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		<title><![CDATA[Echoes of the Empire - » Anaxes «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/</link>
		<description><![CDATA[Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.dryadris.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 22:45:47 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Haus der Acchetias]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=604</link>
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 22:54:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=13">Cassio Acchetia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=604</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Haus der Acchetias</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Das Haus der Acchetia-Familie liegt etwas abgelegen auf einem kleinen Hügelabhang, dessen für Anaxes typische leicht lilafarbenen Klippen in ein großes Meer bis in den Horizont münden und der sich auf der entgegenliegenden Seite einen einzelnen Weg den Hügel hinab schlängelt.  Jenseits des Hügels führt dieser Weg ohne jede Bezäunung zwischen einer steinigen mattgrünen Wiese mit großen orange- bis aprikotfarbenen Gewächsen nach ein paar hundert Metern in eine größere Straße, die in wenigen Kilometern schließlich zur nächsten Stadt mit Raumhafen führt. Im Abstand von etwa zweihundert Metern befinden sich ein paar ähnliche Häuser, verstreut entlang der Klippe. Im Gegensatz zu den fernen Sirpar-Hügeln der reichen Anaxes-Familien gilt die Lage nicht als prestigereich.<br />
<br />
Das Gebäude selbst ist ein recht einfaches Bauwerk, mehr eine geräumige Hütte denn ein großes Anwesen. Es besteht von außen zu weiten Teilen aus lokalem Holz aus dem nahegelegenen Wald, das der Erbauer vor einigen hundert Jahren dort bereits geschlagen und anschließend das Haus in seinen Grundzügen angeblich selbst angefertigt haben soll, nachdem entlang der Klippe immer wieder vereinzelte Hütten auf ähnliche Art entstanden waren. Nach dem Kauf durch die Acchetias wurde das Haus nur leicht modernisiert, dann später um einen zweiten Stock und einen kleinen seitlichen Anbau erweitert, der seither als Speedergarage  dient. Das Innere des Hauses lässt sich mehr als gemütlich denn als luxuriös bezeichnen. Insgesamt wirkt das Haus sowohl von innen als auch von außen bescheiden - so wie Cassio sich eben auch selbst ansehen würde.<br />
<br />
Seit dem Umzug Cassios nach Coruscant ist das Haus mittlerweile meist leerstehend, da die einzige Tochter inzwischen in einem Appartement in der naheliegenden Stadt wohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Haus der Acchetias</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Das Haus der Acchetia-Familie liegt etwas abgelegen auf einem kleinen Hügelabhang, dessen für Anaxes typische leicht lilafarbenen Klippen in ein großes Meer bis in den Horizont münden und der sich auf der entgegenliegenden Seite einen einzelnen Weg den Hügel hinab schlängelt.  Jenseits des Hügels führt dieser Weg ohne jede Bezäunung zwischen einer steinigen mattgrünen Wiese mit großen orange- bis aprikotfarbenen Gewächsen nach ein paar hundert Metern in eine größere Straße, die in wenigen Kilometern schließlich zur nächsten Stadt mit Raumhafen führt. Im Abstand von etwa zweihundert Metern befinden sich ein paar ähnliche Häuser, verstreut entlang der Klippe. Im Gegensatz zu den fernen Sirpar-Hügeln der reichen Anaxes-Familien gilt die Lage nicht als prestigereich.<br />
<br />
Das Gebäude selbst ist ein recht einfaches Bauwerk, mehr eine geräumige Hütte denn ein großes Anwesen. Es besteht von außen zu weiten Teilen aus lokalem Holz aus dem nahegelegenen Wald, das der Erbauer vor einigen hundert Jahren dort bereits geschlagen und anschließend das Haus in seinen Grundzügen angeblich selbst angefertigt haben soll, nachdem entlang der Klippe immer wieder vereinzelte Hütten auf ähnliche Art entstanden waren. Nach dem Kauf durch die Acchetias wurde das Haus nur leicht modernisiert, dann später um einen zweiten Stock und einen kleinen seitlichen Anbau erweitert, der seither als Speedergarage  dient. Das Innere des Hauses lässt sich mehr als gemütlich denn als luxuriös bezeichnen. Insgesamt wirkt das Haus sowohl von innen als auch von außen bescheiden - so wie Cassio sich eben auch selbst ansehen würde.<br />
<br />
Seit dem Umzug Cassios nach Coruscant ist das Haus mittlerweile meist leerstehend, da die einzige Tochter inzwischen in einem Appartement in der naheliegenden Stadt wohnt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung: Anaxes]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=142</link>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 16:57:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=142</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Anaxes</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/7/7d/Anaxes.jpg/250px-Anaxes.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Anaxes.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Anaxes hat seit jeher einen hohen Wert für das Militär des Imperiums, da dort die Anaxes-Zitadelle zu finden ist, die Forschungslabore, militärische Einrichtungen, Trainingsanlagen, Büros, Archive und Paradeplätze in sich vereint. Auch die auf dem Planeten ansässige Industrie stellt einen wichtigen Faktor dar, wenn auch nicht so sehr wie der Nachbarplanet Axum. Der Planet ist stolz auf seine lange militärische Tradition und gilt als die letzte Bastion vor dem Imperialen Zentrum. Daher wird Anaxes im Volksmund auch liebevoll die „Verteidigerin des Kerns“ genannt. Die Hauptstadt des Planeten ist Pols Anaxes. Rund 512 Millionen Einwohner sind auf Anaxes heimisch, wobei es sich überwiegend um Menschen handelt.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lage</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Im Azur-Sektor liegend hat der Planet Anaxes eine gute Verbindung zum Rest der Galaxis, auch durch seine Lage an der Perlemianischen Handelsroute und durch die unmittelbare Nähe zu Coruscant. Dies macht ihn zu einem der wichtigsten strategischen Stützpunkte des Militärs, zumal ein beachtlicher Teil der Flottenoffiziere dort ausgebildet wird. Darüber hinaus ist der Planet das militärische Hauptquartier des Coruscant-Obersektors und somit für die Verteidigung eines beachtlichen Teils der Kernwelten verantwortlich. Ein etwaiger Fall von Anaxes führt in der imperialen Kernverteidigung automatisch dazu, dass auf Coruscant mit der Evakuierung wichtiger Personen und der Vernichtung relevanter Akten begonnen wird.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geografie und Klima</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Auf der Oberfläche von Anaxes finden sich ganz unterschiedliche Gebiete. Ebenen, Wälder und Gebirge reihen sich aneinander, während das Klima von gemäßigt bis arktisch reicht, je nachdem wo man sich gerade aufhält. Unterbrochen wird die Landschaft nur gelegentlich von verschiedenen Städten.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Politik</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Schon immer war Anaxes einer der militärischen Knotenpunkte des Imperiums und sogar der Alten Republik. Die Menschen dort sind ein stolzes und traditionsbewusstes Volk und dem Imperium recht treu ergeben, nachdem sich Palpatine dem eigentlich gemäßigten und historisch durchaus demokratischen Planeten eine überragende militärische Rolle im Reich einräumte. In der Anaxes-Zitadelle werden viele neuartige Technologien erforscht und Rekruten ausgebildet, weshalb der Planet stets eine große Flotte namens Azurhammer im Orbit hat. In der Verteidigung von Anaxes ist zudem ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Executor</span>-Schlachtschiff vorgesehen, in aller Regel handelt es sich dabei um die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Whelm</span>.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Anaxes</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/7/7d/Anaxes.jpg/250px-Anaxes.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Anaxes.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Anaxes hat seit jeher einen hohen Wert für das Militär des Imperiums, da dort die Anaxes-Zitadelle zu finden ist, die Forschungslabore, militärische Einrichtungen, Trainingsanlagen, Büros, Archive und Paradeplätze in sich vereint. Auch die auf dem Planeten ansässige Industrie stellt einen wichtigen Faktor dar, wenn auch nicht so sehr wie der Nachbarplanet Axum. Der Planet ist stolz auf seine lange militärische Tradition und gilt als die letzte Bastion vor dem Imperialen Zentrum. Daher wird Anaxes im Volksmund auch liebevoll die „Verteidigerin des Kerns“ genannt. Die Hauptstadt des Planeten ist Pols Anaxes. Rund 512 Millionen Einwohner sind auf Anaxes heimisch, wobei es sich überwiegend um Menschen handelt.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lage</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Im Azur-Sektor liegend hat der Planet Anaxes eine gute Verbindung zum Rest der Galaxis, auch durch seine Lage an der Perlemianischen Handelsroute und durch die unmittelbare Nähe zu Coruscant. Dies macht ihn zu einem der wichtigsten strategischen Stützpunkte des Militärs, zumal ein beachtlicher Teil der Flottenoffiziere dort ausgebildet wird. Darüber hinaus ist der Planet das militärische Hauptquartier des Coruscant-Obersektors und somit für die Verteidigung eines beachtlichen Teils der Kernwelten verantwortlich. Ein etwaiger Fall von Anaxes führt in der imperialen Kernverteidigung automatisch dazu, dass auf Coruscant mit der Evakuierung wichtiger Personen und der Vernichtung relevanter Akten begonnen wird.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geografie und Klima</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Auf der Oberfläche von Anaxes finden sich ganz unterschiedliche Gebiete. Ebenen, Wälder und Gebirge reihen sich aneinander, während das Klima von gemäßigt bis arktisch reicht, je nachdem wo man sich gerade aufhält. Unterbrochen wird die Landschaft nur gelegentlich von verschiedenen Städten.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Politik</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Schon immer war Anaxes einer der militärischen Knotenpunkte des Imperiums und sogar der Alten Republik. Die Menschen dort sind ein stolzes und traditionsbewusstes Volk und dem Imperium recht treu ergeben, nachdem sich Palpatine dem eigentlich gemäßigten und historisch durchaus demokratischen Planeten eine überragende militärische Rolle im Reich einräumte. In der Anaxes-Zitadelle werden viele neuartige Technologien erforscht und Rekruten ausgebildet, weshalb der Planet stets eine große Flotte namens Azurhammer im Orbit hat. In der Verteidigung von Anaxes ist zudem ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Executor</span>-Schlachtschiff vorgesehen, in aller Regel handelt es sich dabei um die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Whelm</span>.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Büro des Moff]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=98</link>
			<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 21:56:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=31">Tyvos Corno</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.dryadris.de/showthread.php?tid=98</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Büro des Moff</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Es war ein frischer Tag auf Anaxes. Der Himmel war klar und der Wind zischte schneidend durch die vielen Straßen von Pols Anaxes. Tyvos Corno bekam von diesem Wetter wenig mit. Er saß in seinem Büro, geschützt vor dem Wetter, weit überhalb der Stadt und arbeitete sich durch einen Berg von Datapads welche förmlich danach schrien bearbeitet zu werden. Mal sollte ein Handelsvertrag unterzeichnet werden, oder die Reparatur eines Docks genehmigt werden, oder der Bericht der imperialen Streitkräfte im Azure Sektor studiert werden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der Pflichten die Tyvos zu erfüllen hatte. Verhandlungen mit anderen ranghohen imperialen Politikern mussten abgehalten werden und es gab ein Reich welches sich in Aufruhr befand und geordnet werden musste.<br />
"Wahnsinn!", murmelte er während er einen Bericht über die Welten an der Grenze zur Neuen Republik überflog. In den Grenzwelten herrschte Chaos und immer mehr Planeten fielen der Republik anheim. Im Kern spürte man recht wenig von diesen Ereignissen, zumindest wenn man ein einfacher Bürger war der sich um sein tägliches Mittagessen und Gehalt sorgte. Doch Tyvos beobachete diese Entwicklung zunehmend mit Sorge. Hätte ihn jemand dabei beobachtet, wäre derjenige nicht auf die Idee gekommen, dass der Moff besorgt war. Seine Gefühle waren hinter einem steinernen Gesichtsausdruck versteckt und nur jemand der ihn kannte hätte seine wahren Gedanken erraten können. Doch der Moff fürchtete sich davor, dass die Republik in nächster Zeit weitere Erfolge verzeichnen könnte. Zwar war er ihm bewusst, dass das Imperium noch immer die militärische Übermacht hatte, doch wenn mehr und mehr Planeten zur Republik überliefen, könnte auch die geballte Macht der imperialen Streitkräfte nichts erwirken. Wenn dies geschah, war auch seine Machtposition in Gefahr und dies wollte Tyvos unter keinen Umständen zulassen. Er hatte sein Leben lang daraufhin gearbeitet, dass seine Familie wieder einen Platz an der Macht hat und nun wollten die selbserklärten Weltverbesserer als das zunichte machen.<br />
<br />
Hätte Tyvos die Macht und die Kapazitäten, würde er wohl zu einem Gegenschlag ausholen und den verräterischen Planeten die imperiale Ordnung zurückbringen, doch weder das eine, noch das andere gegeben. Stattdessen saß er in seinem Büro, arbeitete die Alltagsprobleme ab und wartete auf wichtige Neuigkeiten. Doch unüberlegtes Handeln führte in den Untergang, das hatten die letzten Niederlagen des Imperiums gezeigt. Man verließ sich zu sehr auf die eigene Stärke, so dass die eigentlich unterlegene Republik unterschätzt und damit gefährlich wurde. Tyvos mochte seine Feinde hassen, doch niemals beging er den Fehler sie zu unterschätzen. Eigentlich hätte die Zerstörung des ersten Todessterns eine Lektion für das Imperium sein müssen. Tarkin hatte davon geredet, dass der Todesstern unzerstörbar sei und das Imperium damit die uneingeschränkte Macht über die Galaxis hätte. Er hatte sich getäuscht. Tyvos schüttelte den Kopf, "Überheblichkeit.". Die Rebellion war in der Lage dem Imperium empfindliche Schläge zu verpassen, doch Palpatine dieser Narr ließ sich mehr von Arroganz, denn von Verstand lenken. Nun war er tot, Vader ebenfalls und auch Tarkin, doch Tyvos lebte. Und dennoch waren erneut Narren an der Macht. Pestage mochte das Imperium zusammenhalten können, aber auf Dauer war er kein geeigneter Imperator und Vesperum...Vesperum war verschwunden. Tyvos wusste nicht ob er darüber erleichtert sein sollte, oder besorgt. Einerseits fürchtete er den Sith ob seiner Macht ihn wieder zu einem unbedeutenden Menschen unter vielen zu machen, andererseits hatte er dem Imperium wieder Stärke verliehen, was letztlich auch dem Anaxsi zugute kam. <br />
<br />
Nachdenklich drehte Tyvos seinen Arbeitsstuhl und blickte durch das große Panoramafenster seines Büros über Pols Anaxes. Das war seine Stadt, sein Planet, sein Sektor. Er hatte sich dir Herrschaft darüber erarbeitet und was auch immer die nächsten Wochen und Monate geschehen sollte, er würde all das nicht kampflos aufgeben, ob mit Gewalt, oder Worten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Büro des Moff</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Es war ein frischer Tag auf Anaxes. Der Himmel war klar und der Wind zischte schneidend durch die vielen Straßen von Pols Anaxes. Tyvos Corno bekam von diesem Wetter wenig mit. Er saß in seinem Büro, geschützt vor dem Wetter, weit überhalb der Stadt und arbeitete sich durch einen Berg von Datapads welche förmlich danach schrien bearbeitet zu werden. Mal sollte ein Handelsvertrag unterzeichnet werden, oder die Reparatur eines Docks genehmigt werden, oder der Bericht der imperialen Streitkräfte im Azure Sektor studiert werden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der Pflichten die Tyvos zu erfüllen hatte. Verhandlungen mit anderen ranghohen imperialen Politikern mussten abgehalten werden und es gab ein Reich welches sich in Aufruhr befand und geordnet werden musste.<br />
"Wahnsinn!", murmelte er während er einen Bericht über die Welten an der Grenze zur Neuen Republik überflog. In den Grenzwelten herrschte Chaos und immer mehr Planeten fielen der Republik anheim. Im Kern spürte man recht wenig von diesen Ereignissen, zumindest wenn man ein einfacher Bürger war der sich um sein tägliches Mittagessen und Gehalt sorgte. Doch Tyvos beobachete diese Entwicklung zunehmend mit Sorge. Hätte ihn jemand dabei beobachtet, wäre derjenige nicht auf die Idee gekommen, dass der Moff besorgt war. Seine Gefühle waren hinter einem steinernen Gesichtsausdruck versteckt und nur jemand der ihn kannte hätte seine wahren Gedanken erraten können. Doch der Moff fürchtete sich davor, dass die Republik in nächster Zeit weitere Erfolge verzeichnen könnte. Zwar war er ihm bewusst, dass das Imperium noch immer die militärische Übermacht hatte, doch wenn mehr und mehr Planeten zur Republik überliefen, könnte auch die geballte Macht der imperialen Streitkräfte nichts erwirken. Wenn dies geschah, war auch seine Machtposition in Gefahr und dies wollte Tyvos unter keinen Umständen zulassen. Er hatte sein Leben lang daraufhin gearbeitet, dass seine Familie wieder einen Platz an der Macht hat und nun wollten die selbserklärten Weltverbesserer als das zunichte machen.<br />
<br />
Hätte Tyvos die Macht und die Kapazitäten, würde er wohl zu einem Gegenschlag ausholen und den verräterischen Planeten die imperiale Ordnung zurückbringen, doch weder das eine, noch das andere gegeben. Stattdessen saß er in seinem Büro, arbeitete die Alltagsprobleme ab und wartete auf wichtige Neuigkeiten. Doch unüberlegtes Handeln führte in den Untergang, das hatten die letzten Niederlagen des Imperiums gezeigt. Man verließ sich zu sehr auf die eigene Stärke, so dass die eigentlich unterlegene Republik unterschätzt und damit gefährlich wurde. Tyvos mochte seine Feinde hassen, doch niemals beging er den Fehler sie zu unterschätzen. Eigentlich hätte die Zerstörung des ersten Todessterns eine Lektion für das Imperium sein müssen. Tarkin hatte davon geredet, dass der Todesstern unzerstörbar sei und das Imperium damit die uneingeschränkte Macht über die Galaxis hätte. Er hatte sich getäuscht. Tyvos schüttelte den Kopf, "Überheblichkeit.". Die Rebellion war in der Lage dem Imperium empfindliche Schläge zu verpassen, doch Palpatine dieser Narr ließ sich mehr von Arroganz, denn von Verstand lenken. Nun war er tot, Vader ebenfalls und auch Tarkin, doch Tyvos lebte. Und dennoch waren erneut Narren an der Macht. Pestage mochte das Imperium zusammenhalten können, aber auf Dauer war er kein geeigneter Imperator und Vesperum...Vesperum war verschwunden. Tyvos wusste nicht ob er darüber erleichtert sein sollte, oder besorgt. Einerseits fürchtete er den Sith ob seiner Macht ihn wieder zu einem unbedeutenden Menschen unter vielen zu machen, andererseits hatte er dem Imperium wieder Stärke verliehen, was letztlich auch dem Anaxsi zugute kam. <br />
<br />
Nachdenklich drehte Tyvos seinen Arbeitsstuhl und blickte durch das große Panoramafenster seines Büros über Pols Anaxes. Das war seine Stadt, sein Planet, sein Sektor. Er hatte sich dir Herrschaft darüber erarbeitet und was auch immer die nächsten Wochen und Monate geschehen sollte, er würde all das nicht kampflos aufgeben, ob mit Gewalt, oder Worten.]]></content:encoded>
		</item>
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