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		<title><![CDATA[Echoes of the Empire - » Korriban / Moraband «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/</link>
		<description><![CDATA[Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.dryadris.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 18:01:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Orbit von Korriban]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=640</link>
			<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 18:54:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=640</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit von Korriban</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<br />
<div class="subheading">Schlachtkreuzer der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Allegiance</span>-Klasse <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Abaddon</span></div>
<br />
<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/traggis.png" style="float:right;margin-left:10px;">Schiffsdienst war lästig. Insbesondere in Situationen wie diesen. Man wartete. Und wartete. Und wartete. Darauf, dass etwas passierte, sich etwas regte. Anstelle selbst agieren und die Umstände diktieren zu können, war man zur Passivität verdammt. Es war ekelhaft. Agent Traggis saß auf einem Stuhl an einem der seitlichen Fenster, zurückgelehnt, ein Bein auf dem Fensterrahmen abgestützt und betrachtete die braungraue Kugel, die sich über seinem Kopf drehte. Ekelhaft, aber in der Theorie sehr einfach. Er brauchte nur mit dem Finger schnippen und die Welt unter ihm würde brennen. Niemand würde es hinterfragen. Niemand würde dafür Rechenschaft ablegen müssen. Zumindest solange nicht, wie es das Imperium gab. Aber für eine Zeit danach konnte man nicht planen. Und selbst wenn es so kam, würde ein Großteil derer, die man später als Verbrecher ansehen würde, davonkommen, sich auf Befehl und Gehorsam berufen und seine eigenen Missetaten somit verblassen lassen. Während andere untertauchen würden und mit dem, was sie vorher noch einsammeln konnten, ein abgeschiedenes, aber einfaches Leben führen würden. Traggis vermutete, aktuell an der Schwelle von der ersten zur zweiten Gruppe zu stehen – noch nicht entscheidend wichtig genug, um als Haupttäter einsortiert zu werden, aber doch eigentlich mit genug Freiheiten versehen, um nicht als bloßes Objekt im Sinne eines Befehlsempfängers zu gelten. Traggis spreizte die Finger beider Hände und lehnte die Fingerspitzen einer Hand auf ihre jeweiligen Gegenstücke der anderen, während er seine Reflexion im Spiegel betrachtete, sowie eine weitere, die näherkam.<br />
<br />
Ziffer 9 trat mit gepresster Miene an ihn heran. Traggis ließ ihn einen Moment warten, während er so tat, als würde er den Planeten weiter beobachten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ist sie dran?“</span>, fragte er dann. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ja, Sir.“<br />
„Wurde Zeit.“</span><br />
Traggis nickte langsam. Bereits einen Moment später war der Agent bereits aufgestanden und ließ die Brücke mit großen Schritten hinter sich, ehe er in das Quartier trat, das vormals von der Inquisitorin bewohnt worden war – nur dass es zwischenzeitlich klinisch gesäubert wurde und sämtliche Überbleibsel der Frau entfernt wurden. Fast. Sein Finger rotierte kurz über den Holo-Empfänger, dann sah er noch einmal zur Seite auf ein helles Regal, auf dem nur drei zylinderförmige Objekte standen. Seine Mundwinkel hoben sich leicht. Er hatte sie alle kurz getestet – neben der ihm bereits bekannten roten Klinge war auch noch eine blaue im Besitz der Inquisitorin gewesen. Das letzte Objekt war im Zimmer der dubiosen Begleiterin von Nigidus gewesen, seinerseits eine gelbe Klinge. Nun, das war insgesamt eine ordentliche Beute. Zweifelsohne etwas, für das Sammler einen hohen Preis entrichteten, sofern er sich in einer ungewissen Zukunft wirklich dazu bemüßigt sehen musste, sich von den Schwertern zu trennen. Nur wenn es unbedingt sein musste. Eins nach dem anderen. Und das Rote zuletzt. Traggis konnte nicht genau sagen, warum ausgerechnet dieses ihn am meisten faszinierte, doch manchmal schien von ihm eine ungeheure Energie auszugehen, beinahe als wollte es sich in Form einer Stimme manifestieren und einen Lockruf für ihn singen. Dann wiederum war es bloß diese feine Verarbeitung und diese Ausstrahlung wie auch das Wissen, dass es schlicht dem Wahnsinn seiner Schöpferin entsprungen sein musste. Vielleicht aber auch mehr. So als ginge aus den Teilen eine Weisheit aus, die weit tiefer steckte, ihm offenbart werden sollte.<br />
<br />
<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/isard.png" style="float:right;margin-left:10px;">Traggis zuckte kurz, als der Holo-Empfänger vor ihm piepte. Er rollte kurz mit den Augen, dann betätigte er den Knopf, über den noch immer sein Finger kreiste. Nach kurzen Interferenzen, bis sich das bläulich gefärbte Abbild aufgebaut hatte, erschien erwartungsgemäß Ysanne Isard.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Direktorin“</span>, grüßte er die Frau mit einem leicht schrägen Nicken des Kopfes. Ihrerseits erfolgte keine sichtbare Reaktion.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Lage.“<br />
„Alles planmäßig. Wir haben noch keine Meldung vom Planeten erhalten.“</span><br />
Ein kurzes Zögern ihrerseits. Nur kurz, sehr kurz, nur merklich für solche, die kleinste Körperregungen, -sprache und -haltung zu lesen vermochten. Sie war gut darin, das meiste davon zu verschleiern, doch der menschliche Körper war nur zu so viel in der Lage. Einem Brecher entging nichts.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Bedauerlich. Ich gehe davon aus, dass ComScan sie noch erfasst hat?“</span>, fragte sie.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Natürlich. Auf einen Radius von wenigen hundert Metern. Es sollte maximal eine halbe Stunde dauern, bis ich sie auf dem Planeten habe.“<br />
„Gut. Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich des Problems entledigt wird.“</span><br />
Die Augenbrauen des Agenten regten sich kurz. Im Gegensatz zu Isard gab er sich allerdings keine Mühe zu versuchen, seine Irritiertheit zu verbergen. Natürlich hatte er mit neuen Befehlen gerechnet – nicht jedoch unbedingt mit einer endgültigen Lösung dieses Auftrags. Er wartete einige Sekunden, bevor er antwortete.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hatten sie nicht eine Aufgabe, die sie vorher noch verrichten sollten?“<br />
„Sie hatten lange genug Zeit. Wenn sie bis jetzt nichts herausgefunden haben, haben sie es gar nicht vor oder finden es nie heraus.“</span><br />
Traggis Lippen verformten sich zu einem leichten Schmunzeln. Irgendetwas war vermutlich geschehen seit der Rückkehr von Isard. Der Agent wusste, dass sie zum Imperator aufgebrochen war und die delikate Lage vermutlich mit schönen Worten zu ihren persönlichen Gunsten verdreht hatte, aber womöglich war nicht alles so perfekt und wasserdicht gelaufen und nun sah sie sich dazu genötigt zu handeln.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wir haben hier alles im Griff, das versichere ich Ihnen.“<br />
„Ohne Zweifel.“<br />
„Werden Sie etwa ungeduldig, Direktorin?“</span><br />
Die Details des Gesichtes der roten Frau blieben aufgrund des Hologramms verborgen, doch da das gespielte entgegnete Lächeln der Frau ein paar Sekunden versetzt kam, wusste Traggis, dass er Recht hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sollte es so sein, würde ich mich an Ihrer Stelle nicht enttäuschen, Agent.“</span><br />
Das Bild verschwand. Enttäuschen? Dazu neigte er nicht. Natürlich erwartete sie Erfolge. Und er würde sie ihr bringen – auf die eine oder andere Art und Weise. Er wusste, wie er mit Tieren umzugehen hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ziffer 9, machen Sie mein Schiff fertig“</span>, sprach er in den Empfänger seines Earsets. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Und geben Sie TX-17 und seinen Leuten Nachricht. Wir gehen.“</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit von Korriban</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<br />
<div class="subheading">Schlachtkreuzer der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Allegiance</span>-Klasse <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Abaddon</span></div>
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<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/traggis.png" style="float:right;margin-left:10px;">Schiffsdienst war lästig. Insbesondere in Situationen wie diesen. Man wartete. Und wartete. Und wartete. Darauf, dass etwas passierte, sich etwas regte. Anstelle selbst agieren und die Umstände diktieren zu können, war man zur Passivität verdammt. Es war ekelhaft. Agent Traggis saß auf einem Stuhl an einem der seitlichen Fenster, zurückgelehnt, ein Bein auf dem Fensterrahmen abgestützt und betrachtete die braungraue Kugel, die sich über seinem Kopf drehte. Ekelhaft, aber in der Theorie sehr einfach. Er brauchte nur mit dem Finger schnippen und die Welt unter ihm würde brennen. Niemand würde es hinterfragen. Niemand würde dafür Rechenschaft ablegen müssen. Zumindest solange nicht, wie es das Imperium gab. Aber für eine Zeit danach konnte man nicht planen. Und selbst wenn es so kam, würde ein Großteil derer, die man später als Verbrecher ansehen würde, davonkommen, sich auf Befehl und Gehorsam berufen und seine eigenen Missetaten somit verblassen lassen. Während andere untertauchen würden und mit dem, was sie vorher noch einsammeln konnten, ein abgeschiedenes, aber einfaches Leben führen würden. Traggis vermutete, aktuell an der Schwelle von der ersten zur zweiten Gruppe zu stehen – noch nicht entscheidend wichtig genug, um als Haupttäter einsortiert zu werden, aber doch eigentlich mit genug Freiheiten versehen, um nicht als bloßes Objekt im Sinne eines Befehlsempfängers zu gelten. Traggis spreizte die Finger beider Hände und lehnte die Fingerspitzen einer Hand auf ihre jeweiligen Gegenstücke der anderen, während er seine Reflexion im Spiegel betrachtete, sowie eine weitere, die näherkam.<br />
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Ziffer 9 trat mit gepresster Miene an ihn heran. Traggis ließ ihn einen Moment warten, während er so tat, als würde er den Planeten weiter beobachten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ist sie dran?“</span>, fragte er dann. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ja, Sir.“<br />
„Wurde Zeit.“</span><br />
Traggis nickte langsam. Bereits einen Moment später war der Agent bereits aufgestanden und ließ die Brücke mit großen Schritten hinter sich, ehe er in das Quartier trat, das vormals von der Inquisitorin bewohnt worden war – nur dass es zwischenzeitlich klinisch gesäubert wurde und sämtliche Überbleibsel der Frau entfernt wurden. Fast. Sein Finger rotierte kurz über den Holo-Empfänger, dann sah er noch einmal zur Seite auf ein helles Regal, auf dem nur drei zylinderförmige Objekte standen. Seine Mundwinkel hoben sich leicht. Er hatte sie alle kurz getestet – neben der ihm bereits bekannten roten Klinge war auch noch eine blaue im Besitz der Inquisitorin gewesen. Das letzte Objekt war im Zimmer der dubiosen Begleiterin von Nigidus gewesen, seinerseits eine gelbe Klinge. Nun, das war insgesamt eine ordentliche Beute. Zweifelsohne etwas, für das Sammler einen hohen Preis entrichteten, sofern er sich in einer ungewissen Zukunft wirklich dazu bemüßigt sehen musste, sich von den Schwertern zu trennen. Nur wenn es unbedingt sein musste. Eins nach dem anderen. Und das Rote zuletzt. Traggis konnte nicht genau sagen, warum ausgerechnet dieses ihn am meisten faszinierte, doch manchmal schien von ihm eine ungeheure Energie auszugehen, beinahe als wollte es sich in Form einer Stimme manifestieren und einen Lockruf für ihn singen. Dann wiederum war es bloß diese feine Verarbeitung und diese Ausstrahlung wie auch das Wissen, dass es schlicht dem Wahnsinn seiner Schöpferin entsprungen sein musste. Vielleicht aber auch mehr. So als ginge aus den Teilen eine Weisheit aus, die weit tiefer steckte, ihm offenbart werden sollte.<br />
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<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/isard.png" style="float:right;margin-left:10px;">Traggis zuckte kurz, als der Holo-Empfänger vor ihm piepte. Er rollte kurz mit den Augen, dann betätigte er den Knopf, über den noch immer sein Finger kreiste. Nach kurzen Interferenzen, bis sich das bläulich gefärbte Abbild aufgebaut hatte, erschien erwartungsgemäß Ysanne Isard.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Direktorin“</span>, grüßte er die Frau mit einem leicht schrägen Nicken des Kopfes. Ihrerseits erfolgte keine sichtbare Reaktion.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Lage.“<br />
„Alles planmäßig. Wir haben noch keine Meldung vom Planeten erhalten.“</span><br />
Ein kurzes Zögern ihrerseits. Nur kurz, sehr kurz, nur merklich für solche, die kleinste Körperregungen, -sprache und -haltung zu lesen vermochten. Sie war gut darin, das meiste davon zu verschleiern, doch der menschliche Körper war nur zu so viel in der Lage. Einem Brecher entging nichts.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Bedauerlich. Ich gehe davon aus, dass ComScan sie noch erfasst hat?“</span>, fragte sie.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Natürlich. Auf einen Radius von wenigen hundert Metern. Es sollte maximal eine halbe Stunde dauern, bis ich sie auf dem Planeten habe.“<br />
„Gut. Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich des Problems entledigt wird.“</span><br />
Die Augenbrauen des Agenten regten sich kurz. Im Gegensatz zu Isard gab er sich allerdings keine Mühe zu versuchen, seine Irritiertheit zu verbergen. Natürlich hatte er mit neuen Befehlen gerechnet – nicht jedoch unbedingt mit einer endgültigen Lösung dieses Auftrags. Er wartete einige Sekunden, bevor er antwortete.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hatten sie nicht eine Aufgabe, die sie vorher noch verrichten sollten?“<br />
„Sie hatten lange genug Zeit. Wenn sie bis jetzt nichts herausgefunden haben, haben sie es gar nicht vor oder finden es nie heraus.“</span><br />
Traggis Lippen verformten sich zu einem leichten Schmunzeln. Irgendetwas war vermutlich geschehen seit der Rückkehr von Isard. Der Agent wusste, dass sie zum Imperator aufgebrochen war und die delikate Lage vermutlich mit schönen Worten zu ihren persönlichen Gunsten verdreht hatte, aber womöglich war nicht alles so perfekt und wasserdicht gelaufen und nun sah sie sich dazu genötigt zu handeln.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wir haben hier alles im Griff, das versichere ich Ihnen.“<br />
„Ohne Zweifel.“<br />
„Werden Sie etwa ungeduldig, Direktorin?“</span><br />
Die Details des Gesichtes der roten Frau blieben aufgrund des Hologramms verborgen, doch da das gespielte entgegnete Lächeln der Frau ein paar Sekunden versetzt kam, wusste Traggis, dass er Recht hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sollte es so sein, würde ich mich an Ihrer Stelle nicht enttäuschen, Agent.“</span><br />
Das Bild verschwand. Enttäuschen? Dazu neigte er nicht. Natürlich erwartete sie Erfolge. Und er würde sie ihr bringen – auf die eine oder andere Art und Weise. Er wusste, wie er mit Tieren umzugehen hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ziffer 9, machen Sie mein Schiff fertig“</span>, sprach er in den Empfänger seines Earsets. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Und geben Sie TX-17 und seinen Leuten Nachricht. Wir gehen.“</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tempel der Dunklen Seite]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=823</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 21:38:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=40">Die Macht</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=823</guid>
			<description><![CDATA[Die Dunkelbestie näherte sich dem Eingang, in ihrem Delirium von Wahn und Leid, wollte sie sterben und auch Leben, während unheilige Kräfte im Rauschen des Windes nach ihr riefen. Ihre Geschichte konnte nicht enden. Denn ihr eigenes Leid war ihr nie gut genug. Rache und Hass waren die Samen der dunklen Seite, welche einst die Sith hervor gebracht hatten. Es war die abstoßende Antithese zum Licht, welches alles lebendige umgab. Licht war die Antwort, wo Dunkelheit die Frage war. Reah Nigidus fragte nur. Sie stellte Fragen aber erwartete keine Antwort mehr. Sie suchte endlos im Staub dieser Welt und fand das Portal hinab, jene Stufen, die schon andere vor ihr betraten hatten. Zeit war hier bedeutungslos, an einem Ort, wo der Tod lebendig war. Ein Tod, welcher sich allein an sich selbst nährte und seine Fackeln unsichtbar in den Boden rammte. Nigidus fand etwas, was ihr Schutz vor dem beißendem Staub versprach, welcher im kalten Wind dieser Welt auf ihr leidendes Gesicht schlug. Die alten Säulen, die von der Zeit zerfressenen Statuen und umgekippten Heiligtümer vergangener Mächte und Reichem, waren ihren Weg zum Tor der Finsternis, welches mit alten Sith Runen in den Giebeln und Zargen beschriftet war. Es gab keine Tür mehr, nur noch ein viereckiges Loch, welches von altem Sandstein gestützt wurde. Das Tor stand ihr weit offen und kein Hindernis, außer ihr eigener Verfall waren vor ihr. Ein Echo schien ihre Atmung zu spiegeln. Es war ihr Herzschlag, welcher kochte. Etwas lag dort unten und versprach etwas. Es sprach keinen Ton, doch lebte dort etwas. Etwas wollte sie holen, ergreifen und hinab ziehen, in dieses Loch. Die Hölle war ein realer Ort, wenn man sie suchte. Reah Nigidus kam näher, blickte zum Portal, als das Echo; jenes gierige Dröhnen aus dem Abyss lauter wurde. Eine schwarze Wolke, ein Schattenspiel, legte sich vor ihre Augen, um vorbei zu huschen.<br />
<br />
Der Schatten kauerte sich in die Treppenstufen, verweilte dort einen Moment, um dann hinab zu fließen. Diese verdammten Stufen hatten schon viele Seelen zerstört. Nicht nur Vesperum war darüber geschritten, sondern auch andere unheilige Wesen, welche mehr sein wollten, als sie sein dürften. Diese Treppe war nicht mehr nur ein Objekt, sondern Sinnbild der dunklen Mächte. Diese Treppe spaltete Licht und Dunkelheit. Oben und Unten. Sein oder Nicht-Sein waren hier nur Entscheidung. Immer noch schlug der armen Seele der Staub Korribans in die Augen, ins Gesicht, scharbte über die Haut, legte sich in die Wunden und verbreitete seine eigene Pein. Der Staub schmeckte bitter, wenn er auf die Lippen geriet und in den Mund sickerte.<br />
<br />
Eine Stimme schien Reah zu rufen, etwas aus ihrem Verstand, verband sich mit den Mächten dieses Ortes. Es war die Stimme von Nela Vali. Die Frau und Jedi, die Reah groß gezogen hatte. Die Jedi, die sie beschützt hatte und ausgebildet hatte, bis zu dem Tag an dem dies endete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Reah," </span>rief die Stimme leise, bis ihr Name grausam verzerrt im Nebel, jenem Schatten, der die Treppe hinab ging, verschwunden war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Dunkelbestie näherte sich dem Eingang, in ihrem Delirium von Wahn und Leid, wollte sie sterben und auch Leben, während unheilige Kräfte im Rauschen des Windes nach ihr riefen. Ihre Geschichte konnte nicht enden. Denn ihr eigenes Leid war ihr nie gut genug. Rache und Hass waren die Samen der dunklen Seite, welche einst die Sith hervor gebracht hatten. Es war die abstoßende Antithese zum Licht, welches alles lebendige umgab. Licht war die Antwort, wo Dunkelheit die Frage war. Reah Nigidus fragte nur. Sie stellte Fragen aber erwartete keine Antwort mehr. Sie suchte endlos im Staub dieser Welt und fand das Portal hinab, jene Stufen, die schon andere vor ihr betraten hatten. Zeit war hier bedeutungslos, an einem Ort, wo der Tod lebendig war. Ein Tod, welcher sich allein an sich selbst nährte und seine Fackeln unsichtbar in den Boden rammte. Nigidus fand etwas, was ihr Schutz vor dem beißendem Staub versprach, welcher im kalten Wind dieser Welt auf ihr leidendes Gesicht schlug. Die alten Säulen, die von der Zeit zerfressenen Statuen und umgekippten Heiligtümer vergangener Mächte und Reichem, waren ihren Weg zum Tor der Finsternis, welches mit alten Sith Runen in den Giebeln und Zargen beschriftet war. Es gab keine Tür mehr, nur noch ein viereckiges Loch, welches von altem Sandstein gestützt wurde. Das Tor stand ihr weit offen und kein Hindernis, außer ihr eigener Verfall waren vor ihr. Ein Echo schien ihre Atmung zu spiegeln. Es war ihr Herzschlag, welcher kochte. Etwas lag dort unten und versprach etwas. Es sprach keinen Ton, doch lebte dort etwas. Etwas wollte sie holen, ergreifen und hinab ziehen, in dieses Loch. Die Hölle war ein realer Ort, wenn man sie suchte. Reah Nigidus kam näher, blickte zum Portal, als das Echo; jenes gierige Dröhnen aus dem Abyss lauter wurde. Eine schwarze Wolke, ein Schattenspiel, legte sich vor ihre Augen, um vorbei zu huschen.<br />
<br />
Der Schatten kauerte sich in die Treppenstufen, verweilte dort einen Moment, um dann hinab zu fließen. Diese verdammten Stufen hatten schon viele Seelen zerstört. Nicht nur Vesperum war darüber geschritten, sondern auch andere unheilige Wesen, welche mehr sein wollten, als sie sein dürften. Diese Treppe war nicht mehr nur ein Objekt, sondern Sinnbild der dunklen Mächte. Diese Treppe spaltete Licht und Dunkelheit. Oben und Unten. Sein oder Nicht-Sein waren hier nur Entscheidung. Immer noch schlug der armen Seele der Staub Korribans in die Augen, ins Gesicht, scharbte über die Haut, legte sich in die Wunden und verbreitete seine eigene Pein. Der Staub schmeckte bitter, wenn er auf die Lippen geriet und in den Mund sickerte.<br />
<br />
Eine Stimme schien Reah zu rufen, etwas aus ihrem Verstand, verband sich mit den Mächten dieses Ortes. Es war die Stimme von Nela Vali. Die Frau und Jedi, die Reah groß gezogen hatte. Die Jedi, die sie beschützt hatte und ausgebildet hatte, bis zu dem Tag an dem dies endete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Reah," </span>rief die Stimme leise, bis ihr Name grausam verzerrt im Nebel, jenem Schatten, der die Treppe hinab ging, verschwunden war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einöde von Korriban]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=824</link>
			<pubDate>Sun, 22 May 2016 02:52:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=824</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">-->  Von Atrisia (S. 7)</span><br />
<br />
<br />
Eine Wüste. Das endlose Wechselspiel aus rotem Sand und braunem Sturm, der den Blick in die Ferne verbarg und weit weg als anklagendes Heulen den Verdruss der Ödnis besang. Vereinzelte Felsbrocken verteilt im Nichts, ausgelegt von der großen Willkür im Laufe vieler Jahrtausende.<br />
<br />
Dann, ein weiteres Heulen. Ein mechanisches. Die Klinge des Triebwerks durchschnitt Millionen nebeliger Sandkörner. Ein grauer metallischer Käfer wog einige Meter über dem Boden im Wind, stemmte sich gegen die Brise, die an ihm zerrte. Der Gozanti-Transporter glitt weitere Meter vorwärts, an seiner ventralen Verankerung ein alter, grauer Frachtcontainer. Plötzlich lösten sich die Halterungen mitten im Flug und gaben den Container der Schwerkraft frei, während der Frachter erleichtert von der Last nach oben driftete. Scheppernd krachte der Container auf den Boden, verbeulte, schlitterte durch die Fluggeschwindigkeit ein paar Meter weiter, zog eine raue Spur in den Sand und überschlug sich, bis er in den Körnern im Nichts stehenblieb. Eine Böe griff gierig danach, doch der Container war zu schwer – weigerte sich, dem Sandsturm zu gehorchen und dem Weg der Ödnis zu folgen. Wenige Sekunden schwebte der Transporter über seiner abgeworfenen Fracht. Dann drehte der einsame Metallkrieger ab, verjagte mit brüllendem Triebwerk den Sturm um sich und verging im braunen Gestöber aus Wind und Himmel. Fliehend und unwillig, den Boden jemals zu betreten, ließ er den Container in der endlosen Ödnis zurück.<br />
<br />
Der Sand rieb binnen Momenten an den harten metallischen Kanten und begann seine zeitlose Jagd danach, das Innere des Objektes zu erforschen. Dort, in der fensterlosen Dunkelheit, hinter der verriegelten, aber von innen zu öffnenden Türe, die nun durch das Umstürzen des Containers nicht nach oben, sondern zur Seite aufgleiten würde, fiel ein metallisches Schrottteil auf den Boden und klimperte dort im Echo der Finsternis. Diverse zerstückelte Metallteile, alte zerteilte Maschinen, ausgemusterte Computerteile, die Hälfte eines ehemals becherförmigen Körpers eines längst zerlegten Astromech-Droiden waren Zeugen und Zuschauer des Aufpralls, nutzlose Zeugnisse früherer Zeiten, die keiner Funktion mehr zugedacht werden konnten. Doch irgendwo inmitten von Schrottteilen atmete auch etwas, ein einzelner Körper zwischen all den rostigen, stechenden Spitzen und ausgemustertem, wertlosen Altmetall.  Im Laufe der Zeit ließ die injizierte Betäubung nach und öffnete den Blick ins dunkle Irgendwo. Das Wesen erwachte, ohne Verpflegung, ohne Waffen, ohne Transportmittel, ohne Begleitung. Einsam und verlassen im Nichts, nur geleitet vom wölfischen Heulen einer lebensfeindlichen Außenwelt, die noch zähnefletschend jetzt zu verzehren suchte, was ihr beim letzten Mal nicht gelungen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">-->  Von Atrisia (S. 7)</span><br />
<br />
<br />
Eine Wüste. Das endlose Wechselspiel aus rotem Sand und braunem Sturm, der den Blick in die Ferne verbarg und weit weg als anklagendes Heulen den Verdruss der Ödnis besang. Vereinzelte Felsbrocken verteilt im Nichts, ausgelegt von der großen Willkür im Laufe vieler Jahrtausende.<br />
<br />
Dann, ein weiteres Heulen. Ein mechanisches. Die Klinge des Triebwerks durchschnitt Millionen nebeliger Sandkörner. Ein grauer metallischer Käfer wog einige Meter über dem Boden im Wind, stemmte sich gegen die Brise, die an ihm zerrte. Der Gozanti-Transporter glitt weitere Meter vorwärts, an seiner ventralen Verankerung ein alter, grauer Frachtcontainer. Plötzlich lösten sich die Halterungen mitten im Flug und gaben den Container der Schwerkraft frei, während der Frachter erleichtert von der Last nach oben driftete. Scheppernd krachte der Container auf den Boden, verbeulte, schlitterte durch die Fluggeschwindigkeit ein paar Meter weiter, zog eine raue Spur in den Sand und überschlug sich, bis er in den Körnern im Nichts stehenblieb. Eine Böe griff gierig danach, doch der Container war zu schwer – weigerte sich, dem Sandsturm zu gehorchen und dem Weg der Ödnis zu folgen. Wenige Sekunden schwebte der Transporter über seiner abgeworfenen Fracht. Dann drehte der einsame Metallkrieger ab, verjagte mit brüllendem Triebwerk den Sturm um sich und verging im braunen Gestöber aus Wind und Himmel. Fliehend und unwillig, den Boden jemals zu betreten, ließ er den Container in der endlosen Ödnis zurück.<br />
<br />
Der Sand rieb binnen Momenten an den harten metallischen Kanten und begann seine zeitlose Jagd danach, das Innere des Objektes zu erforschen. Dort, in der fensterlosen Dunkelheit, hinter der verriegelten, aber von innen zu öffnenden Türe, die nun durch das Umstürzen des Containers nicht nach oben, sondern zur Seite aufgleiten würde, fiel ein metallisches Schrottteil auf den Boden und klimperte dort im Echo der Finsternis. Diverse zerstückelte Metallteile, alte zerteilte Maschinen, ausgemusterte Computerteile, die Hälfte eines ehemals becherförmigen Körpers eines längst zerlegten Astromech-Droiden waren Zeugen und Zuschauer des Aufpralls, nutzlose Zeugnisse früherer Zeiten, die keiner Funktion mehr zugedacht werden konnten. Doch irgendwo inmitten von Schrottteilen atmete auch etwas, ein einzelner Körper zwischen all den rostigen, stechenden Spitzen und ausgemustertem, wertlosen Altmetall.  Im Laufe der Zeit ließ die injizierte Betäubung nach und öffnete den Blick ins dunkle Irgendwo. Das Wesen erwachte, ohne Verpflegung, ohne Waffen, ohne Transportmittel, ohne Begleitung. Einsam und verlassen im Nichts, nur geleitet vom wölfischen Heulen einer lebensfeindlichen Außenwelt, die noch zähnefletschend jetzt zu verzehren suchte, was ihr beim letzten Mal nicht gelungen war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einöde von Korriban]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=146</link>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 18:56:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=0">TX-9941</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=146</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Einöde von Korriban</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Rhyssa, Cato und die begleitende Einsatztruppe befanden sich noch immer innerhalb der Lambda Fähre, welche sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit der Oberfläche von Korriban näherte. Die Legionäre ließen sich nichts anmerken, ihre Helme verdeckten ihr Gesicht und Cato konnte nur erahnen was sie dachten. Nun ja, genaugenommen wusste er es. Es waren Sturmtruppen, ihnen ging es darum den Auftrag zu erfüllen und ihren Meister, den Imperator, zu retten. Dem Oberst ging es damit nicht anders, doch im Vergleich zu seinen Untergebenen machte er sich mehr Gedanken über die bevorstehende Landung. Als Kommandant war es seine Aufgabe dies zu tun. Er hatte Gerüchte von diesem Planeten gehört, als aufrichtiger Imperialer gab er natürlich nicht viel auf Geschwätz, aber die Wirkung die der Planet auf ihn hatte, ließ diese Erzählungen doch realer erscheinen, als es ihm lieb war. Äußerlich ließ er sich die leichte Verunsicherung nicht anmerken, er war als unerschütterlich bekannt, doch Korriban schaffe es Cato Scarian aus seiner sonst so felsenfesten Ruhe zu bringen.<br />
<br />
Ein Ruckeln welches die Fähre erfasste bedeutete der Besatzung, dass sie in die Atmosphäre Korribans eindrang. Dies wiederum nahm Cato vollkommen gelassen hin, es war schließlich nicht das erste Mal, dass er in Turbulenzen geriet. Nach wenigen Minuten stabilisierte sich die Fähre wieder und glitt förmlich durch die oberen Schichten von Korribans Atmosphäre. Schließlich setzte das Gefährt zur Landung auf der staubigen Oberfläche des Planeten an. Steine und Sand wurden von den Düsen der Fähre weggeschleudert und im nächsten Moment öffnete sich die Luke, aus welcher in präzisen Abständen Sturmtruppen schwärmten und einen schützenden Halbkreis bildeten. Jeder Legionär hatte einen Abschnitt der Umgebung im Blick und die Blaster waren alle ausgerichtet. Wenige Sekunden später beschloss man, dass keine Bedrohung in der Nähe war. Cato und Rhyssa verließen nun auch die Fähre. Das ungute Gefühl des Obersts schien sich noch zu verstärken und nun meinte er manchmal eine leise Stimme zu hören, welche in seinem Kopf auftauchte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Reiß dich zusammen Cato!</span>, schimpfte er sich selbst und schüttelte den Kopf, in der Hoffnung diese Vorstellungen los zu werden. Und dann waren sie weg. Erleichtert seufzte er, was durch seinen Helm jedoch nicht zu hören war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also gut, vier von euch bleiben hier bei der Fähre. Der Rest folgt mir und Oberstleutnant Cvetkovic."</span>, befahl Cato, woraufhin vier Legionäre aus der Gruppe heraustraten und sich an der Luke der Fähre postierten. Die Übrigen nahmen eine Marschposition hinter ihrem Kommandanten ein und warteten darauf sich in Bewegung zu setzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Denkt dran, haltet die Augen offen, wir wissen nicht ob uns hier irgendetwas feindlich gesonnen ist."</span>, gab Cato als letzten Ratschlag, bevor die Truppe los marschierte. Gleichzeitig kam ihm die Frage auf, wo sollten sie suchen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Einöde von Korriban</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Rhyssa, Cato und die begleitende Einsatztruppe befanden sich noch immer innerhalb der Lambda Fähre, welche sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit der Oberfläche von Korriban näherte. Die Legionäre ließen sich nichts anmerken, ihre Helme verdeckten ihr Gesicht und Cato konnte nur erahnen was sie dachten. Nun ja, genaugenommen wusste er es. Es waren Sturmtruppen, ihnen ging es darum den Auftrag zu erfüllen und ihren Meister, den Imperator, zu retten. Dem Oberst ging es damit nicht anders, doch im Vergleich zu seinen Untergebenen machte er sich mehr Gedanken über die bevorstehende Landung. Als Kommandant war es seine Aufgabe dies zu tun. Er hatte Gerüchte von diesem Planeten gehört, als aufrichtiger Imperialer gab er natürlich nicht viel auf Geschwätz, aber die Wirkung die der Planet auf ihn hatte, ließ diese Erzählungen doch realer erscheinen, als es ihm lieb war. Äußerlich ließ er sich die leichte Verunsicherung nicht anmerken, er war als unerschütterlich bekannt, doch Korriban schaffe es Cato Scarian aus seiner sonst so felsenfesten Ruhe zu bringen.<br />
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Ein Ruckeln welches die Fähre erfasste bedeutete der Besatzung, dass sie in die Atmosphäre Korribans eindrang. Dies wiederum nahm Cato vollkommen gelassen hin, es war schließlich nicht das erste Mal, dass er in Turbulenzen geriet. Nach wenigen Minuten stabilisierte sich die Fähre wieder und glitt förmlich durch die oberen Schichten von Korribans Atmosphäre. Schließlich setzte das Gefährt zur Landung auf der staubigen Oberfläche des Planeten an. Steine und Sand wurden von den Düsen der Fähre weggeschleudert und im nächsten Moment öffnete sich die Luke, aus welcher in präzisen Abständen Sturmtruppen schwärmten und einen schützenden Halbkreis bildeten. Jeder Legionär hatte einen Abschnitt der Umgebung im Blick und die Blaster waren alle ausgerichtet. Wenige Sekunden später beschloss man, dass keine Bedrohung in der Nähe war. Cato und Rhyssa verließen nun auch die Fähre. Das ungute Gefühl des Obersts schien sich noch zu verstärken und nun meinte er manchmal eine leise Stimme zu hören, welche in seinem Kopf auftauchte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Reiß dich zusammen Cato!</span>, schimpfte er sich selbst und schüttelte den Kopf, in der Hoffnung diese Vorstellungen los zu werden. Und dann waren sie weg. Erleichtert seufzte er, was durch seinen Helm jedoch nicht zu hören war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also gut, vier von euch bleiben hier bei der Fähre. Der Rest folgt mir und Oberstleutnant Cvetkovic."</span>, befahl Cato, woraufhin vier Legionäre aus der Gruppe heraustraten und sich an der Luke der Fähre postierten. Die Übrigen nahmen eine Marschposition hinter ihrem Kommandanten ein und warteten darauf sich in Bewegung zu setzen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Denkt dran, haltet die Augen offen, wir wissen nicht ob uns hier irgendetwas feindlich gesonnen ist."</span>, gab Cato als letzten Ratschlag, bevor die Truppe los marschierte. Gleichzeitig kam ihm die Frage auf, wo sollten sie suchen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung: Korriban]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=134</link>
			<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 16:11:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=134</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Korriban</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/0/04/Korriban2.jpg/250px-Korriban2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Korriban2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Sith haben Korriban vergessen… vorerst.“</span><br />
- Kreia</div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Korriban - manchmal auch Moraband und früher Pesegam genannt - ist ein kahler Planet im Horuset-System, unweit der Perlemianischen Handelsstraße. Der Planet gilt als Heimatplanet der Sith und ist ein Symbol für die dunkle Seite der Macht. Er diente viele Jahrhunderte als Ausbildungszentrum für junge Sith und beherbergt zudem das Tal der Dunklen Lords, wo die Grabstätten großer Sith-Lords liegen.</div>
<br />
<div class="subheading"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Lage</span></div>
<div style="text-align:justify;">Im Äußeren Rand der Galaxis liegt ein einsamer Planet umgeben von Asteroidenfeldern, der der von den meisten Raumfahrern gemieden wird. Zu viele Gerüchte, Mythen und Schauergeschichten ranken sich um den sagenumwobenen Planeten, dessen Existenz teilweise sogar infrage gestellt und als Märchen angesehen wird. Korriban, die Heimat der Sith, ist heute verlassen und wird daher nur selten besucht. Wer sich an diesen Ort wagt, muss ein Abenteurer von großem Mut sein - oder einfach völlig geisteskrank.</div>
<br />
<div class="subheading"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Geografie und Klima</span></div>
<div style="text-align:justify;">Ein großer, roter Fels im Schwarz des Universums. Wo auf anderen Planeten Flüsse sprudeln, fressen sich auf Korriban riesige Schluchten durch die Landschaft. Der Planet ist geprägt von zerklüfteten Gebirgen und den vulkanischen Aktivitäten. Dort wo keine hohen Berge oder tiefen Schluchten sind, ziehen sich endlose Wüsten dahin.</div>
<br />
<div class="subheading"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Politik</span></div>
<div style="text-align:justify;">Der Planet ist weitgehend verlassen und Steine vertreten keine politischen Ansichten... oder etwa doch? Auf Korriban kann man sich nie ganz sicher sein, ob man als derjenige wieder verschwindet, als der man gekommen ist. Vorausgesetzt man lebt überhaupt so lange. Die Sith sehen diesen Ort als heilig an.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Korriban</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/0/04/Korriban2.jpg/250px-Korriban2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Korriban2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Sith haben Korriban vergessen… vorerst.“</span><br />
- Kreia</div>
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<div style="text-align:justify;">Korriban - manchmal auch Moraband und früher Pesegam genannt - ist ein kahler Planet im Horuset-System, unweit der Perlemianischen Handelsstraße. Der Planet gilt als Heimatplanet der Sith und ist ein Symbol für die dunkle Seite der Macht. Er diente viele Jahrhunderte als Ausbildungszentrum für junge Sith und beherbergt zudem das Tal der Dunklen Lords, wo die Grabstätten großer Sith-Lords liegen.</div>
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<div class="subheading"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Lage</span></div>
<div style="text-align:justify;">Im Äußeren Rand der Galaxis liegt ein einsamer Planet umgeben von Asteroidenfeldern, der der von den meisten Raumfahrern gemieden wird. Zu viele Gerüchte, Mythen und Schauergeschichten ranken sich um den sagenumwobenen Planeten, dessen Existenz teilweise sogar infrage gestellt und als Märchen angesehen wird. Korriban, die Heimat der Sith, ist heute verlassen und wird daher nur selten besucht. Wer sich an diesen Ort wagt, muss ein Abenteurer von großem Mut sein - oder einfach völlig geisteskrank.</div>
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<div class="subheading"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Geografie und Klima</span></div>
<div style="text-align:justify;">Ein großer, roter Fels im Schwarz des Universums. Wo auf anderen Planeten Flüsse sprudeln, fressen sich auf Korriban riesige Schluchten durch die Landschaft. Der Planet ist geprägt von zerklüfteten Gebirgen und den vulkanischen Aktivitäten. Dort wo keine hohen Berge oder tiefen Schluchten sind, ziehen sich endlose Wüsten dahin.</div>
<br />
<div class="subheading"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Politik</span></div>
<div style="text-align:justify;">Der Planet ist weitgehend verlassen und Steine vertreten keine politischen Ansichten... oder etwa doch? Auf Korriban kann man sich nie ganz sicher sein, ob man als derjenige wieder verschwindet, als der man gekommen ist. Vorausgesetzt man lebt überhaupt so lange. Die Sith sehen diesen Ort als heilig an.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tempel der Dunklen Seite]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=99</link>
			<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 21:48:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=99</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Tempel der Dunklen Seite</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/themen/korriban_tempel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: korriban_tempel.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Der Tempel der Dunklen Seite ist eine alte und verfallene Anlage auf Korriban. Der Staub der Jahrtausende liegt auf ihm. Die Eingangssäulen sowie Statuen längst vergessener Sith-Meister sind umgestürzt, zerbrochen oder einfach verrottet. Es gibt nur einen Zugang, der sich nur Machtsensitiven öffnet und eine seltsame Treppe in den Abgrund darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Tempel der Dunklen Seite</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/themen/korriban_tempel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: korriban_tempel.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Der Tempel der Dunklen Seite ist eine alte und verfallene Anlage auf Korriban. Der Staub der Jahrtausende liegt auf ihm. Die Eingangssäulen sowie Statuen längst vergessener Sith-Meister sind umgestürzt, zerbrochen oder einfach verrottet. Es gibt nur einen Zugang, der sich nur Machtsensitiven öffnet und eine seltsame Treppe in den Abgrund darstellt.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>