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		<title><![CDATA[Echoes of the Empire - » Imperiales Zentrum «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/</link>
		<description><![CDATA[Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.dryadris.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 22:45:47 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Fobosi-Distrikt | Forschungsstation "Celestial Power"]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=643</link>
			<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 14:43:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=643</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Forschungsstation des Projekts „Celestial Power“</div>
<hr class="heading_hr">
Das Projekt „Celestial Power“ war der Tarnname für die Forschung an der imperialen Kampfstation DS-1, die später als „Todesstern“ bekannt werden sollte. Offiziell handelte es sich um ein Projekt, das Energieforschung an den für die Wissenschaft noch relativ unbekannten Kyber-Kristallen betrieb, um für einen nahezu unerschöpflichen Energiestorm sorgen zu können. Die Erkenntnisse aus dem Projekt waren später bahnbrechend für die Konstruktion von Reaktor und Superlaser beider Todessterne. Die Forschungsstation auf Coruscant war nur eines von vielen Zentren, die „Celestial Power“ als modulare Forschungseinrichtung dienten, hiervon war es aber mit Sicherheit das wichtigste. Es nimmt diverse Stockwerke eines großen Wolkenkratzers mit eigener Landeplattform mitten im Fobosi-Distrikt ein. <br />
<br />
Nach dem Abschluss der Forschungen für den Zweiten Todesstern waren weite Teile der Station nicht mehr in Betrieb, sondern überwiegend stillgelegt. Sie diente seither mehr oder weniger nur noch als Geheimgefängnis für den an den Todessternen beteiligten Wissenschaftler Galen Erso, der dort aufgrund seiner Rolle bei der Zerstörung der ersten Station von Direktor Orson Krennic festgehalten wird.<br />
<br />
Etwa ein Jahr nach der Schlacht von Endor wurde die Station aus noch ungeklärten Gründen wieder teilweise reaktiviert. Seither herrscht in den Büros wieder vermehrt Aktivität und es scheint so, als werde der Forschungsbetrieb allmählich wieder aufgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Forschungsstation des Projekts „Celestial Power“</div>
<hr class="heading_hr">
Das Projekt „Celestial Power“ war der Tarnname für die Forschung an der imperialen Kampfstation DS-1, die später als „Todesstern“ bekannt werden sollte. Offiziell handelte es sich um ein Projekt, das Energieforschung an den für die Wissenschaft noch relativ unbekannten Kyber-Kristallen betrieb, um für einen nahezu unerschöpflichen Energiestorm sorgen zu können. Die Erkenntnisse aus dem Projekt waren später bahnbrechend für die Konstruktion von Reaktor und Superlaser beider Todessterne. Die Forschungsstation auf Coruscant war nur eines von vielen Zentren, die „Celestial Power“ als modulare Forschungseinrichtung dienten, hiervon war es aber mit Sicherheit das wichtigste. Es nimmt diverse Stockwerke eines großen Wolkenkratzers mit eigener Landeplattform mitten im Fobosi-Distrikt ein. <br />
<br />
Nach dem Abschluss der Forschungen für den Zweiten Todesstern waren weite Teile der Station nicht mehr in Betrieb, sondern überwiegend stillgelegt. Sie diente seither mehr oder weniger nur noch als Geheimgefängnis für den an den Todessternen beteiligten Wissenschaftler Galen Erso, der dort aufgrund seiner Rolle bei der Zerstörung der ersten Station von Direktor Orson Krennic festgehalten wird.<br />
<br />
Etwa ein Jahr nach der Schlacht von Endor wurde die Station aus noch ungeklärten Gründen wieder teilweise reaktiviert. Seither herrscht in den Büros wieder vermehrt Aktivität und es scheint so, als werde der Forschungsbetrieb allmählich wieder aufgenommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fobosi-Distrikt | Medizinische Akademie]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=587</link>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 15:00:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=587</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Medizinische Akademie</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Inmitten des Fobosi Distrikts gelegen befindet sich die einstige Universität Coruscants. Seit jeher ein Hort des Wissens, hat die Universität im Laufe der imperialen Herrschaft jedoch viel an Ansehen eingebüßt, nicht zuletzt aufgrund des Ausschlusses aller Xeno-Lebensformen. Darüber hinaus ist ein großer Teil der Studierenden Mitglied der Komenor-Jugendgruppe oder besuchte eine der zahlreichen imperialen Militärakademien. Im Volksmund auch oft als "Bürokratenfabrik" verschrien, kann die Universität nur wenig entkräftende Gegenargumente bringen und trägt somit seinen Teil zum imperialen Behördenapparat bei.<br />
<br />
<img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/npc/eldritch.png" style="float:right;margin-left:10px;">Alexia Eldritch hasste diesen Ort zutiefst, es war keine Bildungsinstitution mehr, sondern lediglich ein Zuchtbecken für die nächste Generation gieriger Moffs, Governeure und, so der Imperator seinen derzeitigen Kurs beibehielt, Senatoren. Die Universität war nur noch ein Schatten ihrer selbst, wenn sie die Notwendigkeit dahinter verstand. Aber die Frau war keine Kritikerin, wollte und würde es nie sein. Sie war mit der Neuen Ordnung aufgewachsen und befand diese als zweckmäßig - nicht zwingend gut, sie hatte zahlreiche Schwächen und unnütze Nebenprodukte entwickelt, ganz wie ein Organismus um den man sich nur fahrlässig kümmerte. Doch die humanozentrische Lebensweise hatte ihre Vorteile -  zumindest solange man menschlich war. Dafür konnte sie auch den Anblick indoktrinierter Komenor-Jünger ertragen, die nur wenig für die Wissenschaft taten und mehr noch, ihr oft im Weg standen. Admirale und Generäle wollten Waffen, Moffs wollten Waffen, selbst Imperator Palpatine wollte Waffen und an ihre simple militärische Vorstellungskraft gebunden, verkannten sie wie divers Waffen sein konnten. Es brauchte keine gigantischen Turbolaser um Planeten auszurotten, ein Disruptor wiederum nützte nichts wenn der Soldat der ihn hielt am Stress zerbrach. Reguläre Waffen waren immer an den Faktor Individuum gebunden und solange sich dieses nicht verbesserte, würde es auch nicht die Waffe tun. Ihr Begleiter schien die düsteren Gedanken zu erahnen und hob fragend eine Braue an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Alles in Ordnung, Doktor Eldritch?"</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nein. Diese Vorstellung ist ehrlich gesagt verfrüht - es war lediglich ein erster Schritt, wenn auch ein wichtiger."</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und doch haben Sie großes entdeckt..."</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"...für ein Publikum militärischer Fanatiker?"</span>, beendete sie den Satz, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich bin mir nicht einmal sicher, ob überhaupt jemand gewillt ist zuzuhören."</span> Ihr Begleiter schüttelte den Kopf, streckte seine Hand vor und öffnete die große Tür, die ins Auditorium führte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie sind unverbesserlich."</span><br />
<br />
Vielleicht war sie das und auch etwas verschroben und möglicherweise war nicht einmal das Publikum das Problem sondern die Präsentation als solche. Alexia Eldritch schätzte fachlichen Dialog mit Kollegen, aber sie war keine große Dozentin wohl hauptsächlich aus dem Grund heraus, dass es ihr nicht gelang einen Bezug zu den Lernenden herzustellen oder, anders formuliert, es nicht fertig brachte ihr Wissen zu vermitteln. Sie packte ihren Koffer fester und Schritt die Stufen zum Rednerpult hinauf und begann damit ihre Sachen auszupacken  - diverse Datapads und Holospeicher, zur Einspeisung in einen Projektor. Erst danach hob sie den Kopf und blickte in die Menge. Es wirkte ein wenig wie eine kleinere Version der Senatsrotunda, nur, dass die einzelnen und weitaus weniger voluminösen Kanzeln keine Repulsorlift besaßen sondern fest verankert waren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sehr verehrtes Auditorium,"</span>, begann sie ruhig und pragmatisch, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"ich bin heute nicht hier um Ihnen zu sagen wie sie den Biss einer Falkenfledermaus kurieren oder welches Mittel felucianisches Fieber am besten eindämmt. Sie heute nicht hier um die Praktiken vergangener Wissenschaftler stoisch fortzuführen. Nein, sie als Studierende der imperialen Universität des Zentrums sind dazu angehalten über die Grenzen des da gewesenen hinauszugehen, als Pioniere humanoider Wissenschaft, deren Streben nichts geringeres als Perfektion sein kann!"</span> Alexia entschied, dass dies genug der Propaganda sein sollte - zumindest für den Augenblick. Ein Blick verriet ihr, dass sie vorerst das Gehör des Publikums hatte man gab ihnen ein wenig vom dem was sie hören wollten, ganze wie Ishin-Il-Raz es während seiner Auftritte demonstrierte und begann erst dann mit seinem eigentlichen Anliegen. Die imperiale Virologin nahm einen ihrer Datenspeicher und setzte ihn in den Holoprojektor ein, der sogleich begann ein statisches und überlebensgroßes Bild eines Rakghuls aufzubauen, dessen hellblauer Schein den Saal nun erhellte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wissen Sie was das ist?"</span> Ein Murmeln und Raunen ging durch die Menge, nein, natürlich wussten es die meisten nicht und woher sollten sie auch? Diese Kreaturen besaßen für die heutige Gesellschaft nur noch wenig bis gar keine Relevanz und es gab auch eigentlich keinen Grund sich mit ihnen zu befassen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Cthon?"</span>, kam eine vorsichtig formulierte Antwort. Alexia schüttelte den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Eine gewisse Ähnlichkeit besteht, aber lediglich im Aussehen und Fressverhalten der Kreaturen. Nein, was Sie hier erkennen können ist ein tarisianischer Rakghul - eine mutierte Kreatur deren Ursprung nie geklärt wurde. Ein Rakghul,"</span> begann sie und wechselte zu einem dynamischen Bild, dass eine der Kreaturen im Kampf mit einem gewöhnlichen Soldaten zeigte, welcher kurz darauf verwundert wurde. Weitere Bilder zeigen detaillierte Aufnahmen der raschen Mutation bis hin zum vollends entwickelten Rakghul. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"entsteht wie Sie sehen können anhand simpelster Berührung. Ein Schnitt genügt und der virale Überträger befällt den nächsten Wirt. Auf dicht bevölkerten Stadtplaneten wie Denon würde eine solche Epidemie binnen Tagen oder weniger Wochen zum absoluten Kollaps führen."</span> Der Projektor wandelte das Bild abermals und zeigte mehrere Minuten lang eine Simulation Denons, bei die exponentielle Übertragungsrate deutlich wurde. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber nun stellen Sie sich vor, Sie könnten den Effekt nutzbar machen, seine Wirkung umkehren in eine entgegengesetzte Richtung lenken: ein Gegenvirus zu Seuchen und Epidemien."</span> Natürlich war es nicht so einfach, war es nie und letztlich war sogar die Frage ob dieses Ziel überhaupt erreicht werden kann berechtigt. Doch, was wichtiger war, es ging Alexia weniger um die tatsächlich heilbringende Wirkung, dieser Schritt war noch viel zu weit entfernt und klang bestenfalls in einer Präsentation gut, sondern allein um die extrem schnelle Übertragungsrate - ohne die Folgemutationen auszulösen oder, zumindest als erste Anstrengung, sie auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was bisher gelang, war eine vollständige Extraktion eines Erregerstammes in eine isolierte Umgebung."</span> - ein leicht geschönte Wahrheit, tatsächlich existierten bereits mehrere verschiedene Stammproben. Im Laufe der Jahrtausende haben sich sowohl natürliche, als auch durch Strahlung verursachte Mutationen in der tarsianischen Rakghulpopulation gebildet, die dazu führten, dass es vermutlich gar keinen reinen Erregerstamm mehr gab. Für ihre Zwecke war es schlussendlich nicht wirklich wichtig, da die biochemische Zusammensetzung des Virus ohnehin modifiziert werden musste - sobald sie mit der Analyse selbiger fertig waren verstand sich.<br />
<br />
Am Ende ihres Vortrages erfolgte eine Zusammenfassung eher ernüchternder Ergebnisse, die schlussendlich in einer Debatte gipfelten, ob Fördergelder für derartige Forschungsprojekte überhaupt gerechtfertigt waren oder ob diese, angesichts der angeschlagenen Lage des Imperiums, nicht eher anderweitig investiert hätten sollten. Unwillig sich auf einen solchen Diskurs einzulassen, erklärte sie die Verunstaltung daher rasch als beendet und begann damit, ihre Unterlagen wieder zusammenzuräumen. Dennoch blieb die Wissenschaftlerin nicht vollends unbeobachtet - während der Großteil der Studenten das Auditorium verließen, blieb ein Mann mittleren Alters anwesend, der die Treppe gemäßigten Ganges herab schritt. Er trug die typische imperiale Militäruniform und seine Dienstgradabzeichen wiesen ihn als Captain aus. Der Mann kam einige Schritte vor ihr zum stehen und nickte ihr respektvoll zu. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Captain Trevor Allant, imperiale Armee. Sie haben einen Moment Zeit, Doktor?"</span> Keine wirkliche Frage und sie blickte einen Augenblick genervt auf, ehre sich ihre Züge ein wenig entspannten und sie, wenn auch ein wenig gezwungen klingend, höflich antwortete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie kann ich Ihnen helfen, Captain?"</span> Allant schmunzelte leicht verlegen und nahm eine lockere, weniger militärische Haltung an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mir persönlich nicht. Aber dem Imperium, unseren Bemühungen. Ich habe ein Angebot für Sie, eines, dass Ihren Fähigkeiten und Ambitionen vielleicht eher gerecht wird als der Hörsaal einer Universität."</span> Süße Worte, doch Alexia ließ sich Zeit und packte unbeirrt weiter, ehe sie beiläufig antwortete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich fürchte ich bin keine Soldatin, Captain und es wird wohl auch nie eine aus mir werden."</span> Der Mann schüttelte amüsiert sein Gesicht und setzte ein freundliches Lächeln auf, das gewollt gekünstelt aussah. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh nein, Sie verstehen nicht. Ich - wir suchen keine Soldaten, sondern Wissenschaftler. Leute wie Sie, die dort weiterkommen, wo es normalen Soldaten nicht möglich ist, die das verwirklichen können, was Waffeningenieuren nicht gelingt."</span> Die Frau schloss ihre Tasche und blickte auf, ein wenig perplex und irritiert und doch zugleich neugierig. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was also bieten Sie an?"</span> Er hatte sie, sie redeten nicht mehr über das "ob" sondern das "was", dicht gefolgt vom "wie" unbedeutende Detailfragen also, die kaum der Rede wert waren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich biete ihnen eine hochmoderne Forschungseinrichtung, ausgestattet mit neuester imperialer Technologie. Sie werden mit einigen der besten Biowissenschaftler des Imperiums zusammenarbeiten und darüber hinaus steht Ihnen das tarifliche Gehalt eines imperialen Beamten im gehobenen Dienst zu. Darüber hinaus bleiben Sie natürlich eine zivile Angestellte des Imperiums."</span> Sie nickte langsam und verstehend, ehe sie die allzu offensichtliche Gegenfrage formulierte: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und der Haken?"</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie arbeiten in einer streng geheimen Forschungsbasis und unterliegen somit absoluter Schweigepflicht."</span> Allant machte sich weniger Mühe die... nicht so schönen Punkte weit auszuführen und hielt die Doktorin auch gemeinhin für clever genug es sich selbst auszumalen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie verstehen sicherlich, dass ich Ihnen deshalb nicht genau mitteilen kann, was ihre Arbeit sein wird, zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt und natürlich möchten ich und meine Vorgesetzten Ihnen eine kleine Bedenkzeit für unser Anliegen gewähren. Ich erwarte Ihre Entscheidung in drei Standardtagen."</span> Mit diesen Worten zog der Captain ein zusammengefaltetes Flimsi aus der Innentasche seiner Jacke und überreichte es der Doktorin, die das Pamphlet noch immer leicht ungläubig beobachtete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Innenseiten."</span> Allant nickte noch einmal zum Abschied und machte anschließend kehrt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wir erwarten Ihre Antwort, Doktor Eldritch."</span> Alexia stand derweil noch immer am Rednerpult, nun dabei das Flimsi zu lesen, so, dass sie die Worte nur marginal wahrnahm, als spielten sie ohnehin keine große Rolle mehr und daher nur mit einem abwesenden <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mh-hm."</span> antwortete. Eigentlich stand ihre Entscheidung ohnehin fest, selbst wenn nur die Hälfte davon der Wahrheit entsprach, war es immer noch ziemlich gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Medizinische Akademie</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Inmitten des Fobosi Distrikts gelegen befindet sich die einstige Universität Coruscants. Seit jeher ein Hort des Wissens, hat die Universität im Laufe der imperialen Herrschaft jedoch viel an Ansehen eingebüßt, nicht zuletzt aufgrund des Ausschlusses aller Xeno-Lebensformen. Darüber hinaus ist ein großer Teil der Studierenden Mitglied der Komenor-Jugendgruppe oder besuchte eine der zahlreichen imperialen Militärakademien. Im Volksmund auch oft als "Bürokratenfabrik" verschrien, kann die Universität nur wenig entkräftende Gegenargumente bringen und trägt somit seinen Teil zum imperialen Behördenapparat bei.<br />
<br />
<img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/npc/eldritch.png" style="float:right;margin-left:10px;">Alexia Eldritch hasste diesen Ort zutiefst, es war keine Bildungsinstitution mehr, sondern lediglich ein Zuchtbecken für die nächste Generation gieriger Moffs, Governeure und, so der Imperator seinen derzeitigen Kurs beibehielt, Senatoren. Die Universität war nur noch ein Schatten ihrer selbst, wenn sie die Notwendigkeit dahinter verstand. Aber die Frau war keine Kritikerin, wollte und würde es nie sein. Sie war mit der Neuen Ordnung aufgewachsen und befand diese als zweckmäßig - nicht zwingend gut, sie hatte zahlreiche Schwächen und unnütze Nebenprodukte entwickelt, ganz wie ein Organismus um den man sich nur fahrlässig kümmerte. Doch die humanozentrische Lebensweise hatte ihre Vorteile -  zumindest solange man menschlich war. Dafür konnte sie auch den Anblick indoktrinierter Komenor-Jünger ertragen, die nur wenig für die Wissenschaft taten und mehr noch, ihr oft im Weg standen. Admirale und Generäle wollten Waffen, Moffs wollten Waffen, selbst Imperator Palpatine wollte Waffen und an ihre simple militärische Vorstellungskraft gebunden, verkannten sie wie divers Waffen sein konnten. Es brauchte keine gigantischen Turbolaser um Planeten auszurotten, ein Disruptor wiederum nützte nichts wenn der Soldat der ihn hielt am Stress zerbrach. Reguläre Waffen waren immer an den Faktor Individuum gebunden und solange sich dieses nicht verbesserte, würde es auch nicht die Waffe tun. Ihr Begleiter schien die düsteren Gedanken zu erahnen und hob fragend eine Braue an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Alles in Ordnung, Doktor Eldritch?"</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nein. Diese Vorstellung ist ehrlich gesagt verfrüht - es war lediglich ein erster Schritt, wenn auch ein wichtiger."</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und doch haben Sie großes entdeckt..."</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"...für ein Publikum militärischer Fanatiker?"</span>, beendete sie den Satz, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich bin mir nicht einmal sicher, ob überhaupt jemand gewillt ist zuzuhören."</span> Ihr Begleiter schüttelte den Kopf, streckte seine Hand vor und öffnete die große Tür, die ins Auditorium führte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie sind unverbesserlich."</span><br />
<br />
Vielleicht war sie das und auch etwas verschroben und möglicherweise war nicht einmal das Publikum das Problem sondern die Präsentation als solche. Alexia Eldritch schätzte fachlichen Dialog mit Kollegen, aber sie war keine große Dozentin wohl hauptsächlich aus dem Grund heraus, dass es ihr nicht gelang einen Bezug zu den Lernenden herzustellen oder, anders formuliert, es nicht fertig brachte ihr Wissen zu vermitteln. Sie packte ihren Koffer fester und Schritt die Stufen zum Rednerpult hinauf und begann damit ihre Sachen auszupacken  - diverse Datapads und Holospeicher, zur Einspeisung in einen Projektor. Erst danach hob sie den Kopf und blickte in die Menge. Es wirkte ein wenig wie eine kleinere Version der Senatsrotunda, nur, dass die einzelnen und weitaus weniger voluminösen Kanzeln keine Repulsorlift besaßen sondern fest verankert waren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sehr verehrtes Auditorium,"</span>, begann sie ruhig und pragmatisch, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"ich bin heute nicht hier um Ihnen zu sagen wie sie den Biss einer Falkenfledermaus kurieren oder welches Mittel felucianisches Fieber am besten eindämmt. Sie heute nicht hier um die Praktiken vergangener Wissenschaftler stoisch fortzuführen. Nein, sie als Studierende der imperialen Universität des Zentrums sind dazu angehalten über die Grenzen des da gewesenen hinauszugehen, als Pioniere humanoider Wissenschaft, deren Streben nichts geringeres als Perfektion sein kann!"</span> Alexia entschied, dass dies genug der Propaganda sein sollte - zumindest für den Augenblick. Ein Blick verriet ihr, dass sie vorerst das Gehör des Publikums hatte man gab ihnen ein wenig vom dem was sie hören wollten, ganze wie Ishin-Il-Raz es während seiner Auftritte demonstrierte und begann erst dann mit seinem eigentlichen Anliegen. Die imperiale Virologin nahm einen ihrer Datenspeicher und setzte ihn in den Holoprojektor ein, der sogleich begann ein statisches und überlebensgroßes Bild eines Rakghuls aufzubauen, dessen hellblauer Schein den Saal nun erhellte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wissen Sie was das ist?"</span> Ein Murmeln und Raunen ging durch die Menge, nein, natürlich wussten es die meisten nicht und woher sollten sie auch? Diese Kreaturen besaßen für die heutige Gesellschaft nur noch wenig bis gar keine Relevanz und es gab auch eigentlich keinen Grund sich mit ihnen zu befassen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Cthon?"</span>, kam eine vorsichtig formulierte Antwort. Alexia schüttelte den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Eine gewisse Ähnlichkeit besteht, aber lediglich im Aussehen und Fressverhalten der Kreaturen. Nein, was Sie hier erkennen können ist ein tarisianischer Rakghul - eine mutierte Kreatur deren Ursprung nie geklärt wurde. Ein Rakghul,"</span> begann sie und wechselte zu einem dynamischen Bild, dass eine der Kreaturen im Kampf mit einem gewöhnlichen Soldaten zeigte, welcher kurz darauf verwundert wurde. Weitere Bilder zeigen detaillierte Aufnahmen der raschen Mutation bis hin zum vollends entwickelten Rakghul. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"entsteht wie Sie sehen können anhand simpelster Berührung. Ein Schnitt genügt und der virale Überträger befällt den nächsten Wirt. Auf dicht bevölkerten Stadtplaneten wie Denon würde eine solche Epidemie binnen Tagen oder weniger Wochen zum absoluten Kollaps führen."</span> Der Projektor wandelte das Bild abermals und zeigte mehrere Minuten lang eine Simulation Denons, bei die exponentielle Übertragungsrate deutlich wurde. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber nun stellen Sie sich vor, Sie könnten den Effekt nutzbar machen, seine Wirkung umkehren in eine entgegengesetzte Richtung lenken: ein Gegenvirus zu Seuchen und Epidemien."</span> Natürlich war es nicht so einfach, war es nie und letztlich war sogar die Frage ob dieses Ziel überhaupt erreicht werden kann berechtigt. Doch, was wichtiger war, es ging Alexia weniger um die tatsächlich heilbringende Wirkung, dieser Schritt war noch viel zu weit entfernt und klang bestenfalls in einer Präsentation gut, sondern allein um die extrem schnelle Übertragungsrate - ohne die Folgemutationen auszulösen oder, zumindest als erste Anstrengung, sie auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was bisher gelang, war eine vollständige Extraktion eines Erregerstammes in eine isolierte Umgebung."</span> - ein leicht geschönte Wahrheit, tatsächlich existierten bereits mehrere verschiedene Stammproben. Im Laufe der Jahrtausende haben sich sowohl natürliche, als auch durch Strahlung verursachte Mutationen in der tarsianischen Rakghulpopulation gebildet, die dazu führten, dass es vermutlich gar keinen reinen Erregerstamm mehr gab. Für ihre Zwecke war es schlussendlich nicht wirklich wichtig, da die biochemische Zusammensetzung des Virus ohnehin modifiziert werden musste - sobald sie mit der Analyse selbiger fertig waren verstand sich.<br />
<br />
Am Ende ihres Vortrages erfolgte eine Zusammenfassung eher ernüchternder Ergebnisse, die schlussendlich in einer Debatte gipfelten, ob Fördergelder für derartige Forschungsprojekte überhaupt gerechtfertigt waren oder ob diese, angesichts der angeschlagenen Lage des Imperiums, nicht eher anderweitig investiert hätten sollten. Unwillig sich auf einen solchen Diskurs einzulassen, erklärte sie die Verunstaltung daher rasch als beendet und begann damit, ihre Unterlagen wieder zusammenzuräumen. Dennoch blieb die Wissenschaftlerin nicht vollends unbeobachtet - während der Großteil der Studenten das Auditorium verließen, blieb ein Mann mittleren Alters anwesend, der die Treppe gemäßigten Ganges herab schritt. Er trug die typische imperiale Militäruniform und seine Dienstgradabzeichen wiesen ihn als Captain aus. Der Mann kam einige Schritte vor ihr zum stehen und nickte ihr respektvoll zu. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Captain Trevor Allant, imperiale Armee. Sie haben einen Moment Zeit, Doktor?"</span> Keine wirkliche Frage und sie blickte einen Augenblick genervt auf, ehre sich ihre Züge ein wenig entspannten und sie, wenn auch ein wenig gezwungen klingend, höflich antwortete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie kann ich Ihnen helfen, Captain?"</span> Allant schmunzelte leicht verlegen und nahm eine lockere, weniger militärische Haltung an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mir persönlich nicht. Aber dem Imperium, unseren Bemühungen. Ich habe ein Angebot für Sie, eines, dass Ihren Fähigkeiten und Ambitionen vielleicht eher gerecht wird als der Hörsaal einer Universität."</span> Süße Worte, doch Alexia ließ sich Zeit und packte unbeirrt weiter, ehe sie beiläufig antwortete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich fürchte ich bin keine Soldatin, Captain und es wird wohl auch nie eine aus mir werden."</span> Der Mann schüttelte amüsiert sein Gesicht und setzte ein freundliches Lächeln auf, das gewollt gekünstelt aussah. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh nein, Sie verstehen nicht. Ich - wir suchen keine Soldaten, sondern Wissenschaftler. Leute wie Sie, die dort weiterkommen, wo es normalen Soldaten nicht möglich ist, die das verwirklichen können, was Waffeningenieuren nicht gelingt."</span> Die Frau schloss ihre Tasche und blickte auf, ein wenig perplex und irritiert und doch zugleich neugierig. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was also bieten Sie an?"</span> Er hatte sie, sie redeten nicht mehr über das "ob" sondern das "was", dicht gefolgt vom "wie" unbedeutende Detailfragen also, die kaum der Rede wert waren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich biete ihnen eine hochmoderne Forschungseinrichtung, ausgestattet mit neuester imperialer Technologie. Sie werden mit einigen der besten Biowissenschaftler des Imperiums zusammenarbeiten und darüber hinaus steht Ihnen das tarifliche Gehalt eines imperialen Beamten im gehobenen Dienst zu. Darüber hinaus bleiben Sie natürlich eine zivile Angestellte des Imperiums."</span> Sie nickte langsam und verstehend, ehe sie die allzu offensichtliche Gegenfrage formulierte: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und der Haken?"</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie arbeiten in einer streng geheimen Forschungsbasis und unterliegen somit absoluter Schweigepflicht."</span> Allant machte sich weniger Mühe die... nicht so schönen Punkte weit auszuführen und hielt die Doktorin auch gemeinhin für clever genug es sich selbst auszumalen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie verstehen sicherlich, dass ich Ihnen deshalb nicht genau mitteilen kann, was ihre Arbeit sein wird, zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt und natürlich möchten ich und meine Vorgesetzten Ihnen eine kleine Bedenkzeit für unser Anliegen gewähren. Ich erwarte Ihre Entscheidung in drei Standardtagen."</span> Mit diesen Worten zog der Captain ein zusammengefaltetes Flimsi aus der Innentasche seiner Jacke und überreichte es der Doktorin, die das Pamphlet noch immer leicht ungläubig beobachtete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Innenseiten."</span> Allant nickte noch einmal zum Abschied und machte anschließend kehrt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wir erwarten Ihre Antwort, Doktor Eldritch."</span> Alexia stand derweil noch immer am Rednerpult, nun dabei das Flimsi zu lesen, so, dass sie die Worte nur marginal wahrnahm, als spielten sie ohnehin keine große Rolle mehr und daher nur mit einem abwesenden <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mh-hm."</span> antwortete. Eigentlich stand ihre Entscheidung ohnehin fest, selbst wenn nur die Hälfte davon der Wahrheit entsprach, war es immer noch ziemlich gut.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Senatsdistrikt | Imperialer Senat]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=463</link>
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 21:02:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=5">Darth Vesperum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=463</guid>
			<description><![CDATA[Müde. Entwurzelt schien der Dämon, der sich von sich selbst entfernte. Diesig waren die Gedanken, getragen von einer gierigen Pein. Weiter von sich, weiter von diesem Leben fort. Hinab in diese Dunkelheit. Mit jedem Herzschlag schien die Zeit endloser zu werden. DIe dunkle Seite durchflutete seine Seele, den kümmerlichen Rest von Sterblichkeit, den man noch fand. Maledice hatte Recht, Vesperum war ein verschlingendes Monster. Ein Monster, welches mit seinem anti-menschlichen Lächeln falsches Vertrauen erzeugte, wie ein Politiker Lügen. Il-Raz war informiert, vertraute ihm. Isard wusste es, vertraute ihm. Er selbste vertraute nicht mal sich selbst. Der Wahnsinn war alternativlos in einer sich wandelnden Galaxis. Darth Vesperum, gänzlich versunken unter seiner schwarzen Robe, im Shuttle, welches ihn verbrachte. Das Imperiale Zentrum gehörte ihm. Noch war der Anspruch dieses Sterbenden grenzenlos. Das schwarze Meer offenbarte keine Grenzen, nur Endlosigkeit. Die Mechanik des Schiffes quietschte, rumorte, wie das dumpfe Peitschen der Macht, welches sein Angesicht zierte. Es war nicht direkt sichtbar, nur ein Machtnutzer würde die schwarzen Linien um seine Augen bemerken, die wie kleine Nadeln in die Seele drangen, nach Blut suchten, um Gift zu vermehren. Leer war der Raum um ihn. Die Sturmsoldaten hatten vor der Kabine ihre Positionen bezogen. Niemand mochte die Nähe der Macht, doch alle folgten ihr. Vesperum, Imperator einer chaotischen Galaxis, brauchte mehr. Immer mehr, wie ein kranker Geist nach Heilung schrie. Doch gab es keine Heilung für die teuflische Sehnsucht nach Allmacht. Allmacht, um die Macht selbst zu beherrschen. Der Macht den Tod sowie Leben abzuringen. Amaranthine, sie würde leben und die Galaxis sterben, einen langsamen Tod. Die grauen Lippen des finsteren Meisters wurden durch eine schwarze Zunge befeuchtet, welche leckend über das halbtote Fleisch fuhr. Die Bestie hungerte, während die gelben Zähne von kalkendem Speichel schmierig waren. Mehr. Jetzt. Die dunkle Seite war seine Kur, seine Medizin in seiner Verzweifelung und sie offenbarte sich. Seine nächsten Handlungen standen fest, wie der Sturz hinab, eines falschen Gottes. Handlungen, die Dunkelheit waren. Egal, was sie sagten; egal, wa sie dachte, er würde handeln. Das Monster kroch unter dem Bett hervor, reckte seine Krallen als Schatten an der Wand empor, und keine Decke und keine liebende Mutter würde die Galaxis retten, welches, wie ein Kind, dem schwarzen Mann ausgeliefert war. Il-Raz war ein Narr, dem Falschen einen göttlichen Status zu verleihen, ihm die Herzen der Diener zu geben. Isard war naiv zu glauben, ihm vertrauen zu können; ihm als Partner zu dienen. Sein Begehr war nicht nur politische Macht, welche kontrollierbar war, sondern jene okkulte Macht, welche immer wusste, was gut und was schlecht war. Ein Stuhl im Zentrum der Pestilenz, uneingenommen von den Vorvätern der Sith. Tod war sein Verbündeter, und mit jedem unnötigen Tod wuchs die dunkle Seite, die seine Adern schwärzte.<br />
<br />
<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/pestage.png" style="float:right;margin-left:10px;">Pestage befand sich im Senat, gedrungen war er die Kanzel hinaufgeschlichen; hinaufgefahren in den Senat. In aller Eile hatte er alle Vorbereitungen getroffen, endlich selbst das Amt zu bekleiden, welches ihn immer zurückgehalten hatte. Er war der wahre Herrscher, ein Bürokrat. Sidious und Vesperum hatten sein Genie nie erkannt. Er hatte das Reich gemacht, nicht sie. Sein war das Recht, endlich die Bürokratie zu ihrem größten Triumph zu führen, über die Politik. Bald würde das verschmelzen, was immer richtig war. Die purpurne Robe, frisch gepflegt, aus feinster Seide, strahlte im Licht der Scheinwerfer des Senates. Die Augen strahlten zurück. Der klein-große Mann lächelte vollzogen, vollkommene Genugtuung.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Das Imperium,</span></span>" begann er seine Rede, wobei mehrere Kamera-Droiden um seinen Kopf kreisten, um seine Person einzufangen. Die Propaganda arbeitete. Il-Raz, in seinem Büro, stand, wie ein Regie-Meister vor einer Kontrollwand und zeigte nur die Bildschirme, die seine Untergebenen als Sendemittel verwenden sollten. Musik untermalte die Stimmung, die auf alle Welten gesendet wurde; in Echtzeit. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... braucht Führung. Eine Hand, die uns alle wärmt. Das Imperium braucht Zuwendung; Ehrbarkeit eines Visionärs,"</span> wählte er seine Worte. Pestage zuversichtlich blickte abwechselnd in die kreisenden Drohnen, die mit ihren großen Augen aus Glas, jede Bewegung aufzeichneten. Er konnte nicht ahnen, dass in diesem Augenblick unweit des Senates auf einer kleinen Landefläche, eine Lambda-Fähre aufsetzte.<br />
<br />
Die Luke öffnete sich, Sturmsoldaten eilten hinaus, um ein Spalier zu bilden, welches bis zum Eingang reichte. Zwei Offiziere und anwesenden Soldaten blickten erstaunt zum Schiff, welches so urplötzlich aufgetaucht war. Niemand hatte sie informiert. Ein Sturmsoldat schob sie zur Seite mit den blaffenden Worten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ehrensalut, Platz."</span> Die Imperialen kannten das Protokoll. Doch fand es nicht im Senatsgebäude statt? Sie taten, wie geheißen und nahmen in zweiter Reihe ihre Position ein. Im Nebel des Antriebes, welcher Altkühlmittel abdampfte, wurde eine schwarze Gestalt sichtbar. Eine weite Kutte, reichte bis zum Boden; und eine Kapuze legte das Gesicht in einen Schatten, so dass nur ein Kinn und Aschelippen sichtbar waren. Die Sturmtruppen nahmen Haltung, streckten ihre Brust hoch, präsentierten ihre polierten Blaster und richteten ihre Augen auf die Person aus, ohne den Helm zu bewegen. Perfektion eines Drills. Die beiden Offiziere, welche wohl die Aufsicht über die Plattform gehabt hatten, schluckten, da sich eine unerwartete Situation abspielte. Sollten sie Meldung machen? Dafür war es zu spät. Man legte sich nicht mit dieser Menge Sturm-Fanatiker an. Immerhin hatten sie den Ruf kurzen Prozess zu machen. Trugen sie nicht sogar das Zeichen der Gardetruppen? Ein kleines imperiales Symbol auf den Schulterstücken, welches die Palasttruppen auswies, die seine Majestät direkte Armee waren? Verwirrung machte sich im Geist breit. Mit einem Surren tauchte eine Kamera-Drohne aus der Menge an Fahrzeugen unter dem Palast auf, bezog Position, um den Weg abzufilmen. Scheinbar wollte man zeigen, dass etwas eintraf. Der Propaganda-Dirigent Il-Raz zeigte auf den Schirm, der das Bild dieses Droiden zeigte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Einschneiden, neben das Bild von Pestage," </span></span>sagte der Gönner der Situation und nickte seinem Techniker zu. Dieser tat, wie ihm geheißen.<br />
<br />
<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/ishin-il-raz.png" style="float:right;margin-left:10px;">Darth Vesperum holte tief Luft. Es war ein Gefühl, welches ihn überkam. Ein Gefühl von Schwere, von einer Verantwortung, für sich. Es war nicht nur Angst, sondern auch Vorfreude auf die Bloßstellung; auf das Bad in grenzenloser Hingabe seiner Puppen. Die Galaxis war eine Bühne für ihn, der Leben nicht mehr schätzte als seine Kleidung. Sie waren von Bedeutung aber niemals von Wert. Der Sith setzte sein zynisches, vernichtendes Lächeln auf, welches einem teuflischen Grinsen gleichkam. Es begann. Mit einem großen Schritt verließ er das Schiff, ging über die Gangway, die vom Ehrenspalier gesichert war. Die Kamera zeichneten seine Figur auf; eine Figur in Schwarz. Der schwarze Mann lebte. Il-Raz zufrieden, klopfte seinem Techniker auf die Schulter. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Imperialer Marsch; jetzt."</span></span> -<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Jawohl, Großadmiral."</span> Die triumphale Rückkehr war inszeniert.<br />
<br />
Pestage ignorierte das Rumoren, das Stampfen der Stiefel im Gang unter sich. Die Kanzel schirmte ihn noch ab.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wir sind eine starke Gesellschaft, die lebt, wächst und auch der Rebellion Einhalt gebieten wird. Gesetze sind unumstößlich."</span> Die Rede wurde fortgesetzt, als sich eine Kanzel hinaufbewegte, neben ihn flog, wie ein Gleiter des Todes. Auf ihm stand nur eine Person, wie eine finstere Säule. Nur das Grinsen war erkennbar. Eine Kamera blendete auf ihn ein. Pestage stockte, spürte er doch eine kalte Hand, um seine Kehle; unsichtbar, nicht greifbar aber präsent. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Eh...," </span></span>konnte er keine Worte mehr fassen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es ist Vesperum!"</span> - rief ein Senator aus der Menge, der wohl von Il-Raz instruiert worden war. <br />
<br />
Darth Vesperum schloss für eine Sekunde die Augen, breitete die Arme aus und blickte dann in die Menge an Politikern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Vesperum lebt," </span>rief der dunkle Lord donnernd hinaus.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Vesperum lebt,"</span> antworteten verschallend Sturmtruppen, die in dieser Sekunde in den Senat eindrangen, um die obersten, nicht Senatorenränge zu besetzen, wohl symbolisch als Zeichen für ihre Duldung. Pestage, erneut degradiert, spürte einen fremden Gedanken in seinem Kopf und konnte nur willensschwach einstimmen<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">: "Vesperum lebt."</span></span> Der Sith war am Ziel. Zwei Sturmsoldaten, auf den Rängen entrollten imperiale Banner, welche auch das Konterfei eines stilisierten Imperators Vesperums zeigten. Die Kameras fingen alle Bilder ein, legten sie auf Wunsch des Propagandisten übereinander, so dass eine messianischer Charakter entstandt, welcher nur einem gezeichneten Pestage abgeschwächt wurde. Dieser fiel, als die kalte Geist-Hand von ihm ließ, in den Sitz. Ein Gefühl der Überlegenheit verblieb in Vesperum. Der Sithlord fand sich in einer seelischen Trance wieder, als die Senatoren sich erhoben, um ihm Beifall zu klatschen und den Satz <span style="color: #FF4000;" class="mycode_color">"Vesperum lebt!"</span> zu skandieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Müde. Entwurzelt schien der Dämon, der sich von sich selbst entfernte. Diesig waren die Gedanken, getragen von einer gierigen Pein. Weiter von sich, weiter von diesem Leben fort. Hinab in diese Dunkelheit. Mit jedem Herzschlag schien die Zeit endloser zu werden. DIe dunkle Seite durchflutete seine Seele, den kümmerlichen Rest von Sterblichkeit, den man noch fand. Maledice hatte Recht, Vesperum war ein verschlingendes Monster. Ein Monster, welches mit seinem anti-menschlichen Lächeln falsches Vertrauen erzeugte, wie ein Politiker Lügen. Il-Raz war informiert, vertraute ihm. Isard wusste es, vertraute ihm. Er selbste vertraute nicht mal sich selbst. Der Wahnsinn war alternativlos in einer sich wandelnden Galaxis. Darth Vesperum, gänzlich versunken unter seiner schwarzen Robe, im Shuttle, welches ihn verbrachte. Das Imperiale Zentrum gehörte ihm. Noch war der Anspruch dieses Sterbenden grenzenlos. Das schwarze Meer offenbarte keine Grenzen, nur Endlosigkeit. Die Mechanik des Schiffes quietschte, rumorte, wie das dumpfe Peitschen der Macht, welches sein Angesicht zierte. Es war nicht direkt sichtbar, nur ein Machtnutzer würde die schwarzen Linien um seine Augen bemerken, die wie kleine Nadeln in die Seele drangen, nach Blut suchten, um Gift zu vermehren. Leer war der Raum um ihn. Die Sturmsoldaten hatten vor der Kabine ihre Positionen bezogen. Niemand mochte die Nähe der Macht, doch alle folgten ihr. Vesperum, Imperator einer chaotischen Galaxis, brauchte mehr. Immer mehr, wie ein kranker Geist nach Heilung schrie. Doch gab es keine Heilung für die teuflische Sehnsucht nach Allmacht. Allmacht, um die Macht selbst zu beherrschen. Der Macht den Tod sowie Leben abzuringen. Amaranthine, sie würde leben und die Galaxis sterben, einen langsamen Tod. Die grauen Lippen des finsteren Meisters wurden durch eine schwarze Zunge befeuchtet, welche leckend über das halbtote Fleisch fuhr. Die Bestie hungerte, während die gelben Zähne von kalkendem Speichel schmierig waren. Mehr. Jetzt. Die dunkle Seite war seine Kur, seine Medizin in seiner Verzweifelung und sie offenbarte sich. Seine nächsten Handlungen standen fest, wie der Sturz hinab, eines falschen Gottes. Handlungen, die Dunkelheit waren. Egal, was sie sagten; egal, wa sie dachte, er würde handeln. Das Monster kroch unter dem Bett hervor, reckte seine Krallen als Schatten an der Wand empor, und keine Decke und keine liebende Mutter würde die Galaxis retten, welches, wie ein Kind, dem schwarzen Mann ausgeliefert war. Il-Raz war ein Narr, dem Falschen einen göttlichen Status zu verleihen, ihm die Herzen der Diener zu geben. Isard war naiv zu glauben, ihm vertrauen zu können; ihm als Partner zu dienen. Sein Begehr war nicht nur politische Macht, welche kontrollierbar war, sondern jene okkulte Macht, welche immer wusste, was gut und was schlecht war. Ein Stuhl im Zentrum der Pestilenz, uneingenommen von den Vorvätern der Sith. Tod war sein Verbündeter, und mit jedem unnötigen Tod wuchs die dunkle Seite, die seine Adern schwärzte.<br />
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<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/pestage.png" style="float:right;margin-left:10px;">Pestage befand sich im Senat, gedrungen war er die Kanzel hinaufgeschlichen; hinaufgefahren in den Senat. In aller Eile hatte er alle Vorbereitungen getroffen, endlich selbst das Amt zu bekleiden, welches ihn immer zurückgehalten hatte. Er war der wahre Herrscher, ein Bürokrat. Sidious und Vesperum hatten sein Genie nie erkannt. Er hatte das Reich gemacht, nicht sie. Sein war das Recht, endlich die Bürokratie zu ihrem größten Triumph zu führen, über die Politik. Bald würde das verschmelzen, was immer richtig war. Die purpurne Robe, frisch gepflegt, aus feinster Seide, strahlte im Licht der Scheinwerfer des Senates. Die Augen strahlten zurück. Der klein-große Mann lächelte vollzogen, vollkommene Genugtuung.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Das Imperium,</span></span>" begann er seine Rede, wobei mehrere Kamera-Droiden um seinen Kopf kreisten, um seine Person einzufangen. Die Propaganda arbeitete. Il-Raz, in seinem Büro, stand, wie ein Regie-Meister vor einer Kontrollwand und zeigte nur die Bildschirme, die seine Untergebenen als Sendemittel verwenden sollten. Musik untermalte die Stimmung, die auf alle Welten gesendet wurde; in Echtzeit. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... braucht Führung. Eine Hand, die uns alle wärmt. Das Imperium braucht Zuwendung; Ehrbarkeit eines Visionärs,"</span> wählte er seine Worte. Pestage zuversichtlich blickte abwechselnd in die kreisenden Drohnen, die mit ihren großen Augen aus Glas, jede Bewegung aufzeichneten. Er konnte nicht ahnen, dass in diesem Augenblick unweit des Senates auf einer kleinen Landefläche, eine Lambda-Fähre aufsetzte.<br />
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Die Luke öffnete sich, Sturmsoldaten eilten hinaus, um ein Spalier zu bilden, welches bis zum Eingang reichte. Zwei Offiziere und anwesenden Soldaten blickten erstaunt zum Schiff, welches so urplötzlich aufgetaucht war. Niemand hatte sie informiert. Ein Sturmsoldat schob sie zur Seite mit den blaffenden Worten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ehrensalut, Platz."</span> Die Imperialen kannten das Protokoll. Doch fand es nicht im Senatsgebäude statt? Sie taten, wie geheißen und nahmen in zweiter Reihe ihre Position ein. Im Nebel des Antriebes, welcher Altkühlmittel abdampfte, wurde eine schwarze Gestalt sichtbar. Eine weite Kutte, reichte bis zum Boden; und eine Kapuze legte das Gesicht in einen Schatten, so dass nur ein Kinn und Aschelippen sichtbar waren. Die Sturmtruppen nahmen Haltung, streckten ihre Brust hoch, präsentierten ihre polierten Blaster und richteten ihre Augen auf die Person aus, ohne den Helm zu bewegen. Perfektion eines Drills. Die beiden Offiziere, welche wohl die Aufsicht über die Plattform gehabt hatten, schluckten, da sich eine unerwartete Situation abspielte. Sollten sie Meldung machen? Dafür war es zu spät. Man legte sich nicht mit dieser Menge Sturm-Fanatiker an. Immerhin hatten sie den Ruf kurzen Prozess zu machen. Trugen sie nicht sogar das Zeichen der Gardetruppen? Ein kleines imperiales Symbol auf den Schulterstücken, welches die Palasttruppen auswies, die seine Majestät direkte Armee waren? Verwirrung machte sich im Geist breit. Mit einem Surren tauchte eine Kamera-Drohne aus der Menge an Fahrzeugen unter dem Palast auf, bezog Position, um den Weg abzufilmen. Scheinbar wollte man zeigen, dass etwas eintraf. Der Propaganda-Dirigent Il-Raz zeigte auf den Schirm, der das Bild dieses Droiden zeigte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Einschneiden, neben das Bild von Pestage," </span></span>sagte der Gönner der Situation und nickte seinem Techniker zu. Dieser tat, wie ihm geheißen.<br />
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<img src="https://starwarsrpg.dryadris.de/daten/bilder/npc/ishin-il-raz.png" style="float:right;margin-left:10px;">Darth Vesperum holte tief Luft. Es war ein Gefühl, welches ihn überkam. Ein Gefühl von Schwere, von einer Verantwortung, für sich. Es war nicht nur Angst, sondern auch Vorfreude auf die Bloßstellung; auf das Bad in grenzenloser Hingabe seiner Puppen. Die Galaxis war eine Bühne für ihn, der Leben nicht mehr schätzte als seine Kleidung. Sie waren von Bedeutung aber niemals von Wert. Der Sith setzte sein zynisches, vernichtendes Lächeln auf, welches einem teuflischen Grinsen gleichkam. Es begann. Mit einem großen Schritt verließ er das Schiff, ging über die Gangway, die vom Ehrenspalier gesichert war. Die Kamera zeichneten seine Figur auf; eine Figur in Schwarz. Der schwarze Mann lebte. Il-Raz zufrieden, klopfte seinem Techniker auf die Schulter. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Imperialer Marsch; jetzt."</span></span> -<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Jawohl, Großadmiral."</span> Die triumphale Rückkehr war inszeniert.<br />
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Pestage ignorierte das Rumoren, das Stampfen der Stiefel im Gang unter sich. Die Kanzel schirmte ihn noch ab.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wir sind eine starke Gesellschaft, die lebt, wächst und auch der Rebellion Einhalt gebieten wird. Gesetze sind unumstößlich."</span> Die Rede wurde fortgesetzt, als sich eine Kanzel hinaufbewegte, neben ihn flog, wie ein Gleiter des Todes. Auf ihm stand nur eine Person, wie eine finstere Säule. Nur das Grinsen war erkennbar. Eine Kamera blendete auf ihn ein. Pestage stockte, spürte er doch eine kalte Hand, um seine Kehle; unsichtbar, nicht greifbar aber präsent. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Eh...," </span></span>konnte er keine Worte mehr fassen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es ist Vesperum!"</span> - rief ein Senator aus der Menge, der wohl von Il-Raz instruiert worden war. <br />
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Darth Vesperum schloss für eine Sekunde die Augen, breitete die Arme aus und blickte dann in die Menge an Politikern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Vesperum lebt," </span>rief der dunkle Lord donnernd hinaus.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Vesperum lebt,"</span> antworteten verschallend Sturmtruppen, die in dieser Sekunde in den Senat eindrangen, um die obersten, nicht Senatorenränge zu besetzen, wohl symbolisch als Zeichen für ihre Duldung. Pestage, erneut degradiert, spürte einen fremden Gedanken in seinem Kopf und konnte nur willensschwach einstimmen<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">: "Vesperum lebt."</span></span> Der Sith war am Ziel. Zwei Sturmsoldaten, auf den Rängen entrollten imperiale Banner, welche auch das Konterfei eines stilisierten Imperators Vesperums zeigten. Die Kameras fingen alle Bilder ein, legten sie auf Wunsch des Propagandisten übereinander, so dass eine messianischer Charakter entstandt, welcher nur einem gezeichneten Pestage abgeschwächt wurde. Dieser fiel, als die kalte Geist-Hand von ihm ließ, in den Sitz. Ein Gefühl der Überlegenheit verblieb in Vesperum. Der Sithlord fand sich in einer seelischen Trance wieder, als die Senatoren sich erhoben, um ihm Beifall zu klatschen und den Satz <span style="color: #FF4000;" class="mycode_color">"Vesperum lebt!"</span> zu skandieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Raumhafen]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=445</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 19:57:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=445</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vergangenheitsplay: 4.8 NSY</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Die Hydraulik zischte, als die Rampe des Shuttles sich öffnete. Akkorlen fluchte, während er taumelnd die Rampe hinunter kam. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Droiden und fliegen... pah!</span> Er war nicht ohne Grund hier. Auf den Abschluss der Grundausbildung mustte man einfach einen... oder auch zwei trinken. Eine halbe Ewigkeit brauchte es, um durch den Zoll zu kommen. Endlich trat er durch die letzte Sicherheitsschleuse in eine etwas größere Halle. Überall Werbung, Droiden, irgendwelche Automaten und besonders viele Menschen und andere Spezies. Mit einem Seufzer fing er an, sich durch die Menge zu quetschen. Auf der andren Seite der Halle blieb er vor einer kleinen Bar stehen. "Zum alten Hafen" stand in einer neon-blauen Schrift auf einem Schild über der Tür. Als Akkorlen die Tür öffnete, schlug ihm Gelächter, lautes Gerede und der Gruch von Alkohol und Schweiß entgegen schlug. Er ging zwischen düsteren Getsallten mit dreckigen Klammoten hindurch bis zum Tresen. Die meisten Leute hier drinnen waren zu betrunken, um ihn zu bemerken, trotz seiner sauberen und ordentlichen Kleidung. Langsam schaute er sich um, als direkt vor ihm eine Stimme erklang: "Was darf's denn sein, mein guter Herr?" fragte einer der Angestelten. "Mhmmm... ein Coruscant-Coolen." erwiederte Akkorlen. Mit einem lächeln fragte der Barmann: "Nicht doch eher zwei?" "Nagut, dann halt zwei... " "Kommt sofort." und mit diesen Worten schenkte der Angestellte eine trübe Flüssigkeit in zwei Gläser und stellte sie vor Akkorlen.<br />
<br />
Während er so da saß und an seinen Getränken nippte, dachte er über seine Zunkunft nach. Wo solte er einen Ausbilder finden, und was dann? Aber das würde schon von alleine kommen. Jetzt musste er sich erstmal darum kümmern, hier lebend raus zu kommen und dann den Weg zum Palast, wo man vermutlich bessere Chancen auf einen Meister hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vergangenheitsplay: 4.8 NSY</span></span><br />
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Die Hydraulik zischte, als die Rampe des Shuttles sich öffnete. Akkorlen fluchte, während er taumelnd die Rampe hinunter kam. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Droiden und fliegen... pah!</span> Er war nicht ohne Grund hier. Auf den Abschluss der Grundausbildung mustte man einfach einen... oder auch zwei trinken. Eine halbe Ewigkeit brauchte es, um durch den Zoll zu kommen. Endlich trat er durch die letzte Sicherheitsschleuse in eine etwas größere Halle. Überall Werbung, Droiden, irgendwelche Automaten und besonders viele Menschen und andere Spezies. Mit einem Seufzer fing er an, sich durch die Menge zu quetschen. Auf der andren Seite der Halle blieb er vor einer kleinen Bar stehen. "Zum alten Hafen" stand in einer neon-blauen Schrift auf einem Schild über der Tür. Als Akkorlen die Tür öffnete, schlug ihm Gelächter, lautes Gerede und der Gruch von Alkohol und Schweiß entgegen schlug. Er ging zwischen düsteren Getsallten mit dreckigen Klammoten hindurch bis zum Tresen. Die meisten Leute hier drinnen waren zu betrunken, um ihn zu bemerken, trotz seiner sauberen und ordentlichen Kleidung. Langsam schaute er sich um, als direkt vor ihm eine Stimme erklang: "Was darf's denn sein, mein guter Herr?" fragte einer der Angestelten. "Mhmmm... ein Coruscant-Coolen." erwiederte Akkorlen. Mit einem lächeln fragte der Barmann: "Nicht doch eher zwei?" "Nagut, dann halt zwei... " "Kommt sofort." und mit diesen Worten schenkte der Angestellte eine trübe Flüssigkeit in zwei Gläser und stellte sie vor Akkorlen.<br />
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Während er so da saß und an seinen Getränken nippte, dachte er über seine Zunkunft nach. Wo solte er einen Ausbilder finden, und was dann? Aber das würde schon von alleine kommen. Jetzt musste er sich erstmal darum kümmern, hier lebend raus zu kommen und dann den Weg zum Palast, wo man vermutlich bessere Chancen auf einen Meister hatte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verwaltungsdistrikt | Sicherheitsstation 7812D]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=364</link>
			<pubDate>Mon, 26 May 2014 15:03:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=364</guid>
			<description><![CDATA[Der Beamte blickte traurig auf seinen Tisch. Auf diesem stappelten sich Flimsi-Akten, Pads und andere Gegenstände. Das Gesicht gestützt durch seine Hände, verzweifelte die imperiale Sicherheitskraft an der schieren Masse. Die Unruhen hatten eine Menge Papierkram hervorgebracht, zu viel für ihn und seine Kollegen. Nicht nur das war das Problem, sondern die schlichte Verzweifelung ob der Tatsache, dass sich der Dienst einfach nicht mehr richtig anfühlte. Es war ein Gefühl, was ihn und auch einige Kollegen beschlichen hatte. Es war nie ausgesprochen worden. Nie wurde die entscheidende Frage öffentlich gestellt, doch der Glaube an die imperiale Ideologie schwächelte. Man war froh, wenn die Brutalität schwand, der Hass, den dieses System verbreitete aber mit jedem Tag waren die seelischen Brüche sichtbarer. Der Beton dieser glänzenden Stadt konnte nicht über die leeren Blicke hinwegtäuschen. Die Statuen und Monumente festigten nur einen Gedanken, der so kalt war, dass er nicht passen konnte. Insgeheim wuchs die Hoffnung, der Glauben, dass eines Tages bessere Tage kommen würden; nur schlossen sich die Diener des Imperiums aus, da sie uneingeschränkt Partei für die imperiale Ideologie ergriffen hatten. <br />
<br />
Für dieses Regime, welches grausam und voller Gewalt herrschte. Es gab nicht mehr viel schön zu reden. Nicht mehr viel zu hoffen, doch tat man es. Zu viel war einfach zu viel. Keine Liebe hatte er gefunden. Freunde haben ihn verstoßen, da man seine Uniform und seine Arbeit gering schätzte, wenn nicht sogar abwertig darüber urteilte. Dieser Staatsdiener war allein mit seinem Dienst und seiner Aufgabe; nur ein paar Kollegen leisteten Gesellschaft hier und da. Doch es war immer nur Dienst, die Pflicht und die Erfüllung jener. Es gab nach Dienstschluss nicht viel, worauf er sich freuen konnte. Eine einsame Wohnung, zwar gut eingerichtet aber dennoch leer, war der Ort an dem er Schlaf suchte. Leider fand er diesen immer nur unruhig sowie zu kurz. <br />
<br />
Dieser Mann in seiner schwarz-blauen Uniform war genauso am Ende, wie die falschen Versprechungen dieses Staates, dessen primäres Herrschaftsmittel reine Angst war. Angst vor Gewalt. Angst vor Ausschluss. Angst vor Vernichtung. Diese absolute Dominanz aß die Seele langsam auf und hinterließ einen leeren Ort, der mühsam mit Ablenkung erhalten wurde. Propaganda, Beton und Monumente waren die Lügen dieser Zeit. Doch - hier war etwas, ein tiefer Glaube, bei den Menschen, dass es eines Tages besser werden könnte. Leider nicht mehr für ihn. Bewusstsein war etwas fruchtig Böses. Erkenntnis schmerzte und doch handelten die meisten nicht danach. Man fügte sich in sein Schicksal, in diesen Staat und seine Rolle darin. Gut fühlte es sich schon lange nicht mehr an. Doch diese Tage würden irgendwann enden. Die Sonne würde wieder aufgehen und diese dunkle Nacht vertreiben. Der Imperiale wagte einen Blick aus seinem schwarzfolierten Fenster, an dem sich der Sonnenaufgang abzeichnte, in einem sanften Orange. Ein Lächeln keimte auf ihm. Der Beamte sah diesen bezaubernden Aufgang und unterbrach seine Arbeit für eine winzige Sekunde Menschlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Beamte blickte traurig auf seinen Tisch. Auf diesem stappelten sich Flimsi-Akten, Pads und andere Gegenstände. Das Gesicht gestützt durch seine Hände, verzweifelte die imperiale Sicherheitskraft an der schieren Masse. Die Unruhen hatten eine Menge Papierkram hervorgebracht, zu viel für ihn und seine Kollegen. Nicht nur das war das Problem, sondern die schlichte Verzweifelung ob der Tatsache, dass sich der Dienst einfach nicht mehr richtig anfühlte. Es war ein Gefühl, was ihn und auch einige Kollegen beschlichen hatte. Es war nie ausgesprochen worden. Nie wurde die entscheidende Frage öffentlich gestellt, doch der Glaube an die imperiale Ideologie schwächelte. Man war froh, wenn die Brutalität schwand, der Hass, den dieses System verbreitete aber mit jedem Tag waren die seelischen Brüche sichtbarer. Der Beton dieser glänzenden Stadt konnte nicht über die leeren Blicke hinwegtäuschen. Die Statuen und Monumente festigten nur einen Gedanken, der so kalt war, dass er nicht passen konnte. Insgeheim wuchs die Hoffnung, der Glauben, dass eines Tages bessere Tage kommen würden; nur schlossen sich die Diener des Imperiums aus, da sie uneingeschränkt Partei für die imperiale Ideologie ergriffen hatten. <br />
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Für dieses Regime, welches grausam und voller Gewalt herrschte. Es gab nicht mehr viel schön zu reden. Nicht mehr viel zu hoffen, doch tat man es. Zu viel war einfach zu viel. Keine Liebe hatte er gefunden. Freunde haben ihn verstoßen, da man seine Uniform und seine Arbeit gering schätzte, wenn nicht sogar abwertig darüber urteilte. Dieser Staatsdiener war allein mit seinem Dienst und seiner Aufgabe; nur ein paar Kollegen leisteten Gesellschaft hier und da. Doch es war immer nur Dienst, die Pflicht und die Erfüllung jener. Es gab nach Dienstschluss nicht viel, worauf er sich freuen konnte. Eine einsame Wohnung, zwar gut eingerichtet aber dennoch leer, war der Ort an dem er Schlaf suchte. Leider fand er diesen immer nur unruhig sowie zu kurz. <br />
<br />
Dieser Mann in seiner schwarz-blauen Uniform war genauso am Ende, wie die falschen Versprechungen dieses Staates, dessen primäres Herrschaftsmittel reine Angst war. Angst vor Gewalt. Angst vor Ausschluss. Angst vor Vernichtung. Diese absolute Dominanz aß die Seele langsam auf und hinterließ einen leeren Ort, der mühsam mit Ablenkung erhalten wurde. Propaganda, Beton und Monumente waren die Lügen dieser Zeit. Doch - hier war etwas, ein tiefer Glaube, bei den Menschen, dass es eines Tages besser werden könnte. Leider nicht mehr für ihn. Bewusstsein war etwas fruchtig Böses. Erkenntnis schmerzte und doch handelten die meisten nicht danach. Man fügte sich in sein Schicksal, in diesen Staat und seine Rolle darin. Gut fühlte es sich schon lange nicht mehr an. Doch diese Tage würden irgendwann enden. Die Sonne würde wieder aufgehen und diese dunkle Nacht vertreiben. Der Imperiale wagte einen Blick aus seinem schwarzfolierten Fenster, an dem sich der Sonnenaufgang abzeichnte, in einem sanften Orange. Ein Lächeln keimte auf ihm. Der Beamte sah diesen bezaubernden Aufgang und unterbrach seine Arbeit für eine winzige Sekunde Menschlichkeit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orbit des Imperialen Zentrums]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=354</link>
			<pubDate>Thu, 08 May 2014 20:09:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=354</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit des Imperialen Zentrums</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div class="subheading">Sternenzerstörer der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Imperator</span>-Klasse <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Whirlwind</span></div>
<br />
<img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/npc/harrsk.png" style="float:right;margin-left:10px;">Blitzer Harrsk, erster Kriegsherr, Nemesis des Kerns und Tiefkerns, hatte seine Arme hinter dem Rücken verschränkt und blickte in steifer Haltung hinaus. Blitzblanker Transparisstahl warf ein verstörendes Spiegelbild, des schrecklichen Admirals, des Mannes, der sich weigerte den Befehlen Pestages und dieses Emporkömmlings Paelleon folge zu leisten und als erster den Visionen eines eigenen Reiches erlag. Seines Reiches. Und es bestand noch immer, Zero Command, versteckt im Schatten des Imperiums. Ein unheilvoller, rot glühender Photorezeptor ersetze ein Auge, sein Gesicht nur noch zur Hälfte menschlich und damit vielleicht noch gnädiger als sein Wesen. Und nun blickte der schreckliche mechanische Augapfel hinab auf das imperiale Zentrum, um das sein Sternenzerstörer kreiste. Harrsk hatte beschlossen es zu verachten, denn es war unwürdig, unwürdig von so einer lachhaften Figur wie der des Großwesirs regiert zu werden und dieser Umstand würde zum unvermeidlichen Untergang führen, bald schon. Harrsk war ein Macher, ein jemand, der jemand, der die Dinge in die Hand nahm und sie nicht einfach geschehen ließ. Eine starke Persönlichkeit, die sich durchsetzte und sich nicht dem bürokratischen Apparat unterwarf und das würde er auch nie tun. Vorher würde er dieses Übel, dieses Krebsgeschwür aus dem Imperium schneiden, wie das verbrannte Fleisch aus seinem Gesicht. Aber Pestage respektierte ihn, sie alle mussten ihn respektieren und sein Erfolg sprach für sich. Er hatte mit einem Wahnsinnigen das Imperium erobert, mehr Ressourcen benötigte er nicht. Und... da war Vaash. Auch der Flottenadmiral hatte einen Anteil daran, er war der Stein des Anstoßes gewesen, aber mehr nicht. Ein Verräter am ursprünglichen Imperium, trotz seines noblen Geredes über Ehre und Anstand - der Mann war ein verkalktes Fossil, beinahe senil. Umso süßer war die Ironie der Niederlage bei Eriadu, der schreckliche Verräter Sander Delvardus, der Abspalter, der sich weigerte, sich Vaash zu unterwerfen, der ihn beinahe umbrachte - Harrsk kannte die Geschichte. Der Admiral dachte nicht im Traum daran, dass Vaash das Reflexionsvermögen besaß zu verstehen, was jene von ihm hielten, die wegen seiner Schwäche auf Byss gegen einstige Kameraden kämpfen mussten. Und nun waren sie hier, Verräter, Abspalter, allesamt und diese zerbrechliche Kreatur eines Großwesirs dachte daran, Imperator zu werden.<br />
<br />
Die Herrschaft der Feiglinge, war jedoch stets nur von kurzer Dauer, wie sich Harrsk mit einem kurzen Nicken, dass sich selbst galt, eingestand. Obgleich es an geeigneten Kandidaten für die Nachfolge Vesperums nicht mangelte. Isard wäre eine tragbare Möglichkeit, er selbst wäre die wünschenswerte Alternative. Und er würde es Pestage zeigen. Sich nicht nach einer Niederlage verstecken um die Wunden zu lecken, sondern voran, einen Gegenangriff gegen die Republik starten, diesen Anfängern so tief ins Fleisch schneiden, dass sie es nie mehr wagen würden seine Macht anzuzweifeln. Aber der Admiral würde sich damit nicht zufrieden geben. Er würde sie vernichten, allesamt. Zsinj, Teradoc, Krennel, Kaine, Prentioch, Delvardus. Diese widerwärtigen Kreaturen waren Insekten, Parasiten, die seinem glorreichen Imperium die Substanz entzogen. Aber die Führung, das Oberkommando, das Zentrum weigerte sich die nötigen Schritte einzuleiten. Es demonstrierte keine Stärke sondern Toleranz - ein bedauerlicher Umstand, der den großen Zusammenbruch enorm beschleunigen würde. Aber ohne ihn. Blitzer Harrsk war ein Mann der würde und des Stolzes und seine Prinzipien verboten es ihm, diesem schmählichen Abgesang folge zu leisten. Er würde erneut warten, erneut zuschlagen. Denn nun wussten sie wer er war, was er tun konnte. Seine Genialität blieb unerreicht, sein Sieg unvermeidlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Alle Kommandanten machen Meldung, Admiral."</span>, Harrsk hatte nicht bemerkt, wie Bolla Thoath hereingekommen war, doch ließ sich der Mann nichts anmerken und starrte weiterhin gierig auf die Welt unter ihn. Einige Momente später nickte er verstehend. Der Tiefkern wartete erneut auf ihn, dort würde er lauern, bis das Kartenhaus Pestage' zerfiel und man ihm den Thron darbot. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es ist zum Greifen nah, Thoath, zum Greifen nah! Ein Angriff genügt  - niemand, nicht Pestage dieser Wurm könnte uns jetzt aufhalten!"</span> Das glimmen des Rezeptors schien stärker zu werden, als wäre Ehrgeiz zur Besessenheit geworden. Und er hatte recht. Er könnte Coruscant jetzt erobern, es war schwach, von einem Idioten geführt, lag im Chaos - ein sterbender Moloch. Aber etwas hielt ihn zurück. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie könnten es nicht verteidigen Admiral, Ihre Zeit wird kommen."</span> Da war sie wieder, diese penetrante Stimme! natürlich konnte er - wer sonst? Dieses geschmacklose pack mochte sich mit dem Rand der Galaxis begnügen, er jedoch nicht. Niemand würde das Zentrum vor seinem griff schützen können, weder mittel- noch langfristig. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Die Kommandanten warten, Sir"</span>, sprach Thoath noch ein letztes Mal. Ein wütendes Schnaufen entglitt dem Admiral, ehe er sich umdrehte. Der Raum war leer, lediglich der Holokommunikator gab es schwaches Glimmen von sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit des Imperialen Zentrums</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div class="subheading">Sternenzerstörer der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Imperator</span>-Klasse <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Whirlwind</span></div>
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<img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/npc/harrsk.png" style="float:right;margin-left:10px;">Blitzer Harrsk, erster Kriegsherr, Nemesis des Kerns und Tiefkerns, hatte seine Arme hinter dem Rücken verschränkt und blickte in steifer Haltung hinaus. Blitzblanker Transparisstahl warf ein verstörendes Spiegelbild, des schrecklichen Admirals, des Mannes, der sich weigerte den Befehlen Pestages und dieses Emporkömmlings Paelleon folge zu leisten und als erster den Visionen eines eigenen Reiches erlag. Seines Reiches. Und es bestand noch immer, Zero Command, versteckt im Schatten des Imperiums. Ein unheilvoller, rot glühender Photorezeptor ersetze ein Auge, sein Gesicht nur noch zur Hälfte menschlich und damit vielleicht noch gnädiger als sein Wesen. Und nun blickte der schreckliche mechanische Augapfel hinab auf das imperiale Zentrum, um das sein Sternenzerstörer kreiste. Harrsk hatte beschlossen es zu verachten, denn es war unwürdig, unwürdig von so einer lachhaften Figur wie der des Großwesirs regiert zu werden und dieser Umstand würde zum unvermeidlichen Untergang führen, bald schon. Harrsk war ein Macher, ein jemand, der jemand, der die Dinge in die Hand nahm und sie nicht einfach geschehen ließ. Eine starke Persönlichkeit, die sich durchsetzte und sich nicht dem bürokratischen Apparat unterwarf und das würde er auch nie tun. Vorher würde er dieses Übel, dieses Krebsgeschwür aus dem Imperium schneiden, wie das verbrannte Fleisch aus seinem Gesicht. Aber Pestage respektierte ihn, sie alle mussten ihn respektieren und sein Erfolg sprach für sich. Er hatte mit einem Wahnsinnigen das Imperium erobert, mehr Ressourcen benötigte er nicht. Und... da war Vaash. Auch der Flottenadmiral hatte einen Anteil daran, er war der Stein des Anstoßes gewesen, aber mehr nicht. Ein Verräter am ursprünglichen Imperium, trotz seines noblen Geredes über Ehre und Anstand - der Mann war ein verkalktes Fossil, beinahe senil. Umso süßer war die Ironie der Niederlage bei Eriadu, der schreckliche Verräter Sander Delvardus, der Abspalter, der sich weigerte, sich Vaash zu unterwerfen, der ihn beinahe umbrachte - Harrsk kannte die Geschichte. Der Admiral dachte nicht im Traum daran, dass Vaash das Reflexionsvermögen besaß zu verstehen, was jene von ihm hielten, die wegen seiner Schwäche auf Byss gegen einstige Kameraden kämpfen mussten. Und nun waren sie hier, Verräter, Abspalter, allesamt und diese zerbrechliche Kreatur eines Großwesirs dachte daran, Imperator zu werden.<br />
<br />
Die Herrschaft der Feiglinge, war jedoch stets nur von kurzer Dauer, wie sich Harrsk mit einem kurzen Nicken, dass sich selbst galt, eingestand. Obgleich es an geeigneten Kandidaten für die Nachfolge Vesperums nicht mangelte. Isard wäre eine tragbare Möglichkeit, er selbst wäre die wünschenswerte Alternative. Und er würde es Pestage zeigen. Sich nicht nach einer Niederlage verstecken um die Wunden zu lecken, sondern voran, einen Gegenangriff gegen die Republik starten, diesen Anfängern so tief ins Fleisch schneiden, dass sie es nie mehr wagen würden seine Macht anzuzweifeln. Aber der Admiral würde sich damit nicht zufrieden geben. Er würde sie vernichten, allesamt. Zsinj, Teradoc, Krennel, Kaine, Prentioch, Delvardus. Diese widerwärtigen Kreaturen waren Insekten, Parasiten, die seinem glorreichen Imperium die Substanz entzogen. Aber die Führung, das Oberkommando, das Zentrum weigerte sich die nötigen Schritte einzuleiten. Es demonstrierte keine Stärke sondern Toleranz - ein bedauerlicher Umstand, der den großen Zusammenbruch enorm beschleunigen würde. Aber ohne ihn. Blitzer Harrsk war ein Mann der würde und des Stolzes und seine Prinzipien verboten es ihm, diesem schmählichen Abgesang folge zu leisten. Er würde erneut warten, erneut zuschlagen. Denn nun wussten sie wer er war, was er tun konnte. Seine Genialität blieb unerreicht, sein Sieg unvermeidlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Alle Kommandanten machen Meldung, Admiral."</span>, Harrsk hatte nicht bemerkt, wie Bolla Thoath hereingekommen war, doch ließ sich der Mann nichts anmerken und starrte weiterhin gierig auf die Welt unter ihn. Einige Momente später nickte er verstehend. Der Tiefkern wartete erneut auf ihn, dort würde er lauern, bis das Kartenhaus Pestage' zerfiel und man ihm den Thron darbot. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es ist zum Greifen nah, Thoath, zum Greifen nah! Ein Angriff genügt  - niemand, nicht Pestage dieser Wurm könnte uns jetzt aufhalten!"</span> Das glimmen des Rezeptors schien stärker zu werden, als wäre Ehrgeiz zur Besessenheit geworden. Und er hatte recht. Er könnte Coruscant jetzt erobern, es war schwach, von einem Idioten geführt, lag im Chaos - ein sterbender Moloch. Aber etwas hielt ihn zurück. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie könnten es nicht verteidigen Admiral, Ihre Zeit wird kommen."</span> Da war sie wieder, diese penetrante Stimme! natürlich konnte er - wer sonst? Dieses geschmacklose pack mochte sich mit dem Rand der Galaxis begnügen, er jedoch nicht. Niemand würde das Zentrum vor seinem griff schützen können, weder mittel- noch langfristig. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Die Kommandanten warten, Sir"</span>, sprach Thoath noch ein letztes Mal. Ein wütendes Schnaufen entglitt dem Admiral, ehe er sich umdrehte. Der Raum war leer, lediglich der Holokommunikator gab es schwaches Glimmen von sich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Industriedistrikt | Fabriksektor 10102]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=348</link>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 00:24:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=348</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Seht nicht hinauf, zu den Wächtern," </span></span>sprach der eine in Ketten gelegte zum anderen, während er schwere Kisten über eine Rampe schob. Dann knallte die Peitsche eines schwarzblauen Droiden, die Stoff von seinem Hemd riss.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Nicht reden,"</span>dröhnte die Stimme aus dem Vocoder. Auf riesigen Türmen gingen bewaffnete imperiale Beamte auf und ab, blickten herab auf den Pool an Arbeitern, welche in schweren Ketten, ihr Tagwerk verrichteten. Jeden Tag machten sie diese Arbeit. Tausende schoben sich über das Metall des Bodens, trugen Gegenstände, Werkzeuge und Kisten zu verschiedenen Arbeitsstellen und Fließbändern, an denen Droiden standen, überwachten und mitarbeiteten. <br />
<br />
Das Leben hatte hier keinen Platz, während die Maschinen dröhnten und Metall geschweißt wurde. Schweiß lag in der Luft und der Geruch von Öl. Es war die maschinelle Hölle, die den zur Zwangsarbeit verurteilten Personen als restliches Leben diente, einige hatten vielleicht Glück und wurden entlassen. Die meisten nicht. Aliens und Menschen teilten hier gemeinsam ihr Schicksal als Sklaven eines Staates, der Frohnarbeit mehr schätzte als Freiheit. Viele kamen um, viele litten an Hautkrankheiten und die meisten überlebten irgendwie. Kaum Tageslicht drang in dieses Gefängnis, nur dumpfe Neonbeleuchtung, welche grell in den Augen brannte. Und immer dieses furchtbare Brummen der Fließbänder, die die Sklaven betreuten. Was fertigten sie hier? Keiner wusste es. Ein Sklave vermutete öffentlich:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Bauen wir Waffenteile?"</span></span> Dafür wurde er gleich von einem Wachdroiden gepackt und einige Meter von seiner Arbeitsstelle geschleift, um dort von einem Wachmann aus Fleisch und Blut mit einem Schlagstock aus Metall misshandelt zu werden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nicht reden,"</span> wiederholte der Beamte die stupide Anweisung. Immer wieder holte er aus, bis der Oberarm des Sklaven zertrümmtert war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sklave 89125," </span>erklärte die Wache. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Weitere fünf Jahre Dienst am Staat."</span></span> Eine nichtssagendes Urteil, gesprochen zu einem längst vergessenen Mann. Der Droide riss den Mann mechanisch hoch und verbrachte ihn weg. Der Wachmann nahm seine Peitsche vom Gürtel, aktivierte den Elektromodus und schlug ungezielt in die Mengen an Arbeitern an den Fließbändern.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Seht nicht auf!"</span></span> Fügung war wichtig. Dies war ihr Ort und nicht der Ort der Sklaven.<br />
<br />
Weiter brummte es. Dröhnte immer wieder. Die Glut aus den Schmelzöfen hinten in der Anlage glimmte in der Luft, brannte in den Lungen und verpestete jegliche Atmosphäre. Die Wachen behalfen sich mit einem Gesichtsschutz, der an ihrem Helm verbaut war und einer festen Uniform. Immer wieder legten sie die Verdammten Teile unter die automatischen Fertigungsgeräte, pressten sie und verteilten sie. Teile wurden verschraubt, verbracht und gehebelt. Immer wieder. Endlos, jeden Tag und jede Nacht. Der Strom aus Arbeitern aus den Eingängen ebbte nicht ab, immer wieder getrieben durch surrende Peitschen und kalte Droidenhände. Das Imperium war hier noch mächtig. Stürzende Arbeiter wurden liegengelassen, bis sich eine Wache aus Fleisch erbarmte, aufzuhelfen und den Sklaven wieder an seinen Arbeitsplatz zu stellen. Gelegentlich brachten Sklavinnen Wasser und Brot aus metallenen Eimern. Dann wechselte die Schicht; die einen wankten zurück in die Massenzellen und die anderen hinaus. Dabei klirrten ihre Fuß und Handketten melodisch auf. Vielleicht war es doch ihr Ort.<br />
<br />
Imperiale Banner wehten spöttisch über den Ausgängen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Seht nicht hinauf, zu den Wächtern," </span></span>sprach der eine in Ketten gelegte zum anderen, während er schwere Kisten über eine Rampe schob. Dann knallte die Peitsche eines schwarzblauen Droiden, die Stoff von seinem Hemd riss.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Nicht reden,"</span>dröhnte die Stimme aus dem Vocoder. Auf riesigen Türmen gingen bewaffnete imperiale Beamte auf und ab, blickten herab auf den Pool an Arbeitern, welche in schweren Ketten, ihr Tagwerk verrichteten. Jeden Tag machten sie diese Arbeit. Tausende schoben sich über das Metall des Bodens, trugen Gegenstände, Werkzeuge und Kisten zu verschiedenen Arbeitsstellen und Fließbändern, an denen Droiden standen, überwachten und mitarbeiteten. <br />
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Das Leben hatte hier keinen Platz, während die Maschinen dröhnten und Metall geschweißt wurde. Schweiß lag in der Luft und der Geruch von Öl. Es war die maschinelle Hölle, die den zur Zwangsarbeit verurteilten Personen als restliches Leben diente, einige hatten vielleicht Glück und wurden entlassen. Die meisten nicht. Aliens und Menschen teilten hier gemeinsam ihr Schicksal als Sklaven eines Staates, der Frohnarbeit mehr schätzte als Freiheit. Viele kamen um, viele litten an Hautkrankheiten und die meisten überlebten irgendwie. Kaum Tageslicht drang in dieses Gefängnis, nur dumpfe Neonbeleuchtung, welche grell in den Augen brannte. Und immer dieses furchtbare Brummen der Fließbänder, die die Sklaven betreuten. Was fertigten sie hier? Keiner wusste es. Ein Sklave vermutete öffentlich:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Bauen wir Waffenteile?"</span></span> Dafür wurde er gleich von einem Wachdroiden gepackt und einige Meter von seiner Arbeitsstelle geschleift, um dort von einem Wachmann aus Fleisch und Blut mit einem Schlagstock aus Metall misshandelt zu werden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nicht reden,"</span> wiederholte der Beamte die stupide Anweisung. Immer wieder holte er aus, bis der Oberarm des Sklaven zertrümmtert war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sklave 89125," </span>erklärte die Wache. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Weitere fünf Jahre Dienst am Staat."</span></span> Eine nichtssagendes Urteil, gesprochen zu einem längst vergessenen Mann. Der Droide riss den Mann mechanisch hoch und verbrachte ihn weg. Der Wachmann nahm seine Peitsche vom Gürtel, aktivierte den Elektromodus und schlug ungezielt in die Mengen an Arbeitern an den Fließbändern.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Seht nicht auf!"</span></span> Fügung war wichtig. Dies war ihr Ort und nicht der Ort der Sklaven.<br />
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Weiter brummte es. Dröhnte immer wieder. Die Glut aus den Schmelzöfen hinten in der Anlage glimmte in der Luft, brannte in den Lungen und verpestete jegliche Atmosphäre. Die Wachen behalfen sich mit einem Gesichtsschutz, der an ihrem Helm verbaut war und einer festen Uniform. Immer wieder legten sie die Verdammten Teile unter die automatischen Fertigungsgeräte, pressten sie und verteilten sie. Teile wurden verschraubt, verbracht und gehebelt. Immer wieder. Endlos, jeden Tag und jede Nacht. Der Strom aus Arbeitern aus den Eingängen ebbte nicht ab, immer wieder getrieben durch surrende Peitschen und kalte Droidenhände. Das Imperium war hier noch mächtig. Stürzende Arbeiter wurden liegengelassen, bis sich eine Wache aus Fleisch erbarmte, aufzuhelfen und den Sklaven wieder an seinen Arbeitsplatz zu stellen. Gelegentlich brachten Sklavinnen Wasser und Brot aus metallenen Eimern. Dann wechselte die Schicht; die einen wankten zurück in die Massenzellen und die anderen hinaus. Dabei klirrten ihre Fuß und Handketten melodisch auf. Vielleicht war es doch ihr Ort.<br />
<br />
Imperiale Banner wehten spöttisch über den Ausgängen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Uscru-Vergnügungsdistrikt | Galaktisches Opernhaus]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=300</link>
			<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 20:38:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=300</guid>
			<description><![CDATA[Dunkel war die Bühne im Angesicht des Stückes, welches gerade aufgeführt wurde. Honorationen aus dem gesamten Reich hatten sich eingefunden, um dem Schauspiel, als auch der Musik, bei zu wohnen. <br />
<br />
[BBvideo 560,340]http://www.youtube.com/watch?v=NhStfDz0Tp8[/BBvideo]<br />
<br />
Das Stücke befand sich im Zenit, als sich folgendes Ereignis ereignete.<br />
<br />
Aldorron Renis war einsam gekommen, verlassen von seiner Liebe, die kurz vor ihrer Hochzeit von imperialen Ordnungskräften zu Tode geprügelt worden war, weil sie bei einer Kontrolle Widerstand geleistet hatte. Dabei hatten sie einst große Pläne gehabt. So verwaist wie der rechte Platz neben ihm, für den er immer noch ihre Karte besaß, waren seine Vorstellungen. Jeder Tag schmerzte. Jede Minute ohne sie. Einsamkeit war ein grausames Gift. Das Stück schrie ihm dieses Gefühl entgegen, als seine Augen glasig auf die Bühne fielen. Der Gesang der Sängerin trafen ihn dort, wo er am verwundbarsten war: in seinem Herzen. "Do whats right," hallte es in seinem Schädel wider. Immer wieder. Seine Frau hatte sich immer für die Schwachen eingesetzt, ihr Vermögen geopfert, um den Verlassenen der Welten zu helfen. In einem naiven Glauben an das Gute fand sie Kraft, eine strahlende Kraft, die Widerstände zerbrach und viel bewegt hatte. Bis das Imperium ihre Handlungen nicht mehr tolerieren konnte. Warum eine Hilfe an den Armen oder gegen ungerechte Behandlung von Nicht-Menschen, dem Staat schaden konnte, wollte Aldorron nicht begreifen. Das Warum blieb.  <br />
<br />
Sie war eine herzensgute Frau und der Polizeibericht sprach von erheblichem Widerstand, der den Einsatz von administrativer Gewalt nötig gemacht hatte; eben unmittelbarem Zwang, wie es im Amts-Basic hieß. Sie war grausam zugerichtet gewesen. Mehrere Personen hatten mit Schlagstöchen auf sie eingeprügelt, über mehrere Minuten. Bis ihre Rippen zertrümmert waren, ihre Schulter ausgekugelt war und bis schließlich der Schädel zerbrach, woran sie schließlich verstarb. Dennoch die Gewalt konnt ihr nicht ihre Schönheit nehmen, die noch in diesem Moment strahlte. Fleisch mochte vergehen, doch nicht die Erinnerung an den Wert ihres Lebens und wenn ihr Leben wert hatte, hatte es auch jedes andere. "I sing my Requiem to you," kam im Liedtext auf, untermalt von sanften Klängen. Ja, innerlich tat dies auch der Liebhaber einer toten Frau, welcher hier einsam zurückblieb, voller Zweifel, Einsamkeit und verstohlener Trauer. Kaum konnte er sich noch beherrschen. Die Beherrschung schwand, weiter mit jeder Note des Stückes. Tränen erkämpften sich sein Gesicht, tropften hinunter auf seine seidene Hose. Seine Frau war tot. Sie würde nie wieder neben ihm sitzen, mit ihm lachen oder weinen. Er war allein. Für immer. Bis zu seinem Lebensende. <br />
<br />
Dieses Gefühl übermannte ihn. Aldorron konnte ihren Tod nicht akzeptieren. Kurz vor Ende des Stückes stand er auf, um den Saal zu verlassen. Schluchzend eilte er hinaus, durch das große Portal, auf die Ränge um das Opernhaus. Weiter hinaus, bis er die frische Luft erreichte. Der Nachthimmel von Coruscant erstreckte sich vor ihm, erhellt von unzähligen Lichtern; Gleiter, Laternen und Gebäude bildeten eine wunderbare Atmosphäre. Nur die Soldaten und Polizisten auf der Straße unter ihm störten den Anblick, da sie ihre üblichen Kontrollen durchführten. Wie jeden Abend, auch hier. <br />
<br />
Trauer zerfrass seinen Verstand, bis Aldorron schließlich den Entschluss fand, auch Widerstand zu leisten. Nur war ein Kampf aussichtslos, hier. Hier war nichts zu gewinnen. Mit einem Satz kletterte er auf die Brüstung, blickte in den Himmel, um sich an seine Geliebte zu erinnern und sagte:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Das ist für dich."</span></span> Mit wenig Kraft sprang er hinab, auf den Polizeigleiter, der dort stand. Sein Protest war sein Tod. Sein Protest war die passive Gewalt seines Körpers. Mit einem dumpfen Schlag krachte der Körper durch die Scheibe des Fahrzeugs. Er war frei, endlich. Mit einem letzten Gedanken an das Gesicht seiner Frau schied Aldorron Rentis aus dem Leben, vermerkt als Zwischenfall 7719OS in den Akten der Technokratie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dunkel war die Bühne im Angesicht des Stückes, welches gerade aufgeführt wurde. Honorationen aus dem gesamten Reich hatten sich eingefunden, um dem Schauspiel, als auch der Musik, bei zu wohnen. <br />
<br />
[BBvideo 560,340]http://www.youtube.com/watch?v=NhStfDz0Tp8[/BBvideo]<br />
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Das Stücke befand sich im Zenit, als sich folgendes Ereignis ereignete.<br />
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Aldorron Renis war einsam gekommen, verlassen von seiner Liebe, die kurz vor ihrer Hochzeit von imperialen Ordnungskräften zu Tode geprügelt worden war, weil sie bei einer Kontrolle Widerstand geleistet hatte. Dabei hatten sie einst große Pläne gehabt. So verwaist wie der rechte Platz neben ihm, für den er immer noch ihre Karte besaß, waren seine Vorstellungen. Jeder Tag schmerzte. Jede Minute ohne sie. Einsamkeit war ein grausames Gift. Das Stück schrie ihm dieses Gefühl entgegen, als seine Augen glasig auf die Bühne fielen. Der Gesang der Sängerin trafen ihn dort, wo er am verwundbarsten war: in seinem Herzen. "Do whats right," hallte es in seinem Schädel wider. Immer wieder. Seine Frau hatte sich immer für die Schwachen eingesetzt, ihr Vermögen geopfert, um den Verlassenen der Welten zu helfen. In einem naiven Glauben an das Gute fand sie Kraft, eine strahlende Kraft, die Widerstände zerbrach und viel bewegt hatte. Bis das Imperium ihre Handlungen nicht mehr tolerieren konnte. Warum eine Hilfe an den Armen oder gegen ungerechte Behandlung von Nicht-Menschen, dem Staat schaden konnte, wollte Aldorron nicht begreifen. Das Warum blieb.  <br />
<br />
Sie war eine herzensgute Frau und der Polizeibericht sprach von erheblichem Widerstand, der den Einsatz von administrativer Gewalt nötig gemacht hatte; eben unmittelbarem Zwang, wie es im Amts-Basic hieß. Sie war grausam zugerichtet gewesen. Mehrere Personen hatten mit Schlagstöchen auf sie eingeprügelt, über mehrere Minuten. Bis ihre Rippen zertrümmert waren, ihre Schulter ausgekugelt war und bis schließlich der Schädel zerbrach, woran sie schließlich verstarb. Dennoch die Gewalt konnt ihr nicht ihre Schönheit nehmen, die noch in diesem Moment strahlte. Fleisch mochte vergehen, doch nicht die Erinnerung an den Wert ihres Lebens und wenn ihr Leben wert hatte, hatte es auch jedes andere. "I sing my Requiem to you," kam im Liedtext auf, untermalt von sanften Klängen. Ja, innerlich tat dies auch der Liebhaber einer toten Frau, welcher hier einsam zurückblieb, voller Zweifel, Einsamkeit und verstohlener Trauer. Kaum konnte er sich noch beherrschen. Die Beherrschung schwand, weiter mit jeder Note des Stückes. Tränen erkämpften sich sein Gesicht, tropften hinunter auf seine seidene Hose. Seine Frau war tot. Sie würde nie wieder neben ihm sitzen, mit ihm lachen oder weinen. Er war allein. Für immer. Bis zu seinem Lebensende. <br />
<br />
Dieses Gefühl übermannte ihn. Aldorron konnte ihren Tod nicht akzeptieren. Kurz vor Ende des Stückes stand er auf, um den Saal zu verlassen. Schluchzend eilte er hinaus, durch das große Portal, auf die Ränge um das Opernhaus. Weiter hinaus, bis er die frische Luft erreichte. Der Nachthimmel von Coruscant erstreckte sich vor ihm, erhellt von unzähligen Lichtern; Gleiter, Laternen und Gebäude bildeten eine wunderbare Atmosphäre. Nur die Soldaten und Polizisten auf der Straße unter ihm störten den Anblick, da sie ihre üblichen Kontrollen durchführten. Wie jeden Abend, auch hier. <br />
<br />
Trauer zerfrass seinen Verstand, bis Aldorron schließlich den Entschluss fand, auch Widerstand zu leisten. Nur war ein Kampf aussichtslos, hier. Hier war nichts zu gewinnen. Mit einem Satz kletterte er auf die Brüstung, blickte in den Himmel, um sich an seine Geliebte zu erinnern und sagte:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Das ist für dich."</span></span> Mit wenig Kraft sprang er hinab, auf den Polizeigleiter, der dort stand. Sein Protest war sein Tod. Sein Protest war die passive Gewalt seines Körpers. Mit einem dumpfen Schlag krachte der Körper durch die Scheibe des Fahrzeugs. Er war frei, endlich. Mit einem letzten Gedanken an das Gesicht seiner Frau schied Aldorron Rentis aus dem Leben, vermerkt als Zwischenfall 7719OS in den Akten der Technokratie.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Untere Ebenen | Ebene 1182]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=277</link>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 20:19:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=277</guid>
			<description><![CDATA[Wie ein destruktiver Tanz hämmerten die Stiefel der Polizeikräfte über den dunklen Asphalt der Ebene. Gleiter leuchteten über ihnen, das sanfte Blinken der Leuchtanlagen dieser überzeugten mit einer gewissen Konstante. Die Uniformen, gedeckelt durch schwarze Brustpanzer, Helme und schwarzen Masken, die das Gesicht der Kräfte verdeckten. Die Hände konnten kaum fühlen, was sie hielten, da der Handschuh jedes Gefühl abwürgte. Die Blaster fest im Holster, die Hand am schweren Elektro-Schlagstock und der schritt ebenso fest. Der Schritt war das einzige, was von Leben zeugte und dieser geriet zu einem seltsamen Ballet, unter Beobachtung der anwesenden Passanten, die vorsichtig ihren Platz suchten. Mehrere Hundert Beamte suchten unter Führung von wenigen Wohnanlagen auf, Geschäfte und kleinere Stände. Sie rissen Personen, vornehmlich Aliens, aus diesen, prügelten sie auf die Straße. Ihre Schläge führten sie rythmisch in symetrischen Kleingruppen aus. Nur das Brüllen von Befehlen unterbrach das Orchester der Gewalt, welches gerade aufspielte. Passanten, die dies nicht mehr hinnehmen konnten, versuchten zur Aktion hindurchzudringen, wurden aber durch Polizeiketten gestoppt, ebenso unsanft zurück gestoßen, wie die Freiheit. Am Ende blieb nur noch ein Geräusch, abgesehen von dem typischen Rauschen der Gleiter in der Luft, die dumpfen Schläge auf geschundene Körper. Immer wieder. Keine Schreie mehr, da die Körper bereits leblos waren oder zumindest in soweit handlungsunfähig. Nach und nach begannen die Einheiten diese Körper aufzurichten, mit ihnen weiter ihr Ballet zu tanzen; nun in Ketten. Gleiter landeten, um die Opfer dieses Stückes abzuholen, in diese Dunkelheit zu führen, aus dem diese schwarzen Gestalten gekommen waren. Nur das Licht ihrer Warnanlagen war hell. Gab es auch Zweifel unter ihnen? Vermutlich. Gab es Angst? Immer. Der Moment war so lustlos gewaltvoll, dass die Blicke der Anwesenden alles verrieten, was gesagt werden musste: nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie ein destruktiver Tanz hämmerten die Stiefel der Polizeikräfte über den dunklen Asphalt der Ebene. Gleiter leuchteten über ihnen, das sanfte Blinken der Leuchtanlagen dieser überzeugten mit einer gewissen Konstante. Die Uniformen, gedeckelt durch schwarze Brustpanzer, Helme und schwarzen Masken, die das Gesicht der Kräfte verdeckten. Die Hände konnten kaum fühlen, was sie hielten, da der Handschuh jedes Gefühl abwürgte. Die Blaster fest im Holster, die Hand am schweren Elektro-Schlagstock und der schritt ebenso fest. Der Schritt war das einzige, was von Leben zeugte und dieser geriet zu einem seltsamen Ballet, unter Beobachtung der anwesenden Passanten, die vorsichtig ihren Platz suchten. Mehrere Hundert Beamte suchten unter Führung von wenigen Wohnanlagen auf, Geschäfte und kleinere Stände. Sie rissen Personen, vornehmlich Aliens, aus diesen, prügelten sie auf die Straße. Ihre Schläge führten sie rythmisch in symetrischen Kleingruppen aus. Nur das Brüllen von Befehlen unterbrach das Orchester der Gewalt, welches gerade aufspielte. Passanten, die dies nicht mehr hinnehmen konnten, versuchten zur Aktion hindurchzudringen, wurden aber durch Polizeiketten gestoppt, ebenso unsanft zurück gestoßen, wie die Freiheit. Am Ende blieb nur noch ein Geräusch, abgesehen von dem typischen Rauschen der Gleiter in der Luft, die dumpfen Schläge auf geschundene Körper. Immer wieder. Keine Schreie mehr, da die Körper bereits leblos waren oder zumindest in soweit handlungsunfähig. Nach und nach begannen die Einheiten diese Körper aufzurichten, mit ihnen weiter ihr Ballet zu tanzen; nun in Ketten. Gleiter landeten, um die Opfer dieses Stückes abzuholen, in diese Dunkelheit zu führen, aus dem diese schwarzen Gestalten gekommen waren. Nur das Licht ihrer Warnanlagen war hell. Gab es auch Zweifel unter ihnen? Vermutlich. Gab es Angst? Immer. Der Moment war so lustlos gewaltvoll, dass die Blicke der Anwesenden alles verrieten, was gesagt werden musste: nichts.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Palastdistrikt | Imperiales Militärlazarett]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=240</link>
			<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 16:50:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=240</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Militärlazarett</div>
<hr class="heading_hr">
Ein großes Gebäude, direkt am großen Platz von Coruscant gelegen, gesäumt von Alleen und mehreren Landeplätzen. Ein paar Checkpoints der imperialen Armee sichern den Zugang zu einem Krankenhaus ab, welches im Besitz des Imperiums steht und als eines der Besten der Galaxis gilt. Ärzte, Pflegepersonal, Zivilisten und Uniformträger sammeln sich um dieses, gehen hinein oder hinaus. Auch landen regelmäßig Hilfsshuttle und Krankentransporte, die eilig ihre Patienten entladen.<br />
<br />
Einen besonderen Bereich stellen die obersten Stockwerke dar, in denen, bewacht von Sturmtruppen, ranghohe Offiziere und wichtige Beamte des Imperiums behandelt werden. <br />
<br />
Auch besitzt das Hospital mehrere Hundert Bacta-Tanks von herausragender Qualität, welche zu Weilen auch Zivilisten zur Verfügung stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Militärlazarett</div>
<hr class="heading_hr">
Ein großes Gebäude, direkt am großen Platz von Coruscant gelegen, gesäumt von Alleen und mehreren Landeplätzen. Ein paar Checkpoints der imperialen Armee sichern den Zugang zu einem Krankenhaus ab, welches im Besitz des Imperiums steht und als eines der Besten der Galaxis gilt. Ärzte, Pflegepersonal, Zivilisten und Uniformträger sammeln sich um dieses, gehen hinein oder hinaus. Auch landen regelmäßig Hilfsshuttle und Krankentransporte, die eilig ihre Patienten entladen.<br />
<br />
Einen besonderen Bereich stellen die obersten Stockwerke dar, in denen, bewacht von Sturmtruppen, ranghohe Offiziere und wichtige Beamte des Imperiums behandelt werden. <br />
<br />
Auch besitzt das Hospital mehrere Hundert Bacta-Tanks von herausragender Qualität, welche zu Weilen auch Zivilisten zur Verfügung stehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Palastdistrikt | Imperiales Oberkommando]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=195</link>
			<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 17:08:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=195</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Oberkommando</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/themen/coruscant_oberkommando.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: coruscant_oberkommando.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Das Gebäude des Imperialen Oberkommandos befindet sich im Militärsperrbezirk Coruscants in Sichtweite des Imperialen Palasts. In einem Umkreis von mehreren Kilometern besteht eine Luftverbotszone, um die herum der öffentliche Verkehr geleitet wird. Automatische Flugabwehrgeschütze nehmen jedes Objekt unter Feuer, das sich ohne Zugangsberechtigung in den geschützten Bereich begibt, selbst wenn es sich um imperiale Kennungen handelt. Die Abwehrmaßnahmen wurden jedoch während der Einnahme des Imperialen Zentrums durch Darth Vesperum beeinträchtigt, so dass mehrere Kanonen beschädigt oder zerstört wurden und somit die Luftverteidigung nur in begrenzter Einsatzbereitschaft ist. Der Wiederaufbau läuft, geht aber auf Grund geringer Priorität nur schleppend voran. So lange patrouillieren regelmäßig zwei Rotten TIE-Abfangjäger innerhalb der Zone, um sie notfalls zu verteidigen. Während der Imperiale Palast das Gebäude bei Weitem überragt und auf Ästhetik und ein pompöses Aussehen setzt, ist der Wolkenkratzer des Oberkommandos dagegen trotz seiner zahlreichen Etagen bewusst untersetzt und schlicht bis zweckmäßig gehalten, um eine Unterlegenheit gegenüber den Würden des Kaisers zu symbolisieren. Der Bau hat die Form eines rechtwinkligen Trapezes, dessen größte Seite und damit die Spitze direkt auf den Imperialen Palast zeigt. Es sollte nie ein Zweifel darüber aufkommen, wer – trotz des gewaltigen Militärs, das innerhalb des Imperiums bestand und immer noch besteht – die Macht im Staat besaß.<br />
<br />
Der Zutritt in die streng gesicherten oberen Ebenen ist nur mit Identifikation und nach Abgabe sämtlicher Waffen möglich. Nur den diensthabenden Wachen ist es erlaubt, innerhalb dieser Bereiche Waffen zu führen. Im Sicherheitsfall können gesicherte Waffenschränke in eigenen Bereichen und höheren Büros mithilfe der Codezylinder geöffnet werden, sofern der Offizier über eine genügend hohe Sicherheitsfreigabe verfügt. Das Öffnen dieser Schränke wird jedoch von der zentralen Sicherheitsverwaltung automatisch erfasst, um jeglichen Zugriff darauf zu registrieren.<br />
<br />
Innerhalb des Oberkommandos sind zahlreiche Büros, die allgemeine Militärverwaltung und eine kleine Garnisonstruppe untergebracht. In den obersten Ebenen des Gebäudes befinden sich die Büros der zwölf Großadmirale, die Oberkommandos von Armee, Flotte und Sturmtruppen sowie der große Besprechungsraum, in dem sich die höchsten Militärs zur Operationsplanung und -besprechung einfinden. Der farblose Raum ist von dem großen, runden Tisch in der Mitte des Raums gezeichnet, in dessen Mitte sich der Holoprojektor mit den aktuellsten verfügbaren Daten aus Geheimdienst und Militär auftut, der Projektionen über den gesamten Tisch werfen kann. An den Wänden des ansonsten kargen Raums sind verschiedene Bilder von Schlachtschiffen oder anderen, besonders bedeutsamen Konstruktionen des Imperiums angebracht.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Oberkommando</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/themen/coruscant_oberkommando.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: coruscant_oberkommando.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Das Gebäude des Imperialen Oberkommandos befindet sich im Militärsperrbezirk Coruscants in Sichtweite des Imperialen Palasts. In einem Umkreis von mehreren Kilometern besteht eine Luftverbotszone, um die herum der öffentliche Verkehr geleitet wird. Automatische Flugabwehrgeschütze nehmen jedes Objekt unter Feuer, das sich ohne Zugangsberechtigung in den geschützten Bereich begibt, selbst wenn es sich um imperiale Kennungen handelt. Die Abwehrmaßnahmen wurden jedoch während der Einnahme des Imperialen Zentrums durch Darth Vesperum beeinträchtigt, so dass mehrere Kanonen beschädigt oder zerstört wurden und somit die Luftverteidigung nur in begrenzter Einsatzbereitschaft ist. Der Wiederaufbau läuft, geht aber auf Grund geringer Priorität nur schleppend voran. So lange patrouillieren regelmäßig zwei Rotten TIE-Abfangjäger innerhalb der Zone, um sie notfalls zu verteidigen. Während der Imperiale Palast das Gebäude bei Weitem überragt und auf Ästhetik und ein pompöses Aussehen setzt, ist der Wolkenkratzer des Oberkommandos dagegen trotz seiner zahlreichen Etagen bewusst untersetzt und schlicht bis zweckmäßig gehalten, um eine Unterlegenheit gegenüber den Würden des Kaisers zu symbolisieren. Der Bau hat die Form eines rechtwinkligen Trapezes, dessen größte Seite und damit die Spitze direkt auf den Imperialen Palast zeigt. Es sollte nie ein Zweifel darüber aufkommen, wer – trotz des gewaltigen Militärs, das innerhalb des Imperiums bestand und immer noch besteht – die Macht im Staat besaß.<br />
<br />
Der Zutritt in die streng gesicherten oberen Ebenen ist nur mit Identifikation und nach Abgabe sämtlicher Waffen möglich. Nur den diensthabenden Wachen ist es erlaubt, innerhalb dieser Bereiche Waffen zu führen. Im Sicherheitsfall können gesicherte Waffenschränke in eigenen Bereichen und höheren Büros mithilfe der Codezylinder geöffnet werden, sofern der Offizier über eine genügend hohe Sicherheitsfreigabe verfügt. Das Öffnen dieser Schränke wird jedoch von der zentralen Sicherheitsverwaltung automatisch erfasst, um jeglichen Zugriff darauf zu registrieren.<br />
<br />
Innerhalb des Oberkommandos sind zahlreiche Büros, die allgemeine Militärverwaltung und eine kleine Garnisonstruppe untergebracht. In den obersten Ebenen des Gebäudes befinden sich die Büros der zwölf Großadmirale, die Oberkommandos von Armee, Flotte und Sturmtruppen sowie der große Besprechungsraum, in dem sich die höchsten Militärs zur Operationsplanung und -besprechung einfinden. Der farblose Raum ist von dem großen, runden Tisch in der Mitte des Raums gezeichnet, in dessen Mitte sich der Holoprojektor mit den aktuellsten verfügbaren Daten aus Geheimdienst und Militär auftut, der Projektionen über den gesamten Tisch werfen kann. An den Wänden des ansonsten kargen Raums sind verschiedene Bilder von Schlachtschiffen oder anderen, besonders bedeutsamen Konstruktionen des Imperiums angebracht.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Palastdistrikt | Monument-Plaza]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=193</link>
			<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 00:36:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=193</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Monument-Plaza</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/themen/coruscant_monument-plaza.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: coruscant_monument-plaza.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Der Monument-Plaza liegt im Kulturzentrum der Thronwelt und umfasst die Prachtstraße des Galaktischen Imperiums. Er gilt als der Mittelpunkt des öffentlichen Lebens auf dem Planeten und ist gespickt mit luxuriösen Hotels, exquisiten Lokalen und den wohl tendenziell teuersten Geschäften innerhalb des Imperiums, obwohl in den hinteren Bereichen der Straße durchaus auch erschwinglichere Orte für weniger betuchte Bürger des Imperiums existieren. Ursprünglich in Kreisform versehen hat die Straße in den oberen Ebenen durch zahlreiche Anbauten inzwischen eine weitgehend asymmetrische Form, auch wenn die ursprüngliche Form von oben noch zu erahnen ist. Zahlreiche Landeplätze für Lufttaxis sorgen für eine schnelle Verkehrsanbindung. Die Lage in unmittelbarer Nähe zu vielen Museen und Galerien erleichtert daher die An- und Abreise. Nur selten ist die Prachtstraße tatsächlich leer, da auch das beständige Nachtleben auf der Hauptwelt des Imperiums dies regelmäßig verhindert und den Planeten rund um die Uhr pulsieren lässt.<br />
<br />
Kolossale Statuen zieren in Richtung des Imperialen Palastes, der selbst das Ende des Platzes markiert, die Seiten der Prachtstraße. Die beiden Herrscher des Galaktischen Imperiums Palpatine und Vesperum sind hier für die Ewigkeit in Stein geschlagen und erinnern die Bürger an ihre stolze Vergangenheit. In der Mitte des Boulevards befindet sich zudem der riesige Quellbrunnen des Imperiums, der teilweise vom Volk satirisch als „Pestage-Brunnen“ bezeichnet wird, da der frühere designierte Nachfolger Sate Pestage bislang keine eigene Statue auf dem Platz besitzt. Ob diesem eine Statue auf der Prachtstraße zusteht, obwohl er niemals inthronisiert wurde, ist Gegenstand der öffentlichen Diskussion.<br />
<br />
Neben seiner zivilen Treffpunkts-, Einkaufs- und Gastronomiefunktion wird der Platz der Monumente gelegentlich vom Militär auch für eindrucksvolle Paraden und Aufmärsche zur Machtdemonstration vor dem Volk genutzt, zu denen dieses eingeladen ist, und daher verfolgen viele das durchaus interessiert. Außerdem nutzt man den Platz für öffentliche Großreden oder auch besonders bedeutsame kulturelle Auftritte, bei denen kleine Stadien unangemessen wären. Auf dem Plaza finden theoretisch hunderttausende Personen Platz. Diese Zahl wird jedoch häufig aus Sicherheitsgründen beschränkt.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Monument-Plaza</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://holonet.starwarsrpg.de/bilder/themen/coruscant_monument-plaza.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: coruscant_monument-plaza.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Der Monument-Plaza liegt im Kulturzentrum der Thronwelt und umfasst die Prachtstraße des Galaktischen Imperiums. Er gilt als der Mittelpunkt des öffentlichen Lebens auf dem Planeten und ist gespickt mit luxuriösen Hotels, exquisiten Lokalen und den wohl tendenziell teuersten Geschäften innerhalb des Imperiums, obwohl in den hinteren Bereichen der Straße durchaus auch erschwinglichere Orte für weniger betuchte Bürger des Imperiums existieren. Ursprünglich in Kreisform versehen hat die Straße in den oberen Ebenen durch zahlreiche Anbauten inzwischen eine weitgehend asymmetrische Form, auch wenn die ursprüngliche Form von oben noch zu erahnen ist. Zahlreiche Landeplätze für Lufttaxis sorgen für eine schnelle Verkehrsanbindung. Die Lage in unmittelbarer Nähe zu vielen Museen und Galerien erleichtert daher die An- und Abreise. Nur selten ist die Prachtstraße tatsächlich leer, da auch das beständige Nachtleben auf der Hauptwelt des Imperiums dies regelmäßig verhindert und den Planeten rund um die Uhr pulsieren lässt.<br />
<br />
Kolossale Statuen zieren in Richtung des Imperialen Palastes, der selbst das Ende des Platzes markiert, die Seiten der Prachtstraße. Die beiden Herrscher des Galaktischen Imperiums Palpatine und Vesperum sind hier für die Ewigkeit in Stein geschlagen und erinnern die Bürger an ihre stolze Vergangenheit. In der Mitte des Boulevards befindet sich zudem der riesige Quellbrunnen des Imperiums, der teilweise vom Volk satirisch als „Pestage-Brunnen“ bezeichnet wird, da der frühere designierte Nachfolger Sate Pestage bislang keine eigene Statue auf dem Platz besitzt. Ob diesem eine Statue auf der Prachtstraße zusteht, obwohl er niemals inthronisiert wurde, ist Gegenstand der öffentlichen Diskussion.<br />
<br />
Neben seiner zivilen Treffpunkts-, Einkaufs- und Gastronomiefunktion wird der Platz der Monumente gelegentlich vom Militär auch für eindrucksvolle Paraden und Aufmärsche zur Machtdemonstration vor dem Volk genutzt, zu denen dieses eingeladen ist, und daher verfolgen viele das durchaus interessiert. Außerdem nutzt man den Platz für öffentliche Großreden oder auch besonders bedeutsame kulturelle Auftritte, bei denen kleine Stadien unangemessen wären. Auf dem Plaza finden theoretisch hunderttausende Personen Platz. Diese Zahl wird jedoch häufig aus Sicherheitsgründen beschränkt.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verwaltungsdistrikt | Gefängniskomplex]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=192</link>
			<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 23:14:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=192</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Gefängniskomplex</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align:justify;">Ein imperiales Gefängnis, gemeinhin als Folterhaus seiner Majestät oder auch Dunkelbau bezeichnet, stellt den Ausdruck des imperialen Gewaltmonopols dar. Sie finden sich auf jeder größeren Welt, zuweilen auch in größerer Zahl und dienen als Verwahr- und Korrektionsanstalt nach dem imperialen Strafgesetz und weiteren Gesetzen. In ihnen werden Straftäter jeglicher Ausrichtung interniert, bearbeitet und resozialisiert.<br />
<br />
Imperiale Gefängnisse sind galaxisweit relativ ähnlich aufgebaut. Von starken Betonmauern umgeben, bewacht von geschulten Sicherheitskräften und häufig geleitet von Fanatikern oder Technokraten. Ferner findet sich in ihnen immer eine Einteilung in vier Sicherheitsbereiche: Schwarz, Rot, Blau und Grün. Grün steht für Ordnungsvergehen und Untersuchungshaft (Kurzzeitarrest und U-Haft), Blau für kleinere Delikte und Vergehen (Arrest) und Rot für Verbrechen (Langzeitarrest). Der schwarze Trakt ist der Hinrichtungsbereich, in dem die Gefangenen auf ihre zu vollziehende Hinrichtung warten.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Gefängniskomplex</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align:justify;">Ein imperiales Gefängnis, gemeinhin als Folterhaus seiner Majestät oder auch Dunkelbau bezeichnet, stellt den Ausdruck des imperialen Gewaltmonopols dar. Sie finden sich auf jeder größeren Welt, zuweilen auch in größerer Zahl und dienen als Verwahr- und Korrektionsanstalt nach dem imperialen Strafgesetz und weiteren Gesetzen. In ihnen werden Straftäter jeglicher Ausrichtung interniert, bearbeitet und resozialisiert.<br />
<br />
Imperiale Gefängnisse sind galaxisweit relativ ähnlich aufgebaut. Von starken Betonmauern umgeben, bewacht von geschulten Sicherheitskräften und häufig geleitet von Fanatikern oder Technokraten. Ferner findet sich in ihnen immer eine Einteilung in vier Sicherheitsbereiche: Schwarz, Rot, Blau und Grün. Grün steht für Ordnungsvergehen und Untersuchungshaft (Kurzzeitarrest und U-Haft), Blau für kleinere Delikte und Vergehen (Arrest) und Rot für Verbrechen (Langzeitarrest). Der schwarze Trakt ist der Hinrichtungsbereich, in dem die Gefangenen auf ihre zu vollziehende Hinrichtung warten.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung: Imperiales Zentrum]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=141</link>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 16:35:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=141</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Zentrum<br />
(Coruscant)</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/0/06/Coruscant_TCW.jpg/250px-Coruscant_TCW.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Coruscant_TCW.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Darth Vader, nur Ihr konntet so etwas wagen. Das Imperiale Zentrum wird Euch zur Rechenschaft ziehen.“</span><br />
- Leia Organa<br />
<br />
<div style="text-align:justify;">Das Imperiale Zentrum ist die Haupt- und Thronwelt des Galaktischen Imperiums. Obwohl wirtschaftlich längst von anderen Planeten wie Kuat und Corellia überholt, ist der ursprünglich Coruscant genannte Planet schon aus symbolischen Gründen die wichtigste Welt der gesamten Galaxis. Wer das Zentrum hält, kann nach außen hin einen Anspruch auf Regierungsgewalt geltend machen und gilt gemeinhin als die dominanteste Macht in der Galaxis. Der Planet hat im Laufe der Geschichte viele Namen bekommen. In der Republik noch als Galaktisches Zentrum bekannt, ließ Palpatine ihn schließlich in Imperiales Zentrum umbenennen. Genau das ist Coruscant auch nach wie vor: Wer die Galaxis beherrschen will, muss das Zentrum beherrschen. Doch der neutrale Name Coruscant, der jeden Regimewechsel überdauern würde, ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch noch weit verbreitet.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lage</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Zwar ist Coruscant nicht das physikalische Zentrum dieser Galaxis, doch ist es das sehr wohl in militärischem, wirtschaftlichem und vorallem politischen Sinne. Nahezu alle wichtigen Handelsrouten starten oder enden bei Coruscant, was es zum Start und Ziel sehr vieler großer Handelstouren macht.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geografie und Klima</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Bis auf die beiden Polkappen wurde die Oberfläche des Planeten komplett durch eine riesige Stadt - heute die Imperiale Stadt bezeichnet - ersetzt. Mit über einer Billion Einwohnern und knapp 5100 verschiedenen Stadtebenen ist Coruscant die bekannteste und bei weitem größte Ecumenopolis der Galaxis. Die Polkappen dienen als Wasserliefant und sind von Pipelines übersäht. Die oberen Ebenen der Stadt sind wohlhabend, von reichen Menschen bewohnt und nutzen den Luxus des Platzes. Auf einem Planeten wie Coruscant gilt Freiraum tatsächlich als Luxus, so dass als wohlhabend gilt, wer sich ein großes, aber relativ spartantisch eingerichtetes Haus leisten kann. Die unteren Ebenen sind dagegen äußerst eng, bevölkert von den Armen und dem schlimmsten Abschaum der Galaxis.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Politik</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Das Imperiale Zentrum ist seit Jahrtausenden der Regierungssitz der galaktischen Regierung und auch nach dem Niedergang des Imperiums blieb es Regierungs- und Verwaltungssitz des Reiches. Neben dem gewaltigen Imperialen Palast, von welchem aus das imperiale Staatsoberhaupt über die Galaxis herrscht, ist Coruscant auch Sitz des Imperialen Senats, des Obersten Gerichtshofs und des Imperialen Oberkommandos. Eine Einnahme des Planeten ist also gleichbedeutend mit dem Zusammenbruch der zentralisierten Organisationsherrschaft des Galaktischen Imperiums, weshalb dies auch mittelfristig das Ziel der Neuen Republik darstellt.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Zentrum<br />
(Coruscant)</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/0/06/Coruscant_TCW.jpg/250px-Coruscant_TCW.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Coruscant_TCW.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Darth Vader, nur Ihr konntet so etwas wagen. Das Imperiale Zentrum wird Euch zur Rechenschaft ziehen.“</span><br />
- Leia Organa<br />
<br />
<div style="text-align:justify;">Das Imperiale Zentrum ist die Haupt- und Thronwelt des Galaktischen Imperiums. Obwohl wirtschaftlich längst von anderen Planeten wie Kuat und Corellia überholt, ist der ursprünglich Coruscant genannte Planet schon aus symbolischen Gründen die wichtigste Welt der gesamten Galaxis. Wer das Zentrum hält, kann nach außen hin einen Anspruch auf Regierungsgewalt geltend machen und gilt gemeinhin als die dominanteste Macht in der Galaxis. Der Planet hat im Laufe der Geschichte viele Namen bekommen. In der Republik noch als Galaktisches Zentrum bekannt, ließ Palpatine ihn schließlich in Imperiales Zentrum umbenennen. Genau das ist Coruscant auch nach wie vor: Wer die Galaxis beherrschen will, muss das Zentrum beherrschen. Doch der neutrale Name Coruscant, der jeden Regimewechsel überdauern würde, ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch noch weit verbreitet.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lage</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Zwar ist Coruscant nicht das physikalische Zentrum dieser Galaxis, doch ist es das sehr wohl in militärischem, wirtschaftlichem und vorallem politischen Sinne. Nahezu alle wichtigen Handelsrouten starten oder enden bei Coruscant, was es zum Start und Ziel sehr vieler großer Handelstouren macht.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geografie und Klima</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Bis auf die beiden Polkappen wurde die Oberfläche des Planeten komplett durch eine riesige Stadt - heute die Imperiale Stadt bezeichnet - ersetzt. Mit über einer Billion Einwohnern und knapp 5100 verschiedenen Stadtebenen ist Coruscant die bekannteste und bei weitem größte Ecumenopolis der Galaxis. Die Polkappen dienen als Wasserliefant und sind von Pipelines übersäht. Die oberen Ebenen der Stadt sind wohlhabend, von reichen Menschen bewohnt und nutzen den Luxus des Platzes. Auf einem Planeten wie Coruscant gilt Freiraum tatsächlich als Luxus, so dass als wohlhabend gilt, wer sich ein großes, aber relativ spartantisch eingerichtetes Haus leisten kann. Die unteren Ebenen sind dagegen äußerst eng, bevölkert von den Armen und dem schlimmsten Abschaum der Galaxis.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Politik</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Das Imperiale Zentrum ist seit Jahrtausenden der Regierungssitz der galaktischen Regierung und auch nach dem Niedergang des Imperiums blieb es Regierungs- und Verwaltungssitz des Reiches. Neben dem gewaltigen Imperialen Palast, von welchem aus das imperiale Staatsoberhaupt über die Galaxis herrscht, ist Coruscant auch Sitz des Imperialen Senats, des Obersten Gerichtshofs und des Imperialen Oberkommandos. Eine Einnahme des Planeten ist also gleichbedeutend mit dem Zusammenbruch der zentralisierten Organisationsherrschaft des Galaktischen Imperiums, weshalb dies auch mittelfristig das Ziel der Neuen Republik darstellt.</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>