganzen Zeit weniger als ein Jahr formales Training erhalten hat, in der Lage war sein eigenes Lichtschwert zu bauen. <br />
<br />
Ein weiteres Zeichen für seine tiefe Verbundenheit zur Macht zeigte sich darin, dass er nur ungefähr 2 Monate, nachdem er es bei Ben Kenobi gesehen hat, in der Lage war einen <span class="stecktext">Gedankentrick</span> erfolgreich anzuwenden. <br />
<br />
Weitere Fähigkeiten, welche Luke in der Lage war anzuwenden waren <span class="stecktext">Machttempo</span> sowie <span class="stecktext">Machtsprung</span>. Machtsprung benutzte Luke zum Beispiel bei seine Duell auf Bespin gegen Darth Vader um zu verhindern, in Karbonit eingefroren zu werden. <br />
<br />
Ebenfalls bemerkenswert waren seine <span class="stecktext">Telekinese</span>fähigkeiten. Der Ruf nach seinem Lichtschwert in der Wampahöhle zählt dabei noch zu den unscheinbaren Anwendungen dieser Machtfähigkeit. Auf Dagobah waren es immerhin schon Steine und man kann sich sicher sein, dass er seine Grenzen noch lange nicht erreicht hat. <br />
<br />
Auf Dagobah hatte Luke eine <span class="stecktext">Machtvision</span>, in welcher er seine Freunde in großer Gefahr sah. Diese Vision war auch der ausschlaggebende Punkt, weswegen er sein Training auf Dagobah vorzeitig abgebrochen hatte.</div>
<br />
<br />
<div class="stecktitel">»» Beziehung zur Macht ««</div><div class="stecktext2">Man kann nicht sagen, dass sich Luke nur auf eine bestimmte Richtung der Macht konzentriert, sondern er versucht stattdessen so viele Aspekte wie nur möglich zu lernen und zu meistern. Ihre Wirkungsweise zu begreifen und zu verstehen. Er scheut sich auch nicht davor Fähigkeiten zu ergründen, welche man eher der Dunklen Seite der Macht zuschreiben würde, denn man kann sich nur gegen etwas wehren und schützen, wenn man es verstanden hat. Dennoch ist es der Helle Weg der Macht, dem er beharrlich und unerschütterlich folgt. <br />
<br />
Für Luke ist die Macht ein Begleiter, ein Freund und doch auch eine Bürde. Sie hat ihn durch schwierige Zeiten begleitet und nicht selten war sie es gewesen, die ihn in schwierige Situationen gebracht hat. Jeder Tag gleicht einer Herausforderung, so weiß er doch, wie stark die Verlockungen der Dunklen Seite sind. Weiß, dass sie nur ein Fingerschnippen entfernt liegt, wenn er nicht aufpasst und seine Entscheidungen sorgsam trifft.</div>
<br />
<br />
<div class="stecktitel">»» Allgemeine Fähigkeiten ««</div><div class="stecktext2">So wie sein Vater, war auch Luke ein ausgezeichneter Pilot, was er nicht nur auf Yavin 4 im Kampf gegen den ersten Todesstern bewiesen hat. Er war, so könnte man meinen, in der Lage jedes Schiff zu fliegen, über das er die Kontrolle hatte. Ob das nun an seinem Talent als Pilot liegt oder an seiner Beziehung zur Macht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. <br />
<br />
Luke war nicht nur ein geübter Blasterschütze, sondern auch im unbewaffneten Kampf nicht untalentiert. Viele Male nutzte er physische Attacken während eines Lichtschwertkampf, um seine Gegner zu besiegen. So zum Beispiel im Kampf gegen Jabbas Söldner auf Tatooine oder als er Darth Vader in ihrem Finalen Duell die Treppe hinunter stieß. <br />
<br />
Luke beherrschte neben Basic, auch huttisch, sowie die Handelssprache der Jawas und Shyriiwook, die Handelssprache der Wookies. Ebenso war er in der Lage R2-D2 ohne Probleme zu verstehen. Man kann hier durchaus die Vermutung anstellen, dass dies nicht die einzigen Sprachen war, die Luke verstand und gewiss auch nicht die letzten, die er in seinem Leben lernen würde zu beherrschen.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/05.png"><div class="stecktitel">»» Biographie ««</div><div class="stecktext">19 BBY - 0 BBY</div><div class="stecktext2">Geboren wurde Luke, zusammen mit seiner Zwillingsschwester Leia, auf Polis Massa. Obi-Wan Kenobi und auch Yoda wussten, dass beide Kinder, stark in der Macht, Schutz vor Imperator Palpatine und ihrem Vater, nun Darth Vader, benötigten. Während Leia in die Obhut von Bail und Breha Organa nach Alderaan gebracht wurde, wurde Luke von Obi-Wan Kenobi persönlich nach Tatooine zu seinem Stiefonkel Owen Lars und seiner Frau Beru gebracht. Obi-Wan Kenobi beschloss über Luke zu wachen und verblieb auf Tatooine. Anfangs suchte Obi-Wan die Farm der Lars beinahe täglich auf, um aus der Ferne nach Luke zu schauen, stets darauf bedacht weder von Owen, noch von Beru Lars gesehen zu werden. Allerdings führte dieses Verhalten irgendwann einmal dazu, dass es zu einem Bruch zwischen Obi-Wan Kenobi und Owen Lars kam, so dass Obi-Wan seine Besuche einstellte. <br />
<br />
Dass Luke niemals ein Farmer sein würde, merkte Owen Lars schon relativ früh. Immerhin versuchte er doch seit Jahren, die Abenteuerlust in seinem Neffen zu dämpfen und seinen Blick mehr auf die wichtigen Arbeiten der Farm zu lenken. Luke und Owen hätten von ihrer Art nicht unterschiedlicher sein können, was selbstverständlich immer wieder zu neuen Konflikten zwischen ihnen führte. Luke war eben ein Junge der davon träumte große Abenteuer zu erleben und den Planeten hinter sich zu lassen und diese Träume kollidierten schlichtweg mit den Vorstellungen eines ruhigen und stabilen Lebens, wie es Owen Lars bevorzugte. Besonders schwierig wurde das Verhältnis, als Luke anfing Fragen über seinen Vater zu stellen. Er hatte mitbekommen, dass sein Vater etwas mit den Klonkriegen zu tun gehabt hatte und Owen erzählte ihm, dass sein Vater ein Navigator auf einem Frachter gewesen war. Eine Lüge, doch Owen hatte befürchtet, dass Luke noch mehr beginnt seinem Vater zu ähneln, wenn er ihm die Wahrheit gesagt hätte. Dennoch konnte auch diese Lüge nicht verhindern, dass sich Luke in einen abenteuerlustigen Teenager entwickelte, der nichts besseres im Sinn hatte, als mit seinem T-16 durch die Bettlerschlucht zu fliegen und mit seinem Gleiter durch die Gegend zu rasen, ohne dabei groß an seine eigene Sicherheit zu denken. Es zeichnete sich damals schon deutlich ab, dass er die selben natürlichen Pilotenfähigkeiten wie sein Vater aufwies, gleichfalls wie sein Talent für mechanische Reparaturen wie zum Beispiel Droiden. Er hatte es nie gelernt, es hatte ihm nie jemand gezeigt und dennoch wusste er was er tun musste. <br />
<br />
Luke besaß eine kleine Gruppe an Freunden auf Tatooine, mit denen er so einige Sachen erlebt hatte und einige von ihnen teilten seine Träume davon den Planeten hinter sich zu lassen und Piloten zu werden. Gerade Biggs Darklighter war jemand, der Luke sehr nahe stand und zu dem er auf eine gewisse Art und Weise aufgesehen hat. So wie man eben zu einem großen Bruder aufsah und als er im Jahre 1 BBY Tatooine verließ um auf die Imperiale Akademie zu gehen, traf es Luke. Natürlich war er stolz auf seinen Freund, das er es geschafft hatte den trostlosen Planeten zu verlassen und seinen Traum wahr werden zu lassen, aber er war auch neidisch. Sein Neid verwandelte sich langsam in Frust, als immer mehr seiner Freunde den Planten verließen, um ihren Träumen zu folgen, während er gefühlt dazu verdammt war, auf ewig hier festzusitzen. Immer wieder lag er seinem Onkel damit in den Ohren, nur um immer wieder dieselben vertrösteten Antworten zu erhalten. Antworten, die er schon lange nicht mehr glaubte. Luke konnte nicht ahnen, dass sein Onkel es nicht tat, weil er ihn wirklich brauchte oder weil er ihm das Leben schwer machen wollte, sondern einfach nur, weil er verhindern wollte, dass sein Neffe in die Fußstapfen seines Vaters treten könnte. Doch keiner konnte zu diesem Zeitpunkt wissen, dass der Kauf zweier Droiden ihr Leben komplett verändern würde. <br />
<br />
<br />
Owen Lars und Luke kauften einen Protokolldroiden und eine R2-Einheit von Jawahändler, nicht ahnend, um was für Droiden es sich handelte. Während der Routinereparatur der Droiden bekam Luke einen kurzen Ausschnitt aus einer Holonachricht zu sehen und war sofort fasziniert von der Frau in der Nachricht. Er war sogar so fasziniert von ihr, dass er in der Hoffnung noch mehr zu sehen, den Hemmbolzen der R2 Einheit löste. Doch auf einmal konnte die R2 Einheit sich an keine Holonachricht mehr erinnern und zusätzlich rief seine Tante zum Essen, so dass er dem Ganzen nicht weiter nachgehen konnte. Aber es dauerte nicht lange, bis ihm klar gemacht wurde, was das Entfernen des Hemmbolzens wirklich bewirkt hatte, denn die R2 Einheit war einfach so abgehauen, um die Person aufzusuchen, von der in der Nachricht die Rede war – General Kenobi. Sofort machte sich Luke, zusammen mit C-3PO, auf die Suche nach dem kleinen Astromechdroide, denn würde er ihn nicht finden, würde ihm sein Onkel die Hölle heiß machen. Luke war von diesem Gedanken so eingenommen, dass er sich der Gefahr gar nicht bewusst war, in die er sich begab. Die Jundlandwüste war gefährlich und ganz besonders für einen einzelnen jungen Mann. Dies bekam Luke zu spüren, als er zwar die Astromecheinheit gefunden hatte, er aber auch von einer Gruppe Sandleute. Ein Aufeinandertreffen, das böse ins Auge gegangen wäre, wenn nicht Obi-Wan Kenobi aufgetaucht wäre. <br />
<br />
Zum Schutz vor einem weiteren Angriff der Sandleute, brachte Obi-Wan Luke und die beiden Droiden zu seiner Hütte. Dort hörte er sich die gesamte Holonachricht an und ihm wurde klar, dass nun der Tag gekommen war, an dem man Luke die Wahrheit sagen musste. Nun ja, eine etwas angepasste Form der Wahrheit. Obi-Wan Kenobi erzählte Luke von der Macht, erzählte ihm dass er ein Jedi ist, ebenso wie Lukes Vater einer gewesen war, ehe er von Darth Vader ermordet wurde. Es war Neugier, Wissensdurst und wohl auch eine gewisse Portion Unglaube, die Luke an Obi-Wan Kenobis Lippen hängen ließ. Es schien, als würde sich sein Traum endlich erfüllen und doch lehnte er es ab Obi-Wan nach Alderaan zu begleiten, so würde er jetzt schon genug Ärger bekommen, wenn er nicht nach Hause gehen würde. Ein bisschen Verantwortung herrschte also in dem abenteuerlustigen Mann dann doch vor. <br />
<br />
Obi-Wan Kenobi entschied sich dazu den jungen Mann zu begleiten und auf ihrem Weg kamen sie an einer völlig ausgebrannten Sandraupe vorbei, umringt von toten Jawas. Luke ging erst davon aus, dass es die Sandleute gewesen wären, doch Obi-Wan Kenobi erklärte dem jungen Mann, dass es nicht die Sandleute waren, sondern dass die Spuren eindeutig imperialen Sturmtruppen zu zuordnen waren. Luke wird es schlagartig bewusst, dass wenn die imperialen Sturmtruppen herausgefunden hatten, an wen die Droiden verkauft worden waren, es sie unweigerlich zu seinem Zuhause führen würde. Entgegen der Warnung von Obi-Wan macht er sich auf den Weg zur Farm, um dort nur noch eine qualmende Ruine vor zu finden. Sein Zuhause zerstört, sein Onkel und seine Tante tot. Er hatte alles auf diesem Planeten verloren und es gab nichts mehr, was ihn hier noch gehalten hätte und somit stimmte er zu, Obi-Wan Kenobi nach Alderaan zu begleiten. <br />
<br />
Ihr Weg führte sie zum Raumhafen Mos Eisley, denn nur dort würden sie einen Piloten finden können, der sie von dem Planeten wegschafften konnte, denn solange das Imperium sich in Wachbereitschaft auf dem Planeten befand und nach den beiden Droiden suchten, konnten sie keinen öffentlichen Transport nehmen. Es kamen nur Schmugglerpiloten für diesen Job in Frage. Auf dem Weg nach Mos Eisley hinein, wurde Luke zum ersten Mal Zeuge von den Fähigkeiten eines Jedi, als Obi-Wan Kenobi einen Gedankentrick bei imperialen Sturmtruppen anwandte. <br />
<br />
In der Chalmun's Cantina fanden sie dann auch einen Piloten, der verrückt genug war, sie als Passagiere von Tatooine weg und nach Alderaan zu bringen. Es war Han Solo, der zu diesem Zeitpunkt selbst bis zum Hals in der Scheiße steckte und in diesem Auftrag die Gelegenheit sah, seine Schulden bei Jabba dem Hutten abzubezahlen. Ihr Abflug von Tatooine verlief dann allerdings weniger ruhig als geplant, so wurden sie vom Imperium entdeckt und schafften es gerade so den Planeten zu verlassen. Auf dem Weg zum Alderaansystem begann Obi-Wan Luke in die Wege der Macht einzuweisen, sehr zur Unterhaltung von Han Solo, der von dem ganzen Machtgefasel keine besonders hohe Meinung hatte und er keine Gelegenheit ausließ, um nicht eine spitze Bemerkung fallen zu lassen. <br />
<br />
Noch auf dem Weg spürte Obi-Wan eine große Erschütterung in der Macht und bald darauf wurde ihnen allen klar, woher diese Empfindung herrührte – Alderaan war vernichtet. Als man einen TIE Jäger entdeckte folgte man ihm und wenn sie gewusst hätten, wohin sie diese Verfolgung bringen würde, hätten sie es wohl gelassen. Als ihnen klar wurde, dass es nicht etwas ein kleiner Mond war, den der TIE Jäger anflog, sondern eine Kampfstation, war es zu spät um umzukehren, so hatte sie der Todesstern doch bereits in einem Traktorstrahl festgehalten und sie unbarmherzig in sein Inneres gezogen. <br />
<br />
Der ursprüngliche Plan war es gewesen sich ruhig zu verhalten, während Obi-Wan Kenobi dafür sorgen wollte, den Traktorstrahl zu deaktivieren, doch R2-D2 entdeckte, dass sich Leia Organa als Gefangene auf der Raumstation aufhielt. Sofort bestand Luke darauf sie zu retten. Ohne einen genauen Plan zu haben machten sie sich auf den Weg. Die Rettungsaktion funktionierte, auch wenn sie fast nur aus Improvisation bestand und beinahe ins Auge gegangen wäre. Kurz bevor die kleine Gruppe den Millenium Falken erreichte, wurden sie Zeuge von dem Duell zwischen Obi-Wan Kenobi und Darth Vader, der die Anwesenheit seines früheren Lehrers auf dieser Station in der Macht gefühlt hatte. Obi-Wan Kenobi opferte sich, um den anderen die Flucht zu ermöglichen. Luke hatte der Verlust von Obi-Wan Kenobi sehr getroffen, so hatte er nun doch auch noch das letzte verloren, was er gefühlt an Familie hatte. Er hatte nichts mehr, wohin er hätte zurückkehren können und somit blieb ihm als einzige Option der Weg nach vorne. Luke schloss sich der Allianz an, um gegen das Imperium zu kämpfen, das ihm alles genommen hatte.</div>
<br />
<div class="stecktext">0 BBY</div><div class="stecktext2">Luke wurde offiziell Mitglied der Rebellen auf ihrer Basis auf Yavin. Während dieser Zeit verbrachte Luke viel Zeit in Flugsimulatoren und zeigte dort den Anführer der Rebellen, wie gut seine Fähigkeiten als Pilot sind. In mehreren Simulationen wurde er von einer kompletten Sternenflotte konfrontiert und wurde insgesamt nur zweimal getötet. Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis, welches auch die Anführer überzeugte und Luke wurde Mitglied von Geschwader Rot. Das war auch der Moment, an welchem er seinen T-65 X-Wing erhielt. Aber weil ein Simulator eben kein X-Wing ist, wurden ihm von Keyan Farlander die notwendigen Grundlagen gezeigt. <br />
<br />
Kurz bevor der Kampf gegen den Todesstern begann, begegnete er seinem alten Freund Biggs Darklighter. Wie in alten Zeiten würden sie als Flügelmänner fliegen. Man befand sich mitten in der heißen Phase der Vorbereitungen, so dass Biggs versprach, dass man sich nach dem Kampf erzählen würde, was man so alles erlebt hat. Ein Versprechen, welches jedoch nie eingehalten werden konnte.<br />
<br />
Es war ein harter und heftiger Kampf und Luke wurde Zeuge vom Tod vieler Kameraden, einschließlich seines Freundes Biggs Darklighter. Es schien ein beinahe aussichtsloser Kampf zu sein und das Zeitfenster für die Bomben wurde immer knapper, denn bald würde der Todesstern in Position sein, um Yavin 4 zu vernichten und somit auch die gesamte Rebellenbasis. Als auch der zweite Geschwaderführer den Tod fand, übernahm Luke diese Rolle und leitete den Angriff auf die Schwachstelle des Todessterns. Zwei Piloten unterstützten ihn dabei und hielten ihm den Rücken frei. Einer davon war Wedge Antilles. Aber sie bekamen es auf ihrem Anflug nicht nur mit Kanonentürmen zu tun, sondern auch mit Darth Vader, welcher persönlich in seinem Jäger an der Schlacht teilnahm. Er heftete sich an die Fersen der drei Piloten. Wedge wurde getroffen, was ihn dazu zwang sich aus dem Angriff zurück zu ziehen. Der andere Pilot hatte nicht so viel Glück. Luke wäre wohl in noch größere Bedrängnis gekommen, als nur Vader alleine, wenn dieser nicht den beiden TIE Jäger befohlen hätte, sich zurück zu halten. Darth Vader spürte dass zwischen dem Piloten und der Macht eine Verbindung bestand und als Luke Obi-Wans Stimme hörte, war Vaders Gefühl bestätigt. In aller letzter Sekunde tauchte Han Solo mit dem Millenium Falken auf und befreite Luke von der Gefahr hinter ihm und mit Hilfe der Macht lenkte er die Protonentorpedos in den Luftschacht. Die daraufhin folgende Kettenreaktion zerstörte den Todesstern. Diesen Kampf hatten die Rebellen gewonnen. Für ihren Einsatz erhielten Han Solo, Chewbacca und Luke die Tapferkeitsmedaille.</div>
<br />
<div class="stecktext">0 BBY - 3 ABY</div><div class="stecktext2">Nach der Vernichtung des Todessterns führte Luke mehrere Missionen der Rebellenallianz an. Innerhalb von zwei Wochen nach der Schlacht von Yavin nahm Luke an der Vernichtung des Sternenzerstörers Liquidator teil und half der Allianz neue X-Wings von Vors Voorhorian zu erhalten. Er kämpfte in der Schlacht von Vactooine, reiste nach Bonadan und in die Unbekannten Regionen. Ebenfalls wurde er auf die Suche nach neuen Möglichkeiten für eine Basis nach Akuria II und Drexel geschickt, doch beide Missionen endeten in Gewalt und Versagen. <br />
<br />
Worüber sich Luke zu dieser Zeit nicht im Klaren war war, dass er zur obersten Priorität des Imperators geworden war. Dieser war sich bereits nach der Schlacht gegen den ersten Todesstern sicher, dass es sich bei Luke um den Sohn von Darth Vader, ehemals Anakin Skywalker, handeln musste. Er sah ihn als Gefahr und zwar eine Gefahr, die man besser schnell aus dem Weg räumen sollte, so war er sich doch nicht sicher, ob Darth Vader dazu in der Lage war. Vielleicht hatte der Imperator geahnt oder gar gewusst, dass der junge Skywalker zur Schwäche Vaders werden könnte. Der imperialer Spion X-7, welcher sich in die Ränge der Rebellen eingeschleust hatte, war sich, nachdem Luke ein spektakuläres Podrennen auf Muunilinst gewonnen hat, sicher dass dieser genau die Person war nach welcher der Imperator sucht. Luke überlebte einen Tötungsversuch durch X-7 auf Yavin 4 und ging auf seiner Heimatwelt Tatooine in Deckung. Doch X-7 gelang es, seine Spuren bis nach Tatooine zu verfolgen, wurde aber in seinem Vorhaben durch das rechtzeitige Erscheinen von Han Solo gehindert. <br />
<br />
Als X-7 Unterstützer für einen finalen Schlag gegen Luke Skywalker sammelte, flog dieser, zusammen mit dem Geschwader Rot, auf eine Mission nach Kamino. Lune Divian, ein Söldnerpilot, welcher von X-7 angeheuert worden war, versuchte Luke auf Kamino zu töten, auf welchem Geschwader Rot Beweise für Genexperimente des Imperiums gefunden hatte. Luke geriet in Gefangenschaft von Rezi Soresh, dem Erschaffer von X-7 und dem Gehirn hinter Projekt Omega. Ein imperiales Programm, welches den perfekten Attentäter erschaffen soll, indem man seine Erinnerungen auslöscht. Erneut konnte Luke von Han Solo gerettet werden. <br />
<br />
Lukes frühe Zeit in der Rebellenallianz war voll von Abenteuer die daraus bestanden, gegen Piraten zu kämpfen, den Kampf gegen imperiale Truppen zu unterstützen und dem Griff von Darth Vader und seinen Agenten zu entgehen. <br />
<br />
Auf einem Erkundungsflug geriet Luke in einen Hinterhalt der Imperialen, welche den Yavin Sektor blockierten. Dies zwang ihn dazu Schutz im Sog eines vorbeifliegenden Kometen zu suchen. Der Schweif des Kometen führte ihn auf die kahle Eiswelt Hoth. Luke kehrte zur Allianz zurück und informierte seine Vorgesetzten über die isolierte Welt. Daraufhin plante die Rebellenallianz ihre Außenposten auf Yavin 4 und Thila zu evakuieren um eine Basis auf Hoth zu errichten. Luke unterstützte, zusammen mit Geschwader Rot, die Evakuierung während der intensivsten Phase der Blockade und es gelang ihm zeitweise Dodonna zu schützen, auch wenn es ihm nicht gelang ihm vom Planeten zu holen. <br />
<br />
Wenige Tage nachdem die Basis evakuiert wurde, führte Luke Missionen nach Dantooine, Ralltiir und Tatooine an. Während dieser Zeit fing Luke an sich wirklich in dem Kampfgeschwader zu Hause zu fühlen. Noch bevor das Jahr zu Ende war, fand sich Luke auch in Missionen außerhalb des Cockpits eines Sternenjäger wieder, wo er die Schrecken des Krieges aus erster Hand erfuhr.</div>
<br />
<div class="stecktext">3 ABY – 4 ABY</div><div class="stecktext2">Die Rebellen hatten ihre Basis auf Hoth errichtet und Luke nahm regelmäßig an den Patrouillen teil, die ihn aus der Basis und hinaus in die unmenschliche Eiswüste von Hoth führte. Dort draußen war es zwar eisig kalt, aber es war eine wohlverdiente Zeit der Ruhe im Vergleich zu dem doch hektischen Treiben innerhalb der Basis. Es waren auch einfach die Momente, in denen er Zeit für sich selbst hatte. Auch an diesem Tag befand sich Luke auf einer dieser Patrouillen, um die Perimeter zu kontrollieren, als er in der Ferne etwas auf den Planeten fallen sah. Er meldete es der Basis und auch, dass er dieser Sache nachgehen wollte. Obwohl begabt in der Macht, war es sein Tauntaun, welches die nahende Gefahr zu erst spürte. Luke reagierte zu spät und der Wampa überwältigte ihn. Erst in dessen Höhle kam Luke wieder zu Bewusstsein. Ihm gelang die Flucht, nur um zu erkennen, dass er weit entfernt von der Echo Basis war. Dennoch blieb ihm keine andere Wahl als in der Kälte einen Schritt vor den anderen zu setzen, während es immer kälter und dunkler wurde, bis er letzten Endes vor Erschöpfung zusammenbrach. Während er zwischen Leben und Tod schwankte hatte er erneut eine Vision von Kenobi, der ihm sagte, dass er nach Dagobah fliegen und die Unterrichtung von Yoda ersuchen solle. Es war wieder einmal Han Solo, der den jungen Mann rettete. So hatte er sich doch von der Echo Basis aufgemacht um ihn zu suchen, nachdem er gehört hatte, dass Luke noch immer nicht in die Basis zurückgekehrt war und nicht wie zuerst geplant den Planeten zu verlassen, um endlich seine Schulden bei Jabba zu bezahlen, ehe der ihm noch mehr Kopfgeldjäger auf den Hals hetzen konnte. <br />
<br />
Luke erholte sich von seinen Verletzungen in einem Bacta Tank, doch besonders viel Zeit konnte er darin nicht verbringen, so wurde doch die Anwesenheit der Rebellen auf Hoth von einer imperialen Spionagedroiden entdeckt und diese Informationen an das Imperium weiter geleitet. Sofort begab sich die Basis in Kampfbereitschaft und bereitete die Evakuierung vor. Doch das Imperium war schneller vor Ort als es den Rebellen lieb gewesen wäre und nahm die Basis vom Orbit und der Oberfläche aus unter massivem Beschuss. Luke führte das Rogue Squadron in einem Gegenangriff an, um der Basis somit mehr Zeit für die Evakuierung zu geben. Unter seiner Leitung gelang es mehrere AT-AT außer Gefecht zu setzen, womit das Imperium nicht gerechnet hätte, dass so etwas möglich sei. Dennoch war es eine Schlacht, welche die Rebellen nicht gewinnen konnten. Der letzte Transporter war gerade gestartet, als Darth Vader zusammen mit der 501st die Verteidigung durchbrach und in den Bunker gelangte. Leia, Han und Chewbacca konnten in allerletzter Sekunde mit dem Falken aus der Basis fliehen.<br />
<br />
Luke verließ Hoth in seinem X-Wing, doch anstatt wie alle anderen zum Sammelpunkt zu fliegen, flog er, so wie Kenobi es ihm gesagt hatte, zum Dagobah System. Bereits bei der Landung hatte Luke große Schwierigkeiten, so konnte er in dem Nebel nicht viel sehen und setzte seinen X-Wing mitten in einen Sumpf. Luke wusste nicht wer Yoda war und als ein kleines Wesen ihn aufsuchte und sein Lager ziemlich in Unordnung brachte, reagierte Luke gereizt und wollte es wegschicken. Er war immerhin auf der Suche nach einem großen Krieger, einem Jedi Meister und da konnte er niemanden gebrauchen, der ihn aufhielt. Aber das Wesen behauptete die Person zu kennen, die er suchte und somit folgte Luke ihm in seine Hütte. Dort offenbarte er sich ihm als die Person, die er suchen würde – Yoda. Aber es war dann doch eher Obi-Wan Kenobis gutes Wort, was Yoda davon überzeugte Luke zu trainieren und nicht gar Lukes Versprechen und noch weniger sein Verhalten. Lukes Training gestaltete sich als schwierig, so war seine Meinung und sein Geist, durch die vergangenen Abenteuer, in Richtung Aktion und emotionalen Instinkt ausgeprägt. Nicht selten scheiterte Luke durch seine eigene Vorstellungskraft. Viele Dinge hielt er für unmöglich und so wurden sie für ihn auch unmöglich. Er hielt es für zu schwer, für unmöglich, seinen untergegangenen X-Wing mit der Macht aus dem Sumpf zu heben, nur um dann von Yoda bewiesen zu bekommen, dass es nicht unmöglich ist. Dass es nur unmöglich ist, weil er es für unmöglich hält. Diese doch eindrucksvolle Demonstration der Macht brachte Luke nicht nur zum nachdenken, sondern auch zum umdenken. Er begann sich auf das einzulassen, was Yoda ihn lehrte und der Knoten löste sich. <br />
<br />
Die Dunkle Seite der Macht war etwas, das alle Jedi kennenlernen mussten. Auch Yoda beschloss Luke die Dunklen Mächte vorzustellen und ihm zu zeigen, wie man ihnen widerstehen konnte. Tatsächlich stellte sich Luke häufig die Frage, wo der Unterschied zwischen Dunkler und Heller Seite der Macht lag. Yoda erklärte ihm, dass Angst, Zorn und Aggressionen die Wege der Verführung darstellten und dass dies zur bösartigen Dunklen Seite führe. Am nächsten Tag führte ihn Yoda an einen dunklen und abgelegenen Ort Dagobahs. Unter einem abgestorbenen Knorrenbaum befand sich die Höhle des Bösen, in der Luke zu seiner Überraschung Darth Vader begegnete. Instinktiv zog Luke sein Lichtschwert hervor und schlug hasserfüllt den Kopf des Dunklen Lords ab. Als der Kopf zur Seite rollte, erkannte Luke sein eigenes Gesicht im Inneren des Helmes, bevor dieser sich in Luft auflöste. Luke erkannte, dass alles lediglich eine Vision war und er begriff seine Lektion ohne weitere Erklärungen. <br />
<br />
Es war während einer Übung, als Luke eine Vision seiner Freunde hatte, die ihn erschütterte. Er hatte sie leiden sehen und sofort stand für ihn fest, dass er ihnen zu Hilfe eilen musste. Würde er es nicht tun, so würden sie sterben. Obi-Wan, wie auch Yoda warnten ihn es nicht zu tun, so könne keiner sagen, ob es sich wirklich so zutragen würde. Warnten ihn davor sein Training jetzt an diesem Punkt abzubrechen, so sei er noch nicht bereit Darth Vader gegenüber zu treten, doch Luke ließ sich durch nichts von seinem Entschluss abbringen. <br />
<br />
Luke flog nach Bespin, hatte allerdings keine Ahnung wie er seine Freunde befreien sollte. Immerhin war er nur eine einzige Person, während es in der Wolkenstadt von imperialen Sturmtruppen nur so wimmelte. Es gelang ihm einen Blick auf Leia zu werfen, die von imperialen Sturmtruppen als menschliches Schutzschild benutzt wurde, was es ihm unmöglich machte einzugreifen. Sie warnte ihn, dass alles eine Falle sei. Luke jedoch wollte seine Freunde zurück haben und so folgte er seinem Gespür bis er in der Kammer landete, in welcher Darth Vader ihn bereits erwartete. Luke verwickelte Darth Vader in ein Duell und es gelang ihm der Karbonitkammer zu entkommen. Doch Vader zeigte schnell seine Überlegenheit durch seine besondere Version der Form V in Kombination mit Dun Möch. Vader führte cho mai durch und trennte Lukes Waffenhand von seinem Arm. Vader versuchte weiterhin den geschwächten Luke auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen, der ihm versuchte zu entkommen. Er bot ihm sogar an, gemeinsam mit ihm den Imperator zu zerstören und Ordnung zurück in die Galaxie zu bringen, doch Luke weigerte sich hartnäckig ihm zu folgen. In einem letzten Versuch Luke auf seine Seite zu bringen, offenbarte Vader seine wahre Identität – Er war sein Vater. <br />
<br />
Luke war von dieser Offenbarung geschockt und wollte sie nicht wahrhaben, sich ihr widersetzen und doch spürte er tief in seinem Inneren, dass es die Wahrheit war. Doch die Angst sich ihm anzuschließen, ließ Luke die Entscheidung treffen, lieber zu sterben. Er stürzte sich in den Schacht und wurde in ein Lüftungsrohr gezogen und flog letztendlich aus der fliegenden Stadt hinaus. Er konnte sich gerade noch an einer Wetterfahne festhalten und entging somit einem sicheren Tod. Geschwächt und hilflos klammerte er sich an dieser Antenne fest und rief zuerst nach Kenobi, doch gelang es ihm nicht ihn zu kontaktieren. In seiner Verzweiflung nutzte er die Macht um Leia zu erreichen, welche es geschafft hatte zusammen mit Chewbacca, Lando Calrissian und den beiden Droiden aus der Wolkenstadt zu entkommen. Sie spürte sein Rufen und trotz imperialer Verfolger im Nacken retteten sie ihn. Nachdem sie wieder zur Rebellenflotte gestoßen waren, erhielt Luke seine cybernetische Hand. <br />
<br />
Über die Zeit hinweg wurde Luke stärker in der Macht. Er erhielt Informationen darüber, dass sich Boba Fett, in dessen Besitz sich der in Karbonit eingefrorene Han Solo befand, in der Nähe von Gall aufhalten sollte. Zusammen mit dem Rogue Squadron lieferte er die Deckung für Leia und Lando. Jedoch war ihr Angriff erfolglos, so wurden sie doch von ihrem Führer Dash Rendar im Stich gelassen und Boba Fett konnte entkommen. <br />
<br />
Luke kehrte nach Tatooine zurück und verbrachte viel Zeit in der alten Wohnung von Obi-Wan Kenobi. Dort gelang es ihm ein neues Lichtschwert herzustellen, anhand eines Tagebuchs von Kenobi. Wieder einmal führten unterschiedlichste Ereignisse Luke durch die Galaxie und von einem Ärger zum nächsten. Es war, als wollte man dem jungen Mann einfach keine Ruhe gönnen. Nachdem Calrissian und Chewbacca erfahren hatten, dass Boba Fett den eingefrorenen Han Solo zu Jabba nach Tatooine geliefert hatte, begann Luke damit einen Rettungsplan in Bewegung zu setzen.</div>
<br />
<div class="stecktext">4 ABY</div><div class="stecktext2">Es waren gerade einmal 9 Monate nach der Schlacht um Hoth vergangen, als Luke auf Tatooine landete, um den letzten Schritt von Hans Rettungsplan in die Tat umzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Hälfte der anderen Rettungsmitglieder in der Gefangenschaft von Jabba. Mit Hilfe der Macht verschaffte er sich Zutritt zu Jabbas Palast und konnte so bis vor Jabba selbst treten. Der Hutte allerdings schien unempfänglich für die Gedankentricks der Jedi zu sein und beschloss Luke dem Rancor zu verfüttern. Diesem jedoch gelang es den Rancor zu töten und aus der Grube zu entkommen. Wütend darüber beschloss Jabba Luke, sowie Chewbacca und Han, in eine Sarlacgrube zu stoßen, auf dass sie dort langsam verdaut werden sollten. Worüber sich Jabba allerdings nie im Klaren gewesen war war, dass die Ankunft der Droiden, selbst die Ankunft von Leia und Chewbacca stets Teil von Lukes Plans gewesen war, wenn auch er anfänglich nicht so verlief wie geplant. Jabba war sogar entgangen, dass sich Lando Calrissian unter seinen Leuten befand. Alle waren sie vor Ort, als sich die Luftbarken von Jabba über die Sandwüste von Tatooine bewegten. An der Grube angekommen, bot Luke Jabba noch ein weiteres Mal an, sie alle frei zu lassen und die Sache friedlich zu regeln, doch Jabba, überzeugt von seiner Überlegenheit, wies dieses Angebot erneut zurück. Mit Hilfe seines Lichtschwerts, welches er in R2-D2 versteckt hatte, gelang es Luke nicht nur sich zu befreien, sondern auch die anderen Gefangenen auf der Barke. In einem furiosen Kampf besiegte Leia den Hutten, während Luke seine Wächter massakrierte und gemeinsam konnten sie mit Han, Lando, Chewbacca und den beiden Droiden in einem Sandsturm entkommen. <br />
<br />
Was Luke zu diesem Zeitpunkt nicht geahnt hatte war, dass sich in Jabbas Palast, getarnt als Tänzerin, Mara Jade befunden hatte. Die Hand des Imperators mit dem Auftrag Luke zu töten. Allerdings konnte sie ihren Plan nicht umsetzen, da Jabba es ihr nicht gestattet hatte ihn zu begleiten. <br />
<br />
<br />
Luke kehrte nach Dagobah zurück um sein Training zu beenden. Er fand einen sterbenden Yoda vor, der ihm bestätigte, dass Darth Vader in der Tat sein Vater sei. Er sagte ihm, dass sein Training beendet sei, doch um ein Jedi zu werden, er sich noch einmal Darth Vader stellen müsste. Eine Bemerkung die für Luke schmerzhaft war zu akzeptieren. Aber er erfuhr auch, dass er nicht der einzige Skywalker war. Er fragte Obi-Wans Machtgeist warum er ihn belogen hatte, indem er ihm gesagt hatte, dass Darth Vader seinen Vater getötet hatte. Obi-Wan erklärte Luke, dass von seinem Standpunkt aus er ihm die Wahrheit gesagt habe. Anakin Skywalker, sein Vater, verfiel der Dunklen Seite der Macht und wurde zu Darth Vader und wurde somit von ihm vernichtet. Obi-Wan machte Luke auch klar, dass er das Wissen über seine Schwester Leia tief in seinem Inneren verbergen müsse, wenn er sich seinem Vater stellte, sonst würde er sie damit in große Gefahr bringen. <br />
<br />
Die Rebellen hatten inzwischen von Bothan Spionen erfahren, wo sich der zweite Todesstern befand und dass seine Waffensysteme noch nicht einsatzbereit seien. Die Allianz beschloss den Moment zu nutzen und den noch im Bau befindlichen Todesstern zu vernichten. Dafür jedoch musste auf dem Mond Endor erst das Schutzschild deaktiviert werden, welches den Todesstern schützte. Han meldete sich für diesen Auftrag und begleitet von Leia und Luke machten sie sich auf den Weg auf die Mondoberfläche. Noch auf dem Weg dorthin spürte Luke die Anwesenheit seines Vaters auf einem der Schiffe und ihm wird bewusst, dass er mit seiner Anwesenheit alle in Gefahr gebracht hatte. Seine Freunde jedoch wischten seine Bedenken beiseite und fuhren wie geplant mit der Mission fort. Aber Luke sollte Recht behalten, so spürte Darth Vader doch die Anwesenheit seines Sohnes ebenso und somit war ihm sofort klar, dass in diesem Schiff, gleich es einen imperialen Code sendete, sich Rebellen befanden. Dennoch gab er den Befehl sie passieren zu lassen, so wollte er sich doch selbst um diese Angelegenheit kümmern. <br />
<br />
Die Gruppe landete auf Endor und wurde von einer Gruppe Sturmtruppen entdeckt. Um zu verhindern, dass man ihre Anwesenheit berichten konnte, verfolgten Luke und Leia sie. Während dieser Flucht wurden Luke und Leia getrennt. Luke kehrte zu Lager zurück und erfuhr dort, dass Leia nicht zurückgekehrt war. Sofort machten sie sich auf die Suche, wurden jedoch von einem Stamm der Ewoks gefangen genommen. Diese hielten C-3PO für einen Gott und diesen Umstand nutzte Luke, zusammen mit der Macht, um sich und seine Freunde aus der misslichen Lage zu befreien. Am Abend erzählte C-3PO den Ewoks von ihren Abenteuer und alle bis auf Luke schienen für einen Moment den Krieg vergessen zu haben. Ihn bedrückte noch immer der Gedanke, dass er sich seinem Vater nicht nur stellen musste. Er musste seine Freunde verlassen und zu ihm gehen, sonst würde er sie noch alle in Gefahr bringen. Er wollte heimlich verschwinden, doch Leia folgte ihm und er offenbarte ihr ihre Verwandtschaft. Luke ließ sich gefangen nehmen, um so zu seinem Vater zu gelangen. Ihn davon zu überzeugen zurück auf die Helle Seite zu kehren, doch Vader widerstand seinen Aufforderungen und brachte ihn als Gefangenen zum Imperator. <br />
<br />
Auf dem Todesstern versuchten Vader und der Imperator Luke zu korrumpieren mit dem Versprechen, dass er nur so seine Freunde retten könne. Nur wenn er sich ihnen anschloss, auf die Dunkle Seite der Macht wechselte, wäre er in der Lage seine Freunde aus der Falle zu befreien. Lukes Vertrauen und Verbundenheit in seine Freunde war jedoch so stark, dass der keiner von Beiden eine Chance hatte. Luke konnte vom Todesstern aus die Raumschlacht miterleben. Konnte sehen, wie die Flotte der Rebellen unter starkem Beschuss stand, während der Todesstern noch immer von seinem Schutzschild geschützt wurde. Alles sah hoffnungslos für die Rebellenflotte aus. Der Imperator wechselte daraufhin seine Strategie und lockte Luke damit, dass er ihn doch einfach töten könne, um seine Freunde zu retten. Er sei unbewaffnet und Luke bräuchte sich nur sein Lichtschwert holen und ihn niederstrecken und seine Freunde seien gerettet. Luke widerstand seinen Worten, jedoch nur eine Zeit lang, so lockte ihn der Imperator doch immer und immer wieder. In einem kurzen Moment der Schwäche brachte Luke sein Lichtschwert in seinen Besitz und holte zum Schlag aus, doch Vader blockte ihn.<br />
<br />
Trotz dieses Konflikts gelang es Luke wieder die emotionale Kontrolle zu erlangen, sehr zum Frust seiner Feinde. Er behielt die Kontrolle über seine Emotionen und weigerte sich zu kämpfen. Dennoch war es Vader in diesem kurzen Moment gelungen tiefer in Lukes Emotionen einzutauchen und er fand genau das, was er nicht hätte finden sollen – Informationen über Leia. Sofort nutzte er dieses Wissen, indem er Luke sagte, dass wenn er sich ihm nicht beugen würde, es seine Schwester tun würde. <br />
<br />
Wütend über diese Drohung verlor Luke die emotionale Kontrolle und ging in den Angriff über. Auf eine bösartige Weise, die volle Kraft von Djem So nutzend, griff er seinen Vater an, drängte ihn in die Defensive und schlug ihm die Hand ab. Er tötete seinen Vater beinahe, sehr zur Unterhaltung des Imperators. Ja dieser ergötzte sich an dem Hass des jungen Skywalkers, so hatte er doch genau den Weg beschritten, von dem er wollte, dass er ihn beschritt. Er forderte Luke auf Vader zu töten und seinen Platz einzunehmen und ihn diesem Augenblick wurde Luke sich seiner Handlung gewahr. Ihm wurde bewusst was er getan hatte, welchen Weg er beschritten hatte und zu was er geworden war. Er warf sein Lichtschwert weg und bezeichnete sich als Jedi, so wie es Anakin Skywalker vor ihm gewesen war und verweigerte sich dem Imperator wieder. Außer sich über Lukes erneute Zurückweisung entfesselte der Imperator Machtstürme über Luke um ihn nicht nur zu foltern, sondern ihn irgendwann auch zu töten.<br />
<br />
Vader wurde in diesem Moment an die Zeit rund 23 Jahre vorher erinnert, als er die Entscheidung getroffen hatte, Palpatine vor Mace Windu zu schützen, was dem Sith Lord ermöglichte Mace Windu mit genau dieser Fähigkeit zu foltern und zu töten. Als der Imperator seine Absicht Luke zu töten klar macht, traf Vader wieder die Entscheidung zu handeln. Er griff sich seinen Meister und warf ihn in den Schacht. Doch während dieses Aktes lenkte er die Angriffe des Imperators auf sich, wobei seine lebensrettende Rüstung irreparablen Schaden nahm. In einem Akt aus Selbstaufopferung und Liebe für seinen Sohn war Anakin Skywalker zurückgekehrt.<br />
<br />
Luke wollte seinen Vater nicht auf dem langsam vernichtenden Todesstern zurücklassen und trug ihn bis zu dessen Fähre. Dort bat sein Vater ihn ihm die Maske abzunehmen, weil er seinen Sohn wenigstens einmal mit seinen eigenen Augen sehen wolle. Luke erfüllte seinem Vater den letzten Willen, bevor Anakin Skywalker eins mit der Macht wurde. Er brachte den Körper seines Vaters auf die Fähre und im letzten Augenblick gelang ihm die Flucht von dem explodierenden Todesstern. Zurück auf Endor verbrannte er die Rüstung seines Vaters nach der Art einer Jedi Beerdigung, so war der Körper seines Vaters doch bereits verschwunden. Danach schloss er sich den Feier über das besiegte Imperium an, bei welcher er die Machtgeister von Kenobi und Yoda sah und an ihrer Seite der Machtgeist seines Vaters.</div>
<br />
<div class="stecktext">Post Endor</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“Sometimes I feel like I've been running full speed since we blasted out of Tatooine with the droids and Ben Kenobi way back then.“</span><br />
―Luke Skywalker <br />
<br />
<br />
Nicht einmal 5 Jahre waren vergangen, seitdem Luke in einer überraschenden Flucht Tatooine verlassen hatte und seit dem von einem Abenteuer ins Nächste stolperte und von einer Mission zur nächsten geschickt wurde. An manchen Tagen war er sich vorgekommen wie ein Spielball der Ereignisse und weniger wie ein Mensch, der sein Leben lenkte. Selbst nachdem der Imperator tot und das Imperium zersprengt worden war, ließ ihn das Leben nicht zur Ruhe kommen. Direkt einen Tag nach der Schlacht von Endor, als er sich noch immer von seinen Wunden erholte, welche Palpatines Machtsturm verursacht hatte, rettete er seinem Freund Wedge Antilles das Leben. <br />
<br />
Kurz danach begab sich Luke auf eine Allianzmision und es gelang ihm diesen Konflikt zu lösen. Während dieser Mission traf Luke auf eine weitere machtsensitive Person, was ihn weiter davon überzeugte, dass es in der Galaxie noch weitere wie ihn geben musste. Dass Palpatines und Vaders Säuberungsaktion nicht vollständig gewesen war. Ja, er war sich sicher gewesen, dass weitere Machtnutzer der Dunklen Zeit entkommen waren.<br />
<br />
Doch Luke war sich zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob er überhaupt in der Lage sei, Schüler zu unterrichten, so wusste er doch selbst nur so wenig. Aber ihm waren auch die Verlockungen der Dunklen Seite bewusst und wie schnell man ihnen erliegen konnte. Wenn er Schüler hatte und nur einen einzigen Fehler beging, so würden sie fallen und er hätte der Dunklen Seite in die Hand gespielt. Vielleicht war es besser, wenn er nicht unterrichtete, so würde er zumindest dieses Risiko minimieren. Die Angst davor, dass einer seiner Schüler der Dunklen Seite verfallen könnte, war einfach zu groß gewesen. <br />
<br />
Doch ließen ihm die Ereignisse wieder einmal keine besonders große Wahl, als seine Entscheidung zu überdenken. Das Imperium schien sich neu geformt zu haben unter einem neuen Imperator. Die eine Gefahr war zwar gebannt worden, doch eine neue hatte sich aus den Schatten der Trümmer erhoben. Er hatte in Erfahrung bringen können, dass es Dunkle Jedi gab, denen die Soldaten der Neuen Republik nicht gewachsen wären. Nach einer Beratung mit seiner Schwester Leia und der republikanischen Staatschefin Mon Mothma gründete Luke schweren Herzens und begleitet von Unsicherheit Jedi Praxeum, um dort Machtsensitive in den Weisen der Jedi zu unterrichten. Sie zu unterweisen, um in einen Krieg zu ziehen, für den sie unter Umständen noch gar nicht bereit waren. Man bat ihn allerdings darum den Personen die Wahl zu lassen, ob sie sich ihm anschließen wollten oder nicht, auch wenn Luke niemals eine andere Handlungsweise vorgezogen hätte. Er selbst wusste genau wie es war, keine Entscheidung zu haben. Etwas, das er diesen Personen gerne ersparen würde, wenn auch er ihnen deutlich vor Augen hielt, welche Zukunft sie erwarten könnte, würde man dieser Bedrohung nicht Einhalt gebieten. Dennoch war es eine Verantwortung, die er mit ihrer Ausbildung auf sich nahm, von der er sich selbst nicht sicher war, ob er ihr gewachsen war. Doch er hatte Vertrauen in die Macht, dass sie seine Schritte und sein Handeln begleiten würde, auf dass er das Richtige tat.<br />
<br />
Doch seine Suche gestaltete sich alles andere als einfach, so war nicht jeder bereit ihm auf seinem Weg zu folgen. Lee Valen, ein Staffelkollege von ihm, lehnte sein Angebot zunächst ab, schloss sich ihm aber im Nachhinein an, als er mit eigenen Augen die Bedrohung durch die Sith gesehen hatte. Das erste Mitglied des neu gegründeten Jedi Ordens war Saanza Cyrodiell, gefolgt von Dion Bresk. Zu wenige um etwas ausrichten zu können und so führte ihn seine Reise weiter durch die Galaxis, immer auf der Suche nach Machtsensitiven, die gewillt sind die Helle Seite der Macht zu lernen.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/06.png"><br />
<div class="stecktitel">»» Raumschiff ««</div><div class="stecktext">T-65 Sternenjäger</div><div class="stecktext2">Das einzige Schiff welches Luke mehr oder weniger 'besitzt' ist sein X-Wing. Der Sternenjäger, welchen er bereits in der Schlacht bei Yavin 4 geflogen ist und der ihn seitdem beinahe überall hin begleitet. Selbstverständlich immer in Begleitung seiner R2 Einheit.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Waffen ««</div><div class="stecktext">Lichtschwert</div><div class="stecktext2">Das erste Lichtschwert das Luke besessen hatte, war das Lichtschwert seines Vaters gewesen. Dieses jedoch verlor er bei seinem Duell gegen Darth Vader auf Bespin. Mit Hilfe von Obi-Wan Kenobis hinterlassenen Unterlagen, gelang es Luke ein eigenes Lichtschwert zu bauen, welches ihm seitdem ein zuverlässiger Diener ist. Auch wenn Luke durchaus mit Blasterpistolen und Blastergewehre umgehen kann und sie auch einsetzt, wenn er muss, so ist doch die elegante Waffe der Jedi seine erste Wahl.<br />
<br />
Das Lichtschwert seines Vaters hatte eine blaue Klinge, welches sein eigenes Lichtschwert eine grüne Klinge besitzt.</div>
<div class="stecktitel">»» Besonderer Besitz ««</div><div class="stecktext2">Es lässt sich nicht behaupten, dass Luke über so etwas wie einen besonderen Besitz verfügen würde. Außer natürlich man mag einen T-65 oder eine R2 Einheit als Besitz ansehen. Auch wenn die Zeiten des alten Jedi Ordens weit vor seiner Zeit lagen und er darüber so gut wie keine Kenntnisse oder Informationen hat, so hält er sich vollkommen unbewusst an den Verzicht von persönlichem Gut, welcher damals typisch für die Mitglieder des Ordens gewesen war.</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Pangolin" rel="stylesheet"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Roboto:400,700' rel='stylesheet' type='text/css'><style type="text/css">.steck {width: 650px; font-size: 13px; font-family: 'Roboto', sans-serif;}.stecktitel {font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight:bold; text-align:center;border-bottom:none;}.stecktext {font-size: 14px; color: #33aad1; text-transform: uppercase;text-align:center;}.stecktext2 {font-size: 12px; font-family: 'Calibri', sans-serif; letter-spacing:1px; text-align:justify;padding-left: 15px; padding-right: 15px;}.stecktext3 {font-size: 13px; font-family: 'Pangolin', cursive; letter-spacing:1px; text-align:justify;font-style:italic;}</style><center><div class="steck"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/01.png"><div class="stecktitel">»» NAME ««</div><div class="stecktext">Luke Skywalker</div><div class="stecktext2">Lukes Mutter war die Senatorin Padmé Amidala und sein Vater war der Jedi Ritter Anakin Skywalker. Ein Mann, der später die Galaxis als Darth Vader in Angst und Schrecken versetzt hat. Aufgezogen wurde Luke jedoch von seinem Onkel Owen Lars und seiner Tante Beru Lars. Erst später erfuhr er, dass er noch eine Schwester hat - Leia Organa.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Geburtsjahr/Alter ««</div><div class="stecktext">19 BBY - 24 Jahre</div><div class="stecktext2">Während die ersten 19 Jahre seines Lebens nicht besonders spektakulär gewesen waren, so waren die vergangenen 5 Jahre ereignisreicher als manch anderer von seinem gesamten Leben behaupten kann. Trotz seiner jungen Jahren hat er vieles gesehen, vieles erlebt und eine Weisheit erhalten, die ihn reifer wirken lässt, als sein Alter vermuten ließe.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Herkunft ««</div><div class="stecktext">Polis Massa</div><div class="stecktext2">Geboren wurde Luke auf Polis Massa, doch wurde er direkt nach seiner Geburt und der seiner Schwester Leia, bei welcher seine Mutter Padmé Amidala verstarb, von Obi-Wan Kenobi zu seinem Onkel Owen und seiner Tante Beru nach Tatooine gebracht, um ihn vor den Augen von Darth Vader und Imperator Palpatine zu verbergen.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Partei ««</div><div class="stecktext">Republik | Neuer Jedi-Orden</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Position ««</div><div class="stecktext">Jedi Meister</div><div class="stecktext2">Eigentlich ist fast unmöglich Luke auf nur eine einzige Position zu beschränken, so füllt er doch so viele Positionen aus. Er ist Jedi Meister, er ist Lehrer für seine Schüler, er ist Soldat der Neuen Republik und leidenschaftlicher Pilot. Man kann ohne schlechten Gewissens behaupten, dass es zu viele Positionen für einen einzelnen Mann sind – Jedi Meister hin oder her. Zu viele Verpflichtungen die er zu erfüllen gedenkt und die ihm nicht selten ein Hindernis auf dem Weg der Macht sind.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Machtbegabt ««</div><div class="stecktext">Ja</div><div class="stecktext2">Die Macht ist stark in ihm, anders kann man es nicht bezeichnen. Ohne es zu wissen, hat er bereits im zarten Alter von 6 Jahren die Macht benutzt, um einen verlorenen Schraubenzieher wieder zu finden. Er konnte sich nicht erklären was er getan hatte, wie er es getan hatte und er konnte es auch nicht wiederholen. Abgesehen davon war sein Onkel auch nicht gerade derjenige, der ihn zu weiteren Versuchen animiert hätte. Das Aufeinandertreffen von Obi-Wan Kenobi und ihm war, als hätte sich eine lang verschlossene Türe geöffnet und man konnte beinahe zuschauen, wie seine Verbundenheit zur Macht von Tag zu Tag intensiver wurde.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/02.png"><div class="stecktitel">»» Erscheinung ««</div><div class="stecktext2">Mit einer Größe von 172cm und einem Körpergewicht von 77 Kilogramm ist er wohl eher durchschnittlich geraten, aber man sollte nie jemanden anhand seiner äußeren Erscheinung beurteilen. Er selbst hatte es getan und war mit diesem Urteil auf Dagobah gewaltig auf die Nase gefallen, als er in der Gegenwart von Großmeister Yoda ständig von einem 'großen Krieger' gesprochen hat den er suchen würde und gar nicht erst auf die Idee gekommen ist, dass dieses kleine Wesen genau dieser große Krieger sein könnte. <br />
<br />
Die dunkelblonden Haare sind meist korrekt kurz geschnitten und in den blauen Augen liegt eine Ruhe und eine Weisheit, die nicht wirklich zu einem gerade einmal 24 Jahre jungen Mann passen will. Sicherlich hat er vieles erlebt und gesehen, doch waren es nicht die Dinge die er erlebt hat, die ihm diese Weisheit verliehen haben, sondern seine Studien der Macht. Die Macht lässt einen Jedi viele Dinge sehen, die dem Auge verborgen bleiben und vielleicht haben deswegen Viele das Gefühl, sein Blick würde sie bis in ihr innerstes durchdringen. Nicht dass dies stets in seiner Absicht läge. <br />
<br />
Während des Duells zwischen Dart Vader und ihm in der Wolkenstadt auf dem Planeten Bespin gelang es Darth Vader, der Luke zu diesem Zeitpunkt überlegen war, diesem die rechte Hand abzuschlagen. Seit diesem Tag ersetzt eine Prothese Lukes rechte Hand. Anfangs war dieser Anblick für ihn nicht leicht, doch irgendwann begann er die Prothese als ein Teil von ihm zu akzeptieren.<br />
<br />
<br />
In den vergangenen Jahren hat man Luke in so einigen Kleidungsstücken gesehen. Von der einfachen Hose und Tunika auf der Feuchfarm auf Tatooine, über den Anzug eines X-Wing Piloten, über die Thermoanzüge auf Hoth, über Uniformen zu besonderen Anlässen bis hin zu der Robe eines Jedi. Auch heute noch trifft man Luke in genau der Kleidung an, die der Umstand erforderlich macht. Dennoch kann man sagen, dass es in diesen Tagen wohl die Robe eines Jedi ist, in der man ihn am häufigsten antrifft. Sofern er nicht gerade im Cockpit eines X-Wings sitzt und auf irgendwelchen Missionen oder Einsätzen ist.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/03.png"><br />
<div class="stecktext2">In seiner Jugend war Luke durchaus ungeduldig und nicht selten auch etwas zu risikobereit. Das Leben als Farmerjunge war eben nicht so wirklich das, was er sich von seinem Leben vorstellte. Besonders schwierig wurde er, als immer mehr seiner Freunde auf die Akademie gingen, während er gefühlt dazu verdammt war, noch länger auf diesem trostlosen Planeten zu bleiben. Immer wieder machte er gegenüber seinem Onkel Owen deutlich, dass er auf die Akademie gehen wollte, doch sein Onkel vertröstete ihn stets mit 'nächstes Jahr', auch wenn er wusste, dass Luke ihm schon lange nicht mehr glaubte. Owen tat es gewiss nicht, weil er ihn wirklich brauchte, sondern weil er verhindern wollte, dass Luke so werden konnte wie sein Vater einst gewesen war. Ja, zu diesem Zeitpunkt ähnelte Luke seinem Vater doch sehr. Leichtsinnig, impulsiv und an die eigene Sicherheit erst ganz zum Schluss denkend. Nicht gerade jemand, der bereit war Verantwortung zu übernehmen. Weder für sich, noch für andere. Und doch ging Lukes erster Gedanke, als ihm Obi-Wan Kenobi gesagt hatte, dass für den Angriff auf die Sandraupe der Jawa Händler nicht die Sandleute verantwortlich waren, sondern imperiale Sturmtruppen, an seinen Onkel und seine Tante. Trotz der Warnung von Obi-Wan machte er sich auf dem Weg zu der Farm, nur um dort seinen Onkel und seine Tante tot vor zu finden. Dieser Anblick hat ihm auf eine gewisse Art und Weise einen Dämpfer verpasst, der aber gerade einmal bis zu Mos Eisley angehalten hatte. Kaum in der Cantina und schon legte er wieder seine ungehaltene Seite an den Tag, die ihm auch prompt Ärger einhandelte. Von seiner großen Klappe gegenüber Han und dem Millenium Falken mal gar nicht erst anzufangen. Luke hatte außer Tatooine noch nie etwas anderes gesehen, große Raumschiffe erst recht nicht und dennoch nahm er sich das Recht heraus zu urteilen. Kein Wunder war der erste Eindruck den Han von ihm hatte, der eines naiven Kindes, das dringend noch die eine oder andere Sache dazu lernen müsste. <br />
<br />
Dass Luke in dieser Zeit dazu neigte erst zu handeln und dann zu denken, wurde wohl am deutlichsten als sie in den Traktorstrahl des ersten Todessterns gerieten und dann feststellten, dass sich Prinzessin Leia an Bord befand. Den einzigen Gedanken den er von diesem Moment an hatte, war es sie zu befreien. Wie wusste er nicht, aber das war auch für ihn gar nicht wichtig. Wichtig war nur es zu tun. Der Rest würde schon irgendwie kommen. Dass erst handeln und dann denken nicht immer die beste Reihenfolge ist, merkte er schnell, als ihr Rettungsplan vollkommen schief lief und in einer Müllpresse endete. Dennoch war es leider auch genau die Sorte Abenteuer, die Luke immer erleben wollte, so stand das alles doch in einem so extremen Kontrast zu dem langweiligen Leben eines Farmers. Doch die Ernüchterung, dass das Leben eben nicht nur aus aufregenden Abenteuer bestand, folgte auf dem Fuß. Zu sehen wie Darth Vader Obi-Wan das Leben nahm, brachte Luke sehr schnell und schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen zurück. Ließ ihn für eine Weile ernsthaft über das Leben, das Schicksal und seinen Weg nachdenken. Von impulsiv auf beinahe resignierend und hoffnungslos. Jedoch ließen die Ereignisse es nicht zu, dass er in Ruhe über alles nachdenken konnte, so befand er sich doch kurz darauf mitten in der Schlacht gegen das Imperium. Zurück war wieder der junge Mann, der sein eigenes Können gerne mal überschätzte und nicht wirklich in der Lage war Situationen richtig einzuschätzen. Ein X-Wing ist eben kein T-16 und ein Lüftungsschacht keine Wompratte. Man kann also durchaus behaupten, dass er sich zu diesem Zeitpunkt der Schwierigkeit und der Ernsthaftigkeit der Angelegenheit überhaupt gar nicht bewusst war. Er war so versessen darauf gegen das Imperium zu kämpfen, dass er den Kern der Sache aus den Augen verlor. Diese Versessenheit und Selbstüberschätzung machte sich auch während dem Kampf bemerkbar, als er die Hilfe erfahrener Piloten ablehnte mit dem Hinweis, dass er sich schon darum kümmern würde, nur um dann zu merken, dass er es vielleicht doch nicht schaffen könnte. Erst die Stimme Obi-Wans brachte ihm das nötige Selbstvertrauen und die Sicherheit zurück, so dass er wirklich zu Ende bringen konnte, was er großspurig angekündigt hatte. <br />
<br />
Man könnte meinen, dass diese Ereignisse ausreichend genug gewesen wären, um sein leichtsinniges und impulsives Verhalten auf ein gesundes Maß zu reduzieren, aber dem war leider nicht so. Er war stets von einer gewissen Unruhe getrieben, die es ihm schwer machte sich auf eine Sache zu konzentrieren, die immer wieder dafür gesorgt hat, dass seine Gedanken abschweifen. Auf Dagobah war es Yoda, der es aussprach. Er sagte deutlich, dass Luke bisher nie mit dem Herzen und Verstand bei einer Sache gewesen war. Dass er immer schon seinen Blick in die Zukunft gerichtet hätte und nie auf das, was direkt vor ihm liegt. Dass er den Kopf voller Abenteuer hätte und ihn das sorglos machen würde. Worte, die Luke natürlich nicht akzeptieren wollte und doch musste er feststellen, dass sie der Wahrheit entsprachen. Er musste feststellen, dass er sich bei dem Weg zur Macht selbst im Weg stand, weil er ständig mit seinen Gedanken woanders war. Er viele Dinge nicht schaffte, weil er sie für unmöglich hielt oder weil er Angst vor ihnen hatte. Ja, er wollte ein Jedi werden, aber dieser Gedanke jagte ihm auch unbewusst Angst ein. Er hatte Angst davor der Dunklen Seite zu verfallen, dass er die Helle Seite erst gar nicht zulassen wollte. Etwas, das ihm nicht einmal bewusst war. Erst Yodas Aufgabe die Höhle zu betreten, die Konfrontation mit seinem eigenen Ich, hatte ihm die Augen geöffnet und seinen weiteren Weg geebnet. Hatte ihn ruhiger und fokussierter werden lassen.<br />
<br />
Dennoch verfiel er wieder in dieses impulsive Verhalten, als er seine Freunde in Gefahr sah. Er fühlte sich seinen Freunden auf eine besonders tiefe Art und Weise verbunden und für ihn war es absolut undenkbar, dass er seine Studien weiter verfolgte und sie ihrem Schicksal überließ. Es war ihm egal, dass Obi-Wan und Yoda ihm davon abrieten an genau diesem Punkt sein Training abzubrechen und dass sie ihm sagten, dass er noch nicht bereit wäre für eine Konfrontation mit Darth Vader. Er war nicht bereit seine Freunde leiden oder gar sterben zu lassen, vollkommen egal was zwei erfahrene Jedi Meister ihm auch sagten. Er wusste es wieder einmal besser. Ohne einen Plan zu haben, ohne genau zu wissen was ihn erwarten würde, brach er nach Bespin auf. Wieder einmal war der Gedanke an seine Sicherheit in den Hintergrund gerückt. Wieder einmal war es erst handeln und dann denken. Es kam zu einem Duell zwischen ihm und Vader und wie es Yoda und Obi-Wan prophezeit hatten, war er ihm nicht gewachsen. Weder körperlich, noch mental und Vader nutzte diese Überlegenheit gnadenlos aus. Konfrontierte Luke mit der Wahrheit, für die er noch lange nicht bereit war und zog ihm damit wortwörtlich den Boden unter den Füßen weg. <br />
<br />
Ein Moment, den man wohl als tragischsten Moment in Lukes bisherigem Leben bezeichnen kann, aber ein Moment, der bei dem jungen Mann zu einer Wandlung geführt hat. Er hat dafür gesorgt, dass Luke wesentlich ruhiger und reifer geworden ist. Er hat ihn zu einem Mann gemacht, der mit Herz und Verstand bei dem ist, was er tut und nicht ständig mit seinen Gedanken woanders ist. Jemand der gelernt hat Prioritäten zu setzen und der nun eisern und konsequent seinen Weg verfolgt. Je weiter er in den Studien der Macht fortschritt, desto erwachsener wirkte er auf andere bis hin zu einem Punkt, an dem er mehr Wissen zu besitzen schien, als man ihm in seinem Alter zutraute. In ihm lag eine Ruhe und Gelassenheit, die er selbst in den hitzigsten Momenten nicht verlor, so ruhte er doch in der Macht. Das Duell auf Bespin hatte ihm auf schmerzhafte Art und Weise gezeigt, dass ihn impulsives Verhalten nicht nur nicht weiter bringt, sondern ihn auch näher an die Dunkle Seite der Macht führt. Eine Seite auf der er unter keinen Umständen landen will. <br />
<br />
Allerdings gibt es zwei Aspekte, die sich in all der Zeit nie geändert haben: Seine tiefe Loyalität und Verbundenheit seinen Freunden gegenüber und der fast schon unbeirrbare Glaube an das Gute in seinem Gegenüber. Aber diese beiden Aspekte sind ihm nicht zum Nachteil, so sind sie seine Stärke. Während die Schlacht am Himmel über Endor tobte, befand er sich mit dem Imperator und Vader auf dem Todesstern. Der Imperator versuchte Luke auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen, versuchte ihn zu locken, indem er ihm vor Augen führte, wie seine Freunde litten, was ihnen bevorstehen würde, doch Lukes Glaube und Vertrauen in sie war stärker, als die Verlockungen des Imperators. Doch wurden seine Gefühle für seine Schwester zu seiner Schwäche, als Vader androhte, statt ihm sie auf seine Seite ziehen zu wollen. Luke war noch nicht in der Lage gewesen, seine eigenen Gefühle vor anderen zu verbergen und die Vorstellung, seine Schwester in seiner Position vorzufinden, regte in ihm die Wut und es dauerte, ehe er bemerkte, zu was ihn dieser Ausbruch hatte werden lassen. Sicherlich führen auch heute noch die Gefühle für seine engsten Vertrauten dazu, dass er eher bereit ist ein Wagnis einzugehen, wenn auch er seine Schritte nun sorgfältiger wählt. Es war auch sein unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen, in diesem Falle seines Vaters, der es ihm möglich machte, Darth Vader wieder zu Anakin Skywalker werden zu lassen. Ihn zurück auf die Helle Seite des Lichts zu holen. <br />
<br />
Luke hat ohne Zweifel ein großes Herz und eine beeindruckende Fähigkeit das Gute in einem Menschen zu sehen, wenn auch er dadurch in den Augen so mancher naiv und weich erscheint. Es mag durchaus sein, dass diese Fähigkeit ihn oftmals dazu verleitet, die Wahrheit zu verdrängen und gütiger zu entscheiden, als er entscheiden sollte, aber es wäre falsch es als Naivität zu bezeichnen. Nun gut, man muss allerdings an dieser Stelle auch zugeben, dass diese Fähigkeit auch dazu führt, dass er im Bezug auf seine Schüler öfters Verständnis als Disziplin walten lässt und das auf Dauer früher oder später mal zu einem Nachteil werden könnte. Aber er sieht eben einen anderen Weg des Lehrens vor und er verlangt von niemanden, dass man sein Handeln versteht. <br />
<br />
Lukes Vertrauen in die Macht ist gefestigt und der Weg liegt klar vor seinem inneren Auge. Die Macht ist sein Freund, sein Begleiter, sein Ratgeber, aber auch seine Bürde. Es gibt durchaus Tage, an denen der sonst so selbstsichere junge Mann zweifelt. Tage an denen er nicht nur sich, sondern auch seine Rolle und seine Verbindung zur Macht hinterfragt. Sie in Frage stellt. Tage, an dem ihm die Verantwortung, die er als Jedi trägt, zu einer Last wird und wo er befürchtet, von ihr erdrückt zu werden. Ja, der junge Jedi hat Furcht, auch wenn er weiß, dass Furcht der Weg zur Dunklen Seite ist, aber er ist sich seiner Furcht bewusst und verdrängt sie nicht. Er stellt sich ihr und versucht sie zu überwinden. Er ist sich absolut darüber bewusst, dass die Dunkle Seite ihn stets begleiten wird, ihn stets versuchen wird auf ihre Seite zu ziehen und dass diese Verlockungen ihn bis an sein Lebensende begleiten werden. Dass er jeden Tag aufs Neue sein Handeln überdenken musste, um nicht leichtsinnig vom Pfad abzukommen. <br />
<br />
<span class="stecktext3">“The stronger you become in the Force, the more you can do, the more that's expected of you, and the less your life belongs to you.“</span> <br />
―Luke Skywalker<br />
<br />
Luke versucht seiner Verantwortung für seine Schüler genau so ordnungsgemäß nachzukommen, wie seiner Verantwortung der Neuen Republik gegenüber oder seinen Freunde und Familie gegenüber. Verantwortungen, die ihn nicht selten innerlich zerreißen, so kann er ihnen niemals allen gleich gerecht nachkommen. Ein Wissen, welches ihn ebenfalls belastet und ihm immer deutlicher vor Augen führt, dass er eine Entscheidung treffen musste. Andernfalls wäre sein Weg zum Scheitern verurteilt. Besonders die neusten Entwicklungen halten ihm deutlich vor Augen, wie wenig Zeit ihm wirklich für diese Entscheidung übrig bleibt, wenn ihm überhaupt noch Zeit bleibt. <br />
<br />
Es ist nicht falsch zu behaupten, dass Luke dazu neigt, viele Dinge und ganz besonders andere Personen und deren Probleme und Schwierigkeiten über sich selbst zu stellen. Oft genug macht er sich über andere mehr einen Kopf, als über sich selbst. Man mag es als Flucht bezeichnen, aber vermutlich ist es auch nur ein Mittel, um ein wenig Ruhe in die eigenen Gedanken kehren zu lassen. Den Abstand zu gewinnen, den man einfach benötigt, um eine rationale Entscheidung treffen zu können und sich nicht von persönlichen Empfindungen darin beeinflussen zu lassen.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/04.png"><br />
<div class="stecktitel">»» Kampfstile ««</div><div class="stecktext">Form III - Soresu</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“A… defensive technique. But effective. Use it if you do not wish to be hit, or if you are facing many opponents with blasters. With a lightsaber blade and enough skill in deflection, it is an excellent offense against blasters, but in other situations, it merely delays the inevitable.“</span><br />
―Kreia <br />
<br />
Der ursprüngliche Zweck der Soresu Form war es Gegner mit Blaster zu kontern. Soresu benutzte Bewegungen, welche nahe am Körper ausgeführt wurden, geschicktes Abwehren und kurze Schwünge in einem Versuch einen nahezu perfekten Schutz zu bieten und so wenig Energie für das Ausführen der Bewegungen aufzubringen wie nur möglich. Form 3 involvierte Vorbereitungen für anhaltende Kämpfe, bei welcher der Benutzer beobachtete und so viel wie nur möglich über seinen Gegner oder dessen Technik zu lernen, während er sich mit ihm im Kampf befand. <br />
<br />
Nun Luke konnte das alles noch gar nicht wissen, als er von Obi Wan Kenobi auf Tatooine das Lichtschwert seines Vaters erhalten hat und noch weniger reichte wohl die Zeit aus, die sie mit Training gemeinsam auf dem Millenium Falken verbracht haben. Auch die Zeit mit Yoda war wohl nicht ausreichend genug, um Luke diese Form meistern lassen zu können und doch wandte er sie vollkommen natürlich und instinktiv an.</div>
<br />
<div class="stecktext">Form IV - Ataru</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“Ataru is the name given to the movements of this form - though it is aggressive, it is focused, and its best use is in combat against a single opponent.“</span><br />
―Zez-Kai Ell  <br />
<br />
Ataru war ein aggressive Kampfform, welche auf die Kombination von Kraft, Stärke und Schnelligkeit aufbaute. Anwender von Ataru waren immer in der Offensive, mit weiten, schnellen und starken Schwüngen angreifend, dabei die Macht ständig anrufend, sie bei ihrer Bewegung und Angriffen zu unterstützen. Indem sie der Macht erlaubten durch ihren Körper zu fließen, konnten sie physische Grenzen überwinden und erstaunliche akrobatische Leistungen vollbringen, wie zum Beispiel Saltos oder Rückwärtssaltos, nicht nur für den Angriff, sondern auch um den Angriffen und Schlägen ihrer Gegner zu entgehen. <br />
<br />
Luke lernte diese Kampfform auf Dagobah von Yoda, welcher einer Meister in dieser Kampfform gewesen war. Dennoch lässt sich auch hier sagen, dass die Zeit des Trainings zu kurz gewesen war, als dass man behaupten könnte, er hätte diese Form gemeistert. Für Luke ist diese Form für den Kampf nicht die erste Wahl, aber sie ist ein gutes Training um Körper und Lichtschwert zu einer Einheit werden zu lassen.</div>
<br />
<div class="stecktext">Form V - Djem So</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“One must question any discipline that has lethal potential. However, if it serves to suppress violent opposition and preserve peace, I believe it is a discipline worth knowing.“</span><br />
―Jedi maxim on Form V <br />
<br />
Form 5 wurde von Meistern der Form 3 erschaffen, die einen etwas offensiveren Stil gewünscht hatten, da die defensive Natur von Form 3 zu einem verlängerten Kampf führen konnte, manchmal auch dadurch gefährlichen. Form 5 besaß 2 unterschiedliche Variationen: Shien und Djem So.Während sich Shien auf die Ablenkung von Blasterfeuer spezialisiert hat, hat sich das fortgeschrittenere Djem So auf das Lichtschwertduell fokussiert. Djem So platzierte einen starken Fokus auf brachiale Gewalt und nutzte weite, kräftige Hiebe sowie Paraden.  <br />
<br />
Luke hatte im allgemeinen wenig direktes Training erhalten, weder von Obi-Wan Kenobi, noch von Yoda und doch war er in der Lage beinahe undenkbare Duellfähigkeiten an den Tag zu legen. So gelang es ihm auf Bespin Darth Vaders Form V wieder zu spiegeln und mit seiner eigenen Demonstration roher Macht zu erwidern.</div>
<br />
<div class="stecktext">Dun Möch</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“Make him doubt himself, his beliefs, or his intentions. Such things disrupt connections to the Force—and death soon follows.“</span> <br />
―HK-47 to Meetra Surik <br />
<br />
Dun Möch ist selbst keine Lichtschwertform, wenn auch eine Art von Kampfform, die darauf ausgelegt ist, den Gegner mit Worten abzulenken und ihn zweifeln zu lassen. Beleidigungen, Spott, Hohn und Scherze werden gezielt eingesetzt, um innere Schwächen des Gegners offen zu legen, um diese gezielt Zweifel zu säen, bis sie den Willen des Gegners geschwächt haben. Ein Gegner der sich nicht auf den Kampf konzentriert begeht Fehler oder verliert die Verbindung zur Macht und genau das ist es, was mit Dun Möch provoziert wird. Gerade für die Jedi war Konzentration von lebensnotwendiger Wichtigkeit, wenn sie die Macht genutzt haben. So gesehen kann man Dun Möch auch durchaus als psychologische Kampfführung ansehen.<br />
<br />
Luke hat Dun Möch jedoch nicht in seiner ursprünglichen Variante angewandt, sondern in einer umgekehrten Variante. Auf dem zweiten Todesstern benutzte er die umgekehrte Variante von Dun Möch dazu Darth Vader davon zu überzeugen zurück zur Hellen Seite der Macht zu kehren. Überzeugte ihn davon, dass noch immer Gutes in ihm ist und dass er noch immer in der Lage Liebe zu empfinden. Dieses Vorhaben war erfolgreich und aus Darth Vader wurde wieder Anakin Skywalker.</div>
<br />
<div class="stecktext">Allgemeines</div><div class="stecktext2">Während seiner Zeit in Obi-Wan Kenobis Hütte auf Tatooine unterrichtete sich Luke anhand von Obi-Wans altem Tagebuch in unterschiedlichen Lichtschwerttechniken und konnte auf diese Weise seine Fähigkeiten weiter entwickeln. Zum aktuellen Zeitpunkt kann man auch sagen, dass seine Form des Lichtschwertkampfs Spuren von Form III, Form IV, sowie Form V beinhalten, welche mit seinen eigenen Techniken kombiniert wurden. Luke ist bestrebt so viel wie ihm nur möglich ist zu lernen und seine Fähigkeiten stetig zu verbessern. Die Macht ist auf jedem Falle mit ihm und begleitet ihn auf dem Weg das zu werden, was einst sein Vater Anakin Skywalker hätte sein sollen – Der Auserwählte.</div>
<br />
<br />
<div class="stecktitel">»» Machtausprägung ««</div><div class="stecktext2">Luke's Bindung zur Macht manifestiert sich in unterschiedlichsten Arten und Weisen. Während der Schlacht von Yavin zum Beispiel, befand er sich im Anflug auf den Lüftungsschacht, als er Obi-Wan Kenobis Stimme hörte die ihm sagte, dass er der Macht vertrauen solle. Zu diesem Zeitpunkt flogt Luke bei hoher Geschwindigkeit, hatte keinerlei Ahnung wie weit der Schacht noch entfernt war und noch weniger Ahnung hatte er von Protonentorpedos und ihren Möglichkeiten. Dennoch gelang ihm mit Hilfe der Macht der Volltreffer. <br />
<br />
Bemerkenswert ebenfalls, dass er ohne jeglichen Beistand, abgesehen von einem Handbuch welches Obi-Wan Kenobi zurückgelassen hat, nur 3 Jahre nachdem er zum ersten Mal etwas von der Macht gehört hat und in der ganzen Zeit weniger als ein Jahr formales Training erhalten hat, in der Lage war sein eigenes Lichtschwert zu bauen. <br />
<br />
Ein weiteres Zeichen für seine tiefe Verbundenheit zur Macht zeigte sich darin, dass er nur ungefähr 2 Monate, nachdem er es bei Ben Kenobi gesehen hat, in der Lage war einen <span class="stecktext">Gedankentrick</span> erfolgreich anzuwenden. <br />
<br />
Weitere Fähigkeiten, welche Luke in der Lage war anzuwenden waren <span class="stecktext">Machttempo</span> sowie <span class="stecktext">Machtsprung</span>. Machtsprung benutzte Luke zum Beispiel bei seine Duell auf Bespin gegen Darth Vader um zu verhindern, in Karbonit eingefroren zu werden. <br />
<br />
Ebenfalls bemerkenswert waren seine <span class="stecktext">Telekinese</span>fähigkeiten. Der Ruf nach seinem Lichtschwert in der Wampahöhle zählt dabei noch zu den unscheinbaren Anwendungen dieser Machtfähigkeit. Auf Dagobah waren es immerhin schon Steine und man kann sich sicher sein, dass er seine Grenzen noch lange nicht erreicht hat. <br />
<br />
Auf Dagobah hatte Luke eine <span class="stecktext">Machtvision</span>, in welcher er seine Freunde in großer Gefahr sah. Diese Vision war auch der ausschlaggebende Punkt, weswegen er sein Training auf Dagobah vorzeitig abgebrochen hatte.</div>
<br />
<br />
<div class="stecktitel">»» Beziehung zur Macht ««</div><div class="stecktext2">Man kann nicht sagen, dass sich Luke nur auf eine bestimmte Richtung der Macht konzentriert, sondern er versucht stattdessen so viele Aspekte wie nur möglich zu lernen und zu meistern. Ihre Wirkungsweise zu begreifen und zu verstehen. Er scheut sich auch nicht davor Fähigkeiten zu ergründen, welche man eher der Dunklen Seite der Macht zuschreiben würde, denn man kann sich nur gegen etwas wehren und schützen, wenn man es verstanden hat. Dennoch ist es der Helle Weg der Macht, dem er beharrlich und unerschütterlich folgt. <br />
<br />
Für Luke ist die Macht ein Begleiter, ein Freund und doch auch eine Bürde. Sie hat ihn durch schwierige Zeiten begleitet und nicht selten war sie es gewesen, die ihn in schwierige Situationen gebracht hat. Jeder Tag gleicht einer Herausforderung, so weiß er doch, wie stark die Verlockungen der Dunklen Seite sind. Weiß, dass sie nur ein Fingerschnippen entfernt liegt, wenn er nicht aufpasst und seine Entscheidungen sorgsam trifft.</div>
<br />
<br />
<div class="stecktitel">»» Allgemeine Fähigkeiten ««</div><div class="stecktext2">So wie sein Vater, war auch Luke ein ausgezeichneter Pilot, was er nicht nur auf Yavin 4 im Kampf gegen den ersten Todesstern bewiesen hat. Er war, so könnte man meinen, in der Lage jedes Schiff zu fliegen, über das er die Kontrolle hatte. Ob das nun an seinem Talent als Pilot liegt oder an seiner Beziehung zur Macht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. <br />
<br />
Luke war nicht nur ein geübter Blasterschütze, sondern auch im unbewaffneten Kampf nicht untalentiert. Viele Male nutzte er physische Attacken während eines Lichtschwertkampf, um seine Gegner zu besiegen. So zum Beispiel im Kampf gegen Jabbas Söldner auf Tatooine oder als er Darth Vader in ihrem Finalen Duell die Treppe hinunter stieß. <br />
<br />
Luke beherrschte neben Basic, auch huttisch, sowie die Handelssprache der Jawas und Shyriiwook, die Handelssprache der Wookies. Ebenso war er in der Lage R2-D2 ohne Probleme zu verstehen. Man kann hier durchaus die Vermutung anstellen, dass dies nicht die einzigen Sprachen war, die Luke verstand und gewiss auch nicht die letzten, die er in seinem Leben lernen würde zu beherrschen.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/05.png"><div class="stecktitel">»» Biographie ««</div><div class="stecktext">19 BBY - 0 BBY</div><div class="stecktext2">Geboren wurde Luke, zusammen mit seiner Zwillingsschwester Leia, auf Polis Massa. Obi-Wan Kenobi und auch Yoda wussten, dass beide Kinder, stark in der Macht, Schutz vor Imperator Palpatine und ihrem Vater, nun Darth Vader, benötigten. Während Leia in die Obhut von Bail und Breha Organa nach Alderaan gebracht wurde, wurde Luke von Obi-Wan Kenobi persönlich nach Tatooine zu seinem Stiefonkel Owen Lars und seiner Frau Beru gebracht. Obi-Wan Kenobi beschloss über Luke zu wachen und verblieb auf Tatooine. Anfangs suchte Obi-Wan die Farm der Lars beinahe täglich auf, um aus der Ferne nach Luke zu schauen, stets darauf bedacht weder von Owen, noch von Beru Lars gesehen zu werden. Allerdings führte dieses Verhalten irgendwann einmal dazu, dass es zu einem Bruch zwischen Obi-Wan Kenobi und Owen Lars kam, so dass Obi-Wan seine Besuche einstellte. <br />
<br />
Dass Luke niemals ein Farmer sein würde, merkte Owen Lars schon relativ früh. Immerhin versuchte er doch seit Jahren, die Abenteuerlust in seinem Neffen zu dämpfen und seinen Blick mehr auf die wichtigen Arbeiten der Farm zu lenken. Luke und Owen hätten von ihrer Art nicht unterschiedlicher sein können, was selbstverständlich immer wieder zu neuen Konflikten zwischen ihnen führte. Luke war eben ein Junge der davon träumte große Abenteuer zu erleben und den Planeten hinter sich zu lassen und diese Träume kollidierten schlichtweg mit den Vorstellungen eines ruhigen und stabilen Lebens, wie es Owen Lars bevorzugte. Besonders schwierig wurde das Verhältnis, als Luke anfing Fragen über seinen Vater zu stellen. Er hatte mitbekommen, dass sein Vater etwas mit den Klonkriegen zu tun gehabt hatte und Owen erzählte ihm, dass sein Vater ein Navigator auf einem Frachter gewesen war. Eine Lüge, doch Owen hatte befürchtet, dass Luke noch mehr beginnt seinem Vater zu ähneln, wenn er ihm die Wahrheit gesagt hätte. Dennoch konnte auch diese Lüge nicht verhindern, dass sich Luke in einen abenteuerlustigen Teenager entwickelte, der nichts besseres im Sinn hatte, als mit seinem T-16 durch die Bettlerschlucht zu fliegen und mit seinem Gleiter durch die Gegend zu rasen, ohne dabei groß an seine eigene Sicherheit zu denken. Es zeichnete sich damals schon deutlich ab, dass er die selben natürlichen Pilotenfähigkeiten wie sein Vater aufwies, gleichfalls wie sein Talent für mechanische Reparaturen wie zum Beispiel Droiden. Er hatte es nie gelernt, es hatte ihm nie jemand gezeigt und dennoch wusste er was er tun musste. <br />
<br />
Luke besaß eine kleine Gruppe an Freunden auf Tatooine, mit denen er so einige Sachen erlebt hatte und einige von ihnen teilten seine Träume davon den Planeten hinter sich zu lassen und Piloten zu werden. Gerade Biggs Darklighter war jemand, der Luke sehr nahe stand und zu dem er auf eine gewisse Art und Weise aufgesehen hat. So wie man eben zu einem großen Bruder aufsah und als er im Jahre 1 BBY Tatooine verließ um auf die Imperiale Akademie zu gehen, traf es Luke. Natürlich war er stolz auf seinen Freund, das er es geschafft hatte den trostlosen Planeten zu verlassen und seinen Traum wahr werden zu lassen, aber er war auch neidisch. Sein Neid verwandelte sich langsam in Frust, als immer mehr seiner Freunde den Planten verließen, um ihren Träumen zu folgen, während er gefühlt dazu verdammt war, auf ewig hier festzusitzen. Immer wieder lag er seinem Onkel damit in den Ohren, nur um immer wieder dieselben vertrösteten Antworten zu erhalten. Antworten, die er schon lange nicht mehr glaubte. Luke konnte nicht ahnen, dass sein Onkel es nicht tat, weil er ihn wirklich brauchte oder weil er ihm das Leben schwer machen wollte, sondern einfach nur, weil er verhindern wollte, dass sein Neffe in die Fußstapfen seines Vaters treten könnte. Doch keiner konnte zu diesem Zeitpunkt wissen, dass der Kauf zweier Droiden ihr Leben komplett verändern würde. <br />
<br />
<br />
Owen Lars und Luke kauften einen Protokolldroiden und eine R2-Einheit von Jawahändler, nicht ahnend, um was für Droiden es sich handelte. Während der Routinereparatur der Droiden bekam Luke einen kurzen Ausschnitt aus einer Holonachricht zu sehen und war sofort fasziniert von der Frau in der Nachricht. Er war sogar so fasziniert von ihr, dass er in der Hoffnung noch mehr zu sehen, den Hemmbolzen der R2 Einheit löste. Doch auf einmal konnte die R2 Einheit sich an keine Holonachricht mehr erinnern und zusätzlich rief seine Tante zum Essen, so dass er dem Ganzen nicht weiter nachgehen konnte. Aber es dauerte nicht lange, bis ihm klar gemacht wurde, was das Entfernen des Hemmbolzens wirklich bewirkt hatte, denn die R2 Einheit war einfach so abgehauen, um die Person aufzusuchen, von der in der Nachricht die Rede war – General Kenobi. Sofort machte sich Luke, zusammen mit C-3PO, auf die Suche nach dem kleinen Astromechdroide, denn würde er ihn nicht finden, würde ihm sein Onkel die Hölle heiß machen. Luke war von diesem Gedanken so eingenommen, dass er sich der Gefahr gar nicht bewusst war, in die er sich begab. Die Jundlandwüste war gefährlich und ganz besonders für einen einzelnen jungen Mann. Dies bekam Luke zu spüren, als er zwar die Astromecheinheit gefunden hatte, er aber auch von einer Gruppe Sandleute. Ein Aufeinandertreffen, das böse ins Auge gegangen wäre, wenn nicht Obi-Wan Kenobi aufgetaucht wäre. <br />
<br />
Zum Schutz vor einem weiteren Angriff der Sandleute, brachte Obi-Wan Luke und die beiden Droiden zu seiner Hütte. Dort hörte er sich die gesamte Holonachricht an und ihm wurde klar, dass nun der Tag gekommen war, an dem man Luke die Wahrheit sagen musste. Nun ja, eine etwas angepasste Form der Wahrheit. Obi-Wan Kenobi erzählte Luke von der Macht, erzählte ihm dass er ein Jedi ist, ebenso wie Lukes Vater einer gewesen war, ehe er von Darth Vader ermordet wurde. Es war Neugier, Wissensdurst und wohl auch eine gewisse Portion Unglaube, die Luke an Obi-Wan Kenobis Lippen hängen ließ. Es schien, als würde sich sein Traum endlich erfüllen und doch lehnte er es ab Obi-Wan nach Alderaan zu begleiten, so würde er jetzt schon genug Ärger bekommen, wenn er nicht nach Hause gehen würde. Ein bisschen Verantwortung herrschte also in dem abenteuerlustigen Mann dann doch vor. <br />
<br />
Obi-Wan Kenobi entschied sich dazu den jungen Mann zu begleiten und auf ihrem Weg kamen sie an einer völlig ausgebrannten Sandraupe vorbei, umringt von toten Jawas. Luke ging erst davon aus, dass es die Sandleute gewesen wären, doch Obi-Wan Kenobi erklärte dem jungen Mann, dass es nicht die Sandleute waren, sondern dass die Spuren eindeutig imperialen Sturmtruppen zu zuordnen waren. Luke wird es schlagartig bewusst, dass wenn die imperialen Sturmtruppen herausgefunden hatten, an wen die Droiden verkauft worden waren, es sie unweigerlich zu seinem Zuhause führen würde. Entgegen der Warnung von Obi-Wan macht er sich auf den Weg zur Farm, um dort nur noch eine qualmende Ruine vor zu finden. Sein Zuhause zerstört, sein Onkel und seine Tante tot. Er hatte alles auf diesem Planeten verloren und es gab nichts mehr, was ihn hier noch gehalten hätte und somit stimmte er zu, Obi-Wan Kenobi nach Alderaan zu begleiten. <br />
<br />
Ihr Weg führte sie zum Raumhafen Mos Eisley, denn nur dort würden sie einen Piloten finden können, der sie von dem Planeten wegschafften konnte, denn solange das Imperium sich in Wachbereitschaft auf dem Planeten befand und nach den beiden Droiden suchten, konnten sie keinen öffentlichen Transport nehmen. Es kamen nur Schmugglerpiloten für diesen Job in Frage. Auf dem Weg nach Mos Eisley hinein, wurde Luke zum ersten Mal Zeuge von den Fähigkeiten eines Jedi, als Obi-Wan Kenobi einen Gedankentrick bei imperialen Sturmtruppen anwandte. <br />
<br />
In der Chalmun's Cantina fanden sie dann auch einen Piloten, der verrückt genug war, sie als Passagiere von Tatooine weg und nach Alderaan zu bringen. Es war Han Solo, der zu diesem Zeitpunkt selbst bis zum Hals in der Scheiße steckte und in diesem Auftrag die Gelegenheit sah, seine Schulden bei Jabba dem Hutten abzubezahlen. Ihr Abflug von Tatooine verlief dann allerdings weniger ruhig als geplant, so wurden sie vom Imperium entdeckt und schafften es gerade so den Planeten zu verlassen. Auf dem Weg zum Alderaansystem begann Obi-Wan Luke in die Wege der Macht einzuweisen, sehr zur Unterhaltung von Han Solo, der von dem ganzen Machtgefasel keine besonders hohe Meinung hatte und er keine Gelegenheit ausließ, um nicht eine spitze Bemerkung fallen zu lassen. <br />
<br />
Noch auf dem Weg spürte Obi-Wan eine große Erschütterung in der Macht und bald darauf wurde ihnen allen klar, woher diese Empfindung herrührte – Alderaan war vernichtet. Als man einen TIE Jäger entdeckte folgte man ihm und wenn sie gewusst hätten, wohin sie diese Verfolgung bringen würde, hätten sie es wohl gelassen. Als ihnen klar wurde, dass es nicht etwas ein kleiner Mond war, den der TIE Jäger anflog, sondern eine Kampfstation, war es zu spät um umzukehren, so hatte sie der Todesstern doch bereits in einem Traktorstrahl festgehalten und sie unbarmherzig in sein Inneres gezogen. <br />
<br />
Der ursprüngliche Plan war es gewesen sich ruhig zu verhalten, während Obi-Wan Kenobi dafür sorgen wollte, den Traktorstrahl zu deaktivieren, doch R2-D2 entdeckte, dass sich Leia Organa als Gefangene auf der Raumstation aufhielt. Sofort bestand Luke darauf sie zu retten. Ohne einen genauen Plan zu haben machten sie sich auf den Weg. Die Rettungsaktion funktionierte, auch wenn sie fast nur aus Improvisation bestand und beinahe ins Auge gegangen wäre. Kurz bevor die kleine Gruppe den Millenium Falken erreichte, wurden sie Zeuge von dem Duell zwischen Obi-Wan Kenobi und Darth Vader, der die Anwesenheit seines früheren Lehrers auf dieser Station in der Macht gefühlt hatte. Obi-Wan Kenobi opferte sich, um den anderen die Flucht zu ermöglichen. Luke hatte der Verlust von Obi-Wan Kenobi sehr getroffen, so hatte er nun doch auch noch das letzte verloren, was er gefühlt an Familie hatte. Er hatte nichts mehr, wohin er hätte zurückkehren können und somit blieb ihm als einzige Option der Weg nach vorne. Luke schloss sich der Allianz an, um gegen das Imperium zu kämpfen, das ihm alles genommen hatte.</div>
<br />
<div class="stecktext">0 BBY</div><div class="stecktext2">Luke wurde offiziell Mitglied der Rebellen auf ihrer Basis auf Yavin. Während dieser Zeit verbrachte Luke viel Zeit in Flugsimulatoren und zeigte dort den Anführer der Rebellen, wie gut seine Fähigkeiten als Pilot sind. In mehreren Simulationen wurde er von einer kompletten Sternenflotte konfrontiert und wurde insgesamt nur zweimal getötet. Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis, welches auch die Anführer überzeugte und Luke wurde Mitglied von Geschwader Rot. Das war auch der Moment, an welchem er seinen T-65 X-Wing erhielt. Aber weil ein Simulator eben kein X-Wing ist, wurden ihm von Keyan Farlander die notwendigen Grundlagen gezeigt. <br />
<br />
Kurz bevor der Kampf gegen den Todesstern begann, begegnete er seinem alten Freund Biggs Darklighter. Wie in alten Zeiten würden sie als Flügelmänner fliegen. Man befand sich mitten in der heißen Phase der Vorbereitungen, so dass Biggs versprach, dass man sich nach dem Kampf erzählen würde, was man so alles erlebt hat. Ein Versprechen, welches jedoch nie eingehalten werden konnte.<br />
<br />
Es war ein harter und heftiger Kampf und Luke wurde Zeuge vom Tod vieler Kameraden, einschließlich seines Freundes Biggs Darklighter. Es schien ein beinahe aussichtsloser Kampf zu sein und das Zeitfenster für die Bomben wurde immer knapper, denn bald würde der Todesstern in Position sein, um Yavin 4 zu vernichten und somit auch die gesamte Rebellenbasis. Als auch der zweite Geschwaderführer den Tod fand, übernahm Luke diese Rolle und leitete den Angriff auf die Schwachstelle des Todessterns. Zwei Piloten unterstützten ihn dabei und hielten ihm den Rücken frei. Einer davon war Wedge Antilles. Aber sie bekamen es auf ihrem Anflug nicht nur mit Kanonentürmen zu tun, sondern auch mit Darth Vader, welcher persönlich in seinem Jäger an der Schlacht teilnahm. Er heftete sich an die Fersen der drei Piloten. Wedge wurde getroffen, was ihn dazu zwang sich aus dem Angriff zurück zu ziehen. Der andere Pilot hatte nicht so viel Glück. Luke wäre wohl in noch größere Bedrängnis gekommen, als nur Vader alleine, wenn dieser nicht den beiden TIE Jäger befohlen hätte, sich zurück zu halten. Darth Vader spürte dass zwischen dem Piloten und der Macht eine Verbindung bestand und als Luke Obi-Wans Stimme hörte, war Vaders Gefühl bestätigt. In aller letzter Sekunde tauchte Han Solo mit dem Millenium Falken auf und befreite Luke von der Gefahr hinter ihm und mit Hilfe der Macht lenkte er die Protonentorpedos in den Luftschacht. Die daraufhin folgende Kettenreaktion zerstörte den Todesstern. Diesen Kampf hatten die Rebellen gewonnen. Für ihren Einsatz erhielten Han Solo, Chewbacca und Luke die Tapferkeitsmedaille.</div>
<br />
<div class="stecktext">0 BBY - 3 ABY</div><div class="stecktext2">Nach der Vernichtung des Todessterns führte Luke mehrere Missionen der Rebellenallianz an. Innerhalb von zwei Wochen nach der Schlacht von Yavin nahm Luke an der Vernichtung des Sternenzerstörers Liquidator teil und half der Allianz neue X-Wings von Vors Voorhorian zu erhalten. Er kämpfte in der Schlacht von Vactooine, reiste nach Bonadan und in die Unbekannten Regionen. Ebenfalls wurde er auf die Suche nach neuen Möglichkeiten für eine Basis nach Akuria II und Drexel geschickt, doch beide Missionen endeten in Gewalt und Versagen. <br />
<br />
Worüber sich Luke zu dieser Zeit nicht im Klaren war war, dass er zur obersten Priorität des Imperators geworden war. Dieser war sich bereits nach der Schlacht gegen den ersten Todesstern sicher, dass es sich bei Luke um den Sohn von Darth Vader, ehemals Anakin Skywalker, handeln musste. Er sah ihn als Gefahr und zwar eine Gefahr, die man besser schnell aus dem Weg räumen sollte, so war er sich doch nicht sicher, ob Darth Vader dazu in der Lage war. Vielleicht hatte der Imperator geahnt oder gar gewusst, dass der junge Skywalker zur Schwäche Vaders werden könnte. Der imperialer Spion X-7, welcher sich in die Ränge der Rebellen eingeschleust hatte, war sich, nachdem Luke ein spektakuläres Podrennen auf Muunilinst gewonnen hat, sicher dass dieser genau die Person war nach welcher der Imperator sucht. Luke überlebte einen Tötungsversuch durch X-7 auf Yavin 4 und ging auf seiner Heimatwelt Tatooine in Deckung. Doch X-7 gelang es, seine Spuren bis nach Tatooine zu verfolgen, wurde aber in seinem Vorhaben durch das rechtzeitige Erscheinen von Han Solo gehindert. <br />
<br />
Als X-7 Unterstützer für einen finalen Schlag gegen Luke Skywalker sammelte, flog dieser, zusammen mit dem Geschwader Rot, auf eine Mission nach Kamino. Lune Divian, ein Söldnerpilot, welcher von X-7 angeheuert worden war, versuchte Luke auf Kamino zu töten, auf welchem Geschwader Rot Beweise für Genexperimente des Imperiums gefunden hatte. Luke geriet in Gefangenschaft von Rezi Soresh, dem Erschaffer von X-7 und dem Gehirn hinter Projekt Omega. Ein imperiales Programm, welches den perfekten Attentäter erschaffen soll, indem man seine Erinnerungen auslöscht. Erneut konnte Luke von Han Solo gerettet werden. <br />
<br />
Lukes frühe Zeit in der Rebellenallianz war voll von Abenteuer die daraus bestanden, gegen Piraten zu kämpfen, den Kampf gegen imperiale Truppen zu unterstützen und dem Griff von Darth Vader und seinen Agenten zu entgehen. <br />
<br />
Auf einem Erkundungsflug geriet Luke in einen Hinterhalt der Imperialen, welche den Yavin Sektor blockierten. Dies zwang ihn dazu Schutz im Sog eines vorbeifliegenden Kometen zu suchen. Der Schweif des Kometen führte ihn auf die kahle Eiswelt Hoth. Luke kehrte zur Allianz zurück und informierte seine Vorgesetzten über die isolierte Welt. Daraufhin plante die Rebellenallianz ihre Außenposten auf Yavin 4 und Thila zu evakuieren um eine Basis auf Hoth zu errichten. Luke unterstützte, zusammen mit Geschwader Rot, die Evakuierung während der intensivsten Phase der Blockade und es gelang ihm zeitweise Dodonna zu schützen, auch wenn es ihm nicht gelang ihm vom Planeten zu holen. <br />
<br />
Wenige Tage nachdem die Basis evakuiert wurde, führte Luke Missionen nach Dantooine, Ralltiir und Tatooine an. Während dieser Zeit fing Luke an sich wirklich in dem Kampfgeschwader zu Hause zu fühlen. Noch bevor das Jahr zu Ende war, fand sich Luke auch in Missionen außerhalb des Cockpits eines Sternenjäger wieder, wo er die Schrecken des Krieges aus erster Hand erfuhr.</div>
<br />
<div class="stecktext">3 ABY – 4 ABY</div><div class="stecktext2">Die Rebellen hatten ihre Basis auf Hoth errichtet und Luke nahm regelmäßig an den Patrouillen teil, die ihn aus der Basis und hinaus in die unmenschliche Eiswüste von Hoth führte. Dort draußen war es zwar eisig kalt, aber es war eine wohlverdiente Zeit der Ruhe im Vergleich zu dem doch hektischen Treiben innerhalb der Basis. Es waren auch einfach die Momente, in denen er Zeit für sich selbst hatte. Auch an diesem Tag befand sich Luke auf einer dieser Patrouillen, um die Perimeter zu kontrollieren, als er in der Ferne etwas auf den Planeten fallen sah. Er meldete es der Basis und auch, dass er dieser Sache nachgehen wollte. Obwohl begabt in der Macht, war es sein Tauntaun, welches die nahende Gefahr zu erst spürte. Luke reagierte zu spät und der Wampa überwältigte ihn. Erst in dessen Höhle kam Luke wieder zu Bewusstsein. Ihm gelang die Flucht, nur um zu erkennen, dass er weit entfernt von der Echo Basis war. Dennoch blieb ihm keine andere Wahl als in der Kälte einen Schritt vor den anderen zu setzen, während es immer kälter und dunkler wurde, bis er letzten Endes vor Erschöpfung zusammenbrach. Während er zwischen Leben und Tod schwankte hatte er erneut eine Vision von Kenobi, der ihm sagte, dass er nach Dagobah fliegen und die Unterrichtung von Yoda ersuchen solle. Es war wieder einmal Han Solo, der den jungen Mann rettete. So hatte er sich doch von der Echo Basis aufgemacht um ihn zu suchen, nachdem er gehört hatte, dass Luke noch immer nicht in die Basis zurückgekehrt war und nicht wie zuerst geplant den Planeten zu verlassen, um endlich seine Schulden bei Jabba zu bezahlen, ehe der ihm noch mehr Kopfgeldjäger auf den Hals hetzen konnte. <br />
<br />
Luke erholte sich von seinen Verletzungen in einem Bacta Tank, doch besonders viel Zeit konnte er darin nicht verbringen, so wurde doch die Anwesenheit der Rebellen auf Hoth von einer imperialen Spionagedroiden entdeckt und diese Informationen an das Imperium weiter geleitet. Sofort begab sich die Basis in Kampfbereitschaft und bereitete die Evakuierung vor. Doch das Imperium war schneller vor Ort als es den Rebellen lieb gewesen wäre und nahm die Basis vom Orbit und der Oberfläche aus unter massivem Beschuss. Luke führte das Rogue Squadron in einem Gegenangriff an, um der Basis somit mehr Zeit für die Evakuierung zu geben. Unter seiner Leitung gelang es mehrere AT-AT außer Gefecht zu setzen, womit das Imperium nicht gerechnet hätte, dass so etwas möglich sei. Dennoch war es eine Schlacht, welche die Rebellen nicht gewinnen konnten. Der letzte Transporter war gerade gestartet, als Darth Vader zusammen mit der 501st die Verteidigung durchbrach und in den Bunker gelangte. Leia, Han und Chewbacca konnten in allerletzter Sekunde mit dem Falken aus der Basis fliehen.<br />
<br />
Luke verließ Hoth in seinem X-Wing, doch anstatt wie alle anderen zum Sammelpunkt zu fliegen, flog er, so wie Kenobi es ihm gesagt hatte, zum Dagobah System. Bereits bei der Landung hatte Luke große Schwierigkeiten, so konnte er in dem Nebel nicht viel sehen und setzte seinen X-Wing mitten in einen Sumpf. Luke wusste nicht wer Yoda war und als ein kleines Wesen ihn aufsuchte und sein Lager ziemlich in Unordnung brachte, reagierte Luke gereizt und wollte es wegschicken. Er war immerhin auf der Suche nach einem großen Krieger, einem Jedi Meister und da konnte er niemanden gebrauchen, der ihn aufhielt. Aber das Wesen behauptete die Person zu kennen, die er suchte und somit folgte Luke ihm in seine Hütte. Dort offenbarte er sich ihm als die Person, die er suchen würde – Yoda. Aber es war dann doch eher Obi-Wan Kenobis gutes Wort, was Yoda davon überzeugte Luke zu trainieren und nicht gar Lukes Versprechen und noch weniger sein Verhalten. Lukes Training gestaltete sich als schwierig, so war seine Meinung und sein Geist, durch die vergangenen Abenteuer, in Richtung Aktion und emotionalen Instinkt ausgeprägt. Nicht selten scheiterte Luke durch seine eigene Vorstellungskraft. Viele Dinge hielt er für unmöglich und so wurden sie für ihn auch unmöglich. Er hielt es für zu schwer, für unmöglich, seinen untergegangenen X-Wing mit der Macht aus dem Sumpf zu heben, nur um dann von Yoda bewiesen zu bekommen, dass es nicht unmöglich ist. Dass es nur unmöglich ist, weil er es für unmöglich hält. Diese doch eindrucksvolle Demonstration der Macht brachte Luke nicht nur zum nachdenken, sondern auch zum umdenken. Er begann sich auf das einzulassen, was Yoda ihn lehrte und der Knoten löste sich. <br />
<br />
Die Dunkle Seite der Macht war etwas, das alle Jedi kennenlernen mussten. Auch Yoda beschloss Luke die Dunklen Mächte vorzustellen und ihm zu zeigen, wie man ihnen widerstehen konnte. Tatsächlich stellte sich Luke häufig die Frage, wo der Unterschied zwischen Dunkler und Heller Seite der Macht lag. Yoda erklärte ihm, dass Angst, Zorn und Aggressionen die Wege der Verführung darstellten und dass dies zur bösartigen Dunklen Seite führe. Am nächsten Tag führte ihn Yoda an einen dunklen und abgelegenen Ort Dagobahs. Unter einem abgestorbenen Knorrenbaum befand sich die Höhle des Bösen, in der Luke zu seiner Überraschung Darth Vader begegnete. Instinktiv zog Luke sein Lichtschwert hervor und schlug hasserfüllt den Kopf des Dunklen Lords ab. Als der Kopf zur Seite rollte, erkannte Luke sein eigenes Gesicht im Inneren des Helmes, bevor dieser sich in Luft auflöste. Luke erkannte, dass alles lediglich eine Vision war und er begriff seine Lektion ohne weitere Erklärungen. <br />
<br />
Es war während einer Übung, als Luke eine Vision seiner Freunde hatte, die ihn erschütterte. Er hatte sie leiden sehen und sofort stand für ihn fest, dass er ihnen zu Hilfe eilen musste. Würde er es nicht tun, so würden sie sterben. Obi-Wan, wie auch Yoda warnten ihn es nicht zu tun, so könne keiner sagen, ob es sich wirklich so zutragen würde. Warnten ihn davor sein Training jetzt an diesem Punkt abzubrechen, so sei er noch nicht bereit Darth Vader gegenüber zu treten, doch Luke ließ sich durch nichts von seinem Entschluss abbringen. <br />
<br />
Luke flog nach Bespin, hatte allerdings keine Ahnung wie er seine Freunde befreien sollte. Immerhin war er nur eine einzige Person, während es in der Wolkenstadt von imperialen Sturmtruppen nur so wimmelte. Es gelang ihm einen Blick auf Leia zu werfen, die von imperialen Sturmtruppen als menschliches Schutzschild benutzt wurde, was es ihm unmöglich machte einzugreifen. Sie warnte ihn, dass alles eine Falle sei. Luke jedoch wollte seine Freunde zurück haben und so folgte er seinem Gespür bis er in der Kammer landete, in welcher Darth Vader ihn bereits erwartete. Luke verwickelte Darth Vader in ein Duell und es gelang ihm der Karbonitkammer zu entkommen. Doch Vader zeigte schnell seine Überlegenheit durch seine besondere Version der Form V in Kombination mit Dun Möch. Vader führte cho mai durch und trennte Lukes Waffenhand von seinem Arm. Vader versuchte weiterhin den geschwächten Luke auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen, der ihm versuchte zu entkommen. Er bot ihm sogar an, gemeinsam mit ihm den Imperator zu zerstören und Ordnung zurück in die Galaxie zu bringen, doch Luke weigerte sich hartnäckig ihm zu folgen. In einem letzten Versuch Luke auf seine Seite zu bringen, offenbarte Vader seine wahre Identität – Er war sein Vater. <br />
<br />
Luke war von dieser Offenbarung geschockt und wollte sie nicht wahrhaben, sich ihr widersetzen und doch spürte er tief in seinem Inneren, dass es die Wahrheit war. Doch die Angst sich ihm anzuschließen, ließ Luke die Entscheidung treffen, lieber zu sterben. Er stürzte sich in den Schacht und wurde in ein Lüftungsrohr gezogen und flog letztendlich aus der fliegenden Stadt hinaus. Er konnte sich gerade noch an einer Wetterfahne festhalten und entging somit einem sicheren Tod. Geschwächt und hilflos klammerte er sich an dieser Antenne fest und rief zuerst nach Kenobi, doch gelang es ihm nicht ihn zu kontaktieren. In seiner Verzweiflung nutzte er die Macht um Leia zu erreichen, welche es geschafft hatte zusammen mit Chewbacca, Lando Calrissian und den beiden Droiden aus der Wolkenstadt zu entkommen. Sie spürte sein Rufen und trotz imperialer Verfolger im Nacken retteten sie ihn. Nachdem sie wieder zur Rebellenflotte gestoßen waren, erhielt Luke seine cybernetische Hand. <br />
<br />
Über die Zeit hinweg wurde Luke stärker in der Macht. Er erhielt Informationen darüber, dass sich Boba Fett, in dessen Besitz sich der in Karbonit eingefrorene Han Solo befand, in der Nähe von Gall aufhalten sollte. Zusammen mit dem Rogue Squadron lieferte er die Deckung für Leia und Lando. Jedoch war ihr Angriff erfolglos, so wurden sie doch von ihrem Führer Dash Rendar im Stich gelassen und Boba Fett konnte entkommen. <br />
<br />
Luke kehrte nach Tatooine zurück und verbrachte viel Zeit in der alten Wohnung von Obi-Wan Kenobi. Dort gelang es ihm ein neues Lichtschwert herzustellen, anhand eines Tagebuchs von Kenobi. Wieder einmal führten unterschiedlichste Ereignisse Luke durch die Galaxie und von einem Ärger zum nächsten. Es war, als wollte man dem jungen Mann einfach keine Ruhe gönnen. Nachdem Calrissian und Chewbacca erfahren hatten, dass Boba Fett den eingefrorenen Han Solo zu Jabba nach Tatooine geliefert hatte, begann Luke damit einen Rettungsplan in Bewegung zu setzen.</div>
<br />
<div class="stecktext">4 ABY</div><div class="stecktext2">Es waren gerade einmal 9 Monate nach der Schlacht um Hoth vergangen, als Luke auf Tatooine landete, um den letzten Schritt von Hans Rettungsplan in die Tat umzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Hälfte der anderen Rettungsmitglieder in der Gefangenschaft von Jabba. Mit Hilfe der Macht verschaffte er sich Zutritt zu Jabbas Palast und konnte so bis vor Jabba selbst treten. Der Hutte allerdings schien unempfänglich für die Gedankentricks der Jedi zu sein und beschloss Luke dem Rancor zu verfüttern. Diesem jedoch gelang es den Rancor zu töten und aus der Grube zu entkommen. Wütend darüber beschloss Jabba Luke, sowie Chewbacca und Han, in eine Sarlacgrube zu stoßen, auf dass sie dort langsam verdaut werden sollten. Worüber sich Jabba allerdings nie im Klaren gewesen war war, dass die Ankunft der Droiden, selbst die Ankunft von Leia und Chewbacca stets Teil von Lukes Plans gewesen war, wenn auch er anfänglich nicht so verlief wie geplant. Jabba war sogar entgangen, dass sich Lando Calrissian unter seinen Leuten befand. Alle waren sie vor Ort, als sich die Luftbarken von Jabba über die Sandwüste von Tatooine bewegten. An der Grube angekommen, bot Luke Jabba noch ein weiteres Mal an, sie alle frei zu lassen und die Sache friedlich zu regeln, doch Jabba, überzeugt von seiner Überlegenheit, wies dieses Angebot erneut zurück. Mit Hilfe seines Lichtschwerts, welches er in R2-D2 versteckt hatte, gelang es Luke nicht nur sich zu befreien, sondern auch die anderen Gefangenen auf der Barke. In einem furiosen Kampf besiegte Leia den Hutten, während Luke seine Wächter massakrierte und gemeinsam konnten sie mit Han, Lando, Chewbacca und den beiden Droiden in einem Sandsturm entkommen. <br />
<br />
Was Luke zu diesem Zeitpunkt nicht geahnt hatte war, dass sich in Jabbas Palast, getarnt als Tänzerin, Mara Jade befunden hatte. Die Hand des Imperators mit dem Auftrag Luke zu töten. Allerdings konnte sie ihren Plan nicht umsetzen, da Jabba es ihr nicht gestattet hatte ihn zu begleiten. <br />
<br />
<br />
Luke kehrte nach Dagobah zurück um sein Training zu beenden. Er fand einen sterbenden Yoda vor, der ihm bestätigte, dass Darth Vader in der Tat sein Vater sei. Er sagte ihm, dass sein Training beendet sei, doch um ein Jedi zu werden, er sich noch einmal Darth Vader stellen müsste. Eine Bemerkung die für Luke schmerzhaft war zu akzeptieren. Aber er erfuhr auch, dass er nicht der einzige Skywalker war. Er fragte Obi-Wans Machtgeist warum er ihn belogen hatte, indem er ihm gesagt hatte, dass Darth Vader seinen Vater getötet hatte. Obi-Wan erklärte Luke, dass von seinem Standpunkt aus er ihm die Wahrheit gesagt habe. Anakin Skywalker, sein Vater, verfiel der Dunklen Seite der Macht und wurde zu Darth Vader und wurde somit von ihm vernichtet. Obi-Wan machte Luke auch klar, dass er das Wissen über seine Schwester Leia tief in seinem Inneren verbergen müsse, wenn er sich seinem Vater stellte, sonst würde er sie damit in große Gefahr bringen. <br />
<br />
Die Rebellen hatten inzwischen von Bothan Spionen erfahren, wo sich der zweite Todesstern befand und dass seine Waffensysteme noch nicht einsatzbereit seien. Die Allianz beschloss den Moment zu nutzen und den noch im Bau befindlichen Todesstern zu vernichten. Dafür jedoch musste auf dem Mond Endor erst das Schutzschild deaktiviert werden, welches den Todesstern schützte. Han meldete sich für diesen Auftrag und begleitet von Leia und Luke machten sie sich auf den Weg auf die Mondoberfläche. Noch auf dem Weg dorthin spürte Luke die Anwesenheit seines Vaters auf einem der Schiffe und ihm wird bewusst, dass er mit seiner Anwesenheit alle in Gefahr gebracht hatte. Seine Freunde jedoch wischten seine Bedenken beiseite und fuhren wie geplant mit der Mission fort. Aber Luke sollte Recht behalten, so spürte Darth Vader doch die Anwesenheit seines Sohnes ebenso und somit war ihm sofort klar, dass in diesem Schiff, gleich es einen imperialen Code sendete, sich Rebellen befanden. Dennoch gab er den Befehl sie passieren zu lassen, so wollte er sich doch selbst um diese Angelegenheit kümmern. <br />
<br />
Die Gruppe landete auf Endor und wurde von einer Gruppe Sturmtruppen entdeckt. Um zu verhindern, dass man ihre Anwesenheit berichten konnte, verfolgten Luke und Leia sie. Während dieser Flucht wurden Luke und Leia getrennt. Luke kehrte zu Lager zurück und erfuhr dort, dass Leia nicht zurückgekehrt war. Sofort machten sie sich auf die Suche, wurden jedoch von einem Stamm der Ewoks gefangen genommen. Diese hielten C-3PO für einen Gott und diesen Umstand nutzte Luke, zusammen mit der Macht, um sich und seine Freunde aus der misslichen Lage zu befreien. Am Abend erzählte C-3PO den Ewoks von ihren Abenteuer und alle bis auf Luke schienen für einen Moment den Krieg vergessen zu haben. Ihn bedrückte noch immer der Gedanke, dass er sich seinem Vater nicht nur stellen musste. Er musste seine Freunde verlassen und zu ihm gehen, sonst würde er sie noch alle in Gefahr bringen. Er wollte heimlich verschwinden, doch Leia folgte ihm und er offenbarte ihr ihre Verwandtschaft. Luke ließ sich gefangen nehmen, um so zu seinem Vater zu gelangen. Ihn davon zu überzeugen zurück auf die Helle Seite zu kehren, doch Vader widerstand seinen Aufforderungen und brachte ihn als Gefangenen zum Imperator. <br />
<br />
Auf dem Todesstern versuchten Vader und der Imperator Luke zu korrumpieren mit dem Versprechen, dass er nur so seine Freunde retten könne. Nur wenn er sich ihnen anschloss, auf die Dunkle Seite der Macht wechselte, wäre er in der Lage seine Freunde aus der Falle zu befreien. Lukes Vertrauen und Verbundenheit in seine Freunde war jedoch so stark, dass der keiner von Beiden eine Chance hatte. Luke konnte vom Todesstern aus die Raumschlacht miterleben. Konnte sehen, wie die Flotte der Rebellen unter starkem Beschuss stand, während der Todesstern noch immer von seinem Schutzschild geschützt wurde. Alles sah hoffnungslos für die Rebellenflotte aus. Der Imperator wechselte daraufhin seine Strategie und lockte Luke damit, dass er ihn doch einfach töten könne, um seine Freunde zu retten. Er sei unbewaffnet und Luke bräuchte sich nur sein Lichtschwert holen und ihn niederstrecken und seine Freunde seien gerettet. Luke widerstand seinen Worten, jedoch nur eine Zeit lang, so lockte ihn der Imperator doch immer und immer wieder. In einem kurzen Moment der Schwäche brachte Luke sein Lichtschwert in seinen Besitz und holte zum Schlag aus, doch Vader blockte ihn.<br />
<br />
Trotz dieses Konflikts gelang es Luke wieder die emotionale Kontrolle zu erlangen, sehr zum Frust seiner Feinde. Er behielt die Kontrolle über seine Emotionen und weigerte sich zu kämpfen. Dennoch war es Vader in diesem kurzen Moment gelungen tiefer in Lukes Emotionen einzutauchen und er fand genau das, was er nicht hätte finden sollen – Informationen über Leia. Sofort nutzte er dieses Wissen, indem er Luke sagte, dass wenn er sich ihm nicht beugen würde, es seine Schwester tun würde. <br />
<br />
Wütend über diese Drohung verlor Luke die emotionale Kontrolle und ging in den Angriff über. Auf eine bösartige Weise, die volle Kraft von Djem So nutzend, griff er seinen Vater an, drängte ihn in die Defensive und schlug ihm die Hand ab. Er tötete seinen Vater beinahe, sehr zur Unterhaltung des Imperators. Ja dieser ergötzte sich an dem Hass des jungen Skywalkers, so hatte er doch genau den Weg beschritten, von dem er wollte, dass er ihn beschritt. Er forderte Luke auf Vader zu töten und seinen Platz einzunehmen und ihn diesem Augenblick wurde Luke sich seiner Handlung gewahr. Ihm wurde bewusst was er getan hatte, welchen Weg er beschritten hatte und zu was er geworden war. Er warf sein Lichtschwert weg und bezeichnete sich als Jedi, so wie es Anakin Skywalker vor ihm gewesen war und verweigerte sich dem Imperator wieder. Außer sich über Lukes erneute Zurückweisung entfesselte der Imperator Machtstürme über Luke um ihn nicht nur zu foltern, sondern ihn irgendwann auch zu töten.<br />
<br />
Vader wurde in diesem Moment an die Zeit rund 23 Jahre vorher erinnert, als er die Entscheidung getroffen hatte, Palpatine vor Mace Windu zu schützen, was dem Sith Lord ermöglichte Mace Windu mit genau dieser Fähigkeit zu foltern und zu töten. Als der Imperator seine Absicht Luke zu töten klar macht, traf Vader wieder die Entscheidung zu handeln. Er griff sich seinen Meister und warf ihn in den Schacht. Doch während dieses Aktes lenkte er die Angriffe des Imperators auf sich, wobei seine lebensrettende Rüstung irreparablen Schaden nahm. In einem Akt aus Selbstaufopferung und Liebe für seinen Sohn war Anakin Skywalker zurückgekehrt.<br />
<br />
Luke wollte seinen Vater nicht auf dem langsam vernichtenden Todesstern zurücklassen und trug ihn bis zu dessen Fähre. Dort bat sein Vater ihn ihm die Maske abzunehmen, weil er seinen Sohn wenigstens einmal mit seinen eigenen Augen sehen wolle. Luke erfüllte seinem Vater den letzten Willen, bevor Anakin Skywalker eins mit der Macht wurde. Er brachte den Körper seines Vaters auf die Fähre und im letzten Augenblick gelang ihm die Flucht von dem explodierenden Todesstern. Zurück auf Endor verbrannte er die Rüstung seines Vaters nach der Art einer Jedi Beerdigung, so war der Körper seines Vaters doch bereits verschwunden. Danach schloss er sich den Feier über das besiegte Imperium an, bei welcher er die Machtgeister von Kenobi und Yoda sah und an ihrer Seite der Machtgeist seines Vaters.</div>
<br />
<div class="stecktext">Post Endor</div><div class="stecktext2"><span class="stecktext3">“Sometimes I feel like I've been running full speed since we blasted out of Tatooine with the droids and Ben Kenobi way back then.“</span><br />
―Luke Skywalker <br />
<br />
<br />
Nicht einmal 5 Jahre waren vergangen, seitdem Luke in einer überraschenden Flucht Tatooine verlassen hatte und seit dem von einem Abenteuer ins Nächste stolperte und von einer Mission zur nächsten geschickt wurde. An manchen Tagen war er sich vorgekommen wie ein Spielball der Ereignisse und weniger wie ein Mensch, der sein Leben lenkte. Selbst nachdem der Imperator tot und das Imperium zersprengt worden war, ließ ihn das Leben nicht zur Ruhe kommen. Direkt einen Tag nach der Schlacht von Endor, als er sich noch immer von seinen Wunden erholte, welche Palpatines Machtsturm verursacht hatte, rettete er seinem Freund Wedge Antilles das Leben. <br />
<br />
Kurz danach begab sich Luke auf eine Allianzmision und es gelang ihm diesen Konflikt zu lösen. Während dieser Mission traf Luke auf eine weitere machtsensitive Person, was ihn weiter davon überzeugte, dass es in der Galaxie noch weitere wie ihn geben musste. Dass Palpatines und Vaders Säuberungsaktion nicht vollständig gewesen war. Ja, er war sich sicher gewesen, dass weitere Machtnutzer der Dunklen Zeit entkommen waren.<br />
<br />
Doch Luke war sich zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob er überhaupt in der Lage sei, Schüler zu unterrichten, so wusste er doch selbst nur so wenig. Aber ihm waren auch die Verlockungen der Dunklen Seite bewusst und wie schnell man ihnen erliegen konnte. Wenn er Schüler hatte und nur einen einzigen Fehler beging, so würden sie fallen und er hätte der Dunklen Seite in die Hand gespielt. Vielleicht war es besser, wenn er nicht unterrichtete, so würde er zumindest dieses Risiko minimieren. Die Angst davor, dass einer seiner Schüler der Dunklen Seite verfallen könnte, war einfach zu groß gewesen. <br />
<br />
Doch ließen ihm die Ereignisse wieder einmal keine besonders große Wahl, als seine Entscheidung zu überdenken. Das Imperium schien sich neu geformt zu haben unter einem neuen Imperator. Die eine Gefahr war zwar gebannt worden, doch eine neue hatte sich aus den Schatten der Trümmer erhoben. Er hatte in Erfahrung bringen können, dass es Dunkle Jedi gab, denen die Soldaten der Neuen Republik nicht gewachsen wären. Nach einer Beratung mit seiner Schwester Leia und der republikanischen Staatschefin Mon Mothma gründete Luke schweren Herzens und begleitet von Unsicherheit Jedi Praxeum, um dort Machtsensitive in den Weisen der Jedi zu unterrichten. Sie zu unterweisen, um in einen Krieg zu ziehen, für den sie unter Umständen noch gar nicht bereit waren. Man bat ihn allerdings darum den Personen die Wahl zu lassen, ob sie sich ihm anschließen wollten oder nicht, auch wenn Luke niemals eine andere Handlungsweise vorgezogen hätte. Er selbst wusste genau wie es war, keine Entscheidung zu haben. Etwas, das er diesen Personen gerne ersparen würde, wenn auch er ihnen deutlich vor Augen hielt, welche Zukunft sie erwarten könnte, würde man dieser Bedrohung nicht Einhalt gebieten. Dennoch war es eine Verantwortung, die er mit ihrer Ausbildung auf sich nahm, von der er sich selbst nicht sicher war, ob er ihr gewachsen war. Doch er hatte Vertrauen in die Macht, dass sie seine Schritte und sein Handeln begleiten würde, auf dass er das Richtige tat.<br />
<br />
Doch seine Suche gestaltete sich alles andere als einfach, so war nicht jeder bereit ihm auf seinem Weg zu folgen. Lee Valen, ein Staffelkollege von ihm, lehnte sein Angebot zunächst ab, schloss sich ihm aber im Nachhinein an, als er mit eigenen Augen die Bedrohung durch die Sith gesehen hatte. Das erste Mitglied des neu gegründeten Jedi Ordens war Saanza Cyrodiell, gefolgt von Dion Bresk. Zu wenige um etwas ausrichten zu können und so führte ihn seine Reise weiter durch die Galaxis, immer auf der Suche nach Machtsensitiven, die gewillt sind die Helle Seite der Macht zu lernen.</div>
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/06.png"><br />
<div class="stecktitel">»» Raumschiff ««</div><div class="stecktext">T-65 Sternenjäger</div><div class="stecktext2">Das einzige Schiff welches Luke mehr oder weniger 'besitzt' ist sein X-Wing. Der Sternenjäger, welchen er bereits in der Schlacht bei Yavin 4 geflogen ist und der ihn seitdem beinahe überall hin begleitet. Selbstverständlich immer in Begleitung seiner R2 Einheit.</div>
<br />
<div class="stecktitel">»» Waffen ««</div><div class="stecktext">Lichtschwert</div><div class="stecktext2">Das erste Lichtschwert das Luke besessen hatte, war das Lichtschwert seines Vaters gewesen. Dieses jedoch verlor er bei seinem Duell gegen Darth Vader auf Bespin. Mit Hilfe von Obi-Wan Kenobis hinterlassenen Unterlagen, gelang es Luke ein eigenes Lichtschwert zu bauen, welches ihm seitdem ein zuverlässiger Diener ist. Auch wenn Luke durchaus mit Blasterpistolen und Blastergewehre umgehen kann und sie auch einsetzt, wenn er muss, so ist doch die elegante Waffe der Jedi seine erste Wahl.<br />
<br />
Das Lichtschwert seines Vaters hatte eine blaue Klinge, welches sein eigenes Lichtschwert eine grüne Klinge besitzt.</div>
<div class="stecktitel">»» Besonderer Besitz ««</div><div class="stecktext2">Es lässt sich nicht behaupten, dass Luke über so etwas wie einen besonderen Besitz verfügen würde. Außer natürlich man mag einen T-65 oder eine R2 Einheit als Besitz ansehen. Auch wenn die Zeiten des alten Jedi Ordens weit vor seiner Zeit lagen und er darüber so gut wie keine Kenntnisse oder Informationen hat, so hält er sich vollkommen unbewusst an den Verzicht von persönlichem Gut, welcher damals typisch für die Mitglieder des Ordens gewesen war.</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>